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Inneres Kind heilen - Tiefenmeditation

by Ramona Eckardt

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Meditation
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Diese geführte Tiefenmeditation (ca. 35 Min.) begleitet dich auf eine liebevolle Reise zu deinem inneren Kind. Zu dem Teil von dir, der vielleicht lange darauf gewartet hat, gesehen und umarmt zu werden. Mit einer sanften Körperentspannung, einer geführten Visualisierung und heilsamen Affirmationen lässt du alte Wunden los, schenkst dir Vergebung und findest den inneren Frieden, den du verdienst. Besonders hilfreich bei: emotionalen Blockaden, alten Kindheitswunden, Selbstzweifeln und dem Wunsch nach tiefer Selbstverbindung und Heilung. Hintergrundmusik: •432Hz Healing Meditation Music by DanaMusic from Pixabay •Nature Meditation lite (without nature sound) by Dana Music from Pixabay •Soothing Meditation Music by Dana Music from Pixabay •Calm Sound of the Benjo: Music by Novifi from Pixabay "

Transkription

Hallo und schön,

Dass du da bist und dass du dir genau diesen Moment für dich schenkst.

Ich bin Ramona und ich freue mich sehr,

Dich heute auf eine ganz besondere Reise mitzunehmen.

Eine Reise zu einem Teil von dir,

Der vielleicht schon lange darauf gewartet hat,

Gesehen zu werden.

Zurück zu deinem inneren Kind.

Und du brauchst gar nichts zu wissen oder dafür zu tun.

Du musst nichts verstehen,

Nichts lösen,

Sondern du darfst einfach nur meinen Worten folgen.

Und dein inneres Kind wird sich gesehen fühlen und automatisch heilen.

Mach es dir bequem.

Leg dich hin oder setz dich so hin,

Wie es sich für dich gerade richtig anfühlt.

Du darfst dich auch gerne zudecken,

Wenn du magst.

Und dann spüre die Wärme um dich herum.

Falls du es noch nicht getan hast,

Schließ sanft deine Augen.

Und atme immer tief durch die Nase ein.

Und lasse durch den Mund wieder alles los.

Noch einmal tief ein.

Und aus.

Und ein drittes Mal ganz bewusst ein.

Und aus.

Spür die Unterlage unter dir.

Wie sie dich trägt.

Ganz von selbst.

Ganz ohne Anstrengung.

Du musst nichts tun.

Du musst dich nicht selbst halten.

Du wirst gehalten.

Und lass dabei deinen Atem seinen eigenen Rhythmus finden.

Wirst grad nichts verändern.

Sondern beobachte deinen Atem einfach mal.

Wie er kommt.

Und wie er geht.

Wie eine sanfte Welle,

Die an einen Strand rollt und wieder zurückgleitet.

Ein und Aus.

Ein und wieder aus.

Mit jedem Atemzug wird dein Körper schwerer.

Schwerer und wärmer.

Deine Füße sinken ein Stück tiefer in die Unterlage.

Oder unter den Boden unter dir.

Deine Beine werden weich.

Und backen.

Deinen Bauch.

Und es darf loslassen.

Alles darf sich entspannen.

Spür deinen Rücken,

Der vollständig getragen wird.

Deine Schultern dürfen sinken.

Stück für Stück weiter sinken.

Alle Lasten des heutigen Tages dürfen jetzt von dir abfallen.

Musst sie nicht mehr tragen.

Deine Arme,

Deine Hände werden schwer und ruhig.

Auch Sie dürfen jetzt vollständig entspannen.

Dein Nacken wird weich.

Ein Kiefer darf sich lösen.

Schau mal,

Dass deine Zunge ganz entspannt in deinem Mundraum liegt.

Deine Stirn glättet sich.

Dein ganzes Gesicht wird weich.

Und mit jedem Atemzug singst du tiefer.

Tiefer in dich hinein.

IFA in diesem Moment der Stille.

Du darfst einfach nur sein.

Einfach nur sein.

Stell dir nun vor,

Vor dir öffnet sich ein sanfter,

Goldener Nebel.

Der leicht schimmert.

Wie der erste Sonnenstrahl an einem klaren Morgen.

Und du spürst,

Dass dieser Nebel freundlich ist.

Er bringt nichts Schweres mit sich.

Er trägt dich nur ein Stück zurück.

Ganz behutsam.

Ganz sicher.

Du trittst durch den Nebel hindurch.

Einmal stehst du an einem Ort,

Der dir ganz vertraut vorkommt.

Vielleicht ist es ein Ort aus deiner Kindheit.

Ein Garten.

Ein Zimmer,

Eine Wiese.

Ein Strand,

Irgendein Ort,

An dem du dich als Kind sicher gefühlt hast.

