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Einschlafen & Durchschlafen I Meditation für tiefen Schlaf

by Anika Dillmann

Aktivität
Meditation
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Diese geführte Meditation mit Musik begleitet dich durch die ganze Nacht. Du schläfst ein unter einem sanften Mond- und Sternenhimmel. Sanfte Worte und ruhige Impulse helfen dir, loszulassen und in einen tiefen, ununterbrochenen Schlaf zu gleiten. Die Meditation ist ideal zum Einschlafen und Durchschlafen und sorgt für Erholung, Regeneration und einen entspannten Start in den neuen Tag. Deine Anika

Transkription

Willkommen zu deiner Einschlaf-Meditation.

Schön,

Dass du dir diesen Moment schenkst.

Ein Moment nur für dich.

Suche dir eine bequeme Position im Liegen.

Mach es dir richtig weich,

Ganz gemütlich.

Erlaube deinem Körper langsam in deine Unterlage zu sinken.

Wenn du bereit bist,

Schließe sanft deine Augen und komme in deinem Tempo an.

Komme an im Hier und im Jetzt,

In diesen Moment.

Es gibt nichts,

Was du tun musst,

Leisten musst,

Erledigen musst.

Du darfst einfach nur sein.

Es gibt kein richtig und auch kein falsch.

Es gibt nur dich und deine Reise.

Ich bin Annika und ich begleite dich heute in eine Nacht voller Ruhe,

Licht und unendlicher Weite.

Eine Nacht im warmen Mondschein unter einem unendlichen,

Friedlichen Sternenhimmel.

Lass uns gemeinsam reisen,

Ganz sanft,

Ganz natürlich,

Zu dir und in deinen erholsamen Schlaf hinein.

Richte nun deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem.

Nimm einige ruhige,

Weiche Atemzüge und spüre,

Wie sich dein Bauch mit jeder Einatmung sanft hebt.

Die eben ausatmen singst du tiefer in die Entspannung und in deine Unterlage.

Atme ein,

Du atmest Ruhe ein.

Atme aus,

Du lässt alles los,

Was heute noch in dir nachklingt.

Alles darf still werden.

Stelle dir vor,

Es ist eine warme Sommernacht.

Du liegst unter freiem Himmel,

Wohlgebettet auf einer gemütlichen Unterlage.

Über dir leuchtet der Mond,

Rund,

Warm und klar.

Sein silbriger Schimmer fällt weich auf deine Haut und beruhigt dich mit jeder Berührung.

Atme ein,

Du atmest Mondlicht ein.

Atme aus,

Lass los.

Mit jedem Atemzug glättet sich deine Stirn,

Deine Augen sinken tiefer in ihre Ruhe,

Deine Schultern geben ein Stück Schwere ab.

Du wirst weicher,

Du wirst leichter.

Über dir öffnet sich nun ein unendlicher Sternenhimmel,

Ein weites,

Glitzerndes Meer aus Licht.

Tausende Sterne,

Die leise pulsieren,

Als würden sie dich willkommen heißen.

Du atmest ein und nimmst diese Weite in dich auf.

Du atmest aus und gibst jede Enge,

Jede Schwere der Gedanken ab.

Mit jedem Atemzug wird dein Körper leichter.

Deine Arme sind warm,

Deine Beine sind entspannt,

Dein innerer Raum wird weit.

Stelle dir vor,

Der Mond strahlt direkt auf dein Herz,

Sein Licht beruhigt dein Nervensystem.

Macht alles in dir langsamer und schenkt dir die Erlaubnis,

Loszulassen.

Einatmen,

Atme es Geborgenheit ein,

Ausatmen,

Lass los.

Die Sterne begleiten deinen Atem,

Wie leise Gefährten.

Mit jedem Einatmen nimmst du einen Funken Frieden in dich auf und mit jedem Ausatmen sinkst du tiefer in dich hinein.

Du spürst,

Wie dein Atem wie eine sanfte Welle durch dich hindurch fließt.

Ein Heben und ein Senken,

Ruhig,

Gleichmäßig,

Vertraut.

Einatmen,

Du atmest Ruhe ein,

Ausatmen,

Lass los.

Wenn Gedanken auftauchen,

Dürfen sie da sein.

Stelle dir vor,

Wie sie wie eine Sternschnuppe vorbeiziehen,

Hell,

Kurz,

Leicht und während deine Gedanken am Himmel verglühen,

Gibst du jeder einzelnen Sternschnuppe einen Herzenswunsch mit.

Einen Wunsch,

Der tief aus deinem Herzen kommt,

Einen Wunsch,

Der dich leise lächeln lässt.

Du schickst deinen Herzenswunsch ins Universum und vertraust darauf,

Dass er dort seinen Weg findet.

Wie Licht,

Das weiter leuchtet,

Auch wenn du es nicht mehr siehst.

Langsam breitet sich ein Gefühl von Weite in dir aus.

Der Himmel über dir,

Der Boden unter dir,

Dein Atem in dir,

Alles trägt dich,

Alles hält dich.

Einatmen,

Du atmest Licht ein,

Ausatmen,

Lass los,

Dein Körper ist jetzt ganz leicht,

Warm und geborgen.

Dein Geist wird still,

Die Sterne senken sich wie eine schützende Decke über dich,

Der Mond wacht über deinen Schlaf,

Klar,

Freundlich und liebevoll.

Mit jedem Atemzug gleitest du tiefer in dieses Weiche dazwischen,

Zwischen Wachsein und Träumen,

Zwischen Einatmen und Ausatmen.

Einatmen,

Du atmest Frieden ein,

Ausatmen,

Du schläfst ein,

Du musst nichts tun,

Du darfst einfach sein.

Der Himmel hält dich,

Die Nacht umarmt dich,

Dein Atem trägt dich,

Leise,

Natürlich und mühelos,

Bis du ganz von selbst hinübergleitest,

In deinen tiefen,

Sicheren und erholsamen Schlaf.

Es gibt nichts was du tun musst,

Leisten musst,

Erledigen musst,

Du darfst einfach nur sein.

Es gibt kein richtig und auch kein falsch,

Es gibt nur dich und deine Reise.

