
#17 Meditations-Challenge
In dieser Folge geht es um deine 14-tägige kostenlose Meditations-Challenge. Die Challenge ist nun schon ein paar Wochen alt, aber auf Instagram und in meiner kostenlosen Facebook-Gruppe finest du alles, um sie selbst nachzuholen. Wenn du dabei Hilfe brauchst, schreibe mich einfach an!
Transkription
Herzlich willkommen bei Achtsamkeit mit Anna,
Deinem Podcast für die beste Freundschaft mit Dir selbst durch Achtsamkeit im Alltag.
Heute möchte ich Dich einladen,
Bei meiner 14-tägigen Meditationschallenge mitzumachen.
Ich habe Dich ja in den letzten Wochen ein bisschen mehr auf das Thema Meditation eingestimmt und das liegt daran,
Dass Meditation zum einen natürlich der Schlüssel zur Achtsamkeit ist und dass hier ja vor allem um Achtsamkeit geht,
Dass ein ganz besonders wichtiges Thema hier ist,
Aber auch,
Weil ich Euch jetzt vor allem in dieser Folge dazu ermuntern möchte,
Selbst mehr zu meditieren und deswegen habe ich mir eine zweiwöchige Meditationschallenge für Euch überlegt und deshalb nochmal die ganz herzliche Einladung,
Komm in meine Facebook-Gruppe,
Komm auf meinen Instagram-Account,
Die Links dazu stehen in den Shownotes und dann können wir in den nächsten beiden Wochen ab heute zusammen eine richtig coole gemeinsame Zeit haben.
In den nächsten zwei Wochen gibt es dafür,
Wie gesagt,
Auf Instagram,
Aber auch in meiner Facebook-Gruppe täglich wertvollen Input,
Falls Du dort noch nicht mit mir in Kontakt bist,
Dann folge mir entweder oder komm in die Facebook-Gruppe,
Um nichts zu verpassen.
Es wird dann kleine Übungen geben,
Noch mehr Infos rund um das Thema Meditation und auch direkten Austausch mit mir und untereinander.
Falls Du diese Folge aber vielleicht auch später hörst,
Also nicht am Montag,
Den 10.
2.
2020,
Dann möchte ich Dir ein paar wichtige Dinge verraten,
Damit Du die Challenge auch alleine machen kannst.
Auch wenn es in der Gruppe natürlich mehr Spaß macht und ich mich freuen würde,
Dich kennenzulernen,
Will ich aber,
Dass Du trotzdem von dieser Folge maximal profitieren kannst.
Deshalb habe ich sechs Punkte für Dich zusammengefasst,
Die Du bei Deiner eigenen Challenge beachten kannst.
Wenn Du Dir jetzt selbst vornimmst,
Das ist eine gute Idee,
Ich möchte 14 Tage täglich meditieren,
Dann kommen jetzt meine sechs Tipps für Dich.
Erstens möchte ich Dir sagen,
Meditieren kann man so gut wie immer.
Natürlich nicht dann,
Wenn man gerade am Arbeiten ist oder am Autofahren oder irgendetwas macht,
Bei dem es die volle Aufmerksamkeit verlangt,
Also ein bisschen Ruhe braucht man natürlich schon zu meditieren.
Aber wenn man auch nur eine Minute mal Zeit hat,
Sei es an der Bushaltestelle,
Wenn man auf den Bus wartet oder im Zug auf dem Weg zur Arbeit oder in der Mittagspause,
In der Mittagsraucherpause oder wann auch immer,
Dann kann man diese Zeit zum Meditieren nutzen.
Also alles,
Was über eine Minute ist,
Ist potenzielle Meditationszeit.
Zweitens,
Meditieren kann man so gut wie überall,
Das habe ich gerade schon anklingen lassen,
Es gibt so viele Möglichkeiten zu meditieren,
Die kann ich alle gar nicht nennen.
Es muss nicht immer zu Hause auf dem Kissen sein,
Es kann auch einfach mal,
Wie gesagt,
In der Bahn sein,
Auf dem Weg zur Arbeit oder wenn Du auf der Arbeit merkst oder in der Schule oder wo auch immer Du Dich befindest,
Ich brauche mal kurz einen Moment,
Der mir hilft,
Gelassener,
Entspannter,
Freudvoller zu werden,
Dann kannst Du notfalls auch mal auf Toilette gehen für eine Minute,
Für zwei,
Drei,
Vier,
Fünf oder die Raucherpause der anderen nutzen,
Um Dir ein stilles Örtchen zu suchen,
Wo Du Dich zurückziehen kannst.
