
Tempel des Friedens - wunderschöne Entspannungsmeditation
by Isa Morales
Sanft gesprochene und tief entspannende Meditation mit Musik und Naturgeräuschen in CH-dütsch. Finde in die Ruhe und in deine innere Mitte. Komm ganz an bei dir, mit innerem Frieden und nimm dir eine Auszeit zum zum Ruhen in Achtsamkeit. Heile - Lebe - Liebe.
Transkription
Hallo.
Schön bist du da,
Zu dieser Einschlafmeditation.
Eine geführte Meditation zum friedlich einschlafen,
Tief durchschlafen und erholt aufwachen.
Mach es dir mal richtig bequem und kuschle dich ein.
Nimm dir die Zeit,
Die du für dich brauchst.
Schliess sanft deine Augen und lass den ganzen Tag los.
Für heute ist alles da.
Es ist Zeit für Entspannung.
Es ist Zeit für innere Ruhe.
Und es ist Zeit für Frieden in deinen Gedanken.
Nimm einen tiefen Atemzug und atme tief wieder aus.
Atme noch einmal tief ein und wieder aus.
Atme noch das letzte Mal tief ein und wieder aus.
Entspann die Muskulatur von deinem ganzen Körper.
Lass dich schwerer und schwerer werden auf deiner Unterlage.
Gib deine Anspannungen einfach ab.
Lass alles los.
Lass den Tag los.
Lass die Woche los.
Lass den letzten Monat los.
Das letzte halbe Jahr.
Lass alles los aus deinem Alltag.
Komm ganz an bei dir in Achtsamkeit und Bewusstheit.
Spüre deine Entspannung.
Nimm wahr,
Wie dein Atem ganz ruhig und rhythmisch fliesst,
Ohne dass du auf ihn Einfluss nimmst.
Dein Atem ist ein bisschen wie eine Meereswelle.
Sie kommt und zieht sich wieder zurück.
Sie kommt und zieht sich wieder zurück.
Je mehr du dich entspannst,
Umso ruhiger und langsamer wird dein Atem.
Spüre nochmals deinen Körper.
Wie fühlt er sich an?
Bist du schon etwas entspannter?
Ist dein Körper schwer und warm?
Spürst du das Gewicht auf deiner Unterlage?
Gib jede noch so winzige Anspannung einfach ab.
Lass alles los.
Stell dir vor,
Du stehst auf einer grossen Wiese,
Auf einem weiten Feld.
Die Pflanzen wachsen üppig und prachtvoll.
Die Wiese ist saftig grün.
Du bist mitten in der Natur.
Die Sonne scheint warm auf dich runter,
Auf deine Schultern,
Auf deinen Kopf.
Ein feiner,
Warmer Luftzug streift deine Haut und dein Haar.
Du bist auf einer Ebene.
Es ist ein bisschen hügelig hier,
Wo du bist.
Du lässt deinen Blick wandern und stellst fest,
Dass rundherum grosse,
Hohe Bäume wachsen.
Du schaust in den Himmel hinauf.
Er ist blassblau.
Grosse,
Weisse Wolken ziehen gemächlich am Horizont entlang.
Zwischendrin verdeckt sich kurzmals die Sonne.
Doch die Strahlen sind so stark,
Dass sie immer wieder ein Plätzchen finden,
Um durchzuleuchten und ihren goldigen Schimmer auf diesem weiten Tal verbreiten.
Auf einmal siehst du einen Schwarm voller Vögel an dir am Himmel vorbeiziehen.
Du folgst mit dem Blick diesen Vögeln und entdeckst weit,
Weit in der Ferne einen Tempel.
Der Tempel des Friedens.
Du machst dich auf den Weg und stellst fest,
Dass du auf einem Weg stehst,
Der zu diesem Tempel führt.
Du kommst in Bewegung und nimmst wahr,
Auf welchem Untergrund du läufst.
Du befindest dich auf einem Kieselweg und du hörst knirschen unter der Schuhsohle.
Du nimmst jeden einzelnen Schritt wahr,
Den du machst.
Du bist ganz bei dir.
Du bist ganz achtsam.
Du bist ganz wohl und tief entspannt.
Du fühlst dich geborgen und sicher.
Du läufst und läufst und kommst dem Tempel immer näher.
Je näher du kommst,
Umso besser kannst du ihn erkennen.
Er ist auf einer Anhöhe gebaut.
Und am Fuss dieser Anhöhe ist alles wild bewachsen.
Mit Pflanzen aller Art.
Sie sind tropisch,
Üppig und leuchten in allen möglichen Grünvariationen.
Noch nie hast du so viele verschiedene Grüntöne auf einmal gesehen.
Du betrachtest die üppige Flora,
Den Wildwuchs an Pflanzen,
Den puren Ausdruck der Natur.