Oder ein Ort,

An dem du dich gerade jetzt in diesem Moment sicher fühlen darfst.

Es gibt hier kein richtig und kein falsch.

Was auch immer vor deinem inneren Auge erscheint,

Ist genau richtig.

Nimm diesen Ort mit allen Sinnen wahr.

Welches Licht umgibt dich dort?

Weich und golden wie ein Sonnenuntergang.

Oder klar und hell wie ein sonniger Vormittag.

Oder ist es R?

Dämmerig,

Vielleicht etwas finster.

Lass das Licht einfach da sein,

So wie es ist.

Spür die Temperatur auf deiner Haut.

Vielleicht ist es angenehm warm.

Vielleicht streicht ein sanfter Wind über dein Gesicht.

Vielleicht ist es kühl und frisch.

Schau,

Was du wahrnimmst.

Und lausche.

Was hörst du hier?

Vielleicht ist es das Rascheln von Blättern.

Vielleicht das Singen von Vögeln in der Ferne.

Oder vielleicht sogar das Plätschern von Wasser.

Vielleicht ist es auch einfach nur eine wohlige Stille,

Die dich umgibt.

Dann schau mal,

Ob du vielleicht auch einen Duft wahrnimmst.

Den Duft von frisch gemähtem Gras.

Von warmem Holz,

Vielleicht auch aus der Küche etwas Gebackenes,

Gekochtes.

Irgendetwas,

Das dich an deine Kindheit erinnert.

Ein Duft der Geborgenheit in sich trägt.

Und du stehst hier an diesem Ort.

An dem du vollkommen sicher bist.

Hier kann dir nichts passieren.

Nichts kann dich hier verletzen.

Du bist ganz geschützt.

Du bist ganz geborgen.

Du bist zu Hause.

Und während du dich umschaust,

Bemerkst du etwas in einiger Entfernung.

Vielleicht hinter einem Baum,

Vielleicht auf einer kleinen Bank.

Vielleicht mitten auf der Wiese.

Vielleicht in dem Zimmer nebenan.

Da wo du gerade bist.

Und da sitzt oder steht ein Kind.

Es ist dein inneres Kind.

Das innere Kind bist du in jüngeren Jahren.

Schaust dir an.

Wie alt mag es sein?

Welche Kleidung trägt es?

Wie ist sein Gesichtsausdruck?

Vielleicht lächelt es?

Vielleicht schaut es nachdenklich?

Vielleicht wirkt es aber auch traurig oder ein wenig verloren.

Und auch hier,

Alles,

Was du wahrnimmst,

Ist genau richtig.

Und es gibt nichts zu bewerten.

So wie es ist,

Das was du siehst.

Ist das,

Was du jetzt sehen sollst.

Und du gehst nun langsam auf dieses Kind,

Auf dein inneres Kind zu.

Schritt für Schritt.

Ganz ruhig,

Ganz behutsam.

So wie man sich einem scheuen kleinen Wesen nähert,

Dem man Vertrauen schenken möchte.

Der Boden unter deinen Füßen fühlt sich vertraut an.

Vielleicht ist es weiches Gras.

Vielleicht warmer Sand.

Vielleicht ein Holzboden,

Der unter deinen Schritten leise knarrt.

Du kommst näher und das Kind bemerkt dich.

Es schaut zu dir auf.

Und in seinem Blick liegt etwas.

Eine Frage,

Eine Hoffnung.

Oder ein wenig Vorsicht.

Als würde es dich fragen,

Bist du gekommen,

Um bei mir zu sein?

Und du sagst innerlich ganz leise.

Ja,

Ich bin hier.

Ich bin gekommen,

Um bei dir zu sein.

Du setzt dich zu diesem Kind.

Vielleicht auf den Boden.

Vielleicht auf die Bank?

Vielleicht einfach in seiner Nähe,

So wie es sich für dich richtig anfühlt.

Und du betrachtest es.

Mit den Augen deines heutigen Ichs.

Mit all der Liebe,

Die du heute in dir trägst.

Mit all dem Verständnis,

Das du heute hast.

Und dass dieses innere Kind damals vielleicht noch nicht bekommen konnte.

Vielleicht erinnerst du dich jetzt an eine bestimmte Situation.

Eine Situation aus deiner Vergangenheit,

In der sich dieses Kind sich allein gefühlt hat.

Unverstanden.

Nicht gesehen.

Oder eine Situation,

In der es traurig war.

Ängstlich.

Oder sich klein gemacht hat.

Sich verstellt hat,

Um anderen zu gefallen,

Um es anderen recht zu machen.

Und du brauchst hier auch gar nicht jetzt in die Details gehen.

Brauchst auch nicht in den Schmerz reingehen.

Du darfst einfach nur wissen,

Da war etwas.

Und dieses Kind hat es gefühlt.

Ganz allein.

