15:08

Breathwork bei Periodenschmerzen

by Geeta Agujitas

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Bewertet
4.8
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Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
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Diese regulierende Breathwork Session ist speziell für die Phase kurz vor und während deiner Periode gedacht. Die sanften Übungen helfen sowohl bei Unterleibsschmerzen als auch bei zyklusbedingtem Unwohlsein.

Transkription

Schön,

Dass du heute hier bist.

Ich freue mich,

Dass sich unsere Wege in dieser Breathwork Session kreuzen und ich dich mit meiner Stimme begleiten darf.

Für die Session lade ich dich ein,

In einen bequemen Schneidersitz zu kommen,

Gerne etwas erhöht auf einer gefalteten Decke,

Sodass dein Rücken lang und gerade ist und dein Becken etwas kippt.

Wenn es anstrengend für dich ist,

Kannst du den Rücken auch an eine Wand anlehnen oder du kannst auf einem Stuhl sitzen.

Spüre in dich rein,

Was braucht dein Körper gerade,

Damit es dir gut geht.

Dann finde deine Position und nimm dir hinzu,

Was du brauchst,

Um deinen Körper heute zu unterstützen.

Achte die Bedürfnisse,

Die dein Körper hat und richte dich allmählich ein,

Sodass du nach und nach körperlich in die Ruhe kommen kannst.

Bevor du deine Augen schließt,

Lade ich dich ein,

Dir einmal Orientierung im Außen zu geben.

Was siehst du gerade?

Dann nimm einmal wahr,

Ob es irgendwelche Gerüche gibt,

Da wo du jetzt bist,

Was riechst du in diesem Moment?

Was spürst du über diese Kontaktstellen?

Und wenn du möchtest,

Kannst du deine Augen nun langsam schließen,

Du kannst sie natürlich auch geöffnet halten und einen Punkt fixieren,

Der unbewegt ist.

Nimm immer nach und nach ganz hier an,

Komm in deinem Körper an,

Egal wie er sich jetzt fühlt.

Nimm einmal alle Empfindungen in deinem Körper wahr.

Bleibe nicht an einer Empfindung hängen,

Sondern halte die Aufmerksamkeit immer für ein paar Sekunden an einer Empfindung und lasse deine Aufmerksamkeit dann weiter durch deinen Körper schweifen.

Und vermutlich gibt es Empfindungen in deinem Körper,

Die gerade eher laut sind und vielleicht nicht so angenehm.

Erlaube auch diesen Empfindungen jetzt da zu sein,

Ohne gegen sie ankämpfen zu wollen.

Geh rein in die Empfindungen und nimm einmal wahr,

Wie genau sie sich anfühlen.

Ist es ein Stechen,

Spannung,

Enge?

Was genau ist es,

Das die Empfindungen eher unangenehm macht?

Nimm dann die Stellen in deinem Körper wahr,

Die sich gerade angenehm anfühlen,

Denn ich bin sicher,

Auch davon gibt es welche.

Gibt es Stellen in deinem Körper,

Die sich gerade vielleicht eher weit und expandierend,

Wohlig,

Warm anfühlen?

Finde eine solche Stelle und halte die Aufmerksamkeit dort und werde dir bewusst,

Was genau diese Empfindung so angenehm macht.

Beginne nun,

Dir deiner Atmung bewusst zu werden.

Spüre,

Dass dein Körper atmet,

Wie der Atem kommt und geht und spüre,

Wie die Atemzüge Bewegungen im Körper erzeugen,

Egal wo das gerade ist.

Und dann lade ich dich ein,

Deinen Atem etwas sanfter fließen zu lassen und mit diesen sanften Atemzügen zu beginnen,

Leichte Bewegungen in deinen Beckenbereich zu bringen.

Vielleicht möchtest du beginnen,

Vom Becken ausgehend sanft um deine eigene Achse zu kreisen.

Vielleicht möchtest du vom Becken ausgehend den Körper ein wenig nach rechts und nach links pendeln.

Bringe den Körper auf diese Weise ganz sanft in Bewegung.

Lasse die Bewegungen und die Atmung immer weicher werden.

Immer sanfter,

Sanfter und wenn du dich für das Kreisen entschieden hast,

Dann wechsle nun gerne einmal die Bewegungsrichtung und kreise sanft von deinem Becken ausgehend in die andere Richtung.

Ich erlaube dir,

In deinen Atemfluss und in diese sanften Kreise vom Becken ausgehend noch mehr Weichheit einzuladen.

Komme nun körperlich zurück zur Ruhe,

Zurück in deine Mitte und wenn du möchtest,

Lege gerne einmal deine warmen Handflächen auf deinen Unterleib,

Auf den unteren Bauchraum.

Spüre die angenehme Berührung deiner Handflächen.

Erlaube deinem Bauch innerlich und äußerlich ganz weich zu werden und erlaube dieser Weichheit zu expandieren bis in deinen Beckenbereich,

Bis zu den Hüften.

Atme hier sanft ein und aus,

Sodass du nun im unteren Bauch und im Becken ganz zarte Bewegungen erzeugst.

Entschleunige deinen Atem.

Ein und aus.

Ganz,

Ganz weiche Atemzüge.

Bleibe bei dieser Art sanft und langsam in deinen Unterleib ein- und auszuatmen.

Und dann entspanne deine Hände wieder dahin,

Wo es sich jetzt gut anfühlt.

Erlaube deinem Atem zu seinem natürlichen Rhythmus zurückzufinden.

Und wenn du möchtest,

Lege dich nun noch ein paar Minuten hin.

Mach es dir im Liegen bequem,

Sodass dein Körper jetzt ganz loslassen und entspannen kann.

Wenn du gerne sitzen bleiben möchtest,

Lehne gerne den Rücken an und erlaube dir hier,

Einfach mit deinem Körper und deiner Atmung zu sein,

So wie es jetzt ist.

Und dann bereite dich langsam auf das Ende dieser Session vor.

Verbinde dich hier einmal mehr mit den Bedürfnissen,

Die dein Körper jetzt hat.

Was brauchst du?

Bring intuitiv Bewegung in den Körper.

Wenn deine Augen geschlossen sind,

Blinzle sie ganz liebevoll und achtsam auf.

Und ich bedanke mich bei dir,

Dass ich dich in dieser Session begleiten durfte und wünsche dir noch einen guten Tag.

Ich freue mich,

Wenn wir uns nächsten Samstag hier wieder begegnen.

4.8 (21)

Neueste Bewertungen

Stefanie

April 29, 2024

Schöne Meditation um achtsam in den Tag zu starten und die Bedürfnisse des weiblichen Körpers wahrzunehmen. Danke dafür🥰

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