
Chakren Meditation
In dieser 25 Minuten Chakren Yoga Meditation entdecken wir die 7 Chakren und visualiseren die entsprechenden Farben, Qualitäten und Affirmationen. Was sind Chakren eigentlich? Chakra bedeutet Rad oder Wirbel. In den alten yogischen Schriften wurde überliefert, dass unser Körper von über 72.000 Energiekanälen (Nadis) durchzogen ist, welche die Lebensenergie (Prana) transportieren.
Transkription
Willkommen zu unserer Chakren-Meditation.
Kommen wir diese Meditation am besten in eine sitzende Position und schau,
Dass du dich gut einrichtest,
Sodass du für einige Minuten ganz ruhig und still werden kannst.
Beginn als allererstes deinen Atem zu beobachten,
Ohne ihn zu verändern.
Spür,
Wie dein Atem durch deine Nase ein- und ausfließt.
Vielleicht kannst du den Atem bei den Nasenflügeln spüren,
Wie er einströmt und bei deiner Ausatmung.
Lass deinen Brustkorb und deinen Bauch ganz entspannt sinken.
Spür nach,
An welchen Stellen dein Atem den Körper bewegt.
Lass deinen Atem so langsam und so ruhig,
Wie er gerade möchte,
Fließen.
Dein Atem darf so sein,
Wie er gerade ist.
Mit deiner nächsten Ausatmung,
Lass deinen Atem ganz besonders langsam und lange ausströmen.
Vertief so also deine Ausatmung Stück für Stück.
Lass jede Ausatmung ein kleines bisschen länger werden.
Mit deiner nächsten Einatmung,
Nimm deine beiden Hände und lege sie auf deinen unteren Bauch.
Bring deinen Fokus ganz an die Unterseite deines Oberkörpers,
An den Punkt zwischen deinen Sitzhöckern.
Wir fokussieren uns auf das erste Chakra,
Das Wurzelschakra.
Es liegt ganz am Ende deiner Wirbelsäule,
Ganz am unteren Ende deines Oberkörpers.
Du kannst gerne mal die Beckenbodenmuskeln etwas aktivieren,
Sanft nach innen ziehen,
Deinen ganzen Fokus an diesen Punkt,
An dein erstes Chakra zu bringen.
Während du hier für ein paar Atemzüge bleibst,
Kannst du dir gerne die Farbe Rot vorstellen.
Stell dir vor,
Wie ein rotes Licht oder eine rote Flamme hier ihre Wärme ausbreitet.
Diese Wärme und das rote Licht fließen in deine Beine,
Deine Knie,
Schenkel,
Unterschenkel,
In die Füße bis in deine Zehenspitzen.
Stell dir vor,
Dass sich eine wärmende,
Wohltuende,
Warme Energiequelle ausbreitet von deinem Beckenboden,
Dem Punkt zwischen deinen Sitzhöckern bis in deine Beine,
Füße und Zehen.
An diesem ersten Chakra,
Unserem Wurzelschakra,
Haben wir die Verbindung nach unten zur Mutter Erde.
Wir sind noch beim Element Erde und hier sitzen auch die Qualitäten des Nachhausekommens,
Des Zuhause fühlen,
Ankommen,
Angekommen sein,
Behütet,
Sicher,
Gemütlich.
Atme nochmal tief in dein erstes Chakra und achte darauf,
Ob Bilder,
Farben oder sonstige Empfindungen in dir hochkommen.
Während du tief hier nach unten einatmest,
Wird dir der Ausatmung,
Was alle Anspannungen abfallen.
Fühl dich eingehüllt und geborgen in einem roten,
Warmen Licht.
Du darfst dich sicher fühlen wie zu Hause angekommen.
Mit deinem nächsten Einatmen heb deine Hände ein kleines Stückchen höher,
Circa so unter deinem Bauchnabel.
Du kannst die Hände gern übereinander legen oder wie sie sonst angenehm zum Liegen kommen und spür mal in die Wärme deiner Hände.
Lass die Wärme deiner Hände in deinen Bauch,
In deinen unteren Bauch hineinfließen und atme tief ein in unser zweites Chakra,
Das Sakralchakra.
Wir sind im Bereich der Hüften angekommen.
Du kannst dir gerne ein orangefarbenes Licht vorstellen.
Vielleicht ist es eine orangefarbene Flamme,
Die hell leuchtet und dir Licht ausbreitet in einem ganzen unteren Bauchbereich.
