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Wie Mutter- und Vaterwunden unsere Beziehungen beeinflussen

by Claudia Bechert-Möckel

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Ich lade Dich ein auf eine transformierende Lausch- Reise in Sachen gelingende Beziehungen. Wir starten bei unseren eigenen inneren Verletzungen und Kränkungen, die wir aus unserer Lebensgeschichte und unseren Familien mitgebracht haben. Wir sprechen über Mutter- und Vaterwunden und wie sie unser Selbstbild, unsere Selbstbeziehung und unsere Beziehungsfähigkeit beeinflussen.

Transkription

Es gibt eigentlich nichts im Leben,

Das wir so sehr erstreben wie die Liebe.

Wir kommen schon mit der Sehnsucht nach Bindung und Verbundensein auf diese Welt und das bleibt dann auch unser ganzes Leben lang.

Wir sind Bindungswesen.

Doch unser ganzes Streben nach Liebe und Geliebtsein bringt ja auch die größten Schmerzen und Ängste in unser Leben.

Das ist doch paradox,

Oder?

Was wir uns in Beziehungen gegenseitig antun und zumuten,

Während wir glauben,

Um die Liebe zu kämpfen,

Das hat oft viel mehr mit Krieg zu tun,

Mit Gewalt oder Vernichtung.

Warum ist das so?

Was sind die tieferen Ursachen unserer Liebes- und Beziehungsschwierigkeiten und wie können wir das ändern?

Darum soll es in den kommenden drei Podcast-Episoden von Leben lieben lassen gehen.

Ich lade Dich wieder zu einer kleinen Miniserie ein.

Diesmal ist es eine transformierende Lauschreise in Sachen gelingende Beziehungen.

Und wir starten bei unseren eigenen inneren Verletzungen und Kränkungen,

Die wir aus unserer Lebensgeschichte und unseren Familien mitgebracht haben.

Wir sprechen über Mutter- und Vaterwunden und wie sie unser Selbstbild,

Unsere Selbstbeziehung und damit auch unsere Beziehungsfähigkeit beeinflussen.

Im Teil 2 dieser Serie,

Die ich für nächste Woche plane,

Gehen wir dann auf die wahren,

Tieferen und oft unbewussten Gründe für unsere Paarbeziehungen ein.

Denn während wir glauben,

Wir verlieben uns ganz zufällig ineinander,

Hat unser Bindungssystem längst Fahrt aufgenommen bzw.

Fährte und einen Partner oder eine Partnerin für uns angesteuert,

Mit der wir wachsen und uns entwickeln können oder unsere alten Bindungstraumata neu aufführen.

Vielleicht kommt auch beides zusammen.

Und in Teil 3 dieser Reihe geht's dann um die Wirkung unserer eigenen Entwicklung mit Betonung auf entwickeln,

Also sich von etwas befreien,

Auf das Große und Ganze.

Denn wir werden Cyclebreaker,

Wenn wir die alten,

Konditionierten Liebes- und Beziehungsmuster aufbrechen und uns neu entdecken.

Wir verändern dann auch die Welt unserer Kinder,

Wenn wir anfangen,

Wirklich zu lieben,

Uns selbst und andere.

Und ich denke,

Das ist unser wahres Geschenk an die Welt.

Wir sind Evolution.

Du und ich.

Wir alle.

Wir sind hier,

Um einen Unterschied zu machen.

Für uns und andere.

Bist du bereit?

Los geht's!

Leben,

Lieben,

Lassen – der Podcast zum Thema Persönlichkeit,

Beziehung und Selbstliebe.

Von und mit Claudia Bechert-Möckel.

Herzlich willkommen bei Leben,

Lieben,

Lassen,

Deinem Selbstcoaching-Podcast mit Herz und Verstand.

Ich bin Claudia Bechert-Möckel,

Persönlichkeits- und Beziehungscoach.

Ich unterstütze Menschen dabei,

Sich selbst und andere besser zu verstehen,

Um gelingende Beziehungen zu führen.

Und das beginnt ja immer bei der Beziehung zu uns selbst.

Denn die Dynamik in unserer Innenwelt ist die Voraussetzung für unsere Beziehungsfähigkeit im Außen.

