
Pranayama-Meditation: Komme in Deine Stille!
by Clara Welten
Bei dieser Meditation nehme ich Dich in die Stille Deines Körpers mit – in die Wahrnehmung von Außen nach Innen, dorthin, wo Deine Stille wohnt und Du ihr lauschen kannst. Verbinde Dich mindestens einmal am Tag gedankenfrei, zielfrei, willefrei, mit dem, was in uns allen wohnt: mit dem lichtvollen Raum, der leer und angefüllt zugleich ist, fern jeglicher Dualität – ein freier weiter Raum … Mit dieser Meditation unterstütze ich Dein offenes Gewahr-Sein in Raum und Zeit durch ENERGIEÜBERTRAGUNG. Diese Pranayama-Meditation ist ideal sowohl für Deine Morgen- als auch für Deine Abendpraxis. Intro & Outro: deep-meditation-192828 (Pixabay royalty free music) Background music: angelic-meditation-172334 (Pixabay royalty free music)
Transkription
Hallo,
Hier ist wieder Clara Welten für Dich mit einer Pranayama Meditation,
Einer Atemmeditation.
Komme in Deine Stille.
Gerne einmal am Tag,
Bevorzugt morgens,
In der Stille Deines Körpers ankommen,
Vom Außen nach dem Innen,
In Deinem Innen.
Gerne in der Mitte Deines Körpers,
Im Herzraum ankommen.
Einmal am Tag,
Gedankenfrei,
Willefrei,
Zielfrei sein.
15 Minuten für Dich.
Lausche Deiner Stille.
Setze Dich dafür in einen Sitz Deiner Wahl.
Schneidersitz,
Yogasitz,
Kniesitz oder lege Dich.
Wenn Du Dich ausgestreckt hinlegst,
Sorge auch für eine Decke,
Auf das Du Dich warm umhüllen kannst.
Richte Dich so ein,
Dass Du ungefähr 15 Minuten lang genau so in der Stille mit Dir bleiben kannst.
Tue dies für Dich und schließe Deine Augen.
Lass Deine Augen die gesamte Meditationszeit geschlossen.
Nimm wahr jetzt,
Wie es Dir gerade geht.
Du sitzt oder liegst.
Spüre emotional,
Körperlich,
Geistig,
Ganz bewertungsfrei,
Wie es Dir gerade geht.
Nimm wahr,
Bist Du ruhig oder angespannt.
Einfach wahrnehmen.
Nun atmen wir gemeinsam dreimal durch die Nase tief ein und durch den Mund wieder aus.
Sieh zu,
Dass Du bei dem Einatmen immer tiefer einatmest,
In Dir ankommend.
Und beim Ausatmen all das abgibst,
Was Du jetzt gerade für diese Deine Zeit nicht brauchst.
Also tief ein und tief aus.
Noch einmal mit mir gemeinsam.
Tief einatmen,
Tief ausatmen.
Für Dich tief ein und aus.
Spür nach,
Dass es immer tiefer wird und beim Ausatmen immer langsamer und ruhiger werden kann.
Noch einmal für Dich.
Und beim letzten Mal mit mir gemeinsam so tief wie möglich einatmen und beim Ausatmen lass Deinen Atem durch Deinen ganzen Körper,
Durchs Becken hindurch,
Gefühlt in den Boden ausatmen.
Jetzt spüre noch einmal nach,
Wie geht es Dir jetzt.
Lass alle Gedanken nun noch einmal ganz bewusst ziehen.
Deine Gedanken haben jetzt Urlaub.
Geh.
Danke.
Und komm mit Deiner Aufmerksamkeit zu Deinem Atmen.
Zu Deinem Ein- und Ausatmen,
Das wir jetzt gemeinsam gestalten.
Dafür atme erst einmal in Deinem Rhythmus tief ein.
Zähle still 1,
2.
Halte den Atem an und atme wieder aus.
Dann atme wieder ein.
1,
2.
Anhalten und wieder aus und wieder ein.
In Deinem Rhythmus.
Es entsteht so etwas wie eine Atemwelle.
1,
2.
Still für Dich zählen.
Aus.
1,
2.
Für Dich zählen.
Anhalten.
Aus.
Immer wenn Gedanken kommen,
Komme wieder zu Deinem Atem zurück.
Deine Energie folgt der Aufmerksamkeit.
In diesem Falle auf Dein Atmen.
Noch einmal diese Welle.
Und nun gehe dazu über 1,
1,
2.
Atem anhalten.
Aus.
1,
2.
Atem anhalten.
1,
1,
2.
Atem anhalten.
Gehe da mit Dir für Dich hinein in diesen Wechsel des Einhalten,
Aus.
Das Zählen hilft Dir dabei,
Dass es gleichwertig ist in der Atempause.
Jetzt für Dich in Deinem Rhythmus.
Ein.
Bleibe ganz mit Deiner Aufmerksamkeit bei diesem bewussten Atmen.
Prana,
Yama.
Vielleicht spürst Du,
Dass Du immer ruhiger wirst und Deine Atmung in Deiner ganz eigenen Welle ankommt.
Gehen wir gemeinsam noch ein Stück tiefer.
Einatmen.
Gestalte Deine Atempause etwas länger.
Zähle 1,
2 langsamer oder 1,
2,
3.
Am Ende des Einatmens.
Und am Ende des Ausatmens.
Ganz bewertungsfrei.
Diese Atempause ist tagesformabhängig.
Mal gelingt es uns kürzer,
Mal wesentlich länger.
Ganz frei mit Dir in der Annahme sein,
So wie es jetzt gerade geht.
Ein.
Pause.
Das Zählen unterstützt Dich dabei,
Um die Gleichheit der Atempausen nach dem Ein- und Ausatmen zu empfinden.
In Deiner Welle anzukommen.
Ganz ruhig und entspannt für Dich.
Ein.
Ich unterstütze Dich,
Indem ich Dich begleite.
Entspanne ganz tief.
Folge heute jetzt Deiner eigenen Welle der Pausen und des Atmens.
Lasse dabei immer weiter los,
Sodass Du vollkommen entspannt Deiner persönlichen Atempause folgst.
Und jetzt noch einmal tiefer dabei in Deine Stille loslässt in der Atempause.
Stille.
Weite.
Raum.
Wie ein Ausatmen.
Ein Sinken.
In die Stille des Rhythmus der Bewegung,
Des Atmens.
Wie eine liegende Acht.
Wiederkehr des Gleichen.
Rhythmus der Gezeiten.
Das Halten nicht mehr als Halten empfinden,
Sondern als Ruhe.
Raum.
Lausche jetzt der Stille in Deinem Innenraum.
Wo wird es ganz still und weit in Dir ruhig.
Nimm diesen Raum noch einmal ganz bewusst wahr.
Er ist immer da.
Immer da,
Wenn Du bereit bist.
Raum für Dich zu schaffen.
Mit und trotz allem Leben und Realitäten.
Wir atmen gemeinsam noch einmal tief ein.
Richte Dich nun auf.
Komme an,
In Deinem Sitz oder in Dein Gesäß,
Das Dich trägt.
Ganz bewusst ankommen in Deinem Hier und Jetzt.
Öffne Deine Augen und begrüße Deinen Tag.
Namaste.
Treffen Sie Ihren Lehrer
Ähnliche Meditationen
Trusted by 35 million people. It's free.

Get the app
