20:40

Sorgen und Zukunftsgedanken loslassen und entspannen

by Sebastian Kaspohl

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Meditation
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Hi, in dieser Achtsamkeitsmeditation unterstütze ich dich dabei, dich sowohl mit dem gegenwärtigen Augenblick zu verbinden als auch Sorgen und Zukunftsgedanken bewusst loszulassen und zu entspannen. Dein Sebastian :)

Transkription

Hi,

Schön,

Dass du da bist.

Mein Name ist Sebastian und ich führe dich heute durch diese Meditation.

Diese Meditation ist ideal dafür geeignet,

Wenn du gerade viele Sorgen hast und viel in Gedanken bist und ja vor allem in der Zukunft und da gerne dir mehr Entspannung wünschst und mehr Leichtigkeit,

Gerade wenn du vielleicht abends nicht abschalten kannst und dir zu viele Gedanken über morgen oder die kommende Zeit machst.

Vielleicht steht etwas bestimmtes an und du machst dir da immer wieder Sorgen.

Wenn in dieser Meditation sich irgendwas zu viel anfühlt oder zu unangenehm,

Dann bricht die Meditation gerne ab.

Diese Meditation soll dich unterstützen und nicht noch mehr überfordern.

Das ist ein Zeichen dafür,

Dass die Meditation vielleicht gerade nicht passend für dich ist oder du mehr Unterstützung brauchst,

Vielleicht durch Freunde,

Familie oder durch professionelle Unterstützung.

Sei da zärtlich mit dir.

Okay,

Ich lade dich jetzt ein für diese Meditation,

Dich an einen ruhigen Ort zu begeben,

Wo du für dich ungestört bist während der Meditation und dich hinzusetzen oder hinzulegen,

Ganz entspannt,

So wie es sich für dich gut anfühlt und du kannst die Augen gerne geöffnet halten.

Du kannst sie aber auch schließen,

So wie es sich für dich besser anfühlt.

Was dir dabei hilft,

Jetzt in dich zu kehren und zu entspannen.

Und lass uns damit beginnen,

Ein paar tiefere Atemzüge zu nehmen.

Tief ein und aus,

Tief ein und aus,

Sehr gut.

Allein das hilft uns schon zu regulieren und zu entspannen.

Tief ein und aus,

Auch wenn es nur subtil ist,

Hilft das dem Nervensystem sich zu beruhigen.

Ein und aus,

Sehr gut.

Dann erlaub deinem Atem ganz natürlich von selbst weiter zu fließen und diesen Atem nutzen wir jetzt als Anker.

Das bedeutet,

Wir nutzen ihn,

Um immer wieder uns mit dem gegenwärtigen Augenblick zu verbinden,

Dass wir uns nicht in den Sorgen verlieren,

In den Gedanken.

Der Atem ist ein sehr guter Anker dafür,

Weil er immer da ist,

Immer gegenwärtig.

Wir müssen immer atmen und er ist immerhin hier und jetzt.

Das heißt,

Immer wenn wir unseren Atem bewusst wahrnehmen,

Dann sind wir hier und jetzt und nicht in Gedanken und Sorgen und in der Zukunft,

Pläne und so weiter.

Nimm mal den Atem bewusst wahr,

Wo du ihn gerade spüren kannst.

Wo kannst du den Atem gerade am deutlichsten spüren und erlaub dir ihn hier zu beobachten,

Zu spüren,

Ohne etwas anderes erreichen zu wollen,

Ohne etwas verändern zu wollen.

Da strömt dieser Atem durch deinen Körper,

Schon seit deiner Geburt,

Ein und aus.

Das ist das hier und jetzt,

Das ist die Realität,

Der gegenwärtige Augenblick.

All die Erfahrungen und auch dieser Atem,

Du nimmst ihn bewusst wahr,

Bist hier und jetzt,

Gegenwärtig,

Präsent.

Nimm einmal diese Bewegung in der Brust wahr,

Mit jedem Atemzug,

Was passiert da und versuch deine Aufmerksamkeit dort zu erhalten,

Bei den Erfahrungen des Atmens.

Alles andere darf kommen und gehen und du versuchst bei diesem Atmen zu bleiben.

Und dann richte einmal deine Aufmerksamkeit bewusst auf deine Gedanken.

Schau mal,

Ob da Sorgen da sind,

Zukunftsgedanken,

Die in letzter Zeit sowieso oft da sind,

Wo du dir mehr Entspannung wünschst und erlaub dir diese Gedanken,

Diese Sorgen,

Zukunftsgedanken genauso achtsam wahrzunehmen wie dein Atem.