Und jetzt,

In diesem Moment,

Bist du hier.

Mit deinem heutigen Wissen.

Mit deiner heutigen Kraft.

Mit deinem heutigen Herzen.

Und du schaust dieses Kind an und sagst zu ihm,

Laut oder leise in Gedanken.

Oder mit deiner Stimme.

Ich sehe dich.

Ich sehe,

Wie du dich damals gefühlt hast.

Und es tut mir so leid,

Dass du das alleine tragen musstest.

Und vielleicht spürst du dabei,

Wie sich auch etwas in dir bewegt.

Eine Wärme.

Vielleicht auch ein Kloß im Hals oder Tränen,

Die kommen wollen.

Lass es einfach zu.

Alles,

Was kommt,

Darf sein.

Es gibt hier nichts,

Was falsch ist.

Tränen sind hier willkommen.

Denn sie lösen ganz viel.

Stell dir vor,

Sie sind wie Regen,

Der die Erde nähert,

Damit Neues wachsen kann.

Und du nimmst die Hand deines inneren Kindes.

Sie ist klein.

Vielleicht etwas kühl.

Vielleicht weich und zart.

Du hältst sie ganz vorsichtig,

Ganz behutsam.

Und du sagst ihm weiter.

Du hast nichts falsch gemacht.

Du warst genau richtig,

So wie du warst.

Du bist genau richtig,

So wie du bist.

Du musst nicht perfekt sein,

Um geliebt zu werden.

Du darfst und durftest schon immer einfach du selbst sein.

Und während du diese Worte sprichst,

Spürst du,

Wie sich die Anspannung in diesem Kind ein wenig löst.

Seine Schultern sinken.

Sein Atem wird ruhiger.

Und es schaut dich an.

Und in seinem Blick liegt jetzt etwas anderes.

Du siehst Erleichterung.

Vertrauen.

Sogar ein kleines Lächeln.

Und du öffnest deine Arme.

Und das Kind,

Dein inneres Kind,

Kommt zu dir.

Es lehnt sich an dich an.

Vielleicht liegt es seine Kopf an deine Schulter.

Oder vielleicht kuschelt es sich ganz nah an dich heran.

So wie es ein Kindheit tut,

Wenn es sich endlich,

Endlich sicher fühlen darf.

Wenn es sich geliebt fühlt.

Wenn es sich gesehen fühlt.

Wenn es sich geschützt fühlt.

Und du hältst dein inneres Kind fest,

Ganz sanft,

Aber schon bestimmt.

Mit beiden Armen.

So wie du es dir damals vielleicht sogar gewünscht hättest.

Und du hältst es so,

Wie du es heute geben kannst.

Spür,

Wie warm sich dieser Moment anfühlt.

Wie vertraut.

Wie heilsam!

Bestreist diesen Kind sanft über den Rücken.

Über das Haar.

Und flüsterst ihm zu.

Du bist sicher!

Du bist geliebt.

Mussten nichts mehr alleine tragen.

Ich bin jetzt hier.

Und ich werde immer hier sein.

Genieß diese Verbindung,

Diese Liebe zu deinem inneren Kind.

Vielleicht spürst du,

Wie sich eure Atem aneinander angleichen.

Ein und aus.

Ein und raus.

Im selben Rhythmus.

Als würdet ihr beide eins werden.

Kind von damals.

Und das Ich von heute.

Und während ihr da so da sitzt,

Euch umarmt,

Euch geborgen fühlt.

Beginnt sich etwas zu verändern.

Das Licht um euch herum wird ein klein wenig wärmer.

Ein klein wenig goldener.

Wie ein wundervoller Sonnenuntergang.

Der alles in ein liebevolles Licht taucht.

Und dieses Licht umhüllt euch beide.

Es fließt in dein Kind hinein.

Von Kopf bis Fuß.

Und füllt es mit einem Gefühl von Geborgenheit.

Von angenommen sein.

Von bedingungsloser Liebe.

Und du spürst,

Wie dieses Licht auch dich erfüllt.

Denn dieses Kind und du,

Ihr seid eins.

Was du diesem Kind schenkst,

Schenkst du auch dir selbst.

Die Liebe,

Die du gibst,

Kommt zu dir zurück.

Immer und immer wieder.

Und du darfst diesen Kind nochmal sagen.

Was es schon immer hören wollte.

Vielleicht sind es auch die Sätze.

Die du gerne hören möchtest.

Die sich in dir verinnerlichen dürfen.

Die zu deiner Realität werden dürfen.

Also sprich mir nach.

Du bist wertvoll,

Genauso wie du bist.

Du darfst Fehler machen.

Du darfst groß träumen.

Du darfst laut sein.

Und du darfst leise sein.

Du darfst weinen und du darfst lachen.

