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Folge 04 - Denken, wie Du es weniger werden lassen kannst.

by Andreas Ebert

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In dieser Folge spreche ich darüber, dass wir ca. 60.000 Gedanken pro Tag denken und wir mit deutlich weniger deutlich bessergestellt wären. Also sei gespannt auf Anregungen und Ideen zum weniger denken. Ich veröffentliche jede Woche Montags eine neue Folge.

Transkription

Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge in meinem Podcast.

Mein Name ist Andreas Ebert und es geht in meinem Podcast um psychische Gesundheit und psychische Intelligenz und ich möchte heute in dieser Folge über das Thema Denken sprechen.

Die vier Themenbereiche,

Die ich ja schon jetzt mehrfach erwähnt habe,

Zielbild,

Zielfindung,

Fühlen,

Das war in der letzten Folge dran,

Unterbewusstsein,

Bewusstsein,

Das kommt in der nächsten Folge,

Geht es in dieser Folge um das Thema Denken.

Und wenn ich bei Chat-GPT frage,

Wie viele Gedanken ein Mensch pro Tag ungefähr hat,

Dann wird dort ausgegeben,

Ungefähr zwischen 50.

000 und 70.

000 Gedanken.

Keine Ahnung,

Wie man sowas misst,

Aber wahrscheinlich misst man in irgendeiner Form die Hirnströme und kann ableiten daraus,

Wie viele einzelne Gedanken das wohl gewesen sein könnten.

Gehen wir mal davon aus,

Es sind 60.

000 Gedanken pro Tag und gehen wir auch mal davon aus,

Es wurden nur die Gedanken gezählt,

Die im Wachzustand auch auftreten,

Dann wären es bei 16 Wachstunden 3.

750 Gedanken pro Stunde beziehungsweise 62,

5 Gedanken pro Minute.

Ich denke,

Was wir alle bestätigen können,

Ist,

Dass wir uns unheimlich viele Gedanken machen und oftmals gar nicht so genau wissen,

Worum es bei diesen Gedanken eigentlich gehen soll,

Beziehungsweise die Gedanken nicht zu irgendeinem Ende finden können,

Sondern nur als so ein Grundrauschen im Hintergrund permanent irgendwie da sind und immer so eine Grundstimmung aufrechterhalten und es in irgendeine Richtung hin bewegen.

Ich habe ja beim letzten Podcast über das Thema Fühlen gesprochen und das Denken und Fühlen hängt ganz,

Ganz eng miteinander zusammen und wenn wir uns so die Gedankenstruktur anschauen,

Dann gibt es so zwei,

Ja zwei Richtungen,

Die man so beobachten kann,

Es gibt so einmal die ganz praktisch orientierten Gedanken,

Die auf etwas Konkretes ausgerichtet sind und ein Ziel haben und die haben dann irgendwie so ein Anfang und dann steckt man so mittendrin,

Das ist dann auch so ein Flow der Umständen und man ist ganz konkret auf etwas ausgerichtet,

Also wenn du jetzt irgendwie zu Hause am Kochen bist und willst irgendein neues Gericht ausprobieren,

Dann guckst du das,

Liest du das Rezept nach,

Die Zutaten etc.

Und kümmerst dich darum,

Dass das Essen funktioniert und dann ist das so ein ganz praktischer Gedanke,

Auch bei der Arbeit gibt es diese praktischen Gedanken und die andere Ebene sind die psychologischen Gedanken.

Also wenn man es mal so unterteilt,

Die psychologischen Gedanken sind dann so Gedanken,

Ja gelingt mir das überhaupt,

Was ist,

Wenn es mir nicht gelingt,

Aber auch so dieses Abdriften,

Wenn wir jetzt mal bei dem Kochen bleiben,

Du kochst irgendwas z.

B.