Du kannst aber auch im Bett im Liegen meditieren,
Du kannst am Tisch meditieren,
Du kannst,
Wie gesagt,
Auch wenn andere Leute um Dich herum sind,
Aber nicht direkt in Kontakt mit Dir,
Einfach mal die Augen zumachen und meditieren.
Du brauchst deshalb keine besonderen Bedingungen und das soll Dir natürlich die Hürde nehmen,
Die Dich bisher vom Meditieren noch abhält und Dir das zweiwöchige tägliche Meditieren schmackhafter machen.
Du brauchst aus den Gründen,
Die ich gerade schon genannt habe,
Auch keine Meditationsecke.
Wenn Du aber gerne täglich zu Hause meditierst,
Dann kannst Du Dir einen Ort einrichten,
An dem es Dich auch ein bisschen inspiriert zu meditieren,
Aber Du brauchst nicht viel.
Also gut ist es,
Wenn Du eine Sitzgelegenheit hast,
Die Dich gerade sitzen lässt,
Die den Rücken gerade macht,
Das kann ein Stuhl sein,
Das kann ein Meditationskissen sein,
Das können aber auch für den Anfang,
Wenn Du noch kein Meditationskissen hast,
Einfach zwei ganz normale Kissen übereinander sein,
Sodass Du Dich entspannt im Schneidersitz hinsetzen kannst und den Rücken gerade halten.
Unter Dir sollte eine möglichst warme Unterlage sein,
Also ich würde mich jetzt nicht auf die Fliesen setzen,
Ein kleiner Teppich ist angenehm oder eine Decke würde ich mir drunter legen.
Und ja,
Dann kannst Du Dir einfach einen Ort suchen,
An dem Du Dich wohlfühlst.
Es ist eine schöne Sache,
Vor sich vielleicht ein Bild zu stellen von einer Sache,
Die Dich inspiriert.
Also ich würde davon abraten,
Menschen zu nehmen,
Aber das können schöne Naturbilder sein oder Kunstwerke,
Alles was den Geist glücklich macht,
Aber nicht zu viele Konzepte damit verbindet.
Und eine schöne Sache ist auch,
Eine Kerze aufzustellen,
Die so ein bisschen auch als Fixpunkt vielleicht dienen kann und das vor Dich zu stellen.
Und dann würde ich einfach Dir raten,
Such Dir ein Eck oder einen Tisch oder was auch immer,
Einen Ort einfach,
An dem Du Dich wohlfühlst und an dem Du Dich zurückziehen kannst und möglichst ungestört bist.
Dann als vierter Tipp möchte ich Dir mitgeben,
Fang mit einer einfachen Meditation an,
Die Du jetzt sofort machen kannst.
Das wäre die Meditation auf den eigenen Atem.
Das heißt,
Den Atem an der Nasenspitze zu beobachten,
Wie er kommt und geht und damit versuchen,
Das ist auch das Ziel dieser Meditation,
Die Gedanken,
Die Du permanent hast und die Gefühle,
Mit denen Du Dich identifizierst,
Nicht so ernst zu nehmen,
Sondern Deine ganze Aufmerksamkeit auf den Atem zu richten.
Und wenn Deine Gedanken und Gefühle wieder abschweifen,
Sie wieder wie so einen kleinen Welpen,
Der versucht,
Wegzulaufen,
Liebevoll zu packen und wieder auf den Atem zu setzen.
Und das Gleiche gilt auch für die Beobachtung der Gedanken.
Das heißt,
Der Atem dient dafür,
Wie gesagt,
Sehr gut als Stütze.
Ansonsten kannst Du aber auch einfach mal versuchen,
Deine Gedanken zu beobachten,
Wo sie hinwandern,
Ohne mitzugehen.
Also von ein bisschen versuchen,
Zuschauer im eigenen Film zu werden und immer,
Wenn Du merkst,
Jetzt bin ich zu sehr im Gedanken,
Zu sehr im Gefühl drin,
Dann wieder auf den Zuschauerplatz zurückkommen.
