
Am Wasser Ankommen – Geführte Naturmeditation
Genieße eine achtsame Auszeit an einem ruhigen Gewässer. Diese geführte Naturmeditation lädt dich ein, zur Ruhe zu kommen, deinen Atem bewusst wahrzunehmen und für einen Moment loszulassen. Die Visualisierung von Wasser, Sonne und sanften Naturgeräuschen unterstützt dich dabei, Stress abzubauen und neue Gelassenheit zu finden. Ideal für den Sommer, nach einem langen Tag oder einfach zwischendurch. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Transkription
Willkommen zu dieser Meditation.
In den nächsten Minuten darfst du einfach hier sein.
Du musst nichts erreichen.
Nichts erledigen.
Und auch nichts verbessern.
Mach es dir bequem.
Wenn du magst.
Schließe die Augen.
Nimm einen ruhigen Atemzug.
Durch die Nase ein.
Und lasst sie los.
Langsam durch den Mund.
Wieder ausströmen.
Komme für einen Moment an.
Und spüre den Kontakt deines Körpers mit dem Boden,
Dem Stuhl.
Oder der Unterlage unter Dir.
Stell dir vor.
.
.
Du sitzt an einem ruhigen Gewässer.
Vielleicht an einem See.
Vielleicht an einem Fluss.
Vielleicht an einem Ort.
Den du kennst.
Oder an einem Ort.
Der gerade in deiner Vorstellung entsteht.
Das Wasser liegt ruhig vor dir.
Die Oberfläche bewegt sich nur leicht.
Kleine Wellen.
Breiten sich aus.
Und verschwinden wieder.
Die Sonne wärmt angenehm deine Haut.
Nicht zu heiß.
Nicht zu kalt.
Genau richtig.
Für diesen Moment.
Gibt es nichts zu tun.
Du sitzt einfach hier.
Beobachtet.
Nimm wahr.
Welche Geräusche diesen Ort begleiten?
Vielleicht.
Hörst du das Wasser plätschern?
Vielleicht.
Einen Vogel in der Ferne.
Vielleicht bewegt sich ein leichter Wind.
Durch die Pflanzen am Ufer.
Du musst nichts suchen.
Lass die Eindrücke einfach kommen.
Spüre die Luft.
Auf deiner Haut.
Vielleicht eine leichte Brise.
Vielleicht die Wärme der Sonne auf Gesicht,
Schultern oder Händen.
Nimm die Farben wahr.
Die zu diesem Ort gehören.
Das Blau,
Oder grün des Wassers.
Das Licht auf der Oberfläche.
Die Spiegellungen.
Vielleicht bemerkst du.
Dein Atem ruhiger wird.
Wie Dein Körper.
Ein wenig entspannter wird.
Nicht,
Weil er etwas muss,
Sondern weil er gerade Zeit dafür hat.
Während du auf das Wasser blickst?
Frage Dich.
Gibt es etwas?
Dass du für diesen Moment nicht festhalten musst.
Vielleicht einen Gedanken.
Eine Sorge.
Eine Aufgabe.
Oder einfach die Anspannung eines langen Tages.
Du musst nichts lösen.
Nichts loswerden.
Nur bemerken.
Stell dir vor,
Du legst diesen Gedanken für einen Moment ans Ufer.
Wie einen kleinen Stein.
Das Wasser fließt weiter.
Die Wellen kommen und gehen.
Alles bewegt sich in seinem eigenen Tempo.
Vielleicht.
Darf auch dieser Gedanke einfach weiterziehen.
Nur für diesen Augenblick.
Richte deine Aufmerksamkeit.
Langsam wieder auf deinen Atem.
Spüre das Einatmen.
Und das Ausatmen.
Nimm wa!
Wie sich dein Körper jetzt anfühlt.
Deine Hände.
Deine Füße.
Dein Gesicht.
Vielleicht begleitet Dich die Ruhe des Wassers.
Noch ein Stück durch deinen Tag.
Oder durch deinen Armen.
Atme noch einmal etwas tiefer ein und langsam wieder aus.
Wenn du soweit bist.
Öffne die Augen.
Und komm in deinem eigenen Tempo zurück.
Danke.
Dass du dir diese Zeit für dich genommen hast.
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