Und deswegen glaube ich,

Dass die Lösung unserer Beziehungsprobleme und Liebestrahmen vor allem damit zu tun hat,

Dass wir uns mit uns selbst und unseren eigenen inneren Dynamiken,

Unseren Denkgefühls- und Verhaltensmustern beschäftigen.

Immer mehr Menschen – und für mich ist das eine ganz wunderbare Entwicklung – nehmen ihre Beziehungsprobleme nämlich zum Anlass,

Ihre eigenen Prägungen,

Ihre Bindungswunden,

Auch ihre Beziehungsmuster zu erforschen und zu verstehen,

Um auf diese Weise dann etwas in sich wieder ganz zu machen,

Zu reparieren oder zu heilen,

Anstatt beim Partner oder Partnerin etwas zu bekämpfen.

Und auf diese Weise können unsere Beziehungen ein Wachstumslaboratorium für Entwicklung werden,

Anstatt Kampfzonen voller Schmerz und Angst,

Enttäuschung und Wut.

Heute also starten wir mit Teil 1 meiner kleinen Serie zum Thema,

Wie aus Bindungswunden Beziehungswunder werden können.

Und im ersten Teil geht's um den Schmerz unserer Eltern,

Wie Mutter- und Vaterwunden unser Leben und unsere Beziehungen beeinflussen.

Unsere Mutter und unser Vater,

Die sind in der Regel die wichtigsten Bezugspersonen unserer Kindheit.

Und sie sind auch die erste Frau und der erste Mann in unserem Leben.

Ihre Liebe prägt uns fürs Leben,

So stark wie nichts anderes,

Wenn sie sie uns schenken konnten.

Und es gilt aber auch für ihre Nicht-Liebe,

Ihre mögliche Unfähigkeit zu lieben,

Die natürlich auch wieder mit dem Mangel an Selbstliebe und eigenen Lebenserfahrungen beginnt.

Ein Kreislauf von Schmerz und Verletzung wird dabei möglicherweise in Gang gesetzt,

Der sich über Generationen fortträgt und den wir,

Wenn wir ihn nicht unterbrechen,

Auch an unsere Kinder wieder weitergeben.

Deshalb geht's mir in dieser Folge auch nicht um eine Schuldzuweisung an die Eltern,

Obwohl es gut sein kann,

Dass du berechtigte Wut in dir trägst.

Mir geht's darum,

Den Fokus auf uns selbst zu lenken,

Auf unsere eigene Innenwelt,

Unsere Wunden und Verletzungen,

Mit einem liebevollen Blick und mit Annahme für uns selbst.

Für mich ist das die Grundlage für eine neue Beziehungsfähigkeit und Beziehungskultur,

Bei der es auch darum geht,

Aus unserer inneren Größe heraus lieben zu können und nicht aus Angst,

Not und Abhängigkeit zu betteln,

Zu klammern oder zu verletzen.

Denn es ist ja so,

Verletzte Menschen verletzen Menschen.

Ich würde ja sogar noch in Klammern setzen,

Unbewusst verletzte Menschen verletzen Menschen.

Also die,

Die noch nicht mal um ihre eigenen Verletzungen wissen und mit ihren Kompensationsstrategien anderen gegenüber unterwegs sind,

Die haben zwar nicht die Absicht,

Aber sie setzen auf die stärksten Verletzungen.

Wenn wir aber wirklich die Verantwortung für uns,

Unsere eigene Geschichte und unsere Entwicklung übernehmen,

Dann unterbrechen wir nicht nur unsere eigene Beziehungsabhängigkeit,

Den Kreislauf aus Angst,

Schuld und Scham,

Sondern auch das Weitergeben des Leidens von Generation zu Generation.

Wir werden authentisch und selbstbestimmter.

Im Einzelnen und auch insgesamt.

Ich finde,

Das lohnt sich.

Schaffen wir also mal einen Blick auf unsere Urverletzungen,

Unsere Mutterwunde oder die Vaterwunde.

Wenn wir auf die Welt kommen,

Sind wir so wie kleine Pflanzen,

Die sich nach dem Licht ausrichten.