Unser zweites Chakra,
Das Sakralchakra,
Verbindet uns mit dem Element Wasser.
Vielleicht möchtest du dir einen ruhigen,
Großen See vorstellen oder aber auch das Meer oder einen Fluss.
Wie auch immer dir das Element Wasser vor dem inneren Auge erscheint,
Atme tief in den Bereich deinem unteren Bauch.
Mit jeder Ausatmung lass dir alles ganz weich und entspannt werden.
Vielleicht spürst du ein Kribbeln,
Wenn du an deinen unteren Bauch denkst und alle Organe,
Die darin liegen.
Lass das orange Licht sich ausbreiten in deinem unteren Bauch und auch in deinem ganzen restlichen Körper.
Fühl dich eingehüllt in ein orangefarbenes,
Wohltuendes Licht.
In unserem Sakralchakra verbinden wir uns mit Qualitäten wie Leidenschaft,
Lebenslust.
Auch ganz viele Gefühle begleiten uns hier in diesem Bereich.
Atme noch mal tief in deine Hände und achte darauf,
Welche Bilder,
Emotionen,
Gedanken,
Die bei deinem zweiten Chakra vor dem inneren Auge erscheinen.
Gibt es vielleicht Bereiche in deinem Leben,
Wo du noch etwas mehr Lebenslust,
Leidenschaft gebrauchen kannst und stell dir mal vor,
Wie sich das anfühlen würde.
In unserem zweiten Chakra befindet sich auch die Quelle unserer Kreativität.
Atme noch mal tief in deinen unteren Bauch hinein und mit deiner nächsten Einatmung nimm deine Hände gerne etwas höher und leg sie auf deinen oberen Bauch,
Oberhalb deines Bauchnabels und unterhalb der Rippenbögen.
Dieser Platz ist uns auch als Solaplexus bekannt und der Sitz unseres dritten Chakras.
Wenn du hier tief atmest,
An deiner Hände spürst,
In deinen Bauch hinein,
Kannst du dir ein gelbes Licht vorstellen.
Eine gelbe Flamme,
Die hell strahlt und leuchtet,
Um dein drittes Chakra zu aktivieren.
Mit deiner Atmung kannst du hier ganz viel Balance hineinbringen in deine innere Mitte,
In deinen Solaplexus.
In unserem Solaplexus,
Da kannst du mit Qualitäten arbeiten,
Bei denen es um das Thema freier Wille,
Willensstärke und auch unser Ego geht.
Deine Selbstbestimmtheit,
Alle Themen,
Die um unser Ego kreisen.
Du darfst dich hier voller Kraft und voller Power fühlen.
Du darfst dich selbst ermächtigen,
Hier ganz kraftvoll und selbstbestimmt zu sein.
Spür hinein,
Was dir gut tut.
Atme tief in deinen oberen Bauchraum.
Lass die Farbe Gelb vor deinem inneren Auge erscheinen und sich im ganzen Körper ausbreiten.
Fokussiere dich auf deine Willenskraft,
Alle Themen,
Die mit verbunden sind und sei achtsam,
Welche Bilder entstehen,
Welche Gefühle,
Emotionen,
Welche Gedanken du hast.
Bleib in der Rolle des achtsamen Beobachters.
Beobachte,
Wie verschiedene Themen kommen und gehen.
Lass sie mit deiner Ausatmung immer wieder weiterziehen.
Mit deiner nächsten Einatmung nimm deine Hände etwas höher und komm zu deinem Herzraum.
Spür noch mal in die Wärme,
Die Energie,
Die Kraft deiner Hände,
Wie sie auf deinem Brustkorb liegen.
Verbinde dich hier mit der Farbe Grün.
Lass die Farbe Grün in deinem Brustraum aufflackern,
Sich ausbreiten bis in deine Schultern,
Deine Arme,
Deine Hände,
Deine Fingerspitzen.
Mit jeder Einatmung spürst du noch mehr strahlend helles Grün,
Das sich im Brustkorb und im ganzen Körper ausbreitet.
Fühl dich eingehüllt in ein wunderbar wohltuendes,
Strahlendes Grün.
Spür hier ganz genau hin in deine Herzensqualität.
Wir können uns hier in unserem Herzchakra mit dem Element Luft verbinden.
Das Element Luft steht für die Leichtigkeit und hier im Herzchakra kannst du alle Qualitäten finden,
Bei denen es um die Liebe geht.
