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Abendmeditation - Dankbarkeit

by Lara Eberz

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Diese Abendmeditation lässt dich deinen Tag in Dankbarkeit Revue passieren, damit du mit positiven Gedanken einschläfst. Höre diese Meditation gerne abends im Bett an, kurz bevor du schlafen möchtest. Warum ist diese Meditation gut für dich und deine Gesundheit? - Wohlempfinden steigern & Resilienz ggü emotionaler Belastung erhöhen - Depressionen, Angste senken Abbau schädlicher Stress-Hormone - verbesserte Schlafqualität - "Neuroplasitzität" - Veränderung von neuronalen Verbindungen im Gehirn - Etablierung positiver Denkmuster - kann Herzkreislaufgesundheit verbessern & Immunsystem stärken --> "Nicht die Glücklichen sind die Dankbaren - sondern die Dankbaren sind die Glücklichen."

Transkription

Guten Abend.

Mach es dir für diese Abendmeditation gemütlich,

Am besten im Sitzen.

Erhöhe gerne dein Gesäß auf einem Kissen und bringe die Füße in einen Schneidersitz.

Dann bringe die Hände auf die Oberschenkel mit den Handflächen nach oben geöffnet auf deinem Knie.

Wenn du nun eine bequeme Position gefunden hast,

Schließe gerne die Augen.

Und nun bringe einmal deinen Kopf mit dem rechten Ohr zur rechten Schulter und dann wieder aufrecht und nun lasse ihn langsam zur anderen Seite fallen mit dem linken Ohr zur linken Schulter und wieder in die aufrechte Position.

Wiederhole dies nun einige Male zur rechten Seite,

Zur linken Seite und noch einmal rechts und noch ein letztes Mal links.

Nun ziehe einmal bewusst die Schultern ganz weit hoch zu den Ohren und von da aus machst du Kreise nach vorne,

So groß wie möglich.

Nach oben und nach vorne,

Noch ein paar Kreise und nun einmal zurück nach hinten,

Kreise mit den Schultern nach hinten und nun ziehe einmal mit der Einatmung die Schultern ganz hoch und durch den Mund ausatmen bringst du die Schultern ganz nach unten und lässt sie fallen.

Und noch einmal mit der Einatmung ganz hoch ziehen zu den Ohren und mit Ausatmung den ganzen Ballast des Tages einmal ausatmen und die Schultern nach unten bringen.

Noch ein letztes Mal einatmen,

Schultern hoch und ausatmen,

Schultern absinken lassen.

Und nun kannst du deine Atmung einmal normalisieren.

Du atmest ein durch die Nase und atmest auch durch die Nase wieder aus.

Komme hier jetzt in diesem Moment einmal an,

Neckte dich mit deiner Atmung die nächsten Minuten gehören nur dir und nun verbinde dich mit deinem Körper.

Bring einmal deine ganze Aufmerksamkeit zu deiner Stirn,

Zu der Falte zwischen den Augenbrauen und entspanne hier diesen Punkt einmal bewusst.

Und nun geh mit der Aufmerksamkeit hinab zu deinem Kiefer und lass nun auch dein Kiefer ganz entspannt werden.

Löse nun auch deine Zunge vom Gaumen,

Lass sie ganz entspannt unten liegen.

Und nun nimm einmal wahr wie sich deine Lippen ganz sanft berühren und wandere dann weiter mit der Aufmerksamkeit zu deinen Schultern.

Lass sie noch einmal ganz bewusst ganz tief sinken und nimm nun wahr wie dein Gesäß geerdet ist,

Wie du unter dir einen Untergrund spürst,

Vielleicht ein Bett,

Vielleicht eine Matte oder das Kissen.

Und nun wandere weiter runter zu deinen Beinen,

Merke,

Dass sie ganz schwer werden und du darfst dich hier getragen fühlen.

