
1 Woche Achtsamkeit am Morgen - Tag 1: Atem
Hi und guten Morgen! Dies ist Tag 1 der Serie: 1Woche Achtsamkeit am Morgen - jeden Morgen eine kleine Portion Achtsamkeit. In dieser Meditation praktizieren wir gemeinsam das achtsame Atmen - einer der einfachsten und doch kraftvollsten Achtsamkeitsmeditationen. Möge diese Meditation dich darin unterstützen, deine Achtsamkeit zu vertiefen und bewusster zu leben.
Transkription
Hi,
Guten Morgen.
Schön,
Dass du da bist.
Mein Name ist Sebastian und diese Meditation ist Tag 1 der Serie eine Woche Achtsamkeit am Morgen.
Jeden Morgen eine kleine Portion Achtsamkeit.
Heute praktizieren wir das achtsame Atmen.
Wenn du noch im Bett liegst,
Perfekt,
Bleib einfach liegen.
Wenn du schon aufgestanden bist,
Dann lade ich dich ein,
Dich jetzt an einen ruhigen Ort hinzusetzen oder hinzulegen und die Augen zu schließen oder sie leicht geöffnet zu halten.
Dann erlaubt ihr hier gemeinsam mit mir zu beginnen,
Einen tieferen,
Bewussten Atemzug zu nehmen.
Tief ein und aus.
Spür diesen bewussten Atemzug.
Noch einmal tief ein und aus.
Sehr gut.
Dann erlaubt deinem Atem ganz natürlich von selbst weiter zu fließen.
Dieser Körper atmet ganz von selbst,
Ohne dass wir da irgendetwas tun müssten.
Nimm einmal ganz bewusst diesen Atemfluss wahr.
Nimm wahr,
Wie der Atem an der Nasenspitze oder am Mund,
An den Lippen einströmt,
Über den Hals,
In die Lunge gelangt,
Die Brust sich weitet und auch der Bauch,
Die Schultern heben sich.
Und beim Ausatmen entspannen sich Brust und Bauch,
Die Luft strömt wieder aus,
Bei Nase oder Mund.
Wo kannst du den Atem gerade ganz deutlich spüren?
Richte deine Aufmerksamkeit dorthin.
Und alles andere darf da sein.
Die Welt geschieht,
Die Erde dreht sich um sich selbst,
Während du hier sitzt oder liegst und ganz achtsam den Atem spürst.
Wie fühlt sich dieses Atmen an,
Dieses Ein und Aus?
Wenn du abschweißt den Gedanken,
Dann ist das völlig normal.
Der Geist wandert eben gerne.
Wenn du das bemerkst,
Komme deine Aufmerksamkeit einfach wieder zum Atemspüren zurück.
Wie fühlt sich dieses Atmen gerade an?
Wo kannst du es spüren?
Ein und Aus.
Ein und Aus.
Erlaub dir gerne auch mal bewusst die Pausen zwischen den Atemzügen wahrzunehmen,
Diese kurze Stille nach dem Ausatmen.
Erlaub dir diesen ganzen Atemfluss zu spüren.
Und dann öffne gerne zum Abschluss sanft deine Augen,
Falls du sie geschlossen hattest,
Und nimm nicht nur den Atem wahr,
Sondern dich selbst,
Deinen ganzen Körper,
Wie du hier sitzt oder liegst,
Diesen Raum,
In dem du dich befindest,
Diesen Moment.
Und versuch dabei zu ruhen und so gut es geht alle Erfahrungen aufkommen und vergehen zu lassen,
Als wärst du ein stiller Beobachter,
Eine stille Beobachterin.
Mit dieser Energie der Achtsamkeit,
Wie fühlt sich dieser Moment gerade an?
Und dann erlaub dir gemeinsam mit mir einen tieferen Atemzug zum Abschluss zu nehmen.
Tief ein und aus.
Langsam Bewegungen in den Körper reinzubringen,
Dich vielleicht zu strecken und zu regeln und diese Meditation zu beenden.
Ich hoffe,
Diese Meditation hat dir gefallen und dir dabei geholfen,
Achtsam deinen Atem und dich selbst in dem Moment zu spüren.
Und ich möchte dir auch sagen,
Achtsamkeit ist eine Übung und das ist ein Prozess und erlaubt dir auch gerne,
Diese Meditation zu wiederholen und so allmählich deine Achtsamkeit zu vertiefen.
Und lass dir dabei Zeit,
Mach dir da selbst keinen Druck.
Schritt für Schritt.
Okay,
Dann wünsche ich dir jetzt einen wundervollen Tag und dann hören wir uns morgen wieder bei Tag 2.
Da praktizieren wir gemeinsam das achtsame Lauschen.
Ich freue mich drauf.
Bis morgen,
Dein Sebastian.
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