Für die Kinder abends und dann kommt vielleicht noch so ein Gedanke,

Ja,

Aber heute bei der Arbeit,

Das hätte ich irgendwie so und so machen sollen und was sagt mein Chef,

Meine Chefin morgen oder wenn Partner,

Partnerin nach Hause kommt,

Schmeckt es überhaupt,

Nicht,

Dass die wieder rummeckern.

Also während dieser praktischen Denkstruktur gibt es auch immer noch mal so ein psychologisches Rauschen im Gehirn und das ist das,

Was uns so belastet,

Also das praktische Denken,

Da müssen wir uns nicht drum kümmern,

Das hat uns auch evolutionär dahin gebracht,

Wo wir sind.

Vielleicht da mal so kurz als Einordnung,

Weil ich diese Herleitung auch sehr interessant finde,

Also ganz,

Ganz früher,

Vor 100.

000 Jahren,

Da waren wir noch gar nicht so fit im Denken,

Da war das noch sehr stark auch so von inneren Trieben und Intuition und solchen Thematiken gesteuert und dann gab es aber so einige,

Die waren in der Lage sich ja etwas vorzustellen und so einen praktischen Gedanken besser auszuführen als andere.

Die konnten dann zum Beispiel auch besser ein Werkzeug bauen oder dann auch später,

Als die Menschen sesshafter wurden,

Konnten die,

Die sich so einen praktischen Gedanken sehr,

Sehr gut visualisieren konnten,

Konnten dann zum Beispiel auch eine Brücke über den Fluss bauen und standen dann teilweise Tage,

Wochen lang im kalten Wasser,

Immer unter der Ausrichtung,

Naja,

Irgendwann ist diese Brücke ja fertig und auch dann wird unser Leben besser,

Dann wird es einfacher und das konnten nicht alle.

Es konnten nur so ein paar,

Aber die hatten einen ganz,

Ganz großen Vorteil,

Weil die ihre Umgebung dann auch gestalten konnten,

Die konnten einen Ackerbau betreiben und die konnten auch im Winter zum Beispiel wieder stehen,

Wenn irgendwie Hunger da war und die konnten sich noch genug Körner aufheben,

Um im nächsten Frühjahr auch wieder sehen zu können und haben aus den Körnern jetzt kein Brot gebacken,

Obwohl sie Hunger hatten,

Das heißt,

Diese praktische Denkstruktur hat sich dann irgendwann in so eine abstrakte,

Zeitliche Ausrichtung weiterentwickelt,

Sodass die Menschen dann sich vorstellen konnten,

Es ist gut,

Wenn wir jetzt an diesen Gedanken festhalten und glauben,

Dass das Leben besser wird,

Wenn wir unser Korn jetzt aufheben,

Nicht aufessen,

Um im nächsten Frühjahr was zu essen zu haben und die,

Denen das gelungen ist,

Die haben dann auch wahrscheinlich,

Davon geht man zumindest aus,

Evolutionär betrachtet einen großen Vorteil gehabt und konnten sich besser vermehren und von denen stammen wir wahrscheinlich auch ab.

Und als dann diese Menschen in der Lage waren abstrakter zu denken und mehr in die Zeit auch zu gehen,

Dann wurde ihnen noch immer mehr bewusst,

Welche Risiken im Leben noch so bestehen könnten,

Von Ausgrenzung,

Von irgendeiner Ablehnung,

Aber auch von Chancen und das heißt,

Sie sind immer mehr weg von diesem eigentlichen praktischen Ursprung hin in so eine zeitliche abstrakte Vorstellungsweise von dem Leben.

Und somit immer mehr auch von sich selbst,

Sodass das,

Was wir heute Ego nennen,

Was Edgar Tolle ist da jemand,

Der das sehr,

Sehr präzise beschreibt,

Dass das dann das Ergebnis daraus ist,

Dass wir immer abstrakter,

Mehr in der Zeit denken und das so aus dem hier und jetzt sich entkoppelt hat.

