
Gelassen in groĆe Entscheidungen gehen
In dieser Meditation befƤhigst du dich, vertrauensvoll, mutig, zuversichtlich und gelassen in wichtige Entscheidungen zu gehen. Durch die lebendigen emotionalen Bilder in der Meditation wird besonders dein Unterbewusstsein angesprochen und dein Geist neu ausgerichtet.
Transkription
Hallo und schƶn,
Dass du da bist.
In dieser Meditation wirst du befƤhigt,
Gelassen in groĆe Entscheidungen zu gehen.
Und dabei ist es vƶllig egal,
Wie andere Menschen die GrƶĆe deiner Entscheidung bewerten.
Die GrƶĆe deiner Herausforderung,
Das zu bewerten ganz alleine bei dir.
Und du hast dich nun entschieden,
In diese Entscheidungen voller Kraft,
Zuversicht,
Vertrauen und Freude hineinzugehen.
Also leide ich dich nun zu dieser Meditation ein,
In der du genau dazu befƤhigt wirst.
Und ich bitte dich,
Einen aufrechten Sitz zu finden,
Oder wenn du mƶchtest,
Dann darfst du auch liegen.
Und du darfst irgendwo vor dir einen Punkt mit deinen Augen fixieren oder vertrauensvoll deine Augen schlieĆen.
Und gemeinsam nehmen wir drei tiefe Atemzüge,
Um zur Ruhe zu kommen.
Stelle dir vor,
Du stehst an einem wunderschƶnen Strand,
Irgendwo auf dieser Welt.
Es ist vƶllig egal,
Welchen Strand du dir aussuchst und welchen du am schƶnsten findest.
Denn durch das Wasser sind sowieso alle StrƤnde auf der ganzen Welt miteinander verbunden.
Du stehst barfuĆ an der Wasserkante und schaust auf das Wasser.
Und nun steigst du in dieses Wasser.
Du machst einen Schritt und noch einen Schritt und noch einen Schritt.
Und nun stehst du bis zu den Knien in diesem Wasser.
Und die Wellen kommen dir entgegen.
Und wenn die Wellen wieder zurück ins Wasser gehen,
Dann ziehen sie dich leicht mit.
Und du gehst tiefer und tiefer in das Wasser.
Und du spürst,
Dass du mit diesem Wasser eins bist.
Dass es ein Teil von dir ist.
Und dass du ein Teil des Wassers bist.
Und du nimmst einen ganz tiefen Atemzug und tauchst komplett unter in dieses Meer.
Und du brauchst absolut keine Angst haben.
Stelle dir vor,
Du kannst unter Wasser atmen.
Sei einmal mutig und atme einmal tief durch.
Und ja,
Du kannst atmen.
Auch wenn du den Druck des Wassers auf deinem Körper spürst,
Es ist mƶglich,
Du kannst atmen.
Was du vorher für völlig unmöglich gehalten hättest,
Ist jetzt in diesem Moment RealitƤt.
Und du weiĆt ganz genau,
Dass du mit diesem Wasser eins bist.
Und dass alles auf der Welt Bewusstsein ist.
Jede Materie entspringt einem Geist,
Einer Idee.
Und deine Idee und dein Geist und deine Gedanken sind eins mit diesem Wasser.
Und du tauchst immer tiefer und immer tiefer und immer tiefer und immer tiefer in deinen Geist und in dieses Wasser.
So tief,
Bis irgendwann nicht einmal mehr Licht dort ankommt,
Wo du nun bist.
Und dort unten ist es so ruhig und friedlich.
Und die Dunkelheit fühlt sich ganz warm an.
Sie fühlt sich vertrauensvoll an.
Du kennst diese Dunkelheit.
Sie macht dir keine Angst.
Und nun lƤsst du deinen Kƶrper dort unten.
Dein Geist tritt aus deinem Kƶrper raus.
Und deinen Kƶrper lƤsst du dort unten.
Und du steigst auf mit deinem Geist,
Immer hƶher und immer hƶher.
Und deine Gedanken und deine Ideen,
Deine Wünsche,
Deine TrƤume,
Deine Entscheidungen,
Die nimmst du mit in deinem Geist.
Und du steigst auf und auf und es wird immer heller.
Und du siehst die WasseroberflƤche.
