27:30

Geh: Fühle! Eine Meditation für den Emotionalkörper

by Janka Schlettwein

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Schweizerdeutsche Live-Aufnahme: Eine Reise in deinen Körper, zu den Gefühlen, und all dem, was darunter liegt. Du umarmst, nimmst an, akzeptierst. Beobachtest, löst Begrenzungen auf. Am Schluss verbindest du alle Deine Gefühle, Dein Fühlen wieder mit dem Energiefluss der Erde.

Transkription

Und während du da liegst mit einem offenen Körper und einem offenen Geist,

Stell dir vor,

Dass aus der Himmelsrichtung vom Osten der Archetyp des Adlers herankommt,

Seine Schwingen ausbreitet,

Schützend und geborgen um den Raum,

Und dich einlädt,

Bei ihm mitzufliegen,

Wenn es darum geht,

Etwas hoch oben anzuschauen,

Mit scharfem Blick und Lassen.

Und er lädt dich auch ein,

Dich zu nähren von der kosmischen Weisheit und von der irdischen Weisheit gleichzeitig im Flug.

Und aus der Himmelsrichtung vom Süden lädt er mir die grosse Regenbogenschlange ein.

Sie,

Die weiss,

Dass wenn man wachsen will,

Darf man manchmal alles wie eine alte Haut in einem abstreifen.

Einfach gehen lassen.

All diese alten Geschichten,

All diese alten Glaubenssätze.

Dass es darunter immer eine neue Haut hat,

Die Platz gibt zum Wachsen.

Und auch sie kommt nahe und lädt ihren Körper schützend und geborgen um den Raum.

Und wir wenden uns am Westen zu und laden den Archetyp des Jaguars ein.

Von diesem grossen Raubtier,

Der niemandem nichts beweisen muss,

Nichts zu verstecken hat.

Der den Weg kennt über den Tod hinaus,

Über die Regenbogenbrücke.

Und genau darum der Mut hat an mich,

Hier kraftvoll etwas zu zerstören,

Zuzubeissen,

Weil es genau sieht,

Es ist Zeit zu gehen.

Und wir bitten Jaguar,

Dass er auf die andere Seite der Regenbogenbrücke übertreibt,

Wo es dorthin gehört.

Und falls es passt,

Dass wir mitreiten dürfen.

Dann wenden wir uns am Norden zu,

Wo der Archetyp des Kolibris zuhause ist.

Dieser Vogel,

Der Hinterschi fliegt,

Stillsteht,

Wahnwitzigerie,

Reisen macht,

Von Kanada bis Südamerika und wieder zurück.

Trotz seiner Grösse.

Dieser Vogel,

Der es nicht interessiert,

Dass er viel zu klein ist und dass das eigentlich alles nicht gehört.

Dieser Vogel,

Der sagt,

Ich trinke nur Nektar und sonst gar nichts.

Komm her Kolibri,

Sei ein Lehrer für unsere Seele.

Zeige uns,

Dass auch wir wahnwitzig sein dürfen.

Dass auch wir so fliegen und tanzen dürfen,

Wie es genau für uns stimmt.

Und dass es für jeden Schnabel von uns auch Nektar hat.

Überall und immer.

Und bringe auch die ganzen Ahnen nahe,

Die Vorfahren.

Die,

Die nur scheinbar von uns getrennt sind.

Wir stehen auf ihren Schultern.

Und das ist gut so,

Dafür sind wir dankbar.

Hilft,

Dass dort Ordnung reinkommt,

Kein Durcheinander mehr ist.

Dass der Fluss des Lebens dort auch durch Raum und Zeit gut funktioniert.

Und dann rufen wir das Kristallgitternetz aus der Erde hoch.

Das Lichtnetz,

Das immer wieder neu geworben wird,

Das immer wieder neue Informationen eingespeist wird.

Dass es zu unseren Füssen kommt und hochsteigt.

Und dass es schon mal weggespült,

Was an uns vielleicht noch von gestern oder vorgestern oder noch viel älter herum ist.

Und das Lichtgitternetz steigt auf,

Nährt unser Gewebe,

Nährt unsere Meridianen.

Steigt zum ersten Chakra und weiter hoch.

Es füllt auch das zweite Chakra,

Beim Bauchnabel.

