
Autogenes Training
Diese Meditation kombiniert die Technik des autogenen Trainings und der progressiven Muskelrelaxation. Geniesse das Loslassen, Entspannen und erdende Schweregefühl deines Körpers. Komme zur Ruhe und geniesse dieses Wohlgefühl in dir. Diese Meditation eignet sich für zwischendurch, aber auch für abends, um zu entspannen, loszulassen und vom Kopf in den Körper zu kommen. Ich wünsche dir von Herzen eine schöne Entspannung.
Transkription
Hallo,
Wie schön,
Dass du da bist.
Heute gibt es noch einmal eine wunderschöne Meditation und Entspannung,
Die dich so richtig in deinem Körper ankommen lässt.
Ich bin Claudia und ich freue mich,
Dich hier heute dabei zu begleiten.
Nun mach es dir erst einmal so richtig gemütlich.
Vielleicht magst du dich hinlegen oder hinsetzen,
Beides ist machbar.
Und dann atme erst mal so ganz tief ein und aus,
Ein und aus und lass gerne noch mal die Augen geöffnet.
Spür erst mal deinen Atem.
Spür mal,
Wie du gerade atmest und dann sortier dich erst mal so richtig.
Mach es dir gemütlich.
Vielleicht brauchst du noch etwas und vielleicht möchtest du deine Position noch mal verändern.
Alles ist gut.
Und dann schau dich erst einmal,
Bevor du deine Augen schließt,
In deinem Raum um.
Schau mal,
Wo befindest du dich und versuche einmal nichts zu bewerten,
Was du wahrnimmst.
Ob da jetzt ein Stapel Unordnung irgendwo ist oder man da noch mal sauber machen müsste oder irgendetwas anderes,
Was dir in den Kopf schießt.
Bleib einfach mal nur bei dem Objektiven.
Beobachte.
Und während du alles so wahrnimmst,
Spürst du,
Wie du ganz langsam wirklich bei dir ankommst.
Wie du dir bewusst machst,
Dass diese Zeit jetzt dir gehört.
Deine Zeit für dich.
Und kannst du ganz langsam auch deine Beobachtung einstellen und deinen Fokus wirklich nach innen richten.
Und schließe dafür dann auch gerne deine Augen.
Atme dafür mal ganz tief ein und aus.
Vielleicht ganz tief in deinen Bauch und atme wieder aus.
Lass die Atmung ganz tief fließen und lege den Fokus mal auf die Ausatmung,
So dass du ganz lange ausatmest.
Und mit diesem Ausatmen lässt du alles los.
Stell dir mal bewusst vor,
Dass du all deine Gedanken,
Alles,
Was in dir herumschwirrt und dich noch daran hindert zur Ruhe zu kommen,
Dass du dies in deine Ausatmung legst und so hinaus fließen lässt.
Aus dir hinaus.
Loslassen.
Zeit für dich.
Zeit zum Ankommen in dir.
Und dann lass deine Atmung ganz normal fließen.
Vielleicht kannst du wahrnehmen,
Wie sie ganz ruhig und gleichmäßig fließt.
Ganz ruhig und gleichmäßig.
Ein und aus.
Ein und aus.
Immer ruhiger wird deine Atmung und immer mehr kommst auch du zur Ruhe.
Du bist ganz ruhig,
Ganz entspannt,
Ganz ruhig,
Entspannt.
Alles darf zur Ruhe kommen.
Loslassen.
Und dann spür mal ganz bewusst in deinen Körper hinein.
Nimm mal wahr,
Wie dein Körper so da liegt oder da sitzt.
Und dann spür mal,
Wo er Kontakt hat mit der Unterlage.
Vielleicht an den Füßen,
Vielleicht an den Beinen,
Am Gesäß und Becken,
Vielleicht am Rücken,
Den Schultern und Armen.
Und wenn du spürst,
Dass du keinen Kontakt mit irgendeiner Fläche hast,
Dann ist das völlig fein.
Dann versuche einfach deinen Körper wahrzunehmen.
Und dann spür auch mal in deinen Hinterkopf die Krone deines Kopfes.
Und nimm nun einmal ganz bewusst deinen ganzen Körper wahr.
Und dann spann nun einmal ganz bewusst deinen ganzen Körper an.
Deine Füße,
Die Fersen.
Drücke deine Fersen in den Boden.
Spanne deine Oberschenkel,
Deinen Gesäß an,
Deinen Bauch,
Deine Arme,
Deine Hände.
Forme diese zu Fäusten.
Und drücke deinen Hinterkopf ganz sanft in die Unterlage.
Und ziehe deinen Nacken ganz lang und deinen Kopf nach oben.
Spanne den Körper an.
Atme trotzdem weiter.
Anspann,
Anspann,
Anspann.
Die Spannung richtig spüren und wahrnehmen.
Noch einmal fester anspannen und dann loslassen,
Ausatmen,
Nachspüren,
Hineinsinken,
Loslassen.
Und dann stell dir nun vor,
Dass deine Beine ganz schwer sind und ganz tief in den Boden hineinsinken.
Beide Beine sind ganz schwer.
Nun spür weiter zu deinem Gesäß und deinem Becken.
Und auch diese sinken ganz tief in den Boden hinein.
Ganz entspannt.
Und dann spür weiter in deinen Bauch.
Auch dieser ist ganz entspannt,
Ganz ruhig.
Und dann spür weiter zu deinem Rücken.
Dieser sinkt tief in den Boden hinein und ist ganz entspannt.
Auch deine Arme sinken tief in den Boden hinein und sind ganz schwer und entspannt.
Deine Arme sind ganz schwer und entspannt.
Auch dein Kopf liegt ganz schwer und entspannt auf der Unterlage.
Ganz entspannt.
Und nun nimm deinen ganzen Körper wahr.
Dein ganzer Körper liegt schwer und entspannt auf der Unterlage und sinkt tief in den Boden hinein.
Ganz ruhig und entspannt.
Sinkt tief in den Boden hinein.
Ganz entspannt.
Dein ganzer Körper ist angenehm schwer und entspannt.
Ganz wohlig liegst du nun da und genieß dieses Gefühl des Loslassens,
Des Abgebens und des Getragenseins.
Lasse los.
Ganz entspannt.
Nur für dich.
Und spüre wie sich dieses wohlige Gefühl in deinem Körper ausbreitet.
Das wohlige Gefühl der Entspannung,
Des Geborgenseins.
Dies ist deine Zeit für dich.
Und nun stell dir vor,
Wie sanft Sonnenstrahlen auf dich scheinen und dein ganzer Körper sich nun wohlig warm anfühlt.
Dein ganzer Körper ist wohlig warm und sinkt tief in den Boden hinein.
Dein ganzer Körper ist wohlig warm und sinkt tief in den Boden hinein.
Speichere dir dieses wohlige Gefühl des Loslassens,
Der Ruhe,
Des Getragen- und Gehaltenseins ganz tief in deinem Herzen ab,
So dass du es jederzeit wieder abrufen kannst.
Ganz langsam bringst du deine Aufmerksamkeit wieder zurück ins Hier und Jetzt.
Bewegst ganz vorsichtig deine Zehen,
Deine Finger,
Deine Beine und Arme.
Und lässt ganz langsam die Bewegungen größer und größer werden.
Reckst dich und streckst dich.
Atmest tief ein und aus.
Und noch einmal tief ein- und ausatmen.
Und öffnest ganz zum Schluss erst deine Augen und nimmst diese Ruhe und dieses wohlige Gefühl mit in deinen Tag.
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