Und wie gesagt,

Das praktische Denken,

Das können wir immer noch,

Also ich hoffe,

Dass du das kannst und kannst deine ganz normalen Aufgaben erledigen und stell dir nur vor,

Wie klar und fokussiert du sein könntest,

Wenn dieses andere psychologische Gedankenrauschen leiser wäre oder sogar ganz still wäre,

Also das so als Unterscheidung zwischen diesen beiden Denkstrukturen praktisch und psychologisch.

Als wir dann diese Fähigkeit hatten,

Abstrakt zu denken und auch uns in die Gedanken so zurückzuziehen,

Dann hatten wir natürlich auch die Möglichkeit,

Dass,

Wenn wir auf engen Räumen leben,

Zum Beispiel dann in den Familienstrukturen,

Wie wir sie kennen,

Dass wir,

Wenn wir Belastung ausgesetzt waren,

Zum Beispiel in der Kindheit,

Weil die Eltern sich gestritten haben oder weil es da Konflikte gab oder irgendwie eine Bedrohung da war,

Dann hatten wir die Möglichkeit,

Uns in die Gedanken zu fliehen und uns zu entfernen von dem eigentlichen Moment,

Denn der eigentliche Moment hätte bedeutet,

Dass wir unheimlich starken Gefühlen ausgesetzt waren und das ist das,

Was man in der inneren Kinderarbeit versucht,

Wieder zurückzuholen.

Das heißt jeder von uns oder die allermeisten,

Wahrscheinlich jeder von uns kennt,

Ob bewusst oder unbewusst,

Entwicklungstraumatische Erfahrungen,

Die in der Kindheit entstanden sind,

Das ist ganz normal,

Das gehört wahrscheinlich zum Leben dazu,

Zumindest in unserer jetzigen Zeit,

Aber diejenigen,

Die dann später,

Wenn sie älter sind,

Sich fragen,

Warum sie die ganze Zeit in eine gewisse Richtung sich bewegt fühlen,

Also zum Beispiel immer in Konflikte hineinraten oder immer einem gewissen Thema hinterher rennen,

Erfolg,

Leistung,

Sport,

Aussehen,

Geld und so weiter oder ihnen nichts gelingt,

Sie sich immer irgendwie im Weg stehen und keine Freude empfinden können und so eine Taubheit erfahren,

All diese Thematiken hängen zumindestens teilweise mit diesen entwicklungstraumatischen Erfahrungen in der Kindheit zusammen.

Weil da,

Wie gesagt,

Eine Situation war,

Die wir unangenehm fanden und wir haben uns vom Gefühl entfernt,

Was damals auch wahrscheinlich richtig war und notwendig war,

Um diese Gefühle,

Die unaushaltbar erschienen,

Nicht aushalten zu müssen und sind dann ins Denken noch tiefer reingegangen und sind in so eine Fantasiewelt eingetaucht.

Ja und das ist das Problem,

Was die meisten Menschen heute haben,

Wenn sie dann zum Beispiel sagen,

Sie kommen nicht mehr zur Ruhe,

Sie können nicht mehr abschalten,

Sie können nachts nicht mehr gut schlafen und die Gedanken rattern und rattern und rattern,

Das ist dann genau,

Diese Symptomatik,

Die da besteht.

Die Frage ist jetzt,

Wie kommt man da raus?

Also das erste ist,

Dass man diese Unterscheidung erkennt,

Praktisches Denken und psychologisches Denken und sich so ein bisschen innerlich fragt und irgendwie immer wieder so ein bisschen beobachtet,

Was mache ich eigentlich gerade,

Was für Gedanken sind da gerade am Werk und ihnen so ein bisschen auch auf die Schliche kommt und aufmerksamer wird,

Wenn es so ganz unklare,

Rauschende Verhaltensmuster im Gehirn sind und die immer besser erkennt.

Das ist so erstmal so der eine Schritt.