Und es geht weiter hoch zum Solarplexus.

Und steigt bis ins Herz und verwebt sich mit dem grossen Herzensportal.

Und klärt und macht weit auf.

Und dann rufen wir das grosse goldene Kristallgitternetz von den Sternen,

Von der Sonne,

Von dieser grossen namenslosen Quelle,

Aus der alles sich entfaltet hat.

Dass es von oben heruntersteigt,

Uns den Kopf umhüllt,

Sich mit dem Scheitelchakra verwebt.

Goldenes,

Helles Licht.

Und steigt weiter herunter,

Zur Stirn.

Dass auch Gedanken hell und klar und leicht werden und Raum und Ruhe haben.

Und es steigt weiter runter,

Zum Hals.

Und es klärt auch dort,

Was uns vielleicht noch feststeckt.

Und im Herz verwebt es sich mit dem Kristallgitternetz der Erde.

Und mit unseren grossen inneren Herzräumen.

Das Portal,

Das alles verbindet.

Und dann,

Geh mal hin,

Wie fühlst du dich gerade jetzt?

Spür das mal hin.

Wo bist du gerade in deinem Emotionalkörper?

Im Emotionalkörper gibt es eine ganze Palette von Gefühlen.

Manche sind ganz leicht und schwebend und glücklich.

Und andere sind eben anders.

Und passiert eben etwas anderes.

Spür einfach mal,

Was da so rum ist bei dir.

Und dann finde mal heraus,

Was ist eigentlich so im Alltag dein Normal?

So etwas wie ein alltägliches GPS,

Deine Positionierung,

In dieser ganzen Palette von Gefühlen,

Die du so im Alltag zulässt und benutzt.

Das könnte zum Beispiel ganz friedlich sein.

Oder häufig ängstlich.

Oder du hast viele Sorgen wegen der Zukunft.

Oder du bist eigentlich immer lieb und nett und freundlich.

Was ist denn so deine übliche Position,

Die du im Alltag hast?

Nimm einfach eine Notiz,

Wie sie aussieht.

Und überlege dir mal auf einer Skala von 1 bis 10,

Wie viel von der Gefühlsintensität,

Die du kennst,

Ist denn so deine Normalposition?

Und nimm das einfach wahr.

Und definiere die Position und den Raum rundherum,

Den du dir als dein neutraler Raum geben möchtest.

Es ist nicht so wichtig,

Ob der wirklich neutral ist.

Und innerhalb dieses neutralen Raums gibt es so etwas wie Spitzen,

So etwas wie Höhepunkte,

Die du zulässt.

Die auf dieser Skala von 1 bis 10 vielleicht mehr gefühlt werden,

Als sonst normal.

Zum Beispiel 8 oder 9.

Das könnte ein Liebeshöhepunkt sein.

Das heisst,

Du kannst Liebe bis zu einem gewissen Mass empfangen.

Oder Freude.

Du kannst Freude zulassen bis zu einem gewissen Mass.

Das könnte auch Ekstase sein.

Oder Gelächter oder Blödeln.

Bis zu einem gewissen Mass.

Da gibt es eine Grenze.

Da kommt so etwas wie ein.

.

.

Oh,

Das reicht.

Jetzt muss ich hier weg.

Also noch mehr,

Das geht nicht.

Nimm einfach mal deine Grenzen wahr auf dieser Skala von 1 bis 10.

Du könntest dir überlegen,

Wie viel Liebe ich dann wiegehertragen kann,

Bevor es ungemütlich wird.

Zu viel,

Wo etwas anderes passiert.

Du kannst dir das auch mit Freude überlegen.

Vielleicht kommt dir gerade eine Situation in den Sinn,

In der es unglaublich lustig ist um dich herum,

Und du hast auf einmal gewusst,

Nein,

Das reicht,

Ich muss jetzt weg.

Und dann schau mal dort hin,

Wo es dunkle,

Schwere Anteile in deinem Emotionalkörper hat.

Da gibt es so Gegenden,

Wo vielleicht Angst ist.

Oder du bist frustriert.

Oder neidisch.

Oder schuldig.

Da denkst du vielleicht,

Oh,

Da habe ich nicht genug.

Vielleicht ist da auch Zorn.

