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Dankbarkeitsmeditation

by Sven Sordon

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4.4
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Aktivität
Meditation
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Alle
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Wenn Du momentan in einem Strudel voller Negativität fest sitzt, wenn Du deine Aufmerksamkeit nur noch auf Probleme und Schwierigkeiten richten kannst, dann ist die Kultivierung von Dankbarkeit eine Methode, die Du auf jeden Fall ausversuchen solltest. Sie kann deine Aufmerksamkeit wieder auf positive Dinge richten um endlich wieder ein Gleichgewicht herzustellen. Sie ist auch sehr gut geeignet um dich positiv in Tag reinzustarten. Probiere es aus.

Transkription

Hi zusammen,

Das ist Goodway Meditation,

Und wenn du Lust hast,

Dich mal wieder mit positiver Energie aufzutanken,

Dann mach gerne die Meditation mit heute,

Es ist eine Dankbarkeitsmeditation.

Und wenn sie dir gefällt und du merkst,

Dass sie irgendwie Wirkung zeigt,

Dann versuch doch jeden Morgen mit dieser Meditation in den Tag rein zu starten,

Du wirst sehen,

Es lohnt sich.

Mach dich langsam bereit,

Wir werden heute im Sitzen meditieren,

Gleich geht es los,

Viel Spaß dabei.

Wenn du dich momentan in schlechter Stimmung befindest,

Vielleicht hast du gerade viel um die Ohren,

Vielleicht wird dir gerade alles etwas zu viel oder du hast ein Problem,

Das dir Bauchschmerzen bereitet und dir keine Ruhe lässt,

Dann kann die Dankbarkeitsmeditation dir dabei helfen,

Dich wieder etwas zu besinnen.

Vielleicht fragst du dich,

Für was das gut sein soll,

Wie soll die Dankbarkeit dein akutes Problem lösen?

Du hast recht,

Das wird sie höchstwahrscheinlich nicht können,

Aber sie kann dir vielleicht deine Verbissenheit lösen,

Mit der du an das Problem herangehst.

Sie kann den Schwierigkeiten einen neuen Stellenwert geben und sie kann dich auch mit neuer,

Positiver Energie aufladen,

Mit der du dann mit frischer Kreativität wieder an das Problem gehst.

Ich bin gespannt,

Wie du es findest.

Nimm jetzt bitte deine bevorzugte Meditationshaltung ein,

Richte deinen Rücken auf,

Rolle die Schultern nochmal zurück,

Um den Brust- und Herzraum ein bisschen zu öffnen und um besser durchatmen zu können.

Lege deine Hände bequem auf deine Oberschenkel,

Ob die Handflächen dabei nun nach oben oder nach unten zeigen,

Ist nicht so wichtig,

Hauptsache sie liegen bequem.

Der Blick ist gerade ausgerichtet und wir schließen jetzt die Augen.

Mache zunächst eine Bestandsaufnahme und prüfe mal,

Wie es dir geht.

Wie ist dein körperliches Befinden?

Welche Gedanken gehen dir durch den Kopf?

Welche Gefühle sind gerade präsent?

Lass dir nun etwas Zeit,

Um zur Ruhe zu kommen.

Mache dir bewusst,

Dass du dir jetzt Zeit für dich genommen hast.

Zeit für dich und deine Meditationspraxis,

Zeit für deine Gefühle und deine Gedanken,

Zeit um ein bisschen zur Ruhe zu kommen und dich zu sammeln.

Wenn du merkst,

Dass du jetzt noch im Körper oder im Geist Anspannung verspürst,

Dann stelle dir vor,

Wie du bei jedem Ausatmen ein Stück davon loslässt.

Spüre,

Wie bei jedem Ausatmen ein kleines Stückchen mehr davon von dir abfällt.

Bei jedem Ausatmen ein kleines bisschen mehr.

Du spürst nun,

Wie du entspannter und immer entspannter wirst.

Atme noch dreimal tief in den Bauchraum ein,

Wieder aus,

Ein,

Wieder aus und zum letzten Mal,

Bevor wir uns dann der Dankbarkeit widmen.

Stelle dir nun fünf Dinge vor,

Für die du dankbar bist,

Dass sie in deinem Leben sind.

Das kann der morgendliche Kaffee sein,

Das kann deine Wohnung sein,

Dein Haus,

Was auch immer dich glücklich macht.

Stelle es dir vor und bedanke dich dafür innerlich.

Sage dir ruhig,

Danke,

Dass das Teil meines Lebens ist.

Danke,

Dass ich mir jeden Tag was zu essen leisten kann.

Danke,

Dass ich noch ein geregeltes Einkommen habe.

Danke,

Dass wir fließend Wasser besitzen,

Zum Beispiel.

Stelle dir nun fünf Menschen vor,

Für die du dankbar bist,

Dass sie in deinem Leben sind.

Stelle dir vor,

Sie würden vor dir stehen und du sagst ihnen,

Dass du dankbar bist.

Sage so etwas wie,

Danke,

Dass du Teil meines Lebens bist.

Das können deine Eltern sein,

Deine Geschwister,

Deine Kinder,

Nachbarn,

Onkel,

Tante,

Arbeitskollegen.

Für welche Menschen bist du dankbar,

Dass sie in deinem Leben sind?

Spüre nun das Gefühl der Dankbarkeit,

Das in dir aufgekommen ist und erforsche es ein wenig.

Wie fühlt sich Dankbarkeit an?

Wie ist das für dich?

Gibt es eine Körperstelle,

An der du die Dankbarkeit am besten fühlen kannst?

Wie fühlt es sich an,

Dankbar zu sein?

Verbleibe noch einige Augenblicke tief mit dem Gefühl der Dankbarkeit verbunden,

Bevor wir die Meditation gleich beenden.

Doch versuche gerne,

Das Gefühl,

Diese Verbundenheit mit der Dankbarkeit,

Mit in den weiteren Tagesverlauf zu nehmen.

Wir atmen wieder dreimal tief in den Bauchraum ein und wieder aus,

Ein,

Aus.

Nimm noch einen letzten bewussten Atemzug.

Nehmen langsam wieder den Raum wahr,

In dem wir sitzen.

Bring wieder das Gefühl in den Körper.

Fange langsam an,

Die Fingerspitzen zu bewegen,

Die Fußzehen,

Die Handgelenke,

Fußgelenke.

Wir strecken die Beine,

Spannen die Beine etwas an,

Strecken den ganzen Körper.

Und prüfen noch einmal,

Wie es uns gerade geht.

Und wir prüfen noch einmal,

Wie es uns jetzt nach der Meditation geht.

Wie fühlen wir uns im Vergleich zu vor der Meditation?

4.4 (35)

Neueste Bewertungen

Regina

June 8, 2025

Schön angeleitet und angenehme Stimme. Auch das Intro/Outro fand ich cool, war mal was anderes 😉 Dankeschön!

Saskia

June 10, 2020

Das war toll, danke!!! Und ein schöner Ausgleich zwischen Meditation und Moderne. Gern wieder 🙏

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