Dann ein weiterer Schritt ist natürlich,

Dass wenn wir so immer wiederkehrende Gedanken in uns wahrnehmen können,

Die wir aber auch nicht abschalten können,

Dann ist es natürlich sehr,

Sehr hilfreich,

Immer klarer zu werden und es geschieht über so eine innere Ehrlichkeit,

Das heißt,

Gib mal ein Beispiel,

Du bist bei der Arbeit und kriegst irgendwie von deinem Chef die Aufgabe,

Bis zu Ende der Woche irgendeine Präsentation zu erstellen,

Ich glaube,

Das Beispiel habe ich schon mal in einem Intro gebracht,

Aber egal und denkst dir erstmal,

Wieso kommt er jetzt zu mir,

Wieso macht er das nicht selbst,

Das ist viel zu knapp,

Das schaffe ich überhaupt nicht und so weiter und so fort.

Zumindest kannst du dir vorstellen,

Dass es solche Gedankenreaktionen geben kann auf eine solche Situation und wenn man das Denken im Allgemeinen besser beruhigen will und klarer haben will,

Dann ist es gerade in solchen Situationen,

Wo man unheimlich anklagend ist oder sich verletzt fühlt oder überrannt fühlt eine sehr,

Sehr gute Übung,

Das Ganze aus so einer Vogelperspektive zu beobachten,

Also aus so einer neutralen,

Emotionsfreien Perspektive mit reiner Vernunft und dann würde so eine innere Stimme vielleicht ganz anders ablaufen,

Dann würde die so ablaufen,

Naja,

Der Chef hat jetzt wenig Zeit gehabt,

Eigentlich ist es auch mein Aufgabenbereich,

Er will und kann es nicht selbst machen,

Deswegen gibt er die Arbeit mir und wenn es so kurzfristig war,

Lag es vielleicht daran,

Weil er einfach selbst das so spät bekommen hat oder es versemmelt hat und ein bisschen faul war,

Das heißt aus so einer Vogelperspektive das eigentlich Geschehen sich selbst erst mal erklären und das wirken lassen.

Das wirken lassen ist das A und O,

Das heißt es geht fast nie,

Eigentlich nie darum,

Die Dinge nur zu erkennen,

Sie müssen auch etwas mit uns tun,

Damit sich etwas verändern kann.

Das heißt,

Wenn ich jetzt aus der Vogelperspektive die Situation neu beurteilen,

Bewerten kann,

Dann ist es unheimlich wichtig,

Danach sich ein paar Sekunden zumindest Zeit zu nehmen,

Das wirken zu lassen,

Auch wirken zu lassen,

In sich zu erkennen,

Dass es dort zwei verschiedene Versionen der Geschichte gibt,

Die eine,

Die Anklagende und die andere,

Die ganz neutral ist und dann,

Du wirst es ahnen,

Wenn dann Gefühle aufkommen,

Den Gefühlen Raum geben.

Das ausfüllen,

Weil das ist dann nämlich das Gefühl,

Was unter Umständen damit in Verbindung ist oder steht,

Dass du als Kind früher mal die Situation hattest,

Dass zum Beispiel Lehrer,

Lehrerinnen oder Eltern dir irgendwas gesagt haben,

Du irgendwas machen solltest,

Wo du dich überfordert gefühlt hast und diesen Schmerz damals,

Den wolltest du nicht fühlen,

Hast du weggedrückt.

Das heißt,

Du hast jetzt im hier und jetzt die Gelegenheit,

In einer solchen Situation an diese alten Gefühle ranzukommen,

Wie ich in der letzten Folge schon erwähnte,

Die meisten Klienten sagen immer,

Ich fühle nichts,

Sie kommen in ihre Gefühle nicht ran und so kannst du,

Wenn du jetzt im Thema Denken dich zuwendest und das so als Aufgabe nimmst,

Da mal nachzudenken,

Wie das Denken funktioniert,

Dann kannst du natürlich mit dieser Sichtweise immer wieder wachsam sein und merken,

Okay,

Ich gucke mal aus der Vogelperspektive.