Schau mal,

Was sich alles im Emotionalkörper bewegt.

Schau also bei den schweren Emotionen.

Und schau auch dort.

Was fühlt sich vertraut an?

Vielleicht gehört ein gewisses Angst einfach dazu bei dir.

Auch wenn es eine unangenehme Emotion ist.

Aber du bist vertraut mit dem.

Das gehört dazu.

Und dann gibt es aber auch Emotionen,

Die dir nicht vertraut sind.

Du bist dir dann nicht so sicher,

Ob du dich überhaupt mit diesen Emotionen abgeben solltest.

Nein,

Lieber nicht.

Mit diesen Emotionen willst du nichts zu tun haben.

Und wenn dir da gerade nichts einfällt,

Was das jetzt für Emotionen sein könnten,

Dann kannst du zum Beispiel an Zustände und Verhaltensweisen anderer Leute denken,

Die dich richtig triggern.

Oder einfach unwohl ist.

Es gibt solche Emotionen bei anderen,

Bei denen du gut dranbleiben kannst.

Und dann gibt es solche Emotionen,

Bei denen du denkst,

Ich muss da weg.

Das kann auch im Kino sein,

Filmszenen,

Wo du einfach nicht hinschauen kannst.

Das ist ein hilfreicher Fingerzeig zu dem,

Was bei dir dort passiert.

Nimm einfach Notizen,

Wie es dir bei diesen Emotionen geht und mit was gar nicht.

Und wie wäre das denn,

Wenn du dir jetzt eine wirklich unangenehme Emotion einfach mal einlädst,

Ganz ein bisschen näher zu kommen?

Was auch immer das für ein Gefühl ist.

Vielleicht ist es ein Kummer.

Oder Trauer.

Oder Trauer.

Vielleicht ist es auch Ausgelassenheit.

Oder Liebe.

Es könnte auch eine Sehnsucht sein.

Oder Angst.

Oder Neid.

Lad dieses Gefühl doch einfach mal in deinen Körper ein und erlaub dieser Energie.

Mal wirklich auf deiner Ebene,

Weil du bist schwingen.

Das,

Was du eigentlich sonst immer unterdrückt hast.

Du hast sie unterdrückt,

Weggeschoben.

Du hast sie unter dem Teppich versteckt oder reingewatscht,

Ihren Türen vor der Nase zugeschlagen.

Stell dir einfach vor,

Genau diese Emotion jetzt mal einzuladen in deinen Körper.

Und dann spüre,

Wo in deinem Körper spürst du diese Energie?

Wo nimmst du sie wahr?

Weil alle Emotionen sind einfach Energie.

Irgendeinem in deinem Körper wird diese Energie zittern oder schwingen oder sich herumlümmeln.

Und wenn du schnaufst.

Das ist eine tolle Methode zum Öffnen,

Sich dieser Emotion gegenüber öffnen und fühlen in deinen Körper.

Wo ist diese Energie?

Und wie gross ist sie?

So gross wie eine Nuss oder ein Apfel?

Oder vielleicht eine Melone?

Oder ein grosser Ballon?

Ist sie grösser als dein Körper?

Und schnaufe.

Sei der Beobachter dieses Gefühls im Körper.

Wo ist der Kern dieses Gefühls?

Und wenn du hier hin schaust,

Pulsiert oder schwingt es noch genau gleich?

Während wir das anschauen,

Ist es sich vielleicht am Ändern?

Und lass diese Emotionen noch etwas näher kommen.

Während du mit deiner Aufmerksamkeit bei diesem Gebilde,

Diesem Pulsieren oder dieser Grösse bist,

Schau doch mal,

Ob diese Energie Farbe hat.

Jede Energie hat eine Farbe.

Hell oder dunkel.

Irgendeine Farbe.

Wenn du spülen kannst,

Dann frage genauer.

Was ist das für ein Rot oder Grün?

Wie genau?

Lass diese Farbe spezifischer werden.

Während du diese Farbe genauer wahrnimmst,

Spüre doch mal,

Was du unter dieser Emotion wahrnehmen kannst.

Emotionen haben viele Schichten.

Wenn du dich einschwingst,

Selbst wenn diese Emotion sich als Zorn oder als Kummer zeigt,

Schwinge dich ein.