Und wo du noch näher kommst,
Stellst du fest,
Dass eine Treppe zu diesem Tempel hochführt.
Du beschliesst,
Die Treppe hochzusteigen.
Schritt für Schritt.
Du nimmst genau wahr,
Wie sich jede einzelne Treppe anfühlt.
Und du nimmst noch eine.
Und noch eine.
Noch eine.
Und noch eine.
Und du kommst immer näher zum Eingang vom Tempel des Friedens.
Und du bist tief entspannt.
Innerlich ganz ruhig.
Sicher und geborgen.
Du bist jetzt fast auf dieser Treppe angelangt.
Vor dir ist ein grosses Tor.
Mit deiner Handfläche langst du ganz fein an die Oberfläche von diesem verwitterten,
Kräftigen Holz,
Von diesem Tor.
Und durch diese Berührung öffnet sich es.
Neugierig,
Erwartungsvoll und auch mit einer gewissen Demut betrittst du den Tempel.
Du schaust dich um und stellst fest,
Dass er sehr kunstvoll gebaut wurde.
Statuen und Verzierungen sind angebracht rund um die Aussenseiten dieses wunderschönen Tempels,
Das vor dir aufragt.
Du kannst sehen,
Dass der Tempel schon sehr,
Sehr alt ist.
Du spürst,
Dass hier eine besondere Stimmung herrscht im Tempel des Friedens.
Du befindest dich jetzt in einem Innenhof und betrachtest voller Erstaunen das uralte Bauwerk,
Das eine lange Geschichte und eine lange Tradition hat.
Viele Menschen werden sich hier aufgehalten.
Jetzt bist du alleine hier.
Im Innenhof befindet sich ein grosser Brunnen.
Du betrachtest das glitzernde Wasser in diesem Brunnen,
In dem sich das Sonnenlicht spiegelt,
Glitzert und funkelt.
Du tauchst deine Hand in das Wasser ein und spürst,
Wie frisch und kühl das Quellwasser von diesem Brunnen ist.
Du tauchst beide Hände rein und geniesst die Abkühlung.
Du hebst wieder deinen Blick und entfernst dich von diesem Brunnen.
Du siehst,
Dass es in den Tempel hineingeht und dass auch rundherum von diesem Innenhof eine Treppe noch weiter hinauf führt.
Du möchtest jetzt noch weiter hinaufsteigen und schauen,
Was dort oben anzutreffen ist.
Du steigst noch weiter in die Treppe.
1,
2,
3,
4,
5,
6,
7,
8,
9,
10 Du bist jetzt oberst auf dieser Treppe angelangt und vor dir öffnet sich eine Aussichtsplattform.
Neugierig und erstaunt lässt du deinen Blick schweifen über den Aussenteil dieses Tempels.
Du siehst,
Dass im Wind ganz viele bunte,
Trügige Fähnchen flattern.
Sie sind an einer Schnur angemacht und bewegen sich sanft in diesem warmen Wind.
Du lässt deinen Blick über das Tal schweifen und du siehst unter dir die weiten Felder.
Üppig bewachsen,
Saftig und grün.
Weit,
Weit in der Ferne kannst du hohe Berge entdecken.
Ihre Spitzen sind umsäumt von grossen,
Weissen Wolken und wieder flattert ein Scharfvogel an dir vorbei.
Wild und frei,
Voller Leichtigkeit in diesem Himmel.
Weiter in der Ferne kannst du einen See entdecken,
Ruhig und still liedert er an.
Auch seine Oberfläche glitzert im Sonnenlicht.
Du stellst fest,
Dass die Sonne schon langsam am Untergehen ist.
Der Himmel hat sich schon goldig gefärbt.
Du läufst dem Gemur entlang,
Auf dieser Aussichtsplattform und schaust,
Wohin sich das führt.
Du kommst auf der Rückseite des Tempels an und vor dir breitet sich ein Teil des Urwaldes aus,
Dicht bewachsen.
Üppig wachsen die Pflanzen unter dir.
Ein weites Feld,
Du bist mitten in der Natur,
Fühlst dich geborgen,
Sicher und leicht an diesem friedlichen Ort,
In diesem Tempel des Friedens.
Und das ist der ideale Ort,
Um Frieden zu schliessen.
Frieden mit dir,
Frieden mit deinen Sorgen,
Frieden mit deinem Umfeld,
Frieden mit deinen Erinnerungen,
Frieden mit deiner Zukunft,
Frieden mit deiner Gegenwart,
Frieden mit deinen Umständen und Frieden mit deinem Inneren.
Du siehst ein wenig weiter vorne einen Korb,
Einen geflochtenen Korb.
Und in diesem Korb liegen Rosenblüten.