Die Liebe zu dir selbst,
Aber auch die Liebe zu den Menschen rund um dich herum.
Es geht um deine Beziehungen,
Nicht nur deine Liebesbeziehung,
Sondern auch alle Beziehungen in der Arbeit,
In deinem Alltag,
Kollegen,
Freunde.
Wenn du das Gefühl hast,
Dass es da irgendetwas gibt,
Was du gerne auflösen möchtest,
Dann kannst du alles in die Farbe Grün tauchen und mit ein paar tiefen Atemzügen hier alles loslassen,
Was dir nicht mehr dienlich ist.
Auch deine Schultern,
Arme und Hände gehören zu deinem Herzchakra.
Deswegen sind auch liebevolle Berührungen so besonders wohltuend,
Wenn sie von Herzen kommen.
Hast dir noch einen Augenblick Zeit hier bei deinem Herzchakra zu bleiben,
Deinem vierten Chakra und spür,
Wie du ganz sanft,
Weich und offen wirst.
Du kannst dir vorstellen,
Dass alle Liebe,
Die du aussendest,
Ganz vielfältig und vielseitig zu dir zurückkommt.
Du bist eingehöhlt in ein wunderbar liebevolles,
Grünes Licht.
Mit deiner nächsten Einatmung komm etwas höher zu deinem Hals.
Du kannst entweder deine Hände an den Hals legen oder deine Hände wieder da ablegen,
Wo es dir angenehmer vorkommt.
Spür in deinem Hals- und Nackenbereich,
Dass deine Wärme oder ein wohltuendes Kribbeln sich ausbreiten in deinem Hals und Nacken,
Außen und innen.
Wir sind beim fünften Chakra,
Dem Kehlkopf-Chakra angelangt und hier dreht sich alles um das Thema Kommunikation.
Wenn du möchtest,
Kannst du dir ein helles Blau hier vorstellen.
Ein strahlender,
Heller blauer Punkt,
Deine blaue Flamme sich ausbreitet im ganzen Hals,
Wohltuend wie ein seidiger Schal,
Der dich wärmt,
Der dich einkuschelt,
Der dir gut tut.
Mit einer tiefen Ein- und Ausatmung kannst du hier deinen Kehlkopf-Chakra,
Deinen Hals-Chakra aktivieren und dir mal kurz anschauen,
Was für Themen hier aufpoppen,
Welche Gedanken,
Welche Bilder,
Wenn du an das Thema Kommunikation denkst.
Hier geht es auch ganz viel um deine eigene,
Deine innere Wahrheit.
Bist du ehrlich zu dir selbst?
Bist du ehrlich zu den anderen?
Und wie sprichst du mit dir selbst und den anderen,
Das liebevolle Worte,
Strenge Worte?
Wenn du möchtest,
Kannst du hier mit ein paar tiefen Atemzügen ganz viel Balance hineinbringen,
Ausgleichen,
Alles auflösen,
Was du nicht mehr brauchen kannst.
Atme nochmal tief durch deine Nase ein und aus.
Mit deiner nächsten Einatmung komm mit deinem Fokus zu dem Punkt zwischen deinen Augenbrauen.
Wir sind beim sechsten Chakra,
Dem Ajna-Chakra angelangt,
Deinem dritten Auge.
Du kannst dir mit geschlossenen Augen vorstellen,
So als würdest du innerlich zu diesem Punkt nach oben schielen,
Mit deinen Augen nach oben zu deinen eigenen Augenbrauen schauen,
Auf diesen Punkt,
Dein drittes Auge und hier hast du einen wunderbaren Punkt für Konzentration und Fokus.
Das dritte Auge ist ein wunderbarer Fokuspunkt für jede Meditation,
Jede Konzentration,
Wenn du dich sammeln möchtest.
Du kannst dir gerne ein dunkles Blau vorstellen,
Vielleicht sogar fast ein lila Blau.
Während du dieses Licht hier spürst und dir vorstellst,
Wie es sich ausbreitet,
Wie es ausstrahlt in deinen ganzen Kopf,
Kannst du spüren,
Wie dein Kopf vielleicht ganz leicht wird,
Wie dein Kopf ganz klar wird,
Wie du Fokus findest,
Konzentration,
Wie deine Gedanken sich leichter sortieren lassen,
Wie deine Gedanken langsamer werden und viel Raum zwischen deinen Gedanken auch entstehen kann.
