00:30
00:30

1 Woche Achtsamkeit am Morgen - Tag 3: Sehen

by Sebastian Kaspohl

rating.1a6a70b7
Bewertet
4.8
Group
Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
Aufrufe
72

Hi und guten Morgen! Dies ist Tag 3 der Serie: 1 Woche Achtsamkeit am Morgen - jeden Morgen eine kleine Portion Achtsamkeit. In dieser Meditation praktizieren wir gemeinsam das achtsame Sehen und üben Achtsamkeit und Konzentration mit unseren Augen. Möge diese Meditation dich darin unterstützen, deine Achtsamkeit zu vertiefen und bewusster zu leben.

Transkription

Hi,

Guten Morgen,

Schön,

Dass du da bist.

Mein Name ist Sebastian und diese Meditation ist Tag 3 der Serie Eine Woche Achtsamkeit am Morgen.

Jeden Morgen eine kleine Portion Achtsamkeit.

Heute praktizieren wir gemeinsam das achtsame Sehen bzw.

Das achtsame Betrachten.

Falls du noch im Bett liegst,

Empfehle ich dir,

Dich hinzusetzen,

Dich aufzurichten,

Ganz entspannt dich hinzusetzen und falls du schon aufgestanden bist,

Dann such dir bitte einen ruhigen Ort,

Wo du dich jetzt hinsetzen kannst und dann schließ gerne noch einmal deine Augen für ein paar Momente und nimm wahr,

Wie du gerade dieses Schwarz siehst.

Vielleicht siehst du auch ein Flimmern,

Das ist ganz normal.

Unser Gehirn erzeugt dann manchmal so Flimmern,

Vielleicht auch innere Bilder.

Erlaub dir erstmal das wahrzunehmen,

Dieses Schwarz,

Wenn du deine Augen geschlossen hast,

Vielleicht kannst du auch ein bisschen Licht wahrnehmen und dann erlaube dir allmählich ganz langsam die Augen zu öffnen und such dir einen Punkt vor dir,

Vielleicht ist es ein bestimmtes Objekt,

Vielleicht eine bestimmte Stelle an der Wand,

Vielleicht ein Bild,

Was es auch immer ist.

Lass es ungefähr vor dir sein,

Wenn du deinen Blick aufrecht hast,

Nach vorne gerichtet und versuche einmal,

Deinen Blick dort zu halten.

Vielleicht nimmst du auch wahr,

Dass es gar nicht so einfach ist,

Den Blick genau auf einen Punkt fokussiert zu halten,

Dass die Augen da ganz intuitiv kleine Bewegungen auch machen.

Das ist völlig normal.

Erlaub dir diese Stelle,

Die du jetzt gerade fokussierst,

Zu betrachten,

In der Form war.

Erforsche dieses Objekt,

Diese Stelle,

Die du gerade fokussierst.

Erlaub dir diese Erfahrungen einfach wahrzunehmen und anzunehmen,

So gut es geht und halte deinen Blick dort fokussiert.

Vielleicht neigen die Augenlider manchmal sich zu schließen.

Du kannst ja auch gerne immer mal wieder schließen,

Blinzeln ist auch völlig in Ordnung,

Wir müssen blinzeln.

Versuche,

Deinen Fokus dort zu halten.

Es kann sein,

Dass immer mal wieder die Gedanken abschweifen,

Das ist völlig normal.

Wenn du das bemerkst,

Komm einfach zurück zu dieser Stelle,

Die du betrachtest.

Und während du deinen Fokus auf dieser Stelle hältst,

Nimm einmal die Umgebung wahr.

Das ist unsere sogenannte periphere Wahrnehmung,

Also dass wir nicht den Fokus unseres Blicks umlenken,

Sondern wir halten den Blick dort auf dieser Stelle und ohne den Blick zu verändern,

Den Fokus zu verändern,

Können wir auch die Peripherie wahrnehmen.

Nimm am Anfang nur das wahr,

Was in nächster Umgebung von dieser Stelle ist.

Und dann lass diesen Kreis der peripheren Wahrnehmung auch gerne weiter werden.

Halte deinen Fokus,

So gut es geht,

Auf dieser Stelle und nimm jetzt mal mehr und mehr wahr,

Was du in der Peripherie auch wahrnehmen kannst.

Wie fühlt sich das an,

Deinen Fokus auf dieser Stelle zu halten und gleichzeitig auch wahrzunehmen,

Was um dich herum ist?

Und dann erlaub dir jetzt,

Deinen Blick auch wandern zu lassen,

Ganz allmählich,

Durch den Raum.

Nimm einmal auch andere Stellen in diesem Raum wahr,

In deiner Umgebung,

Mit dieser Energie der Achtsamkeit.

Und für ein paar Momente hier zum Abschluss,

Nimm dich wahr in diesem Raum,

Nicht nur was du sehen kannst,

Sondern auch deinen Körper,

Wie du ihn spürst,

Diesen Atem,

Auch was du hören kannst.

Erlaub dir für ein paar Momente diesen gesamten Augenblick wahrzunehmen,

So gut es geht,

Die Erfahrungen einfach anzunehmen,

So wie sie geschehen.

Dann lass uns gemeinsam einen tieferen Atemzug nehmen,

Tief ein und aus.

Und dann allmählich Bewegung in den Körper zu bringen.

Vielleicht möchtest du dich strecken und rekeln wie ich.

Und dann fließen wir aus dieser Meditation heraus und ich hoffe,

Dass diese Meditation dir gefallen hat und dir dabei geholfen hat,

Achtsam den Moment wahrzunehmen und auch eine gewisse Ruhe und Gelassenheit in deinem Geist und Körper zu kultivieren.

Ich wünsche dir jetzt einen wundervollen Tag und dann hören wir uns morgen wieder an Tag 4,

Wo wir gemeinsam das achtsame Spüren praktizieren werden.

Ich freue mich sehr drauf.

Bis morgen,

Dein Sebastian.

© 2026 Sebastian Kaspohl. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

Trusted by 37 million people. It's free.

Insight Timer

Get the app

How can we help?

Sleep better
Reduce stress or anxiety
Meditation
Spirituality
Something else