
Loslassen lernen - Entdecke inneren Frieden und Leichtigkeit
Was bedeutet wahres Loslassen? Auf eine meditative Weise zeige ich dir, wie du wirksam loslassen kannst. Mehr ist für deinen inneren Frieden nicht notwendig. Vor allem der Alltag lädt dich zur Umsetzung ein, denn hier werden dir deine Herausforderungen präsentiert. Wenn du die Haltung des Loslassens kultivierst, hält automatisch auch Leichtigkeit Einzug in dein Leben.
Transkription
Dein Podcast für Selbsterkenntnis und inneres Wachstum.
Starten wir jetzt unsere Meditation,
Das heißt egal in welcher Sitzposition du dich jetzt befindest,
Kommen wir noch mal ganz zu dir,
Ganz in den Moment hinein.
Gerne kannst du auch noch mal das ein oder andere mal seufzen und dir innerlich noch mal gerne sagen,
Mit dir dann ausatmen,
Lass ich noch zehn mal mehr los,
Als ich schon losgelassen habe.
Gerne kannst du auch in eine bestimmte Körperstelle noch mal hineinatmen,
Wenn du dort einfach beim Durchscannen Verspannung merkst,
Das heißt mit der Einatmung atmest du dort hinein und lässt diese Verspannung schmelzen und mit der Ausatmung lässt du diese verbrauchte Energie einfach ab und dir empfiehlt es sich einfach durch die Nase einzuatmen,
Schön in den Bauch hinein auch und bei der Ausatmung durch den Mund auszuatmen und sage dir auch gerne nochmals,
Mit jeder Ausatmung,
Lass ich noch mal zehn mal mehr los,
Als zuvor.
Merke wirklich wie der Körper von ganz alleine dem folgt,
Das heißt dort nachgibt,
Weicher wird und Körper und Geist wirken bekanntlich zusammen,
Das heißt die Entspanntheit des Körpers lässt auch mehr Entspanntheit dann für den Geist zu,
Das heißt,
Dass wir dort schon vielleicht ein bisschen weniger Gedankenfrequenz haben,
Allein weil wir den Gedanken keine Aufmerksamkeit mehr geben,
Sondern eher die Aufmerksamkeit auf den Körper richten.
Diese Meditation heute wird sich nochmal besonders auf das Loslassen beziehen,
Vertraue jedoch darauf,
Dass du alles Wichtige wie automatisch behalten wirst,
Das heißt probiere dir nichts angestrengt zu merken oder mache keine gedanklichen Notizen,
Denn wie wir wissen,
Das Loslassen können wir nicht wirklich lernen,
Das ist eine innere Haltung,
Also das Loslassen lernen wir nicht und tun wir auch nicht,
Sondern lassen es mehr oder minder geschehen und durch dieses Loslassen können wir auch unseren inneren Frieden und unsere innere Stille wie automatisch entdecken,
Weil beides auch immer da ist.
Durch das Loslassen werden die Wellen einfach ruhiger,
Damit wir unsere innere Tiefe wieder entdecken können und so lassen die Atmung,
Wenn nicht geschehen,
Dann gleichmäßig fließen,
Wie die Atmung es eben möchte.
Hilfreich ist immer,
Dass der Mund geöffnet ist,
In jedem Fall,
Dass der Kiefer entspannt bleibt,
Dass wir nichts festhalten im wahrsten Sinne des Wortes und das machen wir im Alltag eben auch leider sehr oft und deswegen hilft auch das wieder,
Um einen weiteren Entspannungsimpuls zu setzen und komme zunächst hier wirklich einfach bei dir an.
Was bedeutet,
Dass du dich nirgendwohin bewegst?
Sei einfach da,
Sei einfach im Augenblick,
Du bist der Himmel,
Alle Gedanken sind wie Wolken,
Die hier vorbeiziehen können.
Merke,
Wie du automatisch dadurch in Kontakt zu dir kommst,
Eine Verbindung mit dir eingehst,
Einfach indem du nicht mehr auf den Gedankenzug aufspringst,
Egal was es sein mag,
Sondern es einfach vorbeiziehen lässt und deine Aufmerksamkeit richtet sich vielleicht manchmal noch auf einen Gedanken,
Aber vielleicht auch auf die Atmung in deinen Körper hinein,
Aber forciere hier nichts.
Das heißt,
Das ist einfach geschehen,
Doch du brauchst nicht mal deine Aufmerksamkeit an sich irgendwohin zu richten.
Die Aufmerksamkeit ist einfach da,
Dieses Feld und wenn du sie auf nichts richtest,
Dann ist sie einfach da.
Man könnte auch sagen,
Dass sie sich auf sich selbst richtet,
Ohne dass du dazu was machen müsstest und wenn sich die Gedanken einschieben,
Dass du das nicht kannst oder vielleicht nur ein Gefühl irgendwie da ist,
Unangenehm oder vielleicht auch positiv,
Bleib einfach dabei,
Fühle das Gefühl,
Ohne was damit zu machen,
Sei einfach innerlich still,
Versteck dich nicht,
Verdräng dir nichts,
Schiebe nichts beiseite,
Lass einfach da sein,
Was da ist und falls hartnäckige Gedanken kommen,
So wie das kann ich nicht oder ich will nicht,
Selbst Gedanken wie heute fällt es mir schwer,
Sei dir gewiss,
Auch das ist nur wieder ein weiterer Gedanke,
Ein weiteres Urteil über vorhandene Gedanken.
