45:01

Durch das Gefühl ins Bewusst-Sein - inneres Kind-Erleuchtung

by Momo Moritz Kling

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Meditation
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Lasse die Gefühle frei, die du so lange mit dir getragen kannst. Nimm mit ihnen Kontakt auf, lausche, was sie dir mitteilen wollen. Nehme dein inneres Kind an dein Herz, höre ihm zu und erinnere dein Mitgefühl mit dir selbst. Du darfst in dir selbst ankommen, Heilung finden und erblühen. Du darfst erwachen, erkennen, wer du wirklich bist...

Transkription

Dann spür,

Wie du jetzt gerade hier bist.

Richte die Aufmerksamkeit nach innen.

Beobachte.

Es gibt nichts mehr zu tun.

Spür deinen Kontakt zur Mutter Erde.

Lass dich fallen.

Gib dein Gewicht ab in den Schoß von Mutter Erde.

Lass los.

Lass deine Stirn sich entspannen.

Deine Augen sich entspannen.

Dein Kiefer sich entspannen und deine Wangen.

Deine Zunge und dein Mund dürfen sich entspannen.

Lass von deinen Schultern abfallen,

Was du trägst.

Lass mit den Händen los,

Was du festhältst.

Alles fließt,

Alles kommt und geht.

Kreislauf des Lebens.

Atme mit der Erde.

Ein und aus.

Mit diesem riesigen,

Wunderschönen Planeten,

Unserer Urmutter.

Mit ihrem Herzen.

Ihrem Zentrum.

Lass fallen,

Was du nicht bist.

Was du festhältst.

Deine Masken,

Deine Rollen,

Deine Geschichten.

Gib es her.

Lass es frei.

Du bist viel mehr als das.

Und erlaub dir den Schmerz zu fühlen,

Den Urschmerz.

Den tiefsten,

Die tiefste Wurzel des Schmerzes,

Die du in dir trägst.

Den Schmerz,

Den deine Vorfahren schon gespürt haben,

Deine Eltern,

Deine Großeltern und viel weiter zurück in der Anreihe.

Den Schmerz,

Den die meisten Menschen um dich herum spüren,

Wenn sie ehrlich sind,

Tief gehen.

Erlaub dir Schmerz zu fühlen.

Schau wie dein Wesen darauf reagiert innerlich.

Mit welchen Gefühlen am stärksten da sind mit diesem Schmerz.

Traurigkeit oder Angst oder irgendein anderes Gefühl.

Du bist vor einer Form des Sterbens,

Der Vergänglichkeit,

Des Loslassens,

Der Auflösung,

Deiner tiefen Traurigkeit.

Schau was in dir da ist.

Und atme mit dem ein und aus.

Lass dich fühlen,

Wie du dich fühlst.

Lass die Gefühle frei,

Die du für gewöhnlich unterdrückst im Alltag.

Welches Gefühl auch immer oder welche Gefühle auch immer.

Lass sie fließen,

Lass sie frei,

Lass sie da sein.

Spür hinein in die Wurzel,

Die Quelle des Gefühls,

Den Ursprung in dir.

Öffne dich für das.

Und frag Schmerz oder Gefühl.

Was fehlt dir,

Woran mangelt es dir?

Woran mangelt es dir,

Was fehlt dir?

Was wünschst du dir,

Gefühl,

Was wünschst du dir,

Schmerz?

Was wünschst du dir?

Was wünschst du dir?

Was möchtest du mir noch mitteilen?

Was ist deine Botschaft?

Gefühl,

Urschmerz.

Ich bin bereit,

Dir mit offenem Herzen zu begegnen.

Dich bis in die Tiefe zu fühlen,

Zu erkennen,

Zu sehen,

Zu hören.

Für dich da zu sein.

Du bist ein verletzter,

Fühlender Teil von mir selbst.

Du bist ich.

Und ich fühle mit dir.

Ich atme mit dir.

Ich öffne mich für dich.

Denn du bist ein Teil von mir.

Ich lasse los im Fühlen,

Ich lasse los im Schmerz.

Nehmen wahr,

Was ist wirklich da?

Jenseits von dem.

Was ist wirklich da?

Ich lasse geschehen,

Was geschieht.

Ich höre auf zu kämpfen,

Lege meine Waffen nieder.

Ich gebe meinen Widerstand auf.

Öffne mein Wesen für die Erfahrung.

Sag Liebesgefühl.

Fühlender Teil von mir.