Und dieses Licht in unserer kleinen Welt sind die Menschen in unserer Umgebung,

Also unsere Bezugspersonen und das,

Was wir so dringend von ihnen brauchen,

Um zu wachsen und uns zu entwickeln.

Wir haben Grundbedürfnisse,

Wir brauchen Annahme,

Also das Gefühl,

Gewollt zu sein.

Wir brauchen Liebe und Wärme,

Also eine Art gefühlsmäßige Verbundenheit und Resonanz.

Wir brauchen das Gefühl von Sicherheit,

Dass wir gehalten und geborgen sind,

Dass jemand da ist,

Wenn wir Hilfe brauchen und Unterstützung.

Und wir brauchen auch das Gefühl,

So sein zu dürfen,

Wie wir sind und auch,

Dass wir gesehen werden und okay befunden werden,

Also das Gefühl,

Liebenswert zu sein und richtig.

Das ist gut erforscht und ich habe auch in den Folgen zu den Bindungsstilen und auch in der Folge von den menschlichen Grundbedürfnissen,

Die wir haben,

Schon ausführlich darüber gesprochen.

Das verlinke ich Dir nochmal in den Shownotes.

Und vielleicht hast Du ja auch gerade schon beim Hören gedacht,

Ups,

Ich glaube,

Ich habe da auch einen Mangel,

Vielleicht sogar einen Riesenschmerz,

Eine große Wunde oder ein Entwicklungstrauma?

Keine Kindheit ist perfekt,

Auch wenn sich die Eltern noch so sehr Mühe geben.

Denn Eltern sind keine Maschinen,

Sie sind selbst Menschen,

Die aufgrund ihrer Lebensgeschichte und ihrer Prägung selbst oft einen Mangel an Liebe,

Schutz,

Geborgenheit erfahren haben und deshalb vielleicht nur das weitergeben konnten,

Was sie selbst unter Liebe gelernt hatten.

Und im schlimmsten Falle war das eben gar nicht Liebe,

Sondern Schuld und Scham,

Schmerz und Angst.

Und ich höre Dich jetzt schon sagen,

Was denn?

Soll das eine Rechtfertigung sein für das,

Was Du vielleicht erlebt,

Erlitten oder schlimm vermisst hast in Deiner Kindheit?

Auf gar keinen Fall.

Ich bin mir aufgrund meiner eigenen Bindungs- und Entwicklungswunden sehr bewusst darüber,

Wie sich das auf Dein Leben und Deine Beziehungen auswirken kann.

Ganz ausführlich habe ich darüber auch mit der Traumatherapeutin Dami Scharf gesprochen und diese Folge verlinke ich Dir auch nochmal in den Shownotes.

Mir ist hier nur wichtig,

Den Kontext zu verstehen,

Den Rahmen weiterzumachen und damit auch Deine Perspektive.

Denn unsere Eltern haben sich ihre Prägung nicht ausgesucht.

Dass sie zu den Menschen geworden sind,

Die sie sind oder waren – dafür konnten sie nichts.

Aber das heißt nicht,

Dass sie keine Verantwortung hatten.

Ihre Verantwortung lag nämlich darin,

Zu erkennen und zu hinterfragen,

Was da denn eigentlich passiert,

Und auch zu betrachten,

Wie sie sich verhalten,

Zu sehen,

Welche Macht sie haben und welche Folgen das für uns hatte.

Und vielleicht haben sie diese Verantwortung nicht übernommen,

Und deshalb ist Dir passiert,

Was Dir passiert ist.

Vielleicht haben sie Dir deshalb angetan,

Was Ihnen irgendwann selbst angetan wurde.

Das zu wissen,

Rechtfertigt nicht das Verhalten,

Aber es ändert die Stoßrichtung der Wirkung.

Im Verstehens- und Verarbeitungsprozess meiner eigenen Geschichte,

Die ja immer auch die Bindungsgeschichte ist und meine Ohrwunden,

Bin ich heute nach einigen Phasen,

Unter anderem die von Entdeckung und Entsetzen,

Mit der es meistens losgeht,

Über Trauer und Wut für das,

Was mir passiert ist und was mir auch gefehlt hat,

Angekommen bei einem tieferen Verständnis.