Schau,

Was darunter ist.

Unter diesem Gefühl gibt es andere Schichten.

Probiere mal,

Ob du dich einschwingen kannst.

Und erforsche,

Was darunter ist.

Welches Gefühl liegt darunter?

Während du dich auf das untere Gefühl einstimmst,

Stell dir vor,

Dass du es begrüssen kannst und umarmen kannst,

Statt es wegzuschubsen,

Wie sonst.

Mach doch mal genau das Gegenteil.

Umarm das Gefühl.

Lass es ein.

Lass herausfinden,

Was die Energie für dich dabei hat.

Während du dich weiter einschwingst,

Auf die schwingende Energie in einer Farbe irgendwo in deinem Körper,

Mit all ihren Geschichten und Schichten von Gefühlen,

Schau mal,

Ob da Erinnerungen eingelagert sind in diesem Energiefeld.

Vielleicht sind die Erinnerungen,

Als diese Emotion zum allerersten Mal in diesem Leben ausgelöst wurde,

Vielleicht als kleines Kind oder als Teenager ist etwas passiert,

Das diese Emotion aktiviert hat.

Oder du bist dieser Emotion einfach ausgesetzt gewesen und andere haben sie erlebt.

Das sind vielleicht auch Erinnerungen.

Vielleicht kommen da noch viel ältere Erinnerungen,

Wie Filmszenen,

Erinnerungen aus anderen Leben oder aus anderen Welten.

Atme und lass das einfach alles ein,

Auch wenn es sich unangenehmer anfühlt.

Denn hinzuschauen und anzunehmen ist eine unglaublich heilende Kraft.

Einfach mal annehmen,

Das hat eine unglaubliche Heilkraft und kann Energie in deinem Körper transformieren.

Und während du atmest,

Schau mal,

Gibt es vielleicht Stimmen in diesem Energiefeld,

Die mit dir sprechen wollen?

Das kann manchmal sein.

Manchmal ist es nur eine Stimme und manchmal sind es viele Stimmen.

Sogar wenn die Stimme unfreundlich ist oder kritisch oder hilflos.

Nimm es einfach alles in dir an.

Beziehe es mit ein.

Du bist der Beobachter und du lauschst hin.

Stell dir vor,

Du kannst mit deinem Atmen Licht in diese Energie bringen.

Und was immer diese Energie ist,

Stell dir vor,

Du kannst sie wieder mit dem Licht verbinden,

Mit dem Kristallgitternetz der Erde,

Mit dem Licht aus dem Kern der Erde.

Stell dir vor,

Das dort hinein zu atmen.

Durch deine Beine,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Durch deinen Rumpf,

Hat sich die Energie dort nochmal verändert?

Und erlaub den Prozess im Körper einfach.

Umarmen,

Annehmen,

Atmen,

Licht,

Und wieder verbinden mit dem grossen Lichtnetz der Erde.

Und loslassen.

Und erlaub mehr von deinem eigenen Licht.

Wieder zu dir zu kommen.

Mehr von deinem eigenen Licht.

Zu dir zu fliessen.

Und atme.

Und dann lass den Prozess sein,

In dir weiterzuwirken.

Mit jedem Atemzug.

Selbst wenn du nicht daran denkst.

Du füllst dich mit jedem Atemzug mit Licht.

Und mit jedem Ausatmen.

Lass du los.

Und du komm jetzt langsam zurück in den Körper.

Zurück zu dir.

Zurück in den Raum.

Und wir bedanken uns bei den vier Archetypen.

Sodass sie ein wenig zurück können.

Ein wenig mehr Raum bekommen für ihre Aufgaben.

Nicht mehr so dicht bei dir sein müssen.

Aber sie sind immer in der Nähe.

Und sie kommen immer,

Wenn du sie rufst.

Und wir bedanken uns beim Lichtgitternetz der Erde.

Und beim Lichtgitternetz,

Das von oben runter gestiegen ist.

Und auch dort bist du immer verbunden.

Vielleicht nicht mehr so intensiv.

Vielleicht nicht mehr so eng.

Aber auch das dreht dich durch den Alltag.

Komm zurück.

Komm zurück.

© 2026 Janka Schlettwein. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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