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Beruhige dein Nervensystem

by Paulina Thurm

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Meditation
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Diese Meditation hilft dir, dein Nervensystem zu regulieren und dich zu beruhigen – besonders in Momenten von Stress, Anspannung oder innerer Unruhe. Mit sanfter Atmung und klaren Impulsen unterstützt sie dich dabei, dich sicherer, ruhiger und wieder mehr bei dir selbst zu fühlen.

Transkription

Willkommen.

Wie schön,

Dass du dir diesen Moment schenkst.

Vielleicht.

Fühlst du dich gerade unruhig?

Schnell,

Getrieben oder überfordert.

Vielleicht ist da Anspannung in deinem Körper.

Oder ein inneres Zittern.

Selbst du kaum beschreiben kannst.

Dann lade ich dich ein,

Das einfach einmal wahrzunehmen.

Einfach einmal zu spüren.

Sehr gut.

Und nun werden wir einige Dinge tun.

Um der Nervensystem etwas zu beruhigen.

Als erstes lass uns zusammen beginnen,

Dich ganz sanft mit deiner Umgebung zu verbinden.

Schau dich ruhig um,

Wenn du möchtest.

Ganz langsam.

Orientiere dich an dem Ort,

An dem du gerade bist.

Was ist vor dir?

Was ist hinter dir?

Was ist recht?

Und das links von dir.

Und was trägt dich von unten?

Nimm dir einen Moment.

Um dich zu vergewissern.

Ich bin hier.

Ich bin in Sicherheit.

Kannst diesen Satz leise für dich sagen.

Oder ihn einfach spüren.

Ich bin in Sicherheit.

Und wenn du möchtest,

Dann atme einmal tief durch.

Ein.

Und aus.

Und dann bring deine Aufmerksamkeit zu deinem Körper.

Ganz sanft.

Spür einmal den Kontakt zu deiner Unterlage.

Welche Stellen deines Körpers berühren sie.

Gleich deine Füße.

Deine Beine.

Ein Rücken.

Muss nichts verändern.

Nur spüren.

Du magst.

Leg deine Hände dorthin.

Wo sie sich gerade gut anfühlen könnten.

Vielleicht auf deinem Herzen.

Oder deinem Bauch.

Vertrau deiner Intuition.

Du musst nicht wissen warum.

Spür den Kontakt zu dir.

Die Wärme.

Und bleib dort.

In paar Augenblicke lang.

Nur Du.

Und dein Körper.

Sehr,

Sehr gut.

Dann lass uns nun.

.

.

Mit einer kleinen Atemübung deinen Körper beim Regulieren unterstützen.

Wir werden nun immer einatmen,

Dabei bis vier zählen.

Dann auf zwei den Atem halten.

Und auf Sex ausatmen.

Also.

Wir einatmen.

Zwei halten.

Und Sechs ausatmen.

Und es geht los.

Atme ein und zähl innerlich bis vier.

Zwei,

Drei,

Vier.

Halte den Atem für zwei Sekunden.

Und dann atme aus und zähle Sechst.

Rei.

IA.

Und Sex.

Und dann mach das.

In deinem Tempo.

Immer beim Einatmen bis vierzählen.

Anhalten und dabei bis zwei zählen.

Und ausatmen.

Und dabei bis 6 zählen.

Ganz in deinem Tempo.

Ja.

Wie dein Körper langsam.

Auf dieses Muster.

Reagier.

Erlaube dir.

Dabei ruhiger zu werden.

Vielleicht ein kleines bisschen.

Speicher.

Der von diesem Atemrhythmus helfen.

Deinen Körper sanft zu entspannen.

Sehr,

Sehr gut.

Dann lass diesen Atemrhythmus wieder los.

Lass deinen Atem wieder ganz von alleine fließen.

Und spüre einmal nach.

Ich lade dich jetzt ein.

Eine kleine,

Beruhigende Bewegung in deinen Körper zu bringen.

Wendositz.

Darf dein Oberkörper.

Sich sanft nach rechts.

Und links wiegen.

Nur ganz leicht.

Wie eine langsame Welle.

Und wenn du liegst.

Kannst du dein Becken oder deinen Brustkorb.

Behutsam ein wenig.

Hin und her schaukeln.

Schau einmal,

Wie es für dich angenehm ist.

Ein Seel.

Kein richtig.

Nur ein kleines,

Rhythmisches Pendeln.

An der einen,

Zur anderen Seite.

Spür dabei.

Wie dein Körper sich selbst beruhigt.

In nichts festgehalten werden muss.

Sondern wie du fließen darfst.

Schwingen.

Und dann?

Dieses sanfte Schaukeln hilft einem Nervensystem,

Sich zu orientieren.

Es darf mitbewegen.

Es darf loslassen.

Und du?

Darfst spüren.

Du bist da.

In deinem Körper.

Mitten in der Bewegung.

Und gleichzeitig.

Ganz bei dir.

Vielleicht spürst du.

Wie etwas in dir beginnt.

Sich neu zu ordnen.

Langsam.

Ganz in deinem Tempo.

Und dem Körper.

Mach das ganz von selbst.

Einfach dadurch.

Das du gerade nicht kontrollierst.

Und dann einfach best.

Und so erlaubt.

Zur Ruhe zu finden.

Du darfst diese Gedanken für dich mitnehmen.

Ich darf langsamer werden.

Ich darf loslassen.

Ich darf.

Bei mir ankommen.

Stell dich jetzt ganz allmählich darauf ein.

Diese Meditation gleich zu beenden.

Nach geschlossenen Augen.

Spür die Unterlage unter dir.

Sitzfläche.

Deine Füße.

Und dann bewege langsam deine Finger.

Keine Zehen.

Und kreise sanft deine Schultern.

Wenn es sich gut für dich anfühlt.

Noch einmal tief ein.

Und aus.

Und wenn du dann soweit bist.

Dann öffne.

Deine Augen.

© 2026 Paulina Thurm. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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