Ich kann heute,

Und es hat wirklich lange gedauert,

Meine Eltern sehen als Menschen,

Die es so gut gemacht haben,

Wie es ihnen möglich war.

Menschen,

Die selbst große Verletzungen und Kränkungen aus ihrem Leben davongetragen haben,

Die nicht integriert und nie angeschaut worden sind,

Die nicht heilen konnten.

Das heißt überhaupt nicht,

Dass ich alles vergessen und verzeihen kann,

Aber ich habe mehr Frieden in mir gefunden,

Weil ich sehen kann,

Dass sie nichts geben konnten,

Was sie für sich selbst nicht hatten und nicht haben.

Also sie haben sich nicht wegen mir so verhalten,

Wie sie sich verhalten haben,

Sondern wegen sich selbst.

So habe ich dann irgendwann aufgehört zu kämpfen um Liebe und Anerkennung und ich habe mich frei gemacht,

Weil ich kapiert habe,

Dass ich sie dazu gar nicht brauche.

Ich konnte meine Muster verändern,

Weil ich sie verstanden habe.

Und so kann ich heute auch immer öfter durch den Schmerz hindurch blicken und sehen,

Dass die beiden in ihrem Wesenskern viel Liebe haben,

Aber diese Liebe hat es schwer,

Einen Ausdruck im Außen zu finden,

Der mich auch erreicht.

Und das zu erkennen ist viel mehr,

Als ich je geglaubt hätte,

Dass es möglich ist.

Denn das macht neue,

Wenn auch sehr sehr vorsichtige Begegnungen möglich.

Und bevor wir uns gleich die Mutterwunde und die Vaterwunde im Einzelnen anschauen,

Kurz noch ein paar Worte zur Vergebung.

Denn die Frage,

Ob denn nicht doch alles verziehen und vergeben werden muss,

Damit man Frieden findet,

Die kann mitunter neue Verletzungen und Schmerzen in einem auslösen.

Vergebung ist ein Prozess.

Verzeihen ist sehr sehr heilsam,

Aber man kann es nicht erzwingen.

Wenn dir schlimme Dinge wieder erfahren sind in einer Zeit,

Als du abhängig und klein warst,

Im wahrsten Sinne des Wortes ausgeliefert,

Dann ist die Vorstellung,

Verzeihen zu müssen,

Wie eine neue Zwangsjacke und du musst wieder das Anerkennen deines Leids und deiner Verluste verstecken und hinten anstellen,

Obwohl es wichtig ist,

Dass du dich einmal selbst siehst.

Denn wirkliche Heilung kann nur geschehen,

Wenn wir selbst einmal bezeugen und anerkennen,

Was uns widerfahren ist,

Wenn mal jemand unsere Position einnimmt,

Anstatt schon wieder darüber hinwegzugehen.

Verzeihen ist freiwillig und kein Muss.

Mach dich mit der Absicht auf den Weg,

Es so zu machen,

Wie es dir in jedem einzelnen Moment möglich ist.

Nicht mehr und nicht weniger.

Und übergehe dich dabei bitte nicht.

Mach das in deinem Tempo,

Sonst tust du dir selbst Gewalt an.

Und auch zum Thema Vergebung,

Weil es so wichtig ist,

Gibt es eine ganze Episode einschließlich einer geführten Meditation und auch die stecke ich dir in die Schaunotes.

Okay,

Starten wir mit der Vaterwunde,

Die entsteht,

Wenn das Kind in seiner frühen Entwicklung nicht die notwendige Unterstützung,

Anleitung und Sicherheit von seinem Vater erhalten hat.

Wenn der Vater ablehnend ist oder das Kind keine Bedeutung hat oder nicht so sein darf,

Wie es ist.

Das kann zum Beispiel entstehen,

Wenn der Vater physisch abwesend ist,

Also nicht da,

Aber auch wenn er emotional nicht verfügbar ist oder das Kind auf irgendeine andere Weise vernachlässigt,

Etwa weil er es ablehnt oder weil es nicht so ist,

Wie es in seinen Augen sein soll.

