
Sorgen loslassen
by Petra Hess
Diese Meditation hilft dir aus sorgenvollen Gedanken heraus und beruhigt deinen Geist. Akzeptieren ist der erste Schritt zum loslassen. Zu Beginn nimmst du deine Sorgen auf körperlicher Ebene wahr und schenkst dir selbst Zuwendung und Wärme. Im nächsten Schritt löst du Anspannung und kommst ganz bewusst aus den Gedanken zu deiner Atmung. Mit der 4-7-8 Technik tauchen wir tiefer in die körperliche Erfahrung ein. So kannst du dich bewusst im Hier und Jetzt erden und aus dieser Verbindung neue Kraft ziehen. Eine kraftvolle Affirmation bestärkt dich darin, deine Aufmerksamkeit bewusst positiven Dingen zuzuwenden.
Transkription
Schön,
Dass du da bist.
Komm für diese Meditation zum Sitzen.
Strecke die Arme gern noch mal über den Kopf.
Mach dich lang.
Dehne dich nach links und nach rechts.
Und dann finde eine gemütliche Position,
In der du gut aufrecht sitzen kannst.
Leg die Hände auf den Oberschenkeln oder im Schoß ab.
Wenn du magst,
Schließe deine Augen oder halte sie halb geöffnet.
Und dann lehne den Kopf einmal nach links und lass das linke Ohr zur linken Schulter sinken.
Nimm einen Atemzug hier.
Und dann lehne den Kopf nach rechts und lass das rechte Ohr zur rechten Schulter sinken.
Und nimm einen Atemzug auf dieser Seite.
Und zurück zur Mitte.
Und dann ziehe das Kinn zur Brust.
Atme einmal tief ein und aus.
Und dann finde eine angenehme Position für deinen Kopf.
Erlaube dem Körper ruhig zu werden.
Der Atem geht ruhig durch die Nase ein und durch die Nase aus.
Nimm dir einen Moment hier anzukommen,
Dich zu spüren.
Und dann schau einmal,
Wo im Körper du Sorgen spürst.
Vielleicht spürst du sie in den Schultern,
Vielleicht das Enge in der Brust oder ein Ziehen im Bauch.
Vielleicht spürst du auch Anspannung im Gesicht.
Lege eine Hand dorthin,
Wo du die Sorgen wahrnimmst.
Lass deinen Atem hinfließen.
Atme in diesen Bereich.
Den Sorgen erlauben,
Da zu sein.
Es ist okay.
Lass den Atem etwas länger und tiefer werden.
Entspanne den Bereich,
Auf dem deine Hand liegt.
Vielleicht spürst du auch Wärme.
Dann atme einmal tief ein und öffne den Mund.
Lass los.
Noch zweimal tief ein.
Durch den Mund aus.
Tief ein.
Lange durch den Mund aus.
Lass die Hand wieder auf den Oberschenkel oder in den Schoß sinken.
Spüre einmal,
Ob es noch einen Ort gibt,
Den du entspannen darfst.
Vielleicht die Schultern,
Die Stirn,
Den Bauch.
Schau einmal,
Was passiert,
Wenn du deinen Atem vertiefst.
Lass ihn langsamer werden.
Atme tief durch die Nase ein und durch die Nase aus.
Atme ein.
Mit der Ausatmung entspanne sich der Bereich um deine Augen.
Vielleicht merkst du auch,
Dass der Geist wandert.
Gedanken kommen.
Das ist normal.
Du musst nicht darüber nachdenken.
Komm einfach wieder zurück zu deinem Atem.
Wenn du einatmest,
Werde dir bewusst,
Dass du einatmest.
Wenn du ausatmest,
Werde dir bewusst,
Dass du ausatmest.
Atme ein.
Mit der Ausatmung entspannen sich deine Schläfen,
Dein Kiefer.
Ich lade dich jetzt ein,
Gemeinsam mit mir zu atmen.
Wir machen die 478 Technik.
Die ist ganz wunderbar,
Um zu entspannen.
Ich erkläre dir,
Wie es funktioniert.
Wir machen es gemeinsam.
Du atmest durch den Mund aus.
Du atmest durch die Nase ein.
Ich zähle bis 4.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 7.
Du atmest durch den Mund aus.
Ich zähle bis 8.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 9.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 10.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 11.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 12.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 13.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 14.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 15.
Du hältst den Atem.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 17.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 18.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 19.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 20.
Ich zähle bis 21.
Ich zähle bis 23.
Du hältst den Atem.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 24.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 25.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 26.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 27.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 28.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 29.
Ich zähle bis 30.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 31.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 32.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 33.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 34.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 35.
Ich zähle bis 37.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Ich zähle bis 38.
Ich zähle bis 38.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Du hältst den Atem.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Ich zähle bis 38.
Du hältst den Atem.
Ich zähle bis 38.
Ich zähle bis 38.
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