Und du steigst aus dem Wasser raus.
Und schwebst hoch,
Hoch in den Himmel.
Immer weiter in Richtung Blau.
Immer weiter in Richtung Wolken.
Und du siehst einmal kurz hinab.
Und du siehst unten das blaue Wasser.
Und dein Körper mit all seinem Kummer und seinen Bedenken und seinen Befürchtungen,
Der ist noch unten im Wasser.
Und wartet auf dich.
Wartet darauf,
Dass der Geist zurückkommt.
Denn der Kƶrper kann ohne den Geist nicht leben.
Und du lƤsst ihn noch kurz da.
Und steigst mit deinem Geist immer weiter auf und auf.
Immer weiter hoch,
Bis die Luft ganz dünn wird.
Aber das ist vollkommen okay.
Dein Geist braucht keine Luft.
Und du steigst noch weiter auf,
Weiter Richtung Sterne.
Weiter,
Weit ins Weltall,
Ab ins Universum.
Und du steigst noch weiter auf.
Und irgendwann siehst du ganz leise und ruhig und friedlich den Erdball unter dir.
Mit dem blauen Wasser und den grünen Landmassen und den Wolken.
Und die Erde sieht so friedlich aus und so wunderschƶn.
Und du siehst,
Wie alles eins ist.
Und du weiĆt,
Irgendwo dort unten,
Irgendwo in diesem Blauen,
Dort wartet dein Kƶrper.
Doch du wartest noch kurz hier oben.
Du betrachtest diesen wunderschƶnen,
Blau-grünen,
WeiĆen Planeten.
Und plötzlich spürst du,
Es ist alles eins und wunderschƶn.
Und von hier oben sieht alles so klein aus.
Und du musst ein bisschen schmunzeln.
Denn plƶtzlich merkst du,
Selbst die grƶĆten Entscheidungen kƶnnten so klein sein,
Wenn wir das groĆe Ganze betrachten.
Und was soll denn schon passieren?
Was soll denn schon passieren?
Es ist doch sicher.
Dir geht es doch eigentlich so gut.
Wovor solltest du denn schon Angst haben?
Was kann denn schon passieren?
Und nun steigst du wieder ab,
Ganz in deinem Tempo.
Wie magnetisch wirst du angezogen von deinem Kƶrper.
Dein Kƶrper und dein Geist wollen wieder eins sein.
Sie gehƶren zusammen.
Dein Geist ist ewig.
Aber in diesem Leben braucht er deinen Kƶrper.
Und er freut sich,
Wieder in deinen Körper zurückzukehren.
Wird magnetisch angezogen und steigt wieder ab und ab und ab.
Und du kommst dem Wasser,
Wo dein Kƶrper unten liegt,
Immer nƤher.
Immer nƤher und immer nƤher.
Nun berührst du das Wasser und du steigst wieder ein in dieses Wasser.
Und du kommst deinem Kƶrper immer nƤher.
Du tauchst immer tiefer ab,
Tief ins dunkle Wasser.
Und nun siehst du deinen Kƶrper vor dir.
Ganz ruhig und friedlich.
Und du liebst diesen Kƶrper.
Du brauchst ihn jetzt gerade.
Und du liebst ihn.
Und nun tauchst du wieder ein in dieses wunderbare Wesen.
Und du nimmst einen tiefen Atemzug,
Um deinem Kƶrper damit zu zeigen,
Dass dein Geist wieder da ist.
Und jetzt,
Da dein Geist und dein Kƶrper wieder vereint sind,
Kehrst du zurück zu dem Strand.
Eins,
Du kommst dem Strand immer nƤher.
Zwei,
Du steigst immer hƶher auf.
Drei,
Du weiĆt ganz genau,
Wenn du dort ankommst,
Ist alles gut.
Vier,
Du hast vollstes Vertrauen,
WeiĆt ganz genau,
Was dein Weg ist.
Fünf,
Du verlƤsst das Wasser.
Und du stehst wieder in diesem wunderschƶnen Strand.
Und du siehst dich um.
Und du siehst,
Diese Welt ist nicht perfekt.
Und genau deshalb musst auch du nicht perfekt sein.
Schƶn,
Dass du dabei warst.
Bis zum nƤchsten Mal.
Deine Rebecca
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