Das hat sehr,

Sehr viel mit patriarchalen Strukturen zu tun,

Zum Beispiel damit,

Wie Männer und Frauen lange in der Gesellschaft gesehen wurden und in Teilen der Welt noch immer gesehen werden,

Nämlich Jungs first,

Mädchen second.

Ein Mädchen zu sein mit einem Vater,

Für den das eine Enttäuschung ist,

Weil er sich einen Stammhalter gewünscht hat,

Kann im Selbstbild einer Frau tiefe,

Schmerzhafte Spuren hinterlassen,

Die bis hin zur Selbstablehnung und zum Selbsthass führen können,

Auch zur Selbstverbiegung.

Ich habe das tatsächlich schon bei Klientinnen erlebt,

Genauso wie Männer,

Die von ihrem Vater als zu weich oder zu unmännlich eingestuft und daher als nicht gut genug erachtet wurden.

Es kann passieren,

Dass solche Menschen ihr ganzes Leben lang der Anerkennung des Vaters hinterherrennen,

Erfolge erzielen,

Sich anstrengen,

Aber dahinter steckt oft nicht der eigene Ansporn oder der eigene Wunsch,

Sondern das ewige Bedürfnis,

Bitte sieh mich doch endlich,

Gib mir dein Okay,

Deine Anerkennung.

Und es ist ein total schmerzhafter,

Aber auch wirklich sehr heilsamer Moment,

Wenn jemand erkennt,

Dass der tiefere Grund für seine unstillbare Jagd nach Gelderfolg und Macht eigentlich eine nicht erfüllte Vaterliebe ist.

Menschen mit einer Vaterwunde können Schwierigkeiten haben,

Gesunde Grenzen zu setzen,

Sich in Konflikten zu behaupten oder ein eigenes,

Stabiles Selbstwertgefühl zu entwickeln.

Und vielleicht magst du einmal auf dich schauen,

Wie war das denn bei dir?

Wie ist das Verhältnis zu deinem Vater?

Steht da etwas zwischen dir und deinem Vater,

Vielleicht heute noch?

Konnte dieser Mann dir ein Halt sein?

Hat er dich ermuntert,

Dich auszuprobieren?

Hat er dich wohlwollend gesehen und mit Liebe in den Augen?

Wie war dieser Mensch mit sich selbst,

Als du ein Kind warst,

In seinem eigenen Leben?

War dein Vater oder ist dein Vater ein Mensch,

Der mit sich und der Welt okay ist,

So im Großen und Ganzen?

War er ein Vorbild für dich oder eine Orientierung?

Oder fühlst du dich unsicher beim Gedanken an deinen Vater,

Weil er gar nicht selbst in seiner Kraft war?

Oder war er abwesend,

Herabsetzend,

Überkritisch,

Obwohl du alles getan hättest für seine Anerkennung?

War er da für dich,

Emotional verfügbar?

Wo ist vielleicht in dir eine Wunde oder ein Schmerz entstanden dadurch,

Dass du einem Vater ausgesetzt warst,

Dessen vorgelebte Männlichkeit von uralten Vorstellungen beeinflusst war?

Vielleicht war er auch zynisch und verurteilend.

Vielleicht hat er versucht,

Dir strenge Regeln beizubringen,

Weil er glaubte,

Das würde dir helfen,

Im Leben klarzukommen.

Vielleicht warst du ständiger Bewertung,

Kritik und Leistungsdruck ausgesetzt,

Um ihn stolz zu machen.

Vielleicht war da auch Macht oder Gewalt,

Erniedrigung oder Abwertung.

Und vielleicht fehlten auch die Gefühle von Wärme und Nähe.

Vielleicht gab es wenig körperliche Nähe oder Umarmungen,

Wenig Freude oder Spaß?

Während ich das erzähle,

Kann ich spüren,

Wie mein Körper darauf reagiert,

Weil ich einiges davon selbst kenne,

Und vielleicht geht es dir ja in diesem Moment genauso.

Dann lass dir bitte Zeit für deinen Prozess und deine Erfahrungen und dein Erforschen und mach bitte immer nur den Schritt,

Den du gerade gehen kannst.