Gedanklich nimm nun einmal alle deine Zehen wahr,

Vom rechten großen Zeh bis hin zum kleinen Zeh und auch den linken großen Zeh bis hin zum kleinsten linken Zeh.

Und nun beginne einmal,

Deinen heutigen Tag gedanklich durchzugehen.

Wie bist du heute Morgen aufgestanden?

Was hast du gefrühstückt?

Wann hast du heute das erste Mal gelächelt?

Hat dich jemand zum Lächeln gebracht oder musstest du wegen etwas anderem lächeln?

An manchen Tagen gelingt es uns besser,

Dinge zu erledigen als an anderen Tagen.

Manchmal muss unser Körper unterbewusst kleine innere Konflikte meistern oder die körperliche Energie ist einfach nicht bei 100%.

Gibt es bei dir auch etwas heute,

Was nicht so gelaufen ist,

Wie du es geplant hattest,

Wie du es dir gewünscht hättest?

Hast du heute eventuell nicht alles erledigen können,

Was du erledigen wolltest?

Schenke dir hier ein verständnisvolles Lächeln.

Morgen ist auch noch ein Tag und mache dir klar,

Alles kommt so,

Wie es gut für dich ist.

Manchmal läuft es einfach anders,

Weil es vielleicht sogar besser ist,

Als du es dir vorgestellt hast.

Nun stell dir einmal die Frage,

Wofür kannst du heute dankbar sein?

Überlege dir drei Dinge,

Für die du diesen Tag dankbar sein kannst.

Das können ganz Kleinigkeiten sein,

Dass du die Sonne kurz gesehen hast,

Dass dich jemand angelächelt hat,

Dass du jetzt vielleicht gerade in einem warmen Bett sitzen darfst.

Und nun wandere nochmal durch deinen Tag.

Was hast du heute alles geschafft?

Hast du vielleicht Erledigungen abhaken können,

Und wenn sie noch so klein waren,

Selbst dass du aus dem Bett aufgestanden bist oder dass du deinem Körper Nahrung gegeben hast.

Danke dir selbst dafür,

Für jede kleine Erledigung,

Die du heute für dich geschafft hast.

Und wenn du heute nichts geschafft hast,

Sondern vielleicht nur auf dem Sofa oder im Bett gewesen bist,

Dann danke dir dafür,

Dass du deinem Körper den Raum gibst,

Wenn er keine Energie hat.

Und nun rufe dir einmal vor dein inneres Auge all die Menschen,

Mit denen du heute Kontakt hattest.

Auch wenn das vielleicht nur per Nachricht oder per Telefon war,

Sei diesen Menschen dankbar.

Egal,

Ob sie dich zum Lächeln gebracht haben,

Ob sie dich unterstützt haben oder ob sie dich vielleicht sogar herausgefordert haben,

Wodurch du langfristig stärker werden darfst.

Danke all diesen Menschen.

Und nun danke dir,

Dass du gerade in Ruhe sein darfst.

Sei stolz,

Dass du dir diese selbstfürsorgliche Zeit schenkst.

Und nun bringe deine Aufmerksamkeit nochmal zu deinem Körper.

Sei deinen Füßen dankbar,

Sie haben dich durch den Tag getragen.

Sei deinen Augen dankbar,

Dass sie dir die Schönheit der Welt zeigen.

Sei nun dankbar dafür,

Dass du gesund bist oder,

Wenn es dir gerade nicht so gut geht,

Bald wieder gesund sein wirst.

Sei nun dankbar für alles,

Was du bist und dass morgen ein neuer Tag auf dich wartet,

Den du kreieren darfst.

Und nun atme noch einmal tief ein und durch den Mund wieder aus.

Und nochmal tief ein und tief aus.

Genieße noch einen kleinen Moment der Stille nur für dich.

Und nun öffne bei deiner nächsten Ausatmung deine Augen.

Schlaf gut.

© 2026 Lara Eberz. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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