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Frühlingsbeginn | Yoga Nidra Ohne Musik

by Nicole Korlath

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Passend zum Frühling laden wir - im Zustand tiefer Entspannung - Leichtigkeit und Unbeschwertheit in deinen Körper ein. Mach’s dir dazu richtig bequem, auf der Yogamatte, auf der Couch, am Bett. Traditionell wird Yoga Nidra in Rückenlage, in Savasana, praktiziert. Du kannst aber auch eine andere Position auswählen – am wichtigsten ist, dass du dich wohlfühlst. Und dann schließe deine Augen… Gib mir gerne in den Kommentaren Bescheid, wie du dich beim Yoga Nidra gefühlt hast. Wenn's dir gut tut, mach es gerne öfter, denn eine regelmäßige Yoga-Nidra-Praxis kann sich sehr positiv auf unser Stresslevel im Alltag auswirken. Folge mir gerne, um keine neuen Aufnahmen zu verpassen.

Transkription

Namaste,

Mein Name ist Nicole und ich werde dich durch dieses Yoga Nidra leiten.

Passend zum Frühling werden wir heute zusätzlich zur Stille auch ein Gefühl von Leichtigkeit und Unbeschwertheit einladen.

Mach es dir dazu richtig bequem auf deiner Yogamatte,

Am Sofa oder am Bett und entscheide dich,

Welche Position du heute einnehmen möchtest.

Du kannst in Rückenlage praktizieren,

In Seitlage,

Im Bauch oder auch im Sitzen.

Du kannst auch während der Praxis jederzeit deine Position verändern.

Schau,

Dass du alles hast,

Was du für deine Praxis brauchst,

Vielleicht eine Unterlage unter deinen Knien,

Ein Kissen für deinen Kopf oder eine Decke.

Nimm dir hier gerne noch ein paar Momente Zeit,

Um es dir richtig bequem zu machen.

Wenn du dann bereit bist,

Dann lade ich dich ein,

Deine Augen zu schließen.

Spüre zuerst mal den Kontakt zu deiner Unterlage,

Diesen Halt und dieses Gefühl getragen zu sein.

Spüre deine Beine,

Wie sie ein- und ausströmt,

Ganz unbeschwert.

Du kannst hier bei der Beobachtung deiner Atmung bleiben oder du kannst beginnen,

Deine Atmung sanft zu vertiefen,

Deine Ausatmung zu verlängern,

Gerne im eigenen Tempo,

Tiefe,

Aber dennoch sanfte Atemzüge,

Mit Fokus auf die lange Ausatmung.

Erlaube deiner Atmung,

Dann wieder zu eurem natürlichen Rhythmus zurückzufinden,

Ganz von selbst weiter zu fließen und bring deine Aufmerksamkeit zum Herz.

Spüre mal hin,

Ob du wahrnehmen kannst,

Wie dein Herz schlägt,

Ganz leicht,

Ganz unbeschwert und den Raum,

Der dein Herz umgibt und während du mit der Aufmerksamkeit mit deinem Herzraum bleibst,

Hörst du dir dreimal innerlich folgenden Satz zu.

Ich lade ein Gefühl von Leichtigkeit und Unbeschwertheit in meinen Körper ein.

Ich lade ein Gefühl von Leichtigkeit und Unbeschwertheit in meinen Körper ein.

Bring dann die Aufmerksamkeit zum rechten Daumen,

Spüre den rechten Daumen,

Den Zeigefinger,

Mittelfinger,

Ringfinger,

Den kleinen Finger,

Rechte Handfläche,

Rechte Seite deines Brustkorbes,

Oberschenkel,

Ursula,

Alle fünf Zehen,

Alle fünf Zehen des rechten Fußes,

Den ganzen rechten Fuß,

Das ganze rechte Bein und zugleich den rechten Arm,

Die gesamte rechte Körperseite,

Bring die Aufmerksamkeit zum linken Daumen,

Spüre den linken Daumen,

Den Zeigefinger,

Mittelfinger,

Den kleinen Finger,

Linke Handfläche,

Linke Schulter,

Linke Seite deines Brustkorbes,

Linke Flanke,

Linkes Hüftgelenk,

Oberschenkel,

Alle fünf Zehen des linken Fußes,

Den ganzen linken Fuß,

Das ganze linke Bein,

Das linke Bein und zugleich den linken Arm,

Die gesamte linke Körperseite,

Die gesamte linke Körperseite,

Die linke Körperseite,

Die rechte Körperseite,

Den ganzen Körper,

Den ganzen Körper,

Die Ausatmung,

Die Bewegung deiner Atmung,

Deiner Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine Atmung,

Deine At Diese Verbindung zur Erde.

Zur Erde,

Die dich trägt.

Und während du da spazierst,

Nimmst du die ersten Anzeichen des Frühlings wahr.

Die ersten Knospen auf den Bäumen.

Die ersten Schneeklöckchen am Wegrand.

Das Zwitschern der Vögel.

Die sanften Sonnenstrahlen auf deiner Haut.

Die frische Waldluft.

Die ersten Schmetterlinge.

Dieses Gefühl von Frühling.

Leichtigkeit.

Und Unbeschwertheit.

Einfach zu sein.

So wie du bist.

Jetzt im Moment.

Unbeschwertheit.

Bring deine Aufmerksamkeit dann nochmal zum Herz.

Nimm nochmal wahr,

Wie dein Herz schlägt.

Wie dein Herz schlägt.

Wie ein Berg,

Der dein Herz umgibt.

Und während du mit deiner Aufmerksamkeit bei deinem Herzraum bleibst,

Löst du dir dreimal innerlich folgenden Satz zu.

Ich lade ein Gefühl von Leichtigkeit und Unbeschwertheit in meinen Körper ein.

Ich lade ein Gefühl von Leichtigkeit und Unbeschwertheit in meinen Körper ein.

Bring dann ganz langsam die Aufmerksamkeit wieder zum Boden unter dir.

Oder zur Unterlage,

Auf der du dich befindest.

Spüre mal hin,

Welchen Körperteil du Kontakt zur Unterlage hast.

Spüre auch die Kleidung auf deiner Haut.

Und das Gewicht deiner Decke.

Nimm das Rauschen deiner Atmung wahr.

Das Rauschen deiner Atmung.

Und die Geräusche im Raum.

Erlaube deinen Sinnen,

Ganz langsam wieder im Raum anzukommen.

Spüre dann mal hin,

Was du brauchst,

Um langsam wieder wach zu werden.

Vielleicht eine Berührung oder eine Bewegung.

Oder dir selbst eine Umarmung geben.

Als Zeichen der Wertschätzung,

Dir selbst gegenüber.

Brauchst,

Dann nimm sie dir gerne.

Wenn du schon bereit bist,

Dann öffne deine Augen.

Ich danke dir von Herzen,

Dass ich dich durch dieses Yoga Nidra leiten durfte.

Ich wünsche noch einen schönen Tag oder eine erholsame Nacht.

Namaste.

Deine Nicole

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