Männer,

Davon bin ich fest überzeugt,

Sind keine schlechten Menschen.

Ich mag Männer sehr.

Aber ich glaube auch,

Dass sie über Generationen,

In denen sie in Kriegen verheizt oder gestorben,

Zerstört oder verkrüppelt wurden,

Auf fatale Weise von sich entfremdet wurden,

Den Zugang zu ihrer eigenen Innenwelt in Teilen verschüttet oder ganz verloren haben.

Unsere Großväter und Urgroßväter haben vielleicht Dinge getan und gesehen,

Die sie gar nicht auszusprechen wagten und für deren Verarbeitung auch überhaupt kein Raum war.

Sie sollten und mussten auch hart werden,

Sie mussten klarkommen.

Nicht hinschauen und nicht fühlen ist wirklich gut für Soldaten.

Auch deshalb hat die nationalsozialistische Erziehung nach dem Leitbild einer gewissen Johanna Harrer die Entindividualisierung unterstützt.

Aber das ist ein ganz anderes Feld,

Auf das wir vielleicht in einer anderen Folge eingehen.

Worum es mir geht,

Ist,

Dass falsche Männlichkeitsbilder traumatische Folgen haben können für die Art und Weise,

Mit sich selbst und anderen,

Auch mit den eigenen Kindern umzugehen.

Und die emotionale Selbstentfremdung von Männern ist zwar unterschiedlich stark ausgeprägt,

Aber immer noch bei vielen meiner Klienten jeden Alters ein Thema.

Das Schöne ist aber,

Dass ich in meiner Arbeit auch den wundervollen Aufbruch von Männern sehen kann.

Ihr neues Selbstbild nach dem Sehsuchung,

Eine neue Art von Männlichkeit,

Nicht um die besseren Frauen zu werden natürlich,

Sondern Männer,

Die sich selbst spüren und die mit sich selbst verbunden sind,

Aber die auch wissen,

Was sie wollen und für sich selbst eintreten können,

Die eine gesunde Männlichkeit leben wollen und liebevolle Partner und Väter sein können.

Es ist wirklich ein ganz wunderbarer Moment,

Wenn so ein harter Schutzpanzer aufbricht und die oft sehr lange angestauten,

Vielleicht nie erlaubten Gefühle,

So in diesem geschützten Raum,

Eine Erlaubnis bekommen,

Da sein zu dürfen.

Denn es ist ja so,

Wo etwas heraus darf,

Wo wir eine Tür aufmachen,

Da kann ja auch wieder etwas hineinkommen,

Liebe zum Beispiel.

Werfen wir einen Blick auf die Mutterwunde.

Die Mutterwunde entsteht,

Wenn das Kind in seiner frühen Entwicklung nicht die nötige emotionale Unterstützung,

Wärme,

Zuwendung und Bestätigung von der Mutter bekommen hat.

Das kann auf ganz verschiedene Weise geschehen,

Wie eben auch durch Vernachlässigung,

Durch kühle,

Emotionale Kälte oder auch durch Abwesenheit.

Aber auch die Frage,

Ob meine Mutter mich gewollt hat,

Hat nachweislich einen großen Einfluss auf das spätere Selbstbild von Menschen,

Ob ich mich okay fühlen darf oder abgelehnt und unsicher.

Eine unausgeheilte Mutterwunde kann dazu führen,

Dass Menschen in ihren späteren Beziehungen eine tiefe Sehnsucht nach Liebe,

Fürsorge und Geborgenheit spüren.

Sie können Schwierigkeiten haben,

Vertrauen aufzubauen und sich emotional zu öffnen.

Oder sie machen sich abhängig und gehen weit über ihre Grenzen,

Um nur ein bisschen mehr von diesem so starken Bedürfnis und der Sehnsucht nach Liebe und Annahme erfüllt zu bekommen.

Welche Muttererfahrung hast du gemacht?

Hattest du das Glück,

Eine warmherzige,

Liebevolle und selbstbestimmte Mutter zu haben?

Warst du dir ihre Liebe sicher?

Fühltest du dich gemeint und gesehen,

So im Großen und Ganzen?