Richte nun deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem,

Nimm einige ruhige,

Weiche Atemzüge und spüre wie sich dein Bauch mit jeder Einatmung sanft hebt.

Die eben ausatmen,

Sinkst du tiefer in die Entspannung,

Atme ein,

Du atmest Ruhe ein,

Du lässt alles los,

Was heute noch in dir nachklingt,

Alles darf still werden,

Stelle dir vor,

Es ist eine warme Sommernacht,

Du liegst unter freiem Himmel,

Wohl gebettet auf einer gemütlichen Unterlage,

Über dir leuchtet der Mond,

Rund,

Warm und klar,

Sein silbriger Schimmer fällt weich auf deine Haut und beruhigt dich mit jeder Berührung.

Atme ein,

Du atmest Mondlicht ein,

Atme aus,

Lass los,

Mit jedem Atemzug glättet sich deine Stirn,

Deine Augen sinken tiefer in ihre Ruhe,

Deine Schultern geben ein Stück Schwere ab,

Du wirst weicher,

Du wirst leichter,

Über dir öffnet sich nun ein unendlicher Sternenhimmel,

Ein weites,

Glitzerndes Meer aus Licht,

Tausende Sterne,

Die leise pulsieren,

Als würden sie dich willkommen heißen,

Du atmest ein und nimmst diese Weite in dich auf,

Du atmest aus und gibst jede Enge,

Jede Schwere der Gedanken ab,

Mit jedem Atemzug wird dein Körper leichter,

Deine Arme sind warm,

Deine Beine sind entspannt,

Dein innerer Raum wird weit,

Stelle dir vor,

Der Mond strahlt direkt auf dein Herz,

Sein Licht beruhigt dein Nervensystem,

Macht alles in dir langsamer und schenkt dir die Erlaubnis,

Loszulassen,

Einatmen,

Atmest Geborgenheit ein,

Ausatmen,

Lass los,

Die Sterne begleiten deinen Atem,

Wie leise Gefährten,

Mit jedem Einatmen nimmst du einen Funken Frieden in dich auf,

Und mit jedem Ausatmen sinkst du tiefer in dich hinein,

Du spürst,

Wie dein Atem,

Wie eine sanfte Welle durch dich hindurch fließt,

Ein Heben und ein Senken,

Gleichmäßig,

Vertraut,

Einatmen,

Du atmest Ruhe ein,

Ausatmen,

Lass los,

Wenn Gedanken auftauchen,

Dürfen sie da sein,

Stelle dir vor,

Wie sie wie eine Sternschnuppe vorbeiziehen,

Kurz,

Leicht,

Und während deine Gedanken am Himmel verglühen,

Gibst du jeder einzelnen Sternschnuppe einen Herzenswunsch mit,

Einen Wunsch,

Der tief aus deinem Herzen kommt,

Einen Wunsch,

Der dich leise lächeln lässt,

Du schickst deinen Herzenswunsch ins Universum und vertraust darauf,

Dass er dort seinen Weg findet,

Wie Licht,

Das weiter leuchtet,

Auch wenn du es nicht mehr siehst,

Langsam breitet sich ein Gefühl von Weite in dir aus,

Der Himmel über dir,

Der Boden unter dir,

Dein Atem in dir,

Alles trägt dich,

Alles hält dich,

Du atmest Licht ein,

Ausatmen,

Lass los,

Dein Körper ist jetzt ganz leicht und geborgen,

Dein Geist wird still,

Die Sterne senken sich wie eine schützende Decke über dich,

Der Mond wacht über deinen Schlaf,

Klar,

Freundlich und liebevoll,

Mit jedem Atemzug gleitest du tiefer in dieses Weiche dazwischen,

Zwischen Wachsein und Träumen,

Zwischen Einatmen,

Du atmest Frieden ein,

Ausatmen,

Du schläfst ein,

Du musst nichts tun,

Du darfst einfach sein,

Der Himmel hält dich,

Die Nacht umarmt dich,

Dein Atem trägt dich,

Leise,

Natürlich und mühelos,

Bis du ganz von selbst hinüber gleitest,

In deinen tiefen,

Sicheren und erholsamen Schlaf,

Es gibt nichts,

Was du tun musst,

Leisten musst,

Erledigen musst,

Du darfst einfach nur sein,

Es gibt kein richtig und auch kein falsch,

Es gibt nur dich und deine Reise,

Richte nun deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem,

Nimm einige ruhige,

Weiche Atemzüge und spüre,

Wie sich dein Bauch mit jeder Einatmung sanft hebt,

Mit jedem Ausatmen sinkst du tiefer in die Entspannung,

Atme ein,

Du atmest Ruhe ein,

Du lässt alles los,

Was heute noch in dir nachklingt,

Alles darf still werden,

Stelle dir vor,

Es ist eine warme Sommernacht,

Du liegst unter freiem Himmel,

Wohlgebettet auf einer gemütlichen Unterlage,

Über dir leuchtet der Mond,

Rund,

Warm und klar,

Sein silbriger Schimmer fällt weich auf deine Haut und beruhigt dich mit jeder Berührung,

