21:09
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ins Christusbewusstsein gehen

by Matthias Weh

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Meditation
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Erfahrene
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In dieser kraftvollen Meditation führe ich dich recht zügig in die Erfahrung dessen was dein Bewusstsein an Christusbewusstsein bereit ist zuzulassen. Am besten du hast direkt zuvor bereits die Meditation: Der innere Weg zu Jesus gemacht, dann ist es leichter sich darauf einzulassen. Wenn du lieber eine andere Praxis zuvor machst um dich bereits zu öffnen, folge dieser um danach ganz klar ohne Alltagsgedanken und auf Energie eingestimmt in diese Meditation zu gehen.

Transkription

Dann darfst du deine Augen schließen und erlaub dir ganz bei dir anzukommen,

Ganz in deinem Raum und lenke deine Wahrnehmung auf dieses feine Leuchten in deinen Zellen,

Diese kleinen inneren lichtvollen Vibrationen in dir,

In deinem Körper und lausche einmal,

Lausche einmal zu diesen vielen kleinen Lichtpunkten in dir und erlaub dir dabei einmal,

Dass diese lichtvollen Punkte dir ein wenig lauter werden,

Dass sie noch ein wenig heller anklingen und sollten dabei noch irgendwelche körperlichen Empfindungen auftauchen,

Dann erlaub dir diese einfach wahrzunehmen und dann deine Aufmerksamkeit wieder auf dieses feine vibrierende Leuchten in den Zellen zu lenken.

Du darfst dir dabei vorstellen,

Dass dieses Leuchten in all deinen Zellen,

Im Kopf,

In den Armen,

Dem Hals,

Im Oberkörper,

Den Beinen,

Den Füßen bis in den Zehen,

Das ist innerlich überall,

Mehr und mehr zu strahlen beginnt,

Dass aus diesem feinen subtilen Leuchten in dir ein etwas kraftvolleres Leuchten,

Ein strahlenderes Licht,

Ein strahlenderes Leuchten wird.

So können sich nach und nach diese vielen kleinen Lichtpunkte,

Die immer leuchtender werden,

In dir verbinden,

So als würden sie kleine Brücken schlagen zueinander.

Bis du nach und nach innerlich immer mehr zu dieser leuchtenden Vibration wirst,

Dass deine ganze Aufmerksamkeit hier in diesem Leuchten,

In dem Erleben dieses Lichtes in dir aufgehen darf.

Hinter diesem Leuchten darf alles andere verschwinden.

Du darfst dir vorstellen,

Dass dieses Leuchten aus dir heraus,

Wie ganz alleine im Raum,

In diesem Raum,

In dem du gerade bist,

Präsent ist.

Einfach nur dieses Leuchten,

Das dein Licht in diesen Raum hineinträgt und wenn du mit dem Fokus auf diesem Leuchten einmal innerlich nach oben schaust,

Dann kannst du in einiger Entfernung das leuchtende Vibrieren des Christusbewusstseins wahrnehmen.

Wie tausende Sonnen,

Die liebevoll miteinander harmonierend zusammen vibrieren,

Kraftvoll,

Erstrahlend,

Ohne zu blenden,

Leuchtet dieses Bewusstsein über dir in absoluter Reinheit.

Deine Vibration,

Dein Leuchten etwas ansteigen zu lassen,

Dich dem Leuchten des Christusbewusstseins anzupassen und ein wenig anzunähern.

Als würdest du in kleinen Abschnitten nach oben schweben,

Nach oben in der Schwingung.

Dieses liebevolle Meer des seelenvollen Leuchtens.

Beruhige dich ein wenig weiter aufzusteigen,

Um ein wenig näher zu kommen.

Sehe,

Wie es sich für dich gut und richtig anfühlt.

Darfst du hier pausieren und dich in dem göttlichen Leuchten,

Das von dem Christusbewusstsein ausgeht,

Sonnen.

Du darfst es in dir in Empfang nehmen.

Dein Licht von diesem ewigen Strahlen berühren lassen und dich daran erinnern,

Dass das Christuslicht auch in dir ist.

Wenn du so einmal ganz tief in dein Leuchten hineinschaust,

Kannst du auch dort diese goldenen Sonnen des Christuslichtes sehen.

Du darfst dir vorstellen,

Dass das Leuchten des Christusbewusstseins über dir und dasjenige in dir,

Dass die beiden sich verbinden.

In dem du mit deinem Licht zu Hause bist,

Lass dich ganz von diesem Leuchten einhüllen,

Dem zu werden.

Das Leuchten eines Feuerwerks in die Ewigkeit,

Um dich ein wenig hier zu verweilen.

In deinem Wachen.

Dieses Leuchten ist auf ewig in dir.

Dann nimm noch einen Augenblick deine Präsenz wahr.

Dann komm langsam wieder zu deinem Atem zurück.

Nimm einmal zwei bis drei tiefe Atemzüge.

Nimm dir ruhig die Zeit,

Wieder ganz in diesem Körper anzukommen.

Fühle dazu einmal zu deinen Fußsohlen,

Zu deinen Füßen.

Nimm sie ganz bewusst wahr.

Auch deine Fingerkuppen,

Die Handgelenke,

Die Füße.

Dann darfst du die Hände und Füße wieder leicht bewegen.

Dann nimm noch einmal zwei tiefe Atemzüge.

Du darfst dich wieder recken und strecken.

Die Augen wieder öffnen.

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