War diese Mutter für dich da oder war sie vielleicht immer zu beschäftigt mit ihren vielen Pflichten?

Oder hattest du gar so eine Übermutter,

Die zwar immer da war,

Aber vielleicht auch kontrollierend und übergriffig,

Die immer wusste,

Was für dich das Beste ist und dir am Ende ihre Bedürfnisse und ihre Vorstellungen über deine gestellt hat?

Durftest du eine eigene Meinung haben oder wurde jeder Widerspruch mit Ablehnung bestraft?

Oder vielleicht hast du ja auch die Rolle der Großen übernommen,

Weil du deine Mutter retten wolltest.

Vielleicht hast du Verantwortung auf dich geladen,

Die viel zu groß für deine kleinen Schultern war?

Warst du die Stärkere in eurer Beziehung?

Hattest du eine schwache Mutter,

Die selbst nicht gut für sich sorgen konnte und vielleicht in abhängigen Beziehungen gefangen war?

Frauen,

Muss man nochmal ganz deutlich sagen,

Wurden jahrhundertelang in Kleinheit gehalten,

Haben sich ihr Selbstverständnis und ihre Augenhöhe mühsam erkämpfen müssen,

Um endlich in ihrer vollen Größe zu sein.

Das ist alles noch ganz neu und frisch.

Und die Reste des alten Selbstbildes hängen auch an vielen von uns noch dran.

Und wenn du mal in die Generation unserer Mütter und Großmütter schaust,

Dann siehst du dort vielleicht,

Dass die Mechanismen der Unterdrückung und der selbstverbietenden Kleinheit noch immer wirksam sein können.

Generationen von Frauen haben sich hinten angestellt,

Haben funktioniert,

Haben Männer unterstützt und ja,

Vielleicht mussten sie sich ihnen auch unterwerfen.

Frauen konnten schon immer stark und kraftvoll sein,

Aber es war natürlich so,

Dass sie den Regeln der Männerwelt folgen mussten und oft waren sie dadurch an Haus und Hof gebunden und hatten vor allem wenig Raum für die eigene Entwicklung und wenig Erlaubnis dafür.

Generationen von Frauen haben mehr erduldet und sich gefügt,

Auch körperlich und sexuell,

Als dass sie über sich selbst bestimmt haben.

Das hat sich längst geändert,

Gott sei Dank,

Aber schau mal genau hin,

Dann siehst du die Spuren dieser unterdrückten Weiblichkeit auch bei den Frauen in deiner Herkunftsfamilie.

Der Psychiater,

Psychoanalytiker und Psychotherapeut Dr.

Hans-Joachim Maaz von der Universität in Halle hat zum Thema Mütterlichkeits- und Väterlichkeitsstörungen geforscht und dazu,

Wie sich diese Störungen auf unser späteres Leben,

Unsere Beziehungen und die gesamte Gesellschaft auswirken.

Hans-Joachim Maaz ist Autor mehrerer Bücher zum Thema,

Wie die narzisstische Gesellschaft oder die Liebesfalle und ich kann dir seine Bücher wirklich sehr empfehlen,

Aber auch auf YouTube findest du viele seiner Vorträge.

Für mich erklärt er wissenschaftlich fundiert die Folgen der Bindungsstörungen auf unser Leben und das macht er auf eine wirklich greifbare Weise.

Was mir dabei besonders gefällt,

Ist,

Dass Maaz Mütterlichkeit und Väterlichkeit nicht zwingend als ein an Männer oder Frauen gebundenes Konzept versteht,

Sondern als zwei Beziehungsqualitäten,

Die entwicklungspsychologisch wichtig für uns sind,

Egal wer diese Rollen ausführt.

Mütterlichkeit hat demnach etwas zu tun mit Nähren,

Einfühlen,

Annehmen und Verstehen,

Verbinden,

Bestätigen,

Trösten und Halten,

Schützen.

Die väterlichen Aspekte haben mit Exploration,

Also nach außen gehen zu tun,

Mit Unterstützen,

Mit Fordern und Fördern,

Mit etwas riskieren,

Mit Ausprobieren,

Mit Strukturieren,

Auch mit Verantwortung und Pflichten,

Zu lernen und damit Grenzen zu haben und auch Grenzen zu überwinden.