Atme ein,

Du atmest Mondlicht ein,

Atme aus,

Lass los,

Mit jedem Atemzug glättet sich deine Stirn,

Deine Augen sinken tiefer in ihre Ruhe,

Deine Schultern geben ein Stück Schwere ab,

Du wirst weicher,

Du wirst leichter,

Über dir öffnet sich nun ein unendlicher Sternenhimmel,

Ein weites,

Glitzerndes Meer aus Licht,

Tausende Sterne,

Die leise pulsieren,

Als würden sie dich willkommen heißen,

Du atmest ein und nimmst diese Weite in dich auf,

Du atmest aus und gibst jede Enge,

Jede Schwere der Gedanken ab,

Mit jedem Atemzug wird dein Körper leichter,

Deine Arme sind warm,

Deine Beine sind entspannt,

Dein innerer Raum wird weit,

Stelle dir vor,

Der Mond strahlt direkt auf dein Herz,

Sein Licht beruhigt dein Nervensystem,

Macht alles in dir langsamer und schenkt dir die Erlaubnis,

Loszulassen,

Einatmen,

Atmest Geborgenheit ein,

Ausatmen,

Lass los,

Die Sterne begleiten deinen Atem,

Wie leise Gefährten,

Mit jedem Einatmen nimmst du einen Funken Frieden in dich auf,

Mit jedem Ausatmen sinkst du tiefer in dich hinein,

Du spürst,

Wie dein Atem wie eine sanfte Welle durch dich hindurch fließt,

Ein Heben und ein Senken,

Gleichmäßig,

Vertraut,

Einatmen,

Du atmest Ruhe ein,

Ausatmen,

Lass los,

Wenn Gedanken auftauchen,

Dürfen sie da sein,

Stelle dir vor,

Wie sie wie eine Sternschnuppe vorbeiziehen,

Kurz,

Leicht,

Und während deine Gedanken am Himmel verglühen,

Gibst du jeder einzelnen Sternschnuppe einen Herzenswunsch mit,

Einen Wunsch,

Der tief aus deinem Herzen kommt,

Einen Wunsch,

Der dich leise lächeln lässt,

Du schickst deinen Herzenswunsch ins Universum und vertraust darauf,

Dass er dort seinen Weg findet,

Wie Licht,

Das weiter leuchtet,

Auch wenn du es nicht mehr siehst,

Langsam breitet sich ein Gefühl von Weite in dir aus,

Der Himmel über dir,

Der Boden unter dir,

Dein Atem in dir,

Alles trägt dich,

Alles hält dich,

Du atmest Licht ein,

Ausatmen,

Lass los,

Dein Körper ist jetzt ganz leicht,

Warm und geborgen,

Dein Geist wird still,

Die Sterne senken sich wie eine schützende Decke über dich,

Der Mond wacht über deinen Schlaf,

Klar,

Freundlich und liebevoll,

Mit jedem Atemzug gleitest du tiefer in dieses Weiche dazwischen,

Zwischen Wachsein und Träumen,

Zwischen Einatmen und Ausatmen,

Du atmest Frieden ein,

Ausatmen,

Du musst nichts tun,

Du darfst einfach sein,

Der Himmel hält dich,

Die Nacht umarmt dich,

Dein Atem trägt dich,

Leise,

Natürlich und mühelos,

Bis du ganz von selbst hinüber gleitest,

In deinen tiefen,

Sicheren und erholsamen Schlaf.

Es gibt nichts,

Was du tun musst,

Leisten musst,

Erledigen musst,

Du darfst einfach nur sein,

Es gibt kein richtig und auch kein falsch,

Es gibt nur dich und deine Reise,

Richte nun deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem,

Nimm einige ruhige,

Weiche Atemzüge und spüre,

Wie sich dein Bauch mit jeder Einatmung sanft hebt,

Jedem Ausatmen singst du tiefer in die Entspannung,

Atme ein,

Du atmest Ruhe ein,

Atme aus,

Du lässt alles los,

Was heute noch in dir nachklingt,

Alles darf still werden,

Stelle dir vor,

Es ist eine warme Sommernacht,

Du liegst unter freiem Himmel,

Wohlgebettet auf einer gemütlichen Unterlage,

Über dir leuchtet der Mond,

Rund,

Warm und klar,

Sein silbriger Schimmer fällt weich auf deine Haut und beruhigt dich mit jeder Berührung,

