
Stress mal anders betrachtet
by Paola Royal
Oft haben wir das Gefühl, dass wir spezielle Techniken anwenden oder Zeit investieren müssen, um zur inneren Ruhe zu gelangen. Aber was, wenn du Stress einfach anders erleben könntest und dadurch die innere Ruhe von selbst eintritt? Höre in diese Episode rein und lass mich wissen, welche Erkenntnisse du für dich gewonnen hast.
Transkription
Herzlich willkommen!
Durch das Erkennen,
Dass all deine Gefühle,
Ob positiv oder negativ,
Kreiert und erlebt werden,
Durch die Kraft des Gedanken,
Findest du zurück zur inneren Ruhe und Zufriedenheit.
Das Verständnis der drei Prinzipien wird dich darin unterstützen,
Dich und dein Leben mit anderem Bewusstsein wahrzunehmen.
Schönere Beziehungen leben lassen und egal,
Was in deinem Leben passiert,
Du wirst mehr Ausgeglichenheit und Ruhe spüren.
Viel Spaß beim Zuhören!
Ausgebrannt,
Ausgelaugt,
Erschöpft,
Übermüdet.
Besonders als Frauen,
Aber auch Männer haben wahnsinnig viel,
Was so den ganzen Tag passiert.
Du hast nicht nur dein Business,
Aber du hast auch Familie,
Du hast vielleicht Eltern,
Um die du dich kümmern möchtest,
Du hast Kinder,
Vielleicht hast du noch kleine Kinder.
Dann sollte man einkaufen,
Dann sollte geputzt werden und dann möchte man auch noch irgendwann ein bisschen Freizeit haben oder irgendein schönes Buch lesen oder oder oder.
Aber wenn wir so viel auf der Liste haben,
Dann kommt oft eins oder das andere zu kurz.
Was denkst du,
Woher dein Stress kommt?
Wie erlebst du Stress?
Als ich gemerkt habe,
Dass mein Stress nicht von äußeren Umständen kommt,
Nicht von was jemand anders sagt,
Was ich machen sollte.
Dass mein Stress kommt von den Gedanken,
Die ich darüber habe.
In dem Augenblick kam ich wieder in eine innere Ruhe.
Ich habe gemerkt,
So funktioniert es nicht.
Meine Gefühle kommen immer von meinen Gedanken,
Nicht von etwas aus dem Außen.
Und dann kommt noch hinzu,
Dass jede Situation,
Sogar ja,
Jedes Gefühl ist eigentlich neutral.
Aber je nachdem,
Was ich in dieses Gefühl rein interpretiere,
In die Situation rein interpretiere,
Das kreiert meine Realität.
Traurigkeit,
Depression,
Angst,
Frustration,
Stress,
Das sind alles Gefühle,
Die eigentlich neutral sind.
Aber sie werden dann zu einem Problem,
Wenn ich sie nicht möchte.
Wenn ich das Gefühl habe,
Sie kommen von äußeren Umständen,
Von Situationen,
Von Menschen.
In dem Augenblick,
Wenn ich sehen kann,
Dass meine Gefühle immer,
100 Prozent der Zeit von Gedanken kommen,
Die ich habe über äußere Umstände,
Situationen.
In dem Augenblick Stress.
In dem Augenblick,
Wenn ich das sehen kann,
Was ist ein Gedanke?
In dem Augenblick komme ich wieder hier zurück in das Jetzt.
Ich kann wieder zurückkommen in eine innere Ruhe,
Ohne etwas anderes noch machen zu müssen,
Um in diese innere Ruhe zu kommen.
Was wir normalerweise tun,
Ist,
Dass wir irgendwelche Techniken anwenden,
Uns noch stundenlang hinsetzen sollten,
Um zu meditieren,
Oder Rennen gehen,
Laufen gehen,
Noch irgendwas,
Wo wir eigentlich momentan keine Zeit zu haben.
Und das irgendwo momentan gar nicht in unseren Arbeitsplan reinpasst.
In dem Augenblick,
Wenn ich mich gestresst fühle,
Habe ich irgendwo gestresste Gedanken.
Punkt.
Das langt,
Wenn ich sehen kann,
Dass ich der Denker bin.
Was sind Gedanken?
Ich bin nicht hier und im Jetzt,
Sondern ich bin irgendwo in der Zukunft und male mir aus,
Was ich alles zu tun habe,
Was alles auf meiner Liste ist.
Aber ich kann eigentlich immer nur das Beste geben,
Wenn ich im Hier und im Jetzt bin.
Und wenn ich eine gewisse Gleichgültigkeit meinem Stress gegenüber habe und sage,
Jawohl,
Dann bin ich jetzt halt mal gestresst für einen Augenblick,
Weil ich eben über alles nachdenke,
Was gemacht werden sollte oder ich möchte.
Und dann kommt der nächste Augenblick.
Und in dem nächsten Augenblick tritt Ruhe ein.
Und in dieser Ruhe ist Kreativität.
In dieser Ruhe kann ich am besten geben,
Was gemacht werden sollte.
Das Einzige,
Was du dich fragen möchtest,
Ist,
Woher kommt mein Stress?
Was für eine Beurteilung gebe ich dem Gefühl vom Stress?
Stress muss nichts Schlimmes sein.
Stress ist ein neutrales Gefühl.
Es kann uns sogar helfen,
Noch mehr leisten zu können in dem Augenblick.