Bitte verzeih mir,

Dass ich so oft weggeschaut habe.

Dich unterdrückt habe.

Betäubt mich abgelenkt habe.

Es tut mir leid.

Ich habe es nicht besser gewusst.

Bitte verzeih mir.

Ich bin hier.

Dich zu atmen,

Mit dir zu sein,

Mitzufühlen,

Mitfühlend zu sein.

Zu beobachten,

Dich ganz wahrzunehmen.

Einen Kampf aufzugeben.

Ich umarme mich innerlich selbst,

Mit allen Gefühlen,

Allen Empfindungen,

Allem was ich bin.

Mitfühlend.

Fürsorglich.

Annehmend.

Ich öffne mein Herz für das,

Was ich bin.

Atme alles ein in mein Herz,

Was ich bin.

Mit aller Freude und allem Leid.

Nehme ich das in mein Herz auf.

Und lass los.

Zeig mir meine Wahrheit.

Zeig mir mein wahres Wesen.

Zeig mir den Ursprung,

Die Quelle von Wirklichkeit.

Offenbar mir Gott.

Vor mir steht ein kleines Kind,

Ich selbst als kleines verletzliches Wesen.

Das fühlendes,

Wahrnehmendes,

Zartes Wesen,

Mein kindliches Selbst,

Mein inneres Kind.

Ich selbst als kleines Kind.

Ich selbst als kleines Kind.

Ich selbst als kleines Kind.

Mein Herz geht weit auf.

Und ich fühle mein inneres Kind,

Sehe mein inneres Kind,

Höre es.

Meinen sanften,

Sensiblen,

Fühlenden Wesenskern.

Und ich sag inneres Kind,

Mein inneres Kind.

Fehlt dir etwas?

Mangelt es dir an etwas?

Wie geht es dir?

Was wünschst du dir,

Wonach sehnst du dich?

Zeig mir,

Wie es dir geht,

Wie du empfindest,

Was du wirklich bist.

Offenbar dich mir,

Mein fühlender Wesenskern.

Und ich atme mit meinem inneren Kind.

Und ich atme mit meinem inneren Kind.

Allen Schmerz,

Allen,

Alles Leid dieses Wesens ein und aus.

Lass los.

Bin präsent und spüre mein Herz.

Bin präsent und spüre mein Herz im Kontakt mit meinem inneren Kind.

Ich spüre sein Herz.

Und frage,

Möchtest du mir noch etwas sagen,

Mein inneres Kind?

Was möchtest du mir noch sagen?

Und inneres Kind,

Ich atme den Raum zwischen dir und mir ein in mein Herz.

Die Distanz zwischen mir und meinem eigenen Gefühl.

Ich atme all das tief ein.

Alle Blockaden,

Die ich gegen mich selbst,

Gegen dich,

Mein kindliches Wesen,

Aufgebaut habe.

Ich öffne mich für dein Herz.

Für dein Wort.

Für deine Lebendigkeit.

Es tut mir leid,

Dass ich dich unterdrückt habe.

Mich mit unwichtigen Dingen abgelenkt habe,

Davor mit dir in Kontakt zu gehen,

Deinen Schmerz zu fühlen.

Mich betäubt habe und verehrt.

Ich habe so vieles verpasst.

Ich habe es so gelernt,

Nicht besser gewusst.

Ich übernehme Verantwortung.

Bitte verzeih mir.

Bitte verzeih mir.

Ich atme mit allem Fühlen aus meinem gesamten Leben,

Mit allen schmerzhaften Erfahrungen meiner frühen Kindheit,

Meiner Kindheit,

Jugend und des Erwachsenenalters ein und aus.

Mit all meiner Verletzlichkeit.

Mit allem,

Wo sich etwas angestaut hat.

Mit dem ganzen Schmerz meiner Ahnerei,

Deren Trennung von ihrem inneren Kind,

Von ihrem fühlenden Wesen.

Mit allen fühlenden Wesen atme ich ein und aus.

Nimm mein Gefühl und ihr Gefühl an.

Nimm mein Gefühl und ihr Gefühl an.

Im Herz.

Und lass los.

Lass los.

Gib dem Widerstand auf.

Mein inneres Kind schaut mich an,

Mein kleines Kind,

Ich selbst als kleines Kind.

Wir bewegen uns aufeinander zu.

Wir nehmen Kontakt miteinander auf.

Unsere Wesen begegnen sich.

