
Atementspannung:Gewünschtes Einatmen, unerwünschtes Ausatmen
Willkommen zu dieser kurzen und wirkungsvollen Atemmeditation. In dieser Übung kannst du deine Atmung bewusst wahrnehmen und sanft lenken, um innerlich zur Ruhe zu kommen und neue Energie zu schöpfen. Nimm dir einen Moment, um alles andere loszulassen – dieser Track ist eine kleine Auszeit nur für dich.
Transkription
Hallo und herzlich willkommen zur Atementspannung.
Gewünschtes Einatmen,
Unerwünschtes Ausatmen.
Ich freue mich,
Dass du dir einen Moment Zeit nimmst,
Um mit deinem Atem zu entspannen.
Mein Name ist Leonie und ich werde dich durch die Übung begleiten.
Setz dich entspannt auf einen Stuhl.
Die Hände kannst du auf die Schullehnen legen oder auf deine Oberschenkel und dann komm mit deiner Aufmerksamkeit zu dir.
Wenn du magst,
Schließe deine Augen oder richte deinen Blick auf einen fixen Punkt,
Der vor dir liegt.
Nimm wahr,
Welche Körperteile den Stuhl berühren und welche nicht und wie sich der Kontakt zum Stuhl anfühlt.
Spüre den Kontakt zum Boden hinein.
Beobachte,
Welche Teile deiner Füße den Boden berühren und welche nicht und wie sich der Kontakt anfühlt.
Und dann richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem.
Mit jedem Einatmen komm ein Stück mehr hier bei dir an und mit jedem Ausatmen lass ein Stück mehr los.
Lass los,
Was war und was kommen wird.
Und komm mit jedem Einatmen ein Stück mehr im Hier und Jetzt an.
Ich lade dich ein für einen Moment mal nachzuspüren,
Wie es dir eigentlich gerade geht.
Wie geht es deinem Körper gerade?
Was macht dein Geist?
Was machen deine Gedanken?
Wie fühlst du dich und in welcher Stimmung bist du gerade?
Und was kannst du jetzt gut gebrauchen?
Ich lade dich ein,
Dir vorzustellen,
Wie du beim Einatmen all das,
Was du gerade gut gebrauchen kannst,
Aufnimmst.
Und wie du beim Ausatmen all das,
Was du gerade nicht so gut gebrauchen kannst,
Ausatmest.
Stell dir vor,
Wie du beim Einatmen das,
Was dir gerade echt gut tun würde,
Mit dem Atem aufnimmst,
In deinen Körper aufnimmst.
Was das ist,
Das kann sehr unterschiedlich sein.
Es kann sowas sein wie Liebe,
Innerer Frieden,
Innere Ruhe,
Ausgeglichenheit,
Zufriedenheit,
Gelassenheit,
Entspannung,
Freude,
Glück,
Wohlbefinden,
Lachen oder irgendetwas ganz anderes.
Stell dir vor,
Wie du bei jedem Einatmen ein Stück davon in dich aufnimmst.
Und damit auch ausreichend Platz in dir ist,
Kannst du dir vorstellen,
Wie du mit jedem Ausatmen ein Stück von dem loslässt,
Was gerade in dir ist und was du nicht so gut gebrauchen kannst,
Was dir vielleicht nicht so gut tut.
Das kann sowas sein wie Anspannung,
Unzufriedenheit,
Ärger,
Wut,
Kroll,
Stress oder irgendetwas ganz anderes.
Schau,
Was im Moment in dir ist,
Was du gerne loslassen möchtest und gib es über den Ausatem in deine Umwelt ab.
Es geht nicht darum,
Das wegzumachen,
Sondern dem nur eine neue Position zu geben,
Einen neuen Platz im Außen,
Damit es in dir Platz schafft für das,
Was dir jetzt gut tut.
Einatmen und füllen lassen,
Ausatmen und loslassen.
Und wenn du magst,
Kannst du dir vorstellen,
Wie das,
Was dir gerade richtig gut tut,
Eine Farbe hat und vielleicht auch eine Konsistenz und mit jedem Einatmen ein bisschen mehr davon in dir sich ausbreitet.
Bis du irgendwann angenehm gefüllt bist,
Vom Kopf bis zu den Füßen,
Vom Scheitel bis zu den Zehenspitzen,
Von der einen Hand bis zur anderen Hand,
Angenehm gefüllt mit dem,
Was dir jetzt gerade richtig gut tut.
Und dann genieß noch für einen Moment diese angenehme Fülle.
Und wenn du magst,
Beobachte mal deinen Körper,
Deinen Geist.
Welche Auswirkungen hat diese angenehme Fülle?
Und dann stelle dich langsam darauf ein,
Dass du die Übung gleich beenden wirst.
Schau nochmal für dich,
Wie du diese innere Fülle mitnehmen möchtest in deinen weiteren Tag,
Was ein guter Erinnerungsanker sein kann,
Um sie zu reaktivieren,
Falls sie dir verloren geht.
Und dann atme noch dreimal kräftig ein und aus.
Fülle deine Lungen mit Sauerstoff und deinen Körper mit Energie.
Und dann fang langsam an,
Deine Hände zu bewegen,
Deine Finger,
Deine Handknöchel,
Deine Fußzehen und Fußknöchel,
Deine Beine und Arme.
Strecke dich,
Dehne dich.
Wenn du möchtest,
Kannst du auch gähnen.
Und wenn du soweit bist,
Dann komm wieder hier im Raum an und öffne die Augen.
Das war die Atementspannung,
Gewünschtes Einatmen,
Unerwünschtes Ausatmen.
Ich wünsche dir einen entspannten Tag.
Bis zum nächsten Mal.
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