Man könnte auch sagen,
In diesem unendlichen Gedankenmeer,
Na schau,
Egal was es für ein Gedanke ist,
Wie unangenehm er auch sein mag,
Wenn du ihn ziehen lässt,
Hat er keine Macht,
Keine Kraft über dich,
Dann bleibst du in deiner Mitte,
Von ganz allein,
Das heißt du bist auf kein Objekt gerichtet,
Du hältst dich an nichts fest,
Du bist einfach nur da,
Unabhängiger Frieden und auch Freude kann da mitschwingen,
Freude ohne Grund,
Das ist diese Stille,
Die immer da ist im Alltag und vielleicht kommen Fragen,
Wie kann ich da immer sein,
Wie kann ich das im Alltag umsetzen,
Dann hast du sagen,
Dieses Sein ist nie weg,
Wir decken es einfach nur zu,
Sei es aus Gewohnheit oder eben Dinge,
Die wir nicht loslassen können und dann sind wir oftmals im Alltag in Wellen verstrickt und damit du diesen Frieden,
Diese Stille registrieren kannst,
Brauchst du nur loszulassen und oft drehen wir uns ein,
Dass das schwer ist oder dass wir keine Kontrolle abgeben wollen,
Doch du kannst vertrauen,
Dein Selbst weiß es und reagiert in seiner eigenen intelligenten Art und Weise,
Wenn du loslässt,
Entsteht Leichtigkeit,
Der Fluss des Lebens kann sozusagen fließen,
Ohne dass wir daran etwas festhalten wollen,
Ohne dass wir Dämme bauen,
Obwohl diese gar nicht sein müssten,
Weil wir etwas nicht haben wollen oder etwas hinterher rennen,
Bleib bei dir,
Lass jedes innere Bild los,
Halte dich an nichts fest,
Sei einfach du selbst und loslassen heißt,
In erster Linie die Situation,
Die uns als Herausforderung im Alltag gestellt wird,
In erster Linie zuzulassen,
Zu akzeptieren,
Innerlich ja zu sagen und keinen Widerstand zu geben,
Alles andere ist eine Art verdrängen,
Nicht haben wollen und macht das meistens immer nur noch schlimmer und wenn du im ersten Schritt nicht zulassen kannst,
Dann ist vielleicht schon eine Emotion da und was machst du dann?
Dann lässt du auch diese zu,
Indem du sie einfach fühlst,
Ohne was damit zu machen,
Ohne gleich reagieren zu müssen und wenn du auch das nicht kannst,
Weil du es nicht möchtest,
Weil der Sog zu den Gedanken so stark ist zum Festhalten,
Dann lässt du auch das wiederum zu und in jeder Etappe kann Leichtigkeit einfließen,
Einfach indem wir ja sagen,
Ja sagen zu dem was ist und das ist loslassen und das ist kein Tun,
Nichts was der Verstand sich aneignen könnte,
Sondern es ist eben ein Nichttun,
Eher ein Stillsein und im ersten Moment,
Egal was passiert,
Ja zu sagen und darauf vertrauen,
Dass dann die Antwort zu der Situation viel leichter fällt,
Einfacher ist,
Uns zufällt,
Indem wir abgeben.
Da gibt es keine weitere Technik,
Keine Methode,
Kein Fünf-Schritte-Plan,
Nichts was du noch brauchst,
Denn durch das Loslassen bleibst du automatisch einfach mehr in dir selbst,
In der Stille,
Weil du einfach alle Objekte loslässt.
Wir hängen uns nicht an sie dran,
Wollen sie nicht künstlich verlängern,
Nicht verkürzen,
Sondern schauen sie direkt an und erleben sie aber auch.
Wir wollen sie nicht abtrennen von irgendetwas.
Wir sind lebendig,
Aber haben unsere tiefe Weisheit in uns,
Dass sich alles verändert und Tag zu Tag,
Situation zu Situation,
Doch wenn du weiter loslässt,
Merkst du,
Dass sich nichts verändert.
Du selbst,
Die Stille,
Das verändert sich nie,
Nur die Objekte.
Und so akzeptiere noch mal alles,
Was jetzt da ist,
Aber innerlich die Haltung ja.
Egal wie gut oder schlecht du Gedanken ins Loslassen konntest,
Gefühle fühlen konntest oder auch nicht,
Sag einfach ja dazu.
Lass dich weiter in die Tiefe,
In deine eigene Tiefe fallen,
Vertrau darauf,
Du brauchst da nichts festzuhalten,
An kein Bild,
Keinen innerlichen Film und keine Körperempfindung,
An nichts.
Es ist einfach die Istheit des Augenblickes.
Einerseits bietest du den Raum für alle Objekte und andererseits bist du dieser Raum.
Ohne dich,
Ohne dein Selbst,
Ohne eben diesen Raum könnte kein Objekt existieren.
Und als Weiterlos greift das nicht mit dem Verstand.
Es ist ein Paradox,
Was der Verstand nicht lösen kann.
Aber bleibe einfach als du selbst und als Weiterlos.
Und so wirst du jetzt langsam wieder Kontakt mit der Oberfläche,
Mit den Wellen,
Mit der dynamischen Seite des Lebens aufnehmen und wieder interagieren.
Das ist der Kreislauf.
Dieser Kreislauf ist anders,
Wenn du deine tiefere Ebene,
Deine Tiefe des Ozeans kennst.
Dann wird der dynamische Aspekt,
Die horizontale Ebene des Lebens zu einem Spiel.
Und so nimm nochmal Kontakt zu dir selbst auf,
Indem du einfach du selbst bist.
Sei dir gewiss,
Dass du nur loslassen brauchst,
Um das zu sein,
Was du bist.
So öffne langsam die Augen,
Bleibe trotzdem noch im innerlichen Kontakt und merke den Unterschied dabei.
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