Ein wenig Raum,
Um innezuhalten,
Um zu reflektieren.
Hier in unserem sechsten Chakra haben wir interessante Themen,
Die unseren Weitblick betreffen,
Unsere Visionen,
Visionen über uns selbst,
Über unser Leben hier auf dieser Erde,
Unser Dharma,
Unseren Lebenszweck.
Vielleicht gibt es hier wieder Bilder,
Die hochkommen für dich,
Die in deinem Kopf aufflackern.
Visionen,
Zielsetzungen,
Ein Fokus,
Den du dir wünschst.
Erinnere dich an diese Rolle des beobachtenden Betrachters.
Du beobachtest deine Gedanken,
Wie sie kommen und gehen.
Atme nochmal tief an diese Stelle.
Fokussiere dich nochmal auf den Punkt zwischen deinen Augenbrauen,
Das dunkelblaue Licht,
Lila-blau und lass hier jeden Fokus dann los und atme ein und komm ein Stückchen weiter nach oben zu deinem Kronenchakra.
Über deinem Scheitelpunkt sind wir beim siebten Chakra angelangt.
Bei deinem Kronenchakra kannst du dir gerne die Farbe Weiß oder Gold vorstellen.
Vielleicht sind es auch Regenbogenfarben,
Die du hier siehst.
Vielleicht siehst du hier eine Energiequelle über deinem Kopf schweben und hier sind wir bei der Verbindung nach oben,
Die Verbindung mit dem Universum,
Deine Verbindung mit dem All-Eins-Sein,
Die Quelle,
Wie auch immer du es benennen magst.
Hier kannst du dich verbinden.
Nimm dir ein paar tiefe Atemzüge,
Zeit hier oben an deinem Kopf wirklich deinen Scheitelpunkt zu spüren.
Lass hier vielleicht etwas Wärme,
Ein Kribbeln entstehen.
Achte darauf,
Welche Farben vor deinem inneren Auge erscheinen und bleib hier noch ein paar Augenblicke,
Um hineinzuspüren an diese Verbundenheit.
Was auch immer das für dich bedeutet,
Verbunden zu sein mit dir selbst,
Mit deinem höheren Selbst,
Mit deinem höheren Zweck,
Mit einer Quelle.
Vielleicht kannst du auch spüren,
Wie das oberste,
Das siebte Chakra,
Alle anderen,
Alle unteren Chakren harmonisiert.
Nimm dir gerne noch mal etwas Zeit,
In alle Chakren gleichzeitig hineinzuspüren.
Vielleicht möchtest du von oben nach unten und wieder von unten nach oben wandern,
Punkt für Punkt.
Vielleicht kannst du dich an manche Farben erinnern,
Manche Gedanken,
Manche Bilder.
Deine Einatmung wandert nach oben und deine Ausatmung nach unten.
Vielleicht gibt es manche Chakren,
Die kannst du besonders gut spüren.
Vielleicht fühlen sich manche besonders harmonisch an,
Andere nicht.
Schlüpfe wieder in die Beobachterrolle,
Ohne zu werten,
Ohne zu beurteilen.
Darfst alles einfach so sein lassen,
Wie es ist.
Atme noch mal tief ein und aus und lass allen Fokus los,
Jede Anstrengung los.
Nimm dir noch ein paar Augenblicke Zeit,
Um ganz einfach nur zu sein,
Zu sitzen,
Zu liegen.
Lass den Kopf ganz leer werden.
Atme sanft durch deine Nase ein und aus und beginne dann langsam deine Fingerspitzen ein bisschen zu bewegen,
Deinen Kopf,
Vielleicht auch deine Zehenspitzen und weck dich selbst wieder auf aus dieser Chakren-Meditation.
Komm langsam wieder zurück in diesen Raum.
Vielleicht möchtest du deine Augen schon aufblinzeln,
Deine Arme über den Kopf strecken,
Dich dehnen,
Drehen.
Jede Bewegung,
Die dir jetzt gut tut,
Nimm dir noch mal kurz Zeit dafür und wenn du wieder ganz munter und ganz wach geworden bist,
Möchte ich mich bei dir bedanken für unsere gemeinsame Chakren-Meditation.
Ich hoffe,
Sie hat dir gefallen und ich freue mich,
Wenn wir uns bei einer weiteren Meditation wieder hören.
Alles Liebe,
Deine Lisa.
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