Atme ein,

Du atmest Mondlicht ein,

Atme aus,

Lass los,

Mit jedem Atemzug glättet sich deine Stirn,

Deine Augen sinken tiefer in ihre Ruhe,

Deine Schultern geben ein Stück Schwere ab,

Du wirst weicher,

Du wirst leichter,

Über dir öffnet sich nun ein unendlicher Sternenhimmel,

Ein weites,

Glitzerndes Meer aus Licht,

Tausende Sterne,

Die leise pulsieren,

Als würden sie dich willkommen heißen,

Du atmest ein und nimmst diese Weite in dich auf,

Du atmest aus und gibst jede Enge,

Jede Schwere der Gedanken ab,

Mit jedem Atemzug wird dein Körper leichter,

Deine Arme sind warm,

Deine Beine sind entspannt,

Dein innerer Raum wird weit,

Stelle dir vor,

Der Mond strahlt direkt auf dein Herz,

Sein Licht beruhigt dein Nervensystem,

Macht alles in dir langsamer und schenkt dir die Erlaubnis,

Loszulassen,

Einatmen,

Atmest Geborgenheit ein,

Ausatmen,

Lass los,

Die Sterne begleiten deinen Atem,

Wie leise Gefährten,

Mit jedem Einatmen nimmst du einen Funken Frieden in dich auf,

Mit jedem Ausatmen sinkst du tiefer in dich hinein,

Du spürst,

Wie dein Atem wie eine sanfte Welle durch dich hindurch fließt,

Ein Heben und ein Senken,

Gleichmäßig,

Vertraut,

Du atmest Ruhe ein,

Ausatmen,

Lass los,

Wenn Gedanken auftauchen,

Dürfen sie da sein,

Stelle dir vor,

Wie sie wie eine Sternschnuppe vorbeiziehen,

Kurz,

Leicht und während deine Gedanken am Himmel verglühen,

Gibst du jeder einzelnen Sternschnuppe einen Herzenswunsch mit,

Einen Wunsch,

Der tief aus deinem Herzen kommt,

Einen Wunsch,

Der dich leise lächeln lässt,

Du schickst deinen Herzenswunsch ins Universum und vertraust darauf,

Dass er dort seinen Weg findet,

Wie Licht,

Das weiter leuchtet,

Auch wenn du es nicht mehr siehst,

Langsam breitet sich ein Gefühl von Weite in dir aus,

Der Himmel über dir,

Der Boden unter dir,

Dein Atem in dir,

Alles trägt dich,

Alles hält dich,

Du atmest Licht ein,

Ausatmen,

Lass los,

Dein Körper ist jetzt ganz leicht und geborgen,

Dein Geist wird still,

Die Sterne senken sich wie eine schützende Decke über dich,

Der Mond wacht über deinen Schlaf,

Klar,

Freundlich und liebevoll,

Mit jedem Atemzug gleitest du tiefer in dieses Weiche dazwischen,

Zwischen Wachsein und Träumen,

Zwischen Einatmen und Ausatmen,

Du atmest Frieden ein,

Ausatmen,

Du schläfst ein,

Du musst nichts tun,

Du darfst einfach sein,

Der Himmel hält dich,

Die Nacht umarmt dich,

Dein Atem trägt dich,

Leise,

Natürlich und mühelos,

Bis du ganz von selbst hinüber gleitest,

In deinen tiefen,

Sicheren und erholsamen Schlaf,

Es gibt nichts,

Was du tun musst,

Erledigen musst,

Du darfst einfach nur sein,

Es gibt kein richtig und auch kein falsch,

Es gibt nur dich und deine Reise,

Richte nun deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem,

Nimm einige ruhige,

Weiche Atemzüge und spüre,

Wie sich dein Bauch mit jeder Einatmung sanft hebt,

Jedem Ausatmen sinkst du tiefer in die Entspannung,

Atme ein,

Du atmest Ruhe ein,

Atme aus,

Du lässt alles los,

Was heute noch in dir nachklingt,

Alles darf still werden,

Stelle dir vor,

Es ist eine warme Sommernacht,

Du liegst unter freiem Himmel,

Wohlgebettet auf einer gemütlichen Unterlage,

Über dir leuchtet der Mond,

Rund,

Warm und klar,

Sein silbriger Schimmer fällt weich auf deine Haut und beruhigt dich mit jeder Berührung,

Atme ein,

Du atmest Mondlicht ein,

Atme aus,

Lass los,

Mit jedem Atemzug glättet sich deine Stirn,

Deine Augen sinken tiefer in ihre Ruhe,

Deine Schultern geben ein Stück Schwere ab,

Du wirst weicher,

Du wirst leichter,

Über dir öffnet sich nun ein unendlicher Sternenhimmel,

Ein weites,

Glitzerndes Meer aus Licht,

Tausende Sterne,

Die leise pulsieren,

Als würden sie dich willkommen heißen,

Du atmest ein und nimmst diese Weite in dich auf,

Du atmest aus und gibst jede Enge,

Jede Schwere der Gedanken ab,

Mit jedem Atemzug wird dein Körper leichter,

Deine Arme sind warm,

Deine Beine sind entspannt,

Dein innerer Raum wird weit,

Stelle dir vor,

Der Mond strahlt direkt auf dein Herz,

Sein Licht beruhigt dein Nervensystem,

Macht alles in dir langsamer und schenkt dir die Erlaubnis,

Loszulassen,

Einatmen,

Atmest Geborgenheit ein,

Ausatmen,

Lass los,

Die Sterne begleiten deinen Atem wie leise Gefährten,

Mit jedem Einatmen nimmst du einen Funken Frieden in dich auf und mit jedem Ausatmen sinkst du tiefer in dich hinein,

Du spürst,

Wie dein Atem wie eine sanfte Welle durch dich hindurch fließt,

Ein Heben und ein Senken,

Gleichmäßig,

Vertraut,

Einatmen,

Du atmest Ruhe ein,

Ausatmen,

Lass los,

Wenn Gedanken auftauchen,

Dürfen sie da sein,

Stelle dir vor,

Wie sie wie eine Sternschnuppe vorbeiziehen,

Kurz,

Leicht und während deine Gedanken am Himmel verglühen,

Gibst du jeder einzelnen Sternschnuppe einen Herzenswunsch mit,

Einen Wunsch,

Der tief aus deinem Herzen kommt,

Ein Wunsch,

Der dich leise lächeln lässt,

Du schickst deinen Herzenswunsch ins Universum und vertraust darauf,

Dass er dort seinen Weg findet,

Wie Licht,

Das weiter leuchtet,

Auch wenn du es nicht mehr siehst,

Langsam breitet sich ein Gefühl von Weite in dir aus,

Der Himmel über dir,

Der Boden unter dir,

Dein Atem in dir,

Alles trägt dich,

Alles hält dich,

Du atmest Licht ein,

Ausatmen,

Lass los,

Dein Körper ist jetzt ganz leicht und geborgen,

Dein Geist wird still,

Die Sterne senken sich wie eine schützende Decke über dich,

Der Mond wacht über deinen Schlaf,

Klar,

Freundlich und liebevoll,

Mit jedem Atemzug gleitest du tiefer in dieses Weiche dazwischen,

Zwischen Wachsein und Träumen,

Zwischen Einatmen und Ausatmen,

Du atmest Frieden ein,

Ausatmen,

Du schläfst ein,

Du musst nichts tun,

Du darfst einfach sein,

Der Himmel hält dich,

Die Nacht umarmt dich,

Dein Atem trägt dich,

Leise,

Natürlich und mühelos,

Bis du ganz von selbst hinüber gleitest,

In deinen tiefen,

Sicheren und erholsamen Schlaf,

Es gibt nichts,

Was du tun musst,

Leisten musst,

Erledigen musst,

Du darfst einfach nur sein,

Es gibt kein richtig und auch kein falsch,

Es gibt nur dich und deine Reise,

Richte nun deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem,

Nimm einige ruhige,

Weiche Atemzüge und spüre,

Wie sich dein Bauch mit jeder Einatmung sanft hebt,

Jedem Ausatmen singst du tiefer in die Entspannung,

Atme ein,

Du atmest Ruhe ein,

Du lässt alles los,

Was heute noch in dir nachklingt,

Alles darf still werden,

Stelle dir vor,

Es ist eine warme Sommernacht,

Du liegst unter freiem Himmel,

Wohlgebettet auf einer gemütlichen Unterlage,

Über dir leuchtet der Mond,

Rund,

Warm und klar,

Sein silbriger Schimmer fällt weich auf deine Haut und beruhigt dich mit jeder Berührung,