Dein wenig Distanz,

Stell dir vor,

Die Gedanken,

Die Sorgen,

Pläne,

Zukunftsgedanken und so weiter sind wie Wolken am Himmel,

Die vorüberziehen und du sitzt unten auf der Wiese oder liegst auf der Wiese und beobachtest die Wolken,

Wie sie vorüberziehen.

Sie kommen,

Sind eine Weile da,

Ziehen vorüber und vergehen auch wieder,

Lösen sich auf,

Verändern sich.

Ohne,

Dass wir da irgendetwas tun,

Einfach indem wir beobachten,

Achtsam wahrnehmen.

Erlaub dir jetzt die Gedanken,

Die Sorgen,

Achtsam wahrzunehmen,

So wie du dein Atem achtsam wahrnimmst,

Währenddessen du atmest,

Hier bist.

Und erlaub dir diese Gedanken,

Diese Sorgen,

Zukunftsgedanken genauso achtsam wahrzunehmen wie dein Atem.

Sie kommen,

Sind eine Weile da,

Ziehen vorüber und vergehen auch wieder,

Lösen sich auf,

Verändern sich.

Sorgen,

Zukunftsgedanke,

Pläne,

Das ist was völlig Menschliches und auch was Sinnvolles.

Sorgen,

Befürchtungen,

Ängste,

Diese Gedanken über die Zukunft,

Die sind im Prinzip wie eine Vorbereitung.

Unser Verstand möchte sich auf die Zukunft vorbereiten,

Indem wir uns Sorgen machen,

Gedanken machen.

Wir machen dann schon im Geist aus,

Wie wir reagieren könnten,

Was passieren könnte,

Wie wir uns vorbereiten könnten.

Es ist also wie ein Schutzmechanismus,

Der ist sinnvoll.

Doch wenn wir uns ständig Sorgen machen und darunter leiden und total gestresst sind,

Dann schießen wir am Ziel vorbei.

Deshalb lade ich dich ein,

Dich selbst zu fragen,

Kann ich für diesen Moment die Sorgen mal loslassen und diesen Drang,

Mich vorzubereiten,

Kann ich mir erlauben,

Hier und jetzt zu verweilen.

Diese Sorgen und Gedanken sind nicht die Realität,

Sind einfach Gedanken.

Die Realität ist hier und jetzt,

Dieser Atem und die Erfahrung des gegenwärtigen Augenblicks.

Die Zukunft ist noch nicht.

Auch wenn sich die Sorgen sehr wahr anfühlen,

Sind einfach Vermutungen,

Vorbereitungen.

Kann ich mir erlauben,

Hier und jetzt diese Sorgen für ein paar Momente loszulassen,

Diese Vorbereitung,

Dem Hier und Jetzt zu verweilen,

Diesen Atem zu spüren,

Den gegenwärtigen Augenblick wahrzunehmen und die Gedanken kommen und gehen zu lassen,

Wie die Wolken im Himmel.

Erlaub dir das,

Das zu versuchen.

Spüre den Atem.

Lass die Sorgen,

Zukunftsgedanken kommen und gehen,

Wie die Wolken im Himmel.

Nimm ganz bewusst wahr,

Da strömt dieser Atem durch deinen Körper,

Hier und jetzt,

Das ist der gegenwärtige Augenblick,

Das ist die Realität.

Nebenbei mögen in deinem Verstand Gedanken vorüberziehen.

Es sind einfach Gedanken,

Sorgen,

Zukunftsgedanken,

Sie sind nicht die Realität.

Kann ich mir erlauben,

Dieses Vorbereiten wollen,

Mal loszulassen,

Dieses sich Sorgen machen,

Dem Hier und Jetzt zu verweilen.

Kann ich mir erlauben,

In mich selbst zu vertrauen,

Dass egal wie es kommt,

Ich werde einen Umgang damit finden.

Und ich darf hier jetzt auch mal entspannen,

Muss mir nicht ständig Sorgen machen und Gedanken machen.

Spüre diesen Atem,

Diesen gegenwärtigen Augenblick,

Hier und jetzt.

Kann ich mir hier und jetzt erlauben,

Zu entspannen und zur Ruhe zu kommen.

Ein und aus.

Während du bewusst atmest,

Öffne mal die Augen,

Falls du sie geschlossen hattest.

Und bleib in diesem achtsamen Zustand,

Dass du den Atem ganz deutlich wahrnimmst,

Und nimm auch deine Umgebung wahr,

Diesen Moment,

Diesen Raum.

