
Schlaf Gut Abendmeditation
by Denise
Eine Einladung für einen erholsamen Schlaf. Mit Hilfe von Atembeobachtung und Journaling, die Aufgaben des Tages hinter sich lassen. Diese Meditation bereitet dich auf einen guten Schlaf vor. Der Abend darf zu einem Ritual werden bei dem die Verabredung mit Aufgaben für den nächsten Tag hilfreich ist. Komm gerne immer wieder zu dieser Abendroutine zurück und finde in Entspannung und einen ruhigen Schlaf.
Transkription
Hallo,
Ich bin Denise und ich freue mich,
Dass du mit mir meditierst für einen guten Schlaf und eine erhorsame Nacht.
Wenn du magst,
Nimm dir einen Zettel und einen Stift an dein Bett und alles,
Was du brauchst,
Um dich gut einzurichten,
Schön zu betten,
Um wirklich zur Ruhe zu kommen.
Ein paar Stunden,
In denen wir alle Aufgaben loslassen dürfen,
In denen wir rasten und uns erholen können.
Was brauchst du,
Um gut zu liegen und dich wohl zu fühlen?
Nimm dir die Zeit und richte dich gut ein.
Eventuell kommen Gedanken,
Ideen,
Aufgaben,
Die ganz laut rufen,
Aber ich bin auch noch da.
Um die darfst du begrüßen,
Ihnen sagen,
Ich weiß,
Herzlich willkommen,
Um dich kümmere ich mich nach meinem erhorsamen Schlaf.
Wenn es dir hilft,
Schreib diese Gedanken einmal nieder und lass sie dann los.
Du kannst sie ebenso denken,
Willkommen heißen und verabschieden,
Ihnen versprechen,
Dass sie wiederkommen dürfen,
Wenn du soweit bist,
Nach deinem erholsamen Schlaf.
Nimm dir gerne dafür Zeit und wenn du magst,
Pausiere diese Aufnahme.
Sobald deine Aufgaben,
Ideen notiert sind,
Mach es dir richtig bequem.
Wie möchtest du liegen?
Du darfst dich bewegen,
Ausprobieren.
Und wenn du magst,
Probiere auch einmal die Rückenlage aus.
Ganz gleich,
Wie du jetzt liegst,
Platziere beide Hände auf dem Bauch,
Oder eine auf dem Brust- und eine auf dem Bauchraum.
Beobachte,
Wie dein Atem kommt und wieder geht.
Lass die Atmung fließen,
Ohne einzugreifen.
Beobachte interessiert.
In welcher Intensität fließt deine Atmung?
Wohin fließt der Atem?
In welcher Geschwindigkeit?
Beobachte,
Ohne einzugreifen.
Lass die Atmung einfach machen.
Und dann beginne langsam,
Deine Atmung zu kontrollieren.
Mit jeder Einatmung glätzt du den Körper ein,
Zu ruhen.
Und mit jeder Ausatmung lässt du das,
Was vom Tag noch da ist,
Gehen.
Jede Einatmung ist eine Einladung,
Zu dir zu finden,
In die Ruhe,
In die Gelassenheit.
Und mit jeder Ausatmung sinkst du etwas mehr in deine liegende Haltung.
Lass die Atmung etwas langsamer werden.
Spüre,
Wie der Ausatem länger wird als dein Einatmen.
Konzentriere dich ganz bewusst auf diese langsamer werdende Atmung.
Jeder Einatem spült dich frei.
Und mit jeder Ausatmung lässt du jede Anspannung gehen.
Es gibt nichts mehr zu tun.
Gedanken und Ideen dürfen weiterziehen.
Spüre,
Wie du mit jeder Einatmung Raum bekommst,
Deinen Körper ausweiten darfst.
Und wie du mit jeder Ausatmung loslassen kannst,
Tiefer in deine liegende Haltung sinkst.
In diesen Raum schmilzt.
Einatmend schaffst du Platz für diese Nacht.
Und ausatmend lässt du alles,
Was dich noch am Tag halten möchte,
Los.
Verabschiedest in Dankbarkeit diesen Tag.
Sinkst tiefer in die Kisten.
Fühlst mit jedem Einatmen,
Dass du behütet bist,
Geschützt.
Und gibst dich mit jeder Ausatmung hin.
Spür,
Wie deine Arme schwerer werden.
Die Beine entspannt.
Lass los im Becken.
Die Schultern.
Dein Oberkörper darf ganz schwer werden.
Lass dich tragen.
Die Halswirbelsäule entspannt.
Mit jedem Ausatmen gib dich noch ein bisschen mehr hin.
Mit jeder Einatmung bring Entspannung dorthin,
Wo du noch an diesem Tag festhältst.
Lass die Atmung noch ein bisschen langsamer werden.
Verabschiede den Tag.
Lass los.
Du darfst ruhen.
Dich erholen.
Rasten ausruhen.
Du darfst ruhen und loslassen.
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