Atme ein,

Du atmest Mondlicht ein,

Atme aus,

Lass los,

Mit jedem Atemzug glättet sich deine Stirn,

Deine Augen sinken tiefer in ihre Ruhe,

Deine Schultern geben ein Stück Schwere ab,

Du wirst weicher,

Du wirst leichter,

Über dir öffnet sich nun ein unendlicher Sternenhimmel,

Ein weites,

Glitzerndes Meer aus Licht,

Tausende Sterne,

Die leise pulsieren,

Als würden sie dich willkommen heißen,

Du atmest ein und nimmst diese Weite in dich auf,

Du atmest aus und gibst jede Enge,

Jede Schwere der Gedanken ab,

Mit jedem Atemzug wird dein Körper leichter,

Deine Arme sind warm,

Deine Beine sind entspannt,

Dein innerer Raum wird weit,

Stelle dir vor,

Der Mond strahlt direkt auf dein Herz,

Sein Licht beruhigt dein Nervensystem,

Macht alles in dir langsamer und schenkt dir die Erlaubnis,

Loszulassen,

Einatmen,

Atmest Geborgenheit ein,

Ausatmen,

Lass los,

Die Sterne begleiten deinen Atem,

Wie leise Gefährten,

Mit jedem Einatmen nimmst du einen Funken Frieden in dich auf und mit jedem Ausatmen sinkst du tiefer in dich hinein,

Du spürst,

Wie dein Atem wie eine sanfte Welle durch dich hindurch fließt,

Ein Heben und ein Senken,

Gleichmäßig,

Vertraut,

Einatmen,

Du atmest Ruhe ein,

Ausatmen,

Lass los,

Wenn Gedanken auftauchen,

Dürfen sie da sein,

Stelle dir vor,

Wie sie wie eine Sternschnuppe vorbeiziehen,

Hell,

Kurz,

Leicht,

Und während deine Gedanken am Himmel verglühen,

Gibst du jeder einzelnen Sternschnuppe einen Herzenswunsch mit,

Einen Wunsch,

Der tief aus deinem Herzen kommt,

Einen Wunsch,

Der dich leise lächeln lässt,

Du schickst deinen Herzenswunsch ins Universum und vertraust darauf,

Dass er dort seinen Weg findet,

Wie Licht,

Das weiter leuchtet,

Auch wenn du es nicht mehr siehst,

Langsam breitet sich ein Gefühl von Weite in dir aus,

Der Himmel über dir,

Der Boden unter dir,

Dein Atem in dir,

Alles trägt dich,

Alles hält dich,

Einatmen,

Du atmest Licht ein,

Ausatmen,

Lass los,

Dein Körper ist jetzt ganz leicht und geborgen,

Dein Geist wird still,

Die Sterne senken sich wie eine schützende Decke über dich,

Der Mond wacht über deinen Schlaf,

Klar,

Freundlich und liebevoll,

Mit jedem Atemzug gleitest du tiefer in dieses Weiche dazwischen,

Zwischen Wachsein und Träumen,

Zwischen einatmen und ausatmen,

Du atmest Frieden ein,

Ausatmen,

Du schläfst ein,

Du musst nichts tun,

Du darfst einfach sein,

Der Himmel hält dich,

Die Nacht umarmt dich,

Dein Atem trägt dich,

Leise,

Natürlich und mühelos,

Bis du ganz von selbst hinüber gleitest,

In deinen tiefen,

Sicheren und erholsamen Schlaf,

Es gibt nichts,

Was du tun musst,

Leisten musst,

Erledigen musst,

Du darfst einfach nur sein,

Es gibt kein richtig und auch kein falsch,

Es gibt nur dich und deine Reise,

Richte nun deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem,

Nimm einige ruhige,

Weiche Atemzüge und spüre,

Wie sich dein Bauch mit jeder Einatmung sanft hebt,

Jedem Ausatmen singst du tiefer in die Entspannung,

Atme ein,

Du atmest Ruhe ein,

Atme aus,

Du lässt alles los,

Was heute noch in dir nachklingt,

Alles darf still werden,

Stelle dir vor,

Es ist eine warme Sommernacht,

Du liegst unter freiem Himmel,

Wohlgebettet auf einer gemütlichen Unterlage,

Über dir leuchtet der Mond,

Rund,

Warm und klar,

Sein silbriger Schimmer fällt weich auf deine Haut und beruhigt dich mit jeder Berührung,

Atme ein,

Du atmest Mondlicht ein,

Atme aus,

Lass los,

Mit jedem Atemzug glättet sich deine Stirn,

Deine Augen sinken tiefer in ihre Ruhe,

Deine Schultern geben ein Stück Schwere ab,

Du wirst weicher,

Du wirst leichter,

Über dir öffnet sich nun ein unendlicher Sternenhimmel,

Ein weites,

Glitzerndes Meer aus Licht,

Tausende Sterne,

Die leise pulsieren,

Als würden sie dich willkommen heißen,

Du atmest ein und nimmst diese Weite in dich auf,

Du atmest aus und gibst jede Enge,

Jede Schwere der Gedanken ab,

Mit jedem Atemzug wird dein Körper leichter,

Deine Arme sind warm,

Deine Beine sind entspannt,

Dein innerer Raum wird weit,

Stelle dir vor,

Der Mond strahlt direkt auf dein Herz,

Sein Licht beruhigt dein Nervensystem,

Macht alles in dir langsamer und schenkt dir die Erlaubnis,

Loszulassen,

Einatmen,

Atmest Geborgenheit ein,

Ausatmen,

Lass los,

Die Sterne begleiten deinen Atem wie leise Gefährten,

Mit jedem Einatmen nimmst du einen Funken Frieden in dich auf und mit jedem Ausatmen sinkst du tiefer in dich hinein,