Du weisst es nicht genau,
Aber ein Gefühl sagt dir,
Dass sie Teil eines Rituals sind,
Dem Ritual des Tempels des Friedens.
Und dass du diese Rosenblüten jetzt für dich brauchen kannst.
Und für dein eigenes Friedensritual.
Du bügst dich leicht hinunter zu diesem Korb und nimmst eine Hand voll von diesen Rosenblüten.
In der einen Hand hältst du deine Blüten und mit der anderen Hand nimmst du eine aus deiner leicht geschlossenen Hand,
Damit die Rosenblüten nicht vom Wind weggetragen werden.
Die erste Blüte,
Die du nimmst,
Ist für deinen Frieden mit dir.
Voller Dankbarkeit lässt du diese Rosenblüten einfach vom Wind sich davon tragen lassen.
Du besinnst dich kurz,
Ganz achtsam darauf,
Mit dir selber in Frieden zu kommen.
Du nimmst jetzt erneut ein weiteres Blütenblatt.
Du schaust es an,
Voller Dankbarkeit,
Für den Frieden mit deinem Umfeld.
Du lässt es los und der Wind trägt es davon,
Trägt es raus in die Welt.
Und du nimmst bewusst und achtsam wahr,
Wie sich dein Frieden mit deiner Umwelt anfühlt.
Du nimmst ein weiteres Blütenblatt,
Betrachtest es voller Dankbarkeit.
Es steht für den Frieden mit deiner Vergangenheit.
Du hältst es auf Niedluft und voller Dankbarkeit lässt du es los.
Der Wind trägt es mit,
Raus in die Welt.
Und du spürst die Dankbarkeit für deinen Frieden mit deiner Vergangenheit.
Noch einmal nimmst du ein weiteres Blütenblatt.
Du streckst die Hand aus,
Betrachtest es voller Dankbarkeit und spürst deinen Frieden mit der Zukunft.
Du weisst,
Dass es sich nicht lohnt,
Sich zu sorgen.
Du weisst,
Dass du nicht wissen kannst,
Was auf dich zukommt.
Du weisst,
Dass das Leben immer auf deiner Seite ist.
Du weisst,
Dass in jeder Erfahrung Wissen,
Wachstum und Weisheit steckt.
Du streckst deine Hand aus in voller Dankbarkeit für deinen Frieden mit der Zukunft.
Du öffnest deine Hand und lässt das Rosenblatt wegtragen vom Wind.
Raus in die Welt.
Raus in die Zukunft.
In deiner jetzigen Gegenwart.
Und bist dankbar für deinen Frieden mit der Zukunft.
Es bleibt ein Rosenblatt übrig.
Du nimmst es zwischen deine Finger,
Betrachtest es achtsam,
Schaust es genau an.
Im Hier und Jetzt.
Das Rosenblatt steht für die Gegenwart.
Du weisst,
Dass der einzige Ort,
Wo du dich aufhält,
Immer die Gegenwart ist.
Immer sie jetzt ist.
Und du bist voller Dankbarkeit.
Für das Hier und Jetzt.
Und für die Gegenwart.
Das Rosenblatt steht symbolisch für deine Achtsamkeit.
Und für deine Bewusstheit.
Für deine Dankbarkeit.
Für das Sein.
Für das Jetzt.
Und für all das,
Was du jetzt in deinem Leben hast.
Und für deine Kraft.
Und für deine Macht,
Die du hast.
Dein Jetzt im Gegenwartsmoment.
Jederzeit zu beeinflussen,
Zu lenken und nach deinen Wünschen,
Bedürfnissen und Vorstellungen zu gestalten.
Du bist Schöpfer und Geschöpft zugleich.
Du streckst deinen Arm aus in voller Dankbarkeit.
Für die Gegenwart.
Und lässt das Rosenblatt vom Wintervogel tragen.
Du bist Schöpfer und Geschöpft zugleich.
Im Tempel des Friedens.
Du konntest deinen Frieden finden.
Deinen Frieden im Inneren,
Deinen Frieden im Aussen.
Deinen Frieden in der Vergangenheit.
Deinen Frieden in der Zukunft.
Und deinen Frieden in der Gegenwart.
Spüre mal in dieses friedliche,
Warme,
Dankbare Gefühl hinein.
Das du jetzt in dich drehst.
Dieses Gefühl wirst du jetzt in deinen Schlaf mitnehmen.
In deine erholsame,
Entspannte Nacht.
Du hast alles losgelassen,
Was Unfrieden schafft.
Du bist voller Frieden.
Voller Liebe.
Und voller Selbstmitgefühl.
Du bist friedlich.
Du bist friedvoll.
Du bist Güte.
Du bist Nachsicht.
Du bist Licht.