Ja,

Ist eigentlich ganz anders,

Fühlt sich immer noch ganz komisch an,

Bin immer noch im Groll,

Sehr,

Sehr gut,

Fühle das Gefühl,

Fühle den Groll,

Umgib dem Raum und dann kannst du,

Das musst du oft nur eins,

Zweimal erleben,

Wenn du das richtig zulässt,

Dann kannst du dieses ganze Thema,

Kannst du da mit eins,

Zwei Situationen,

Kannst du da auflösen,

Also sei neugierig,

Probiere es gerne mal aus.

Wenn dann so ein Thema aber im Kopf noch immer noch hartnäckig besteht und du kriegst es nicht so schnell gelöst,

Dann kannst du,

Das habe ich in der letzten Folge ja auch erwähnt,

Aus der Gestaltarbeit mit den Stühlen arbeiten,

Das heißt,

Da geht es ja um drei Positionen,

Die erste da sitzt du,

Auf der Position gegenüber auf dem Stuhl,

Also hör dir gerne nochmal die letzte Folge an,

Falls du da jetzt ein bisschen verwirrt bist,

Auf der Position zwei sitzt dann zum Beispiel dein Chef,

Deine Chefin,

Deine Partnerin,

Dein Partner oder auch irgendein Glaubenssatz.

Ich fühle mich immer irgendwie überfordert,

Auch sowas kannst du da hinsetzen und dann sprichst du zu diesem Chef,

Zu dieser Chefin,

Zu diesem Partner oder zu diesem Glaubenssatz und sagst einfach frei raus,

Was du sagen willst,

Fühlst das,

Wechselst die Position,

Findest dich dort ein,

Lässt was mit dir geschehen,

Wenn du da sitzt,

Wie es sich anfühlt,

Immer mit sich geschehen lassen und dann kannst du antworten.

Und so kannst du diese drei Positionen,

Die ich gestern beschrieben habe oder in der letzten Folge beschrieben habe,

Kannst du dann eben entsprechend wirken lassen und unter Umständen machst du die Erfahrung,

Dass das ganze Thema sich beruhigt,

Obwohl du nur allein in einem Raum quasi mit deinen einzelnen Anteilen gesprochen hast,

Wenn du dann am nächsten Tag oder irgendwann später mit zum Beispiel dieser Person in Kontakt trittst,

Bist du in einem Modus wie jemand,

Der sich schon ausgesprochen hat.

Und das ist eine ganz andere Grundvoraussetzung für die Situation und du machst eine ganz neue Erfahrung von einer neuen Verhaltensweise und du wirst es hier immer wieder hören,

Denken und Fühlen hängen ganz,

Ganz eng zusammen,

Das heißt,

Wenn du andauernd in der Denkspirale bist,

Ist es ein sehr,

Sehr klares Zeichen dafür,

Dass du unheimlich viel Gelegenheit hast zu fühlen,

Zu fühlen,

Zu fühlen und je mehr du fühlst,

Desto weniger denkst du.

Also wenn du weniger denken willst und Ruhe haben willst,

Hilft natürlich die Klarheit,

Das Aufarbeiten von Themen,

Das Wissen,

Wie du mit verschiedenen Themen umgehen kannst,

Mit dieser Stühlarbeit zum Beispiel und aber immer,

Dass das,

Was da geschieht,

Dass das mit dir etwas machen kann,

Dass das ein Erlebnis wird und nur wenn du ein Erlebnis hast,

Was immer in Verbindung mit Fühlen steht und auch mit Sinneswahrnehmung,

Dann hat es in einem Gehirn,

In einer neuronalen Hirnstruktur eine Relevanz und es kann sich etwas verändern.

Ich danke dir fürs Zuhören,

Sei gespannt bis zum nächsten Mal,

Nächstes Mal soll es um Bewusstsein,

Unterbewusstsein und Aufmerksamkeit gehen und ich wünsche dir eine schöne Woche,

Bis zum nächsten Mal.

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