Du spürst,

Wie dein Atem wie eine sanfte Welle durch dich hindurch fließt,

Ein Heben und ein Senken,

Gleichmäßig,

Vertraut,

Einatmen,

Du atmest Ruhe ein,

Ausatmen,

Lass los,

Wenn Gedanken auftauchen,

Dürfen sie da sein,

Stelle dir vor,

Wie sie wie eine Sternschnuppe vorbeiziehen,

Kurz,

Leicht und während deine Gedanken am Himmel verglühen,

Gibst du jeder einzelnen Sternschnuppe einen Herzenswunsch mit,

Einen Wunsch,

Der tief aus deinem Herzen kommt,

Ein Wunsch,

Der dich leise lächeln lässt,

Du schickst deinen Herzenswunsch ins Universum und vertraust darauf,

Dass er dort seinen Weg findet,

Wie Licht,

Das weiter leuchtet,

Auch wenn du es nicht mehr siehst,

Langsam breitet sich ein Gefühl von Weite in dir aus,

Der Himmel über dir,

Der Boden unter dir,

Dein Atem in dir,

Alles trägt dich,

Alles hält dich,

Du atmest Licht ein,

Ausatmen,

Lass los,

Dein Körper ist jetzt ganz leicht und geborgen,

Dein Geist wird still,

Die Sterne senken sich wie eine schützende Decke über dich,

Der Mond wacht über deinen Schlaf,

Klar,

Freundlich und liebevoll,

Mit jedem Atemzug gleitest du tiefer in dieses Weiche dazwischen,

Zwischen Wachsein und Träumen,

Zwischen Einatmen und Ausatmen,

Du atmest Frieden ein,

Ausatmen,

Du schläfst ein,

Du musst nichts tun,

Du darfst einfach sein,

Der Himmel hält dich,

Die Nacht umarmt dich,

Dein Atem trägt dich,

Leise,

Natürlich und mühelos,

Bis du ganz von selbst hinübergleitest,

In deinen tiefen,

Sicheren und erholsamen Schlaf,

Es gibt nichts,

Was du tun musst,

Erledigen musst,

Du darfst einfach nur sein,

Es gibt kein richtig und auch kein falsch,

Es gibt nur dich und deine Reise,

Richte nun deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem,

Nimm einige ruhige,

Weiche Atemzüge und spüre,

Wie sich dein Bauch mit jeder Einatmung sanft hebt,

Mit jedem Ausatmen sinkst du tiefer in die Entspannung,

Atme ein,

Du atmest Ruhe ein,

Du lässt alles los,

Was heute noch in dir nachklingt,

Alles darf still werden,

Stelle dir vor,

Es ist eine warme Sommernacht,

Du liegst unter freiem Himmel,

Wohlgebettet auf einer gemütlichen Unterlage,

Über dir leuchtet der Mond,

Rund,

Warm und klar,

Sein silbriger Schimmer fällt weich auf deine Haut und beruhigt dich mit jeder Berührung,

Atme ein,

Du atmest Mondlicht ein,

Atme aus,

Lass los,

Mit jedem Atemzug glättet sich deine Stirn,

Deine Augen sinken tiefer in ihre Ruhe,

Deine Schultern geben ein Stück Schwere ab,

Du wirst weicher,

Du wirst leichter,

Über dir öffnet sich nun ein unendlicher Sternenhimmel,

Ein weites,

Glitzerndes Meer aus Licht,

Tausende Sterne,

Die leise pulsieren,

Als würden sie dich willkommen heißen,

Du atmest ein und nimmst diese Weite in dich auf,

Du atmest aus und gibst jede Enge,

Jede Schwere der Gedanken ab,

Mit jedem Atemzug wird dein Körper leichter,

Deine Arme sind warm,

Deine Beine sind entspannt,

Dein innerer Raum wird weit,

Stelle dir vor,

Der Mond strahlt direkt auf dein Herz,

Sein Licht beruhigt dein Nervensystem,

Macht alles in dir langsamer und schenkt dir die Erlaubnis,

Loszulassen,

Einatmen,

Atme es Geborgenheit ein,

Atmen,

Lass los,

Die Sterne begleiten deinen Atem,

Wie leise Gefährten,

Mit jedem Einatmen nimmst du einen Funken Frieden in dich auf,

Und mit jedem Ausatmen sinkst du tiefer in dich hinein,

Du spürst,

Wie dein Atem wie eine sanfte Welle durch dich hindurch fließt,

Ein Heben und ein Senken,

Gleichmäßig,

Vertraut,

Einatmen,

Du atmest Ruhe ein,

Ausatmen,

Lass los,

Wenn Gedanken auftauchen,

Dürfen sie da sein,

Stelle dir vor,

Wie sie wie eine Sternschnuppe vorbeiziehen,

Hell,

Leicht,

Und während deine Gedanken am Himmel verglühen,

Gibst du jeder einzelnen Sternschnuppe einen Herzenswunsch mit,

Einen Wunsch,

Der tief aus deinem Herzen kommt,

Ein Wunsch,

Der dich leise lächeln lässt,

Du schickst deinen Herzenswunsch ins Universum und vertraust darauf,

Dass er dort seinen Weg findet,

Wie Licht,

Das weiter leuchtet,

Auch wenn du es nicht mehr siehst,

Langsam breitet sich ein Gefühl von Weite in dir aus,

Der Himmel über dir,

Der Boden unter dir,

Dein Atem in dir,

Alles trägt dich,

Alles hält dich,

Einatmen,

Du atmest Licht ein,

Ausatmen,

Lass los,

Dein Körper ist jetzt ganz leicht und geborgen,

Dein Geist wird still,

Die Sterne senken sich wie eine schützende Decke über dich,

Der Mond wacht über deinen Schlaf,

Klar,

Freundlich und liebevoll,

Mit jedem Atemzug gleitest du tiefer in dieses Weiche dazwischen,

Zwischen Wachsein und Träumen,

Zwischen Einatmen und Ausatmen,

Einatmen,

Du atmest Frieden ein,

Ausatmen,

Du schläfst ein,

Du musst nichts tun,

Du darfst einfach sein,

Der Himmel hält dich,

Die Nacht umarmt dich,

Dein Atem trägt dich,

Leise,

Natürlich und mühelos,

Bis du ganz von selbst hinüber gleitest,

In deinen tiefen,

Sicheren und erholsamen Schlaf,

Es gibt nichts,

Was du tun musst,

Leisten musst,

Erledigen musst,

Du darfst einfach nur sein,

Es gibt kein richtig und auch kein falsch,

Es gibt nur dich und deine Reise,

Richte nun deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem,

Nimm einige ruhige,

Weiche Atemzüge und spüre,

Wie sich dein Bauch mit jeder Einatmung sanft hebt,

Jedem Ausatmen singst du tiefer in die Entspannung,

Atme ein,

Du atmest Ruhe ein,

Du lässt alles los,

Was heute noch in dir nachklingt,

Alles darf still werden,

Stelle dir vor,

Es ist eine warme Sommernacht,

Du liegst unter freiem Himmel,

Wohlgebettet auf einer gemütlichen Unterlage,

Über dir leuchtet der Mond,

Rund,

Warm und klar,

Sein silbriger Schimmer fällt weich auf deine Haut und beruhigt dich mit jeder Berührung,

