
Freundlichkeitsmeditation (Schweizerdeutsch)
Diese Freundlichkeitsmeditation kann bei der Entwicklung einer positiven Ausrichtung unterstützen. Es geht darum, eine wohlwollende und freundliche Grundhaltung uns selber und anderen gegenüber einzuladen und zu pflegen.
Transkription
Für diese Freundlichkeitsmeditation ist es wichtig,
Dass deine Haltung so bequem wie möglich ist.
Im Sitzen oder auch im Liegen.
Es geht bei dieser Freundlichkeitsmeditation um das Entwickeln einer Absicht,
Einer positiven Ausrichtung.
Es geht nicht darum,
Ein bestimmtes Gefühl zu erzeugen.
Gefühle können auftauchen oder auch nicht.
Das spielt bei dieser Übung keine grosse Rolle.
Es geht darum,
Eine wohlwollende und freundliche Grundhaltung uns selber und anderen gegenüber einzuladen und zu pflegen.
Jetzt im Körper ankommen und die Aufmerksamkeit für ein paar Atemzüge zu deinem Anker bringen.
Du kannst dir jetzt eine gute Freundin,
Einen guten Freund vorstellen,
Mit der,
Mit dem du im Moment eine friedliche und vertrauensvolle Beziehung hast.
Stell dir also diesen Menschen so plastisch wie möglich vor,
Das Aussehen,
Die Art sich zu bewegen,
Den Blick.
Und dann kannst du diese Freundlichkeitssätze für diese Person denken oder dir innerlich vorsagen.
Ich wünsche mir,
Dass sich der Mensch sicher und geborgen fühlt.
Ich wünsche mir,
Dass der Mensch glücklich ist.
Ich wünsche mir,
Dass der Mensch gesund ist.
Ich wünsche mir,
Dass der Mensch froh und leicht durchs Leben geht.
Diese Sätze sind einfach mal Vorschläge.
Wenn sie für dich nicht stimmig sind,
Dann kannst du sie weglassen und eigene Sätze formulieren,
Die dein Wohlwollen und deine guten Wünsche ausdrücken.
Ich wiederhole diese Sätze jetzt nochmal.
Dann kannst du,
Wenn du magst,
Dir diese oder andere Sätze oder auch nur einen davon ein paar Mal stilldenken oder innerlich vorsagen.
Ich wünsche mir,
Dass sich der Mensch sicher und geborgen fühlt.
Ich wünsche mir,
Dass der Mensch glücklich ist.
Ich wünsche mir,
Dass der Mensch gesund ist.
Ich wünsche mir,
Dass der Mensch froh und leicht durchs Leben geht.
Sicher und geborgen.
Glücklich.
Gesund.
Froh und leicht.
Wenn du merkst,
Dass du abgeschweift bist,
Einfach wieder zu der Freundlichkeitssätze gehen und neu anfangen.
Jetzt kannst du dich innerlich von dieser Person verabschieden,
An die du gedacht hast,
Und sie lassen.
Und jetzt kannst du diese gleichen Sätze für dich selber sagen.
Ich wünsche mir,
Dass ich mich sicher und geborgen fühle.
Ich wünsche mir,
Dass ich glücklich bin.
Ich wünsche mir,
Dass ich gesund bin.
Ich wünsche mir,
Dass ich froh und leicht durchs Leben gehe.
Du kannst auch deine Reaktionen auf diese Sätze aufmerksam wahrnehmen.
Gedanken,
Gefühle,
Körperempfindungen.
Ohne sie zu beurteilen.
Und dann,
Wenn du magst,
Diese oder andere Sätze wiederholen.
Ich wünsche mir,
Dass ich mich sicher und geborgen fühle.
Ich wünsche mir,
Dass ich glücklich bin.
Ich wünsche mir,
Dass ich gesund bin.
Ich wünsche mir,
Dass ich froh und leicht durchs Leben gehe.
Sicher und geborgen.
Glücklich.
Gesund.
Froh und leicht.
Du kannst jetzt diese Sätze wieder hören und die Übung noch ein bisschen höher klingen lassen.
Gehe jetzt zum Abschluss mit der Aufmerksamkeit zum Atmen,
Zu deinem Angehen.
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