Das sind so die beiden einfachen Meditationen,
Die man wirklich immer und überall anwenden kann.
Ich habe noch ein paar weitere Meditationen,
Einfache Meditationen,
Die für Anfänge,
Aber auch für Fortgeschrittene geeignet sind,
Parat.
Die werde ich aber im Laufe der zwei kommenden Wochen auf Instagram und in der Facebook-Gruppe teilen.
Deshalb nochmal ein herzliches Willkommen,
Da mit mir in Kontakt zu treten.
Tipp Nummer 5 ist,
Nimm Dir jeden Tag mindestens eine bewusste Minute Zeit.
Je öfter Du es am Tag schaffst,
Zu meditieren,
Umso besser,
Aber eine Minute sollte drin sein und mit dieser einen Minute nimmst Du Dir nicht so viel vor.
Das ist eigentlich schon fast der Garant dafür,
Dass Du 14 Tage am Stück auch dranbleiben kannst.
Wenn Du abends beispielsweise mal mehr Zeit hast und auch gerne länger meditieren möchtest,
Dann kannst Du die Meditation,
Die ich gerade genannt habe,
Auch einfach ausdehnen auf 15,
15 Minuten,
Aber nimm Dir am besten eine Minute vor und wenn dann noch mehr geht,
Mach mehr draus oder wiederhole das öfter über den Tag verteilt,
Aber so diese eine Minute,
Die sollte drin sein und das ist das Ziel,
Was Du Dir jeden Tag setzen solltest für Deine Challenge.
Der sechste Tipp bedeutet eigentlich nur,
Es braucht nicht mehr als diese fünf Sachen,
Die ich Dir gerade genannt habe,
Um regelmäßig meditieren zu können.
Also meditiere ohne zu viele Ansprüche an Dich selbst und an die Meditation,
Sondern nimm Dir einfach dann Zeit,
Wenn Du das Gefühl hast,
Du brauchst sie und dann wirst Du diese eine Minute,
Von der ich gerade gesprochen habe,
Auf jeden Fall finden und es wird immer auch einen Ort geben,
Wo Du diese eine Minute auf Deinen Atem,
Dich konzentrieren kannst und Deine Gedanken beobachten und dann hast Du schon meditiert.
Mehr Informationen zum Thema Meditation findest Du in Folge 2 meiner Podcast-Serie,
Wo ich Grundlegendes zum Thema Meditation bespreche.
In Folge 15,
Da bin ich nochmal besonders auf die vielen positiven Effekte von Meditation eingegangen und in der Folge von der letzten Woche,
Folge Nummer 16,
Wo ich Eure Fragen,
Also die Fragen aus der Community,
Beantwortet habe.
Mit diesen drei Folgen solltest Du gerüstet sein und auch mit diesen Tipps,
Die ich Dir heute nochmal genannt habe,
14 Tage am Stück meditieren zu können und da verspreche ich Dir,
Dass das auf jeden Fall schon einen kleinen Effekt haben wird und wenn es nur eine Minute ist am Tag,
Die Du Dir dafür schenkst.
Ich freue mich,
Wenn ich viele von Euch,
Die hier gerade zuhören,
Nächste und übernächste Woche kennenlernen kann und auf zwei schöne gemeinsame Wochen,
Wie gesagt,
Auf Instagram und in der Facebook-Gruppe wird es dazu jeden Tag spannende Aufgaben geben,
Die man auch super einfach in den Alltag integrieren kann.
Wenn Du mir schon länger folgst oder mir hier auch schon öfter mal zugehört hast,
Dann weißt Du,
Dass ich Wert darauf lege,
Dass die Dinge praktisch anwendbar sind und so wird auch diese Challenge sein.
Die Links zu meinem Instagram-Account und zur Facebook-Gruppe findest Du in den Shownotes.
Die nächste Folge wird es in zwei Wochen wiedergeben,
Weil die Challenge ja jetzt erstmal zwei Wochen andauert und dann geht es um Achtsamkeit im Alltag.
Das wird auch super spannend und ich freue mich,
Wenn Du dann wieder dabei bist.
Hab bis dahin eine wunderschöne,
Tolle Zeit,
Bis ganz bald,
Deine Anna.
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