Wir sind eine Familie.

Wir fühlen uns.

Ich sag meinem inneren Kind,

Was ich zu sagen hab.

Und ich sage danke,

Dass du mich lebendig machst.

Danke,

Dass du mich fühlen lässt.

Danke,

Dass du mir zeigst,

Was wirklich wichtig ist.

Danke,

Dass du mir Freude schenkst,

Neugierde,

Kreativität und Inspiration.

Danke,

Dass du ein Teil von mir bist.

Möchtest du mir noch etwas sagen?

Mein inneres Kind findet Raum in meinem Wesen,

In meinem Bauch,

Meinem Herz.

Zuhause,

Geborgenheit,

Liebe,

Fürsorge und Mitgefühl.

Innerlich umarm ich es,

Liebkose es,

Schenke ihm meine ganze Liebe,

Meine ganze Aufmerksamkeit.

Es wird Teil von mir,

Es ist Teil von mir.

Wir sind eins.

Es ist mein fühlendes Wesen.

Ich nehme Kontakt mit meinem Wesen auf,

Meinem ganzen Wesen.

Atme durch alle Zellen,

Alle Schichten,

Alle Facetten,

Alle Farben,

Zustände und Anteile meines Wesens.

Ich lass mich so sein.

Umarm mich selbst innerlich.

Und ich spüre mein Herz,

Wie es weiter wird,

Wie eine Rose öffnet für das Leben,

Für die Sonne.

Wie es weiter wird,

Wie eine Rose öffnet für das Leben,

Für die Sonne.

Für mich selbst.

Ich fühle,

Was ich bin.

Ich atme,

Was ich bin.

Ich gebe mir Erlaubnis zu sein,

Zu strahlen.

Meinen Weg zu gehen.

Ich erinnere mich.

Und frage,

Wofür bin ich auf diesem Planeten als menschliches Wesen?

Wofür wurde ich gesandt?

Ich erinnere mich.

Wofür bin ich hier?

Ich atme durch mein Herz,

Ein und aus.

Und ich sage Ja.

Ich sage Ja zu mir.

Ja zu mir.

Ja zu mir.

Ja zu meinen Gefühlen.

Ja zu meinem Weg.

Ja zu meiner Wahrheit.

Ich sehe,

Was ich bin.

Ich fühle,

Was ich bin.

Ich ruhe im Zentrum dessen,

Was ich bin.

Ich schaue in mein Herz.

Lasse es sich öffnen.

Die Energie frei.

Mein Herz schaut in die Welt.

Sieht die Natur.

Die Elemente.

Die Mitgeschöpfe,

Die Lebewesen.

Mein eigenes Wesen.

Weiß mir den Weg,

Mein Herz.

Zeig mir den nächsten Schritt.

Was möchtest du erleben,

Mein Herz?

Was wünschst du dir?

Was ist deine wahre Natur?

Was ist deine Wahrheit?

Was ist das,

Das durch mich fühlt,

Spricht,

Denkt,

Riecht,

Schmeckt,

Hört?

Was ist das,

Das wahrnimmt,

Das bewusst ist?

Was bin ich wirklich,

Ohne meine Geschichte?

Was bleibt?

Was bin ich?

Ohne Vergangenheit,

Ohne Zukunft,

Ohne Zukunft.

Was bleibt?

Was bin ich ohne Zeit,

Jenseits von Zeit?

Jenseits meines Körpers.

Was bin ich wirklich?

Was bin ich jenseits meines Körpers?

Jenseits von Denken,

Frei von Kontrolle,

Frei von Tun.

Was bin ich?

Jenseits von Wollen,

Erreichen wollen,

Loslassen wollen.

Was bin ich jenseits von Wollen?

Was bin ich ohne Wollen?

Was bin ich jenseits des dreidimensionalen Raums?

Durch das Sterben hindurch,

Das Vollständige loslassen,

Dem Zurückkehren zur Mutter Erde,

Frei.

Was bleibt?

Was bin ich?

Ohne Wollen,

Ohne Zukunft.

Was bin ich?

Was bin ich jenseits von Geborenwerden,

Sterben?

Was bin ich im Herzen?

Was bin ich wirklich?

Was bin ich wirklich?

Was bin ich?

Was bin ich?

Was bin ich?

3.9 (9)

Neueste Bewertungen

David

May 15, 2023

Eine wundervolle Meditation, vielen Dank!

Christiane

May 1, 2023

Danke 🤗

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