Hier bist du in diesem Moment,

Auf dieser Erde,

Und das hier ist die Realität,

Das ist das Hier und Jetzt,

Das ist da.

Die Gedanken,

Die Sorgen,

Die Zukunftsgedanken,

Das sind einfach nur Gedanken,

Die sind nicht die Realität.

Die Zukunft ist ungewiss,

Sie kommt erst noch.

Erlaub dir hier,

So gut es geht,

Im Hier und Jetzt zu verweilen.

Dann lass uns zum Abschluss nochmal einen tieferen Atemzug nehmen,

Tief ein und aus.

Und allmählich Bewegung in den Körper bringen und so aus der Meditation fließen.

Spür mal rein,

Wie es dir jetzt geht nach dieser Meditation.

Ob da vielleicht mehr Ruhe da ist,

Ob die Worte,

Die ich gesagt habe,

Manche Worte vielleicht was in dir ausgelöst haben,

Vielleicht Erkenntnisse.

Ich möchte nochmal ausdrücklich sagen,

Sorgen sind sehr sinnvoll.

Und sich Gedanken über die Zukunft machen,

Pläne schmieden,

Sich vorbereiten.

Wir bereiten uns dadurch vor auf die Zukunft,

Das ist ein Schutzmechanismus.

Wir versuchen bestmöglich uns vorzubereiten auf das,

Was kommt.

Und es geht nicht darum,

Den Sorgen überhaupt keinen Raum mehr zu geben.

Ich glaube,

Es ist wichtig,

Dass wir unseren Sorgen bewusst Raum geben.

Dass wir uns auch mal Zeit nehmen,

Uns hinzusetzen und aufzuschreiben,

Was macht mir denn da Sorgen und was befürchte ich da vielleicht.

Und was brauche ich vielleicht,

Um mit mehr Sicherheit und Entspannung in die Zukunft gehen zu können.

Und wie kann ich mich darauf vorbereiten,

Was kommt.

Und vielleicht hilft da auch ein Gespräch mit einer Freundin oder Freund oder vielleicht auch professionelle Unterstützung.

Gleichzeitig ist dieses sich ständig Sorgen machen,

Schießt,

Wie gesagt,

Uns hier vorbei.

Und wenn wir entspannen wollen und uns nicht ständig stressen wollen,

Ist es wichtig,

Dass wir uns erlauben,

Die Sorgen auch mal loszulassen.

Zu erkennen,

Okay,

Ja,

Ich möchte mich vorbereiten auf die Zukunft,

Aber kann ich mir erlauben,

Auch hier und jetzt mal zu entspannen.

Die Sorgen einfach da sein zu lassen,

Vorüberziehen zu lassen,

Wie die Wolken am Himmel.

Und mich mit dem gegenwärtigen Augenblick zu verbinden.

Diesen Atem und all den Erfahrungen im Hier und Jetzt.

Und die Zukunft mal ruhen zu lassen.

Ich hoffe,

Dass diese Meditation dir geholfen hat.

Einen leichteren Umgang mit deinen Gedanken und Sorgen zu kultivieren.

Wiederhole auch gerne diese Praxis,

Wenn du möchtest,

Diese Meditation.

Es ist eine Übung,

Es ist ein Prozess.

Gerade das bewusste Wahrnehmen von Gedanken,

Das wir da mit Distanz wahrnehmen können,

Das braucht Übung.

Und wenn dir das schwergefallen ist,

Dann ist es völlig normal.

Es ist nicht leicht.

Ich wünsche dir alles Gute auf deinem Weg.

Und vielleicht hören wir uns morgen wieder bei einer anderen Meditation oder bei der gleichen.

Von Herzen,

Dein Sebastian.

4.7 (53)

Neueste Bewertungen

Nelia

January 3, 2026

Das hat sehr gut getan, lieber Sebastian und ich fühle mich nun leichter. Herzlichen Dank.

Heike

November 16, 2025

Sehr angenehm zu zuhören, toller Inhalt! Vielen Dank.

Colette

August 18, 2025

Herzlichen Dank, lieber Sebastian! Das ist eine wunderschön geführte Meditation. Und Deine Art ist unglaublich sympathisch-empathisch Ich wünsche Dir alles Liebe 🙂 Colette

Markus

July 5, 2025

Vielen Dank für deine für mich gerade sehr passende Anleitung

Jeannette

May 22, 2025

❤️❤️ ❤️

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