Das alles,

Was ich jetzt gerade aufgezählt habe,

Das sind für mich generell die Grundprinzipien des Lebens.

Es ist so ein bisschen wie bei Ying und Yang,

Wir brauchen nämlich immer beides,

Den Schutz und das Entdecken.

Einen sicheren Ort und den Aufbruch ins Neue.

Und das können natürlich auch zwei Väter oder zwei Mütter Kindern beibringen,

Eine ganze Gemeinschaft kann Kindern das beibringen oder auch eine einzelne Frau oder ein einzelner Mann,

Obwohl das natürlich eine Riesenaufgabe ist als Alleinerziehende,

Aber es geht.

Und Hans-Joachim Marz hat in seinen Forschungen verschiedene Mütterlichkeits- und Väterlichkeitsstörungen herausgearbeitet,

Auf die ich hier mal eingehen will und dazu zitiere ich jetzt mal aus einem seiner Vorträge.

Da geht es vor allem erstmal um die Mütterlichkeitsstörungen.

Marz sagt also.

Die Lieblosigkeit der Mutter,

Die ich Muttermangel nenne,

Hinterlässt Selbstunsicherheit,

Selbstwertzweifel,

Minderwertigkeitsgefühle,

Soziale Hemmungen mit der Tendenz,

Sich Liebe verdienen zu wollen durch Anstrengung,

Leistung und Gehorsam.

Das Kind fürchtet in aller Regel,

Dass es selbst daran schuld sei,

Nicht geliebt zu werden,

Dass es wegen irgendwelcher Eigenschaften oder Begrenzungen,

Die den Eltern nicht gefallen,

Nicht lebenswert sei.

Das Kind kann noch nicht erfassen und verstehen,

Dass die Mutter liebesgestört ist.

Die Mutter muss zwangsläufig ein idealisiertes Objekt bleiben,

Trotz jeder real schlechten Erfahrung mit ihr,

Um die Tragik des Liebesmangels durch Illusionen abzumildern.

Nicht selten ist die frühe Lieblosigkeit ein Antreiber für enorme Leistungen,

Um doch noch Liebe zu gewinnen.

So werden spätere Leistungsträger,

Olympiasieger und Weltmeister,

Karrieristen und Erfolgsmenschen mitunter nahezu gezüchtet.

Und wenn Kinder keine so reifen,

Toleranten und selbstzufriedenen Eltern haben,

Die mit großer Neugier und Begeisterung die einmalige Existenz und Andersartigkeit ihres Kindes entdecken wollen und bestätigen können,

Sondern das Kind nach ihrem Bild formen wollen und für ihre Bedürfnisse brauchen,

Folgt eine für die Entwicklung des Kindes schwerwiegende Entfremdung.

Das Kind wird darauf abgerichtet,

Die Eltern zufriedenzustellen,

Was umso schwieriger wird,

Je mehr die Eltern bedürftig,

Unzufrieden und belastet sind und in eigenen psychosozialen Störungen befangen bleiben.

Wenn das Kind die Erfahrung machen muss,

Dass es nur im erlaubten und erwünschten Feld der Eltern bestätigt wird,

Dass es nur Zuwendung bekommt,

Wenn es der Mutter dient,

Resultiert eine schwerwiegende Entfremdung.

Diese Konstellation nenne ich Muttervergiftung,

Weil es nur den Anschein hat,

Dass man doch gerne gehabt und gut versorgt wird,

Aber die daran geknüpften Bedingungen bleiben verborgen und werden verschleiert.

Das Kind bekommt dann vielleicht gesagt,

Das tue ich nur aus Liebe für dich,

Aber es kann diese Liebe nicht empfinden,

Stattdessen spürt es aber Erwartungsdruck,

Wie es sich verhalten soll.

Allmählich wird die Anpassung an Mutters Wünsche so selbstverständlich,

Dass die Entfremdung gar nicht mehr wahrgenommen wird.

Erst viel später,

Wenn es darauf ankommt,

Für sich selbst zu sorgen und die eigenen Entscheidungen zu treffen,