Atme ein,

Du atmest Mondlicht ein,

Atme aus,

Lass los,

Mit jedem Atemzug glättet sich deine Stirn,

Deine Augen sinken tiefer in ihre Ruhe,

Deine Schultern geben ein Stück Schwere ab,

Du wirst weicher,

Du wirst leichter,

Über dir öffnet sich nun ein unendlicher Sternenhimmel,

Ein weites,

Glitzerndes Meer aus Licht,

Tausende Sterne,

Die leise pulsieren,

Als würden sie dich willkommen heißen,

Du atmest ein und nimmst diese Weite in dich auf,

Du atmest aus und gibst jede Enge,

Jede Schwere der Gedanken ab,

Mit jedem Atemzug wird dein Körper leichter,

Deine Arme sind warm,

Deine Beine sind entspannt,

Dein innerer Raum wird weit,

Stell dir vor,

Der Mond strahlt direkt auf dein Herz,

Sein Licht beruhigt dein Nervensystem,

Macht alles in dir langsamer und schenkt dir die Erlaubnis,

Loszulassen,

Einatmen,

Atmest Geborgenheit ein,

Ausatmen,

Lass los,

Die Sterne begleiten deinen Atem,

Wie leise Gefährten,

Mit jedem Einatmen nimmst du einen Funken Frieden in dich auf und mit jedem Ausatmen sinkst du tiefer in dich hinein,

Du spürst,

Wie dein Atem wie eine sanfte Welle durch dich hindurch fließt,

Ein Heben und ein Senken,

Ruhig,

Gleichmäßig,

Vertraut,

Einatmen,

Du atmest Ruhe ein,

Ausatmen,

Lass los,

Wenn Gedanken auftauchen,

Dürfen sie da sein,

Stell dir vor,

Wie sie wie eine Sternschnuppe vorbeiziehen,

Kurz,

Leicht und während deine Gedanken am Himmel verglühen,

Gibst dir jede einzelne Sternschnuppe einen Herzenswunsch mit,

Einen Wunsch,

Der tief aus deinem Herzen kommt,

Einen Wunsch,

Der dich leise lächeln lässt,

Du schickst deinen Herzenswunsch ins Universum und vertraust darauf,

Dass er dort seinen Weg findet,

Wie Licht,

Das weiter leuchtet,

Auch wenn du es nicht mehr siehst,

Langsam breitet sich ein Gefühl von Weite in dir aus,

Der Himmel über dir,

Der Boden unter dir,

Dein Atem in dir,

Alles trägt dich,

Alles hält dich,

Einatmen,

Du atmest Licht ein,

Ausatmen,

Lass los,

Dein Körper ist jetzt ganz leicht und geborgen,

Dein Geist wird still,

Die Sterne senken sich wie eine schützende Decke über dich,

Der Mond wacht über deinen Schlaf,

Klar,

Freundlich und liebevoll,

Mit jedem Atemzug gleitest du tiefer in dieses Weiche dazwischen,

Zwischen Wachsein und Träumen,

Zwischen Einatmen,

Du atmest Frieden ein,

Ausatmen,

Du schläfst ein,

Du musst nichts tun,

Du darfst einfach sein,

Der Himmel hält dich,

Die Nacht umarmt dich,

Dein Atem trägt dich,

Leise,

Natürlich und mühelos,

Bis du ganz von selbst hinüber gleitest,

In deinen tiefen,

Sicheren und erholsamen Schlaf.

Es gibt nichts,

Was du tun musst,

Leisten musst,

Erledigen musst,

Du darfst einfach nur sein,

Es gibt kein richtig und auch kein falsch,

Es gibt nur dich und deine Reise,

Richte nun deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem,

Nimm einige ruhige,

Weiche Atemzüge und spüre,

Wie sich dein Bauch mit jeder Einatmung sanft hebt,

Mit jedem Ausatmen sinkst du tiefer in die Entspannung,

Atme ein,

Du atmest Ruhe ein,

Atme aus,

Du lässt alles los,

Was heute noch in dir nachklingt,

Alles darf still werden,

Stelle dir vor,

Es ist eine warme Sommernacht,

Du liegst unter freiem Himmel,

Wohlgebettet auf einer gemütlichen Unterlage,

Über dir leuchtet der Mond,

Rund,

Warm und klar,

Sein silbriger Schimmer fällt weich auf deine Haut und beruhigt dich mit jeder Berührung,

Atme ein,

Du atmest Mondlicht ein,

Atme aus,

Lass los,

Mit jedem Atemzug glättet sich deine Stirn,

Deine Augen sinken tiefer in ihre Ruhe,

Deine Schultern geben ein Stück Schwere ab,

Du wirst weicher,

Du wirst leichter,

Über dir öffnet sich nun ein unendlicher Sternenhimmel,

Ein weites,

Glitzerndes Meer aus Licht,

Tausende Sterne,

Die leise pulsieren,

Als würden sie dich willkommen heißen,

Du atmest ein und nimmst diese Weite in dich auf,

Du atmest aus und gibst jede Enge,

Jede Schwere der Gedanken ab,

Mit jedem Atemzug wird dein Körper leichter,

Deine Arme sind warm,

Deine Beine sind entspannt,

Dein innerer Raum wird weit,

Stelle dir vor,

Der Mond strahlt direkt auf dein Herz,

Sein Licht beruhigt dein Nervensystem,

Macht alles in dir langsamer und schenkt dir die Erlaubnis,

Loszulassen,

Einatmen,

Atmest Geborgenheit ein,

Ausatmen,

Lass los,

Die Sterne begleiten deinen Atem wie leise Gefährten,

Mit jedem Einatmen nimmst du einen Funken Frieden in dich auf und mit jedem Ausatmen sinkst du tiefer in dich hinein,