Ich bin stolz auf Dich!

Ich bin stolz,

Dass du es bis hierher geschafft hast.

Du bist genau richtig,

So wie du bist.

Lass die Worte wirken.

Spür,

Wie diese Worte wirken.

Wie sie sich wie so ein warmer Honig durch dich hindurch bewegen.

Tiefe nein.

In jede Zelle.

In jede Erinnerung.

In jeden Winkel deines Herzens.

Und vielleicht möchtest du diesem inneren Kind noch etwas mitgeben.

Ein Geschenk.

Etwas,

Das es mitnehmen kann.

Vielleicht ist es ein leuchtender Stein,

Der Schutz schenkt.

Vielleicht eine kleine Feder,

Die Leichtigkeit symbolisiert.

Vielleicht ein unsichtbares Band aus goldenem Licht?

Dass dieses Kind für immer mit deinem heutigen Herzen verbindet,

Egal wie weit ihr voneinander entfernt seid.

Schau,

Was du diesem Kind schenken möchtest.

Es darf alles sein.

Und du gibst ihm dieses Geschenk.

Und dein inneres Kind nimmt es dankbar an.

Es lächelt dich an und in diesen Lächeln liegt so viel Vertrauen,

Liebe und Frieden.

Ihr nehmt euch nochmal in den Arm.

Und du hältst dieses Kind noch einen ganzen Moment dort.

Du spürst die Wärme.

Die Verbindung zwischen euch.

Und du spürst auch,

Wie heilsam es ist,

Gesehen zu werden.

Gesehen zu werden von dir selbst.

Und langsam,

Ganz langsam spürst du,

Wie dieses Kind sich in dich hinein bewegt.

Es wird nicht von dir gehen.

Es war auch nie wirklich getrennt von dir.

Es ist ein Teil von dir.

Und jetzt darf es seinen Platz in deinem Herzen finden.

Einen warmen,

Sicheren,

Geborgenen Platz,

An dem es immer willkommen ist.

Spür,

Wie sich dieses Kind in deinen Herzen einkuschelt.

Wie ein kleines Licht.

Das von nun an in dir leuchtet.

Immer ruhig,

Beständig und geliebt.

Und du legst eine Hand auf dein Herz und du spürst dieses Leuchten deines inneren Kindes dort.

Und du flüsterst.

Du bist immer bei mir.

Ich werde gut für dich sorgen.

Ich liebe dich.

Und dann bleibt noch ein Moment hier.

An diesen Ort mit diesen Gefühlen.

Spür,

Wie sich etwas in dir gelöst hat.

Wie es leichter geworden ist.

Wie ein Knoten,

Der sich Stück für Stück entwirrt.

Und du musst nichts festhalten von dem.

Was hier geschehen ist.

Denn es ist bereits alles geschehen.

Es ist bereits Teil von dir geworden.

Und nun darfst du mit deinem inneren Kind in deinem Herzen.

Diesen Ort langsam wieder verlassen.

Du wirfst noch einen letzten Blick zurück.

Vielleicht winkst du?

Vielleicht lächelst du.

Und du weißt,

Du kannst jede Zeit wieder hierher zurückkehren.

Denn dieser Ort lebt jetzt in dir.

Du bist wieder umgeben von dem goldenen Nebel.

Der dich sanft und warm.

Zurückträgt.

Zurück in diesen Raum,

In dem du gerade liegst oder sitzt.

Zurück zu deinem Atem.

Zurück zu deinem Körper.

Dann spür nochmal die Unterlage unter dir.

Spür,

Wie dein Körper getragen wird.

Spür dein Herz,

Das ruhig schlägt.

Und in deinem Herzen.

Das kleine warme Licht.

Ein inneres Kinn.

Was sich hier sicher,

Geliebt und geborgen fühlt.

Und dann atme nochmal tief ein.

Und lass alles los,

Was du heute nicht mehr brauchst.

Und dann darfst du langsam wieder Bewegung in deinen Körper reinbringen.

Gleich bewegst du erst einmal deine Zehen,

Deine Finger.

Deine Fuß,

Deine Handgelenke.

Um langsam wieder ins Hier und Jetzt zurückzukommen.

Und streck dich.

Mach die Bewegung,

Die sich für dich gerade richtig anfühlt.

Und wenn du soweit bist.

.

.

Darfst du langsam wieder deine Augen öffnen.

Und ich hoffe,

Du hattest eine wundervolle Reise.

Zu deinem inneren Kind.

Dass du für dich etwas heilen konntest.

Und jetzt dein Kind liebevoll in deinem Herzen trägst.

Von Herzen alles Liebe Deine Ramona

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Jens

June 21, 2026

Sehr berührend und tief, eine heilsame Reise, vielen Dank 🙏🏻

© 2026 Ramona Eckardt. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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