Und Leichtigkeit.
Du beschliesst dich,
Dich aufzumachen.
Zurück zu deinem Ursprungsort.
Schritt für Schritt gehst du zurück,
Runter auf diese Treppe,
Die dich auf die Aussichtsplattform geführt hat.
Du zählst jeden Schritt einzeln.
Eins.
Zwei.
Drei.
Vier.
Fünf.
Sechs.
Sieben.
Acht.
Neun.
Zehn.
Und du bist jetzt wieder angekommen.
Noch entspannter.
In tiefem Frieden.
Geborgen.
Und in Sicherheit.
Du bist wieder am Innenhof angelangt.
Von diesem wunderschönen,
Traditionsreichen Tempel.
Du schaust dich nochmal um und wünschst dich dem Tor zu,
Der noch immer offen steht.
Du schreitest durchs Tor hinaus und kommst zu der nächsten Treppe.
Diese Treppe führt dich zurück an deinen Ursprungsort.
Und gleichzeitig begleitet sie dich in einen tiefen Schlaf.
Mit jeder einzelnen Treppenstufe wirst du noch etwas müder und noch entspannter.
Und lässt noch mehr los.
Du fühlst dich tief entspannt.
Friedvoll.
In Leichtigkeit.
Du nimmst die erste Stufe.
Eins.
Du wirst immer noch entspannter und noch entspannter.
Zwei.
Und dein Körper wird noch schwerer.
Und noch lockerer.
Drei.
Dein Atem geht ganz ruhig und entspannt.
Wie eine Welle von mir.
Sie kommt und zieht sich zurück.
Du nimmst die nächste Stufe.
Vier.
Und bist noch entspannter.
Deine ganze Muskulatur ist wohlig,
Warm und entspannt.
Fünf.
Du wirst immer müder und immer müder.
Sechs.
Du dämmerst langsam weg und schlummerst ein.
Sieben.
Du bist tief entspannt und erfüllt von Frieden.
Dein Atem geht ganz ruhig und gleichmässig und tief entspannt.
Acht.
Du fühlst dich leicht und schwer zugleich.
Du bist am Einschlafen.
Am Wegschlummern.
Vielleicht hörst du meine Worte noch.
Und vielleicht bist du aber auch schon eingeschlafen.
Neun.
Du bist voller Dankbarkeit,
Liebe.
Und fühlst dich tief entspannt und friedvoll.
Du bist müde und ganz entspannt.
Du schlummerst jetzt immer mehr.
In einem tiefen,
Friedlichen Schlaf.
In einer erholsamen und ruhigen Nacht.
Zehn.
Du bist unten an dieser Treppe angelangt.
Du fühlst dich innerlich so ruhig.
So friedvoll.
So entspannt.
So leicht und so dankbar.
Vielleicht bist du schon eingeschlafen.
Vielleicht bist du aber noch am Schlummern und hörst noch meine Stimme.
Du drehst dich noch einmal um.
Und schaust noch einmal den grossen,
Friedvollen Tempel an,
Der da vor dir liegt.
Der Tempel des Friedens.
Und denkst zurück an dein Ritual.
An deine Rosenblätter,
Die du vom Wind hervortragst.
Dein Ritual des Friedens,
Das du für dich gemacht hast.
Und du spürst die Dankbarkeit in dir.
Du spürst den Frieden in dir.
Du spürst die innere Freiheit und die tiefe Liebe zu dir selber und dem Leben.
Das Gefühl nimmst du mit und machst dich jetzt zurück auf den Weg.
An deinen Ausgangsort.
Auf diesen üppigen,
Saftigen und grünen Weitenwiesen.
In diesem Tal.
Du läufst zurück auf den Kiesweg und hörst,
Wie das Knirschen unter deinen Schuhen soll.
Doch irgendwie verschmelzt das Geräusch vom Knirschen mit dem Rauschen,
Den du im Hintergrund hörst.
Der Wind hat aufgezogen und es ist schon dunkler geworden.
Die ersten Sterne beginnen zu glitzern in diesem sternenklaren Himmel.
Du schaust hinauf und lässt deine Gedanken schweifen.
Du atmest nochmals tief ein und aus.
Du bist friedvoll,
Tief entspannt,
Voller Liebe und Dankbarkeit.
Das Gefühl nimmst du jetzt mit in deinen Schlaf und schläfst jetzt friedlich ein.
Schläfst eine erholsame Nacht und wachst morgen Morgen mit ganz friedlichen und dankbaren Gefühlen wieder auf.
Frisch und erholt für einen neuen Tag in Achtsamkeit und Bewusstheit im Hier und Jetzt.
Treffen Sie Ihren Lehrer
Ähnliche Meditationen
Trusted by 35 million people. It's free.

Get the app