Du spürst,

Wie dein Atem wie eine sanfte Welle durch dich hindurch fließt,

Ein Heben und ein Senken,

Gleichmäßig,

Vertraut,

Einatmen,

Du atmest Ruhe ein,

Ausatmen,

Lass los,

Wenn Gedanken auftauchen,

Dürfen sie da sein,

Stelle dir vor,

Wie sie wie eine Sternschnuppe vorbeiziehen,

Kurz und während deine Gedanken am Himmel verglühen,

Gibst du jeder einzelnen Sternschnuppe einen Herzenswunsch mit,

Einen Wunsch,

Der tief aus deinem Herzen kommt,

Einen Wunsch,

Der dich leise lächeln lässt,

Du schickst deinen Herzenswunsch ins Universum und vertraust darauf,

Dass er dort seinen Weg findet,

Wie Licht,

Das weiter leuchtet,

Auch wenn du es nicht mehr siehst,

Langsam breitet sich ein Gefühl von Weite in dir aus,

Der Himmel über dir,

Der Boden unter dir,

Dein Atem in dir,

Alles trägt dich,

Alles hält dich,

Du atmest Licht ein,

Ausatmen,

Lass los,

Dein Körper ist jetzt ganz leicht und geborgen,

Dein Geist wird still,

Die Sterne senken sich wie eine schützende Decke über dich,

Der Mond wacht über deinen Schlaf,

Klar,

Freundlich und liebevoll,

Mit jedem Atemzug gleitest du tiefer in dieses Weiche dazwischen,

Zwischen Wachsein und Träumen,

Zwischen Einatmen und Ausatmen,

Du atmest Frieden ein,

Ausatmen,

Du schläfst ein,

Du musst nichts tun,

Du darfst einfach sein,

Der Himmel hält dich,

Die Nacht umarmt dich,

Dein Atem trägt dich,

Leise,

Natürlich und mühelos,

Bis du ganz von selbst hinüber gleitest,

In deinen tiefen,

Sicheren und erholsamen Schlaf,

Es gibt nichts,

Was du tun musst,

Leisten musst,

Erledigen musst,

Du darfst einfach nur sein,

Es gibt kein richtig und auch kein falsch,

Es gibt nur dich und deine Reise,

Richte nun deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem,

Nimm einige ruhige,

Weiche Atemzüge und spüre,

Wie sich dein Bauch mit jeder Einatmung sanft hebt,

Jedem Ausatmen singst du tiefer in die Entspannung,

Atme ein,

Du atmest Ruhe ein,

Atme aus,

Du lässt alles los,

Was heute noch in dir nachklingt,

Alles darf still werden,

Stelle dir vor,

Es ist eine warme Sommernacht,

Du liegst unter freiem Himmel,

Wohlgebettet auf einer gemütlichen Unterlage,

Über dir leuchtet der Mond,

Rund,

Warm und klar,

Sein silbriger Schimmer fällt weich auf deine Haut und beruhigt dich mit jeder Berührung,

Atme ein,

Du atmest Mondlicht ein,

Atme aus,

Lass los,

Mit jedem Atemzug glättet sich deine Stirn,

Deine Augen sinken tiefer in ihre Ruhe,

Deine Schultern geben ein Stück Schwere ab,

Du wirst weicher,

Du wirst leichter,

Über dir öffnet sich nun ein unendlicher Sternenhimmel,

Ein weites,

Glitzerndes Meer aus Licht,

Tausende Sterne,

Die leise pulsieren,

Als würden sie dich willkommen heißen,

Du atmest ein und nimmst diese Weite in dich auf,

Du atmest aus und gibst jede Enge,

Jede Schwere der Gedanken ab,

Mit jedem Atemzug wird dein Körper leichter,

Deine Arme sind warm,

Deine Beine sind entspannt,

Dein innerer Raum wird weit,

Stelle dir vor,

Der Mond strahlt direkt auf dein Herz,

Sein Licht beruhigt dein Nervensystem,

Macht alles in dir langsamer und schenkt dir die Erlaubnis,

Loszulassen,

Einatmen,

Atmest Geborgenheit ein,

Ausatmen,

Lass los,

Die Sterne begleiten deinen Atem,

Wie leise Gefährten,

Mit jedem Einatmen nimmst du einen Funken Frieden in dich auf,

Mit jedem Ausatmen sinkst du tiefer in dich hinein,

Du spürst,

Wie dein Atem wie eine sanfte Welle durch dich hindurch fließt,

Ein Heben und ein Senken,

Ruhig,

Gleichmäßig,

Vertraut,

Einatmen,

Du atmest Ruhe ein,

Ausatmen,

Lass los,

Wenn Gedanken auftauchen,

Dürfen sie da sein,

Stelle dir vor,

Wie sie wie eine Sternschnuppe vorbeiziehen,

Kurz,

Leicht,

Und während deine Gedanken am Himmel verglühen,

Gibst du jeder einzelnen Sternschnuppe einen Herzenswunsch mit,

Einen Wunsch,

Der tief aus deinem Herzen kommt,

Einen Wunsch,

Der dich leise lächeln lässt,

Du schickst deinen Herzenswunsch ins Universum und vertraust darauf,

Dass er dort seinen Weg findet,

Wie Licht,

Das weiter leuchtet,

Auch wenn du es nicht mehr siehst,

Langsam breitet sich ein Gefühl von Weite in dir aus,

Der Himmel über dir,

Der Boden unter dir,

Dein Atem in dir,

Alles trägt dich,

Alles hält dich,

Du atmest Licht ein,

Ausatmen,

Lass los,

Dein Körper ist jetzt ganz leicht,

Warm und geborgen,

Dein Geist wird still,

Die Sterne senken sich wie eine schützende Decke über dich,

Der Mond wacht über deinen Schlaf,

Klar,

Freundlich und liebevoll,

Mit jedem Atemzug gleitest du tiefer in dieses Weiche dazwischen,

Zwischen Wachsein und Träumen,

Zwischen Einatmen und Ausatmen,

Du atmest Frieden ein,

Ausatmen,

Du musst nichts tun,

Du darfst einfach sein,

Der Himmel hält dich,

Die Nacht umarmt dich,

Dein Atem trägt dich,

Leise,

Natürlich und mühelos,

Bis du ganz von selbst hinüber gleitest,

In deinen tiefen,

Sicheren und erholsamen Schlaf.

© 2026 Anika Dillmann. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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