Es gibt eine Studie und in der Studie hat man gesehen,
Dass Menschen,
Die viel Stress haben und denken,
Es ist gesundheitsgefährdend,
Die haben die meisten Herzinfarkte.
Jedoch Menschen,
Die viel Stress haben und nicht denken,
Dass es gesundheitsgefährdend ist,
Diese Menschen haben weniger Herzinfarkte als die Menschen,
Die wenig Stress haben,
Aber das Gefühl haben,
Es ist gesundheitsgefährdend.
Und auch hat man festgestellt,
Dass die Menschen,
Die Stress hatten,
Aber nicht das Gefühl hatten,
Dass es ihre Gesundheit gefährdet,
Denn ihre Arterien sind weit und offen geblieben.
Aber die Menschen,
Die das Gefühl hatten,
Stress gefährdet ihre Gesundheit,
Denn ihre Arterien haben sich zusammengezogen.
Da kann man mal sehen,
Was für eine körperliche Auswirkung die Gedanken haben können.
Also je nachdem,
Was du aus dem Stress machst oder viel besser gesagt,
Wie du den Stress sehen kannst.
Mein Stress ist,
Weil ich momentan stressige Gedanken habe,
Über die Arbeitsmenge,
Die ich zu erledigen habe oder machen möchte.
Weil den Stress machen wir uns immer selber.
Alle Situationen sind neutral.
Dein Chef kommt zum Beispiel und gibt dir viel zu tun und du denkst,
Oh Gott,
Heute Abend komme ich spät nach Hause.
Eigentlich möchte ich ja dies und jenes und was anderes machen.
Ja,
Dann denkst du darüber nach und das ist ganz richtig und in dem Augenblick fühlst du dich voll gestresst.
Und wieso auch nicht,
Weil du eigentlich was anderes vorhattest.
Und jetzt kommt der her und sagt dir,
Du sollst was anderes machen.
Aber wenn ich das sehen kann,
Was diesen Stress kreiert,
In dem Augenblick kann ich schon wieder in eine Ruhe kommen.
Ich habe vielleicht auch einen Augenblick,
Wo ich mich immer noch gestresst fühle.
Das verschwindet nicht gerade.
Aber in dem Augenblick,
Wenn ich sehe,
Dass ich diejenige bin,
Die das kreiert.
Und das ist okay momentan.
Ich habe einfach einen Augenblick,
Wo ich jetzt mal genervt bin und gestresst bin.
Und dann kommt der nächste Augenblick.
Und ja,
Es ist jetzt einfach so.
Und dann weiß ich vielleicht auch durch die Ruhe raus,
Was ich dann anders machen kann.
Dass es vielleicht das nächste Mal anders wird,
Was für mich gefragt ist und was meine innere Stimme sagt,
Was ich brauche,
Um wieder in eine innere Ruhe zu kommen.
Weil wenn ich immer in den Gedanken bin,
Dann bin ich nicht in einer Ruhe.
Und dann höre ich meine innere Stimme nicht.
Aber je nachdem,
Als Mensch habe ich die Möglichkeit eben zu sehen,
Wo bin ich jetzt gerade?
Bin ich in meinen Gedanken oder bin ich im Hier und im Jetzt?
Und wenn ich in meinen Gedanken bin,
Dann kann ich nicht im Hier und im Jetzt sein und ich kann auch nicht meine innere Stimme hören,
Was die momentan braucht.
Das ist das gleiche,
Wenn du 20 Minuten auf der Straße fährst und du hast keine Ahnung,
Wie du von A nach B kommst.
Ich bin schon die falsche Straße abgebogen,
Weil ich war so weg in meinen Gedanken und dann habe ich gemerkt,
Oh,
Ich war weg.
Okay,
Also,
Das ist okay.
Ich bin entweder in meinen Gedanken oder ich bin im Hier und im Jetzt.
Wo verbringe ich lieber meine Zeit?
Ich verbringe meine Zeit lieber im Hier und im Jetzt.
Aber wir sind Mensch und manchmal verlieren wir uns.
Dann haben wir Augenblicke,
Wo wir gestresst sind.
Dann haben wir Augenblicke,
Wo wir uns verlieren.
Aber als Mensch haben wir die Möglichkeit,
Das zu sehen.
Und das bringt uns wieder in die innere Ruhe.
Und diese inneren Ruhe,
Dort kann wir unsere Weisheit,
Unsere innere Stimme hören.
Was brauchen wir?
Also,
Frag dich nur,
Anstatt die Stunden lang hinzusetzen,
Zu meditieren,
Was auch schön sein kann,
Oder du musst irgendwo raus in die Natur,
Was auch wunderschön ist.
Frag dich einfach,
Woher kommen meine Gefühle?
Kommen meine Gefühle von Gedanken oder habe ich das Gefühl im Momentan,
Dass sie von äußeren Umständen kommen?
Meine Gefühle kommen 100 Prozent der Zeit immer von Gedanken.
Jede Situation,
Jeder Umstand,
Jeder Mensch,
Alles,
Was du siehst,
Im Außen,
Außerhalb von dir,
Ist neutral.
Aber was ich dort rein interpretiere,
Das kreiert meine Realität.
Vielen lieben Dank fürs Zuhören.
Ich hoffe,
Es war hilfreich für dich.
Wenn du irgendwelche Fragen hast,
Kommentare,
Insights,
Dann melde dich.
Ich würde mich riesig freuen,
Von dir zu hören.
Mit ganz lieben Gruß.
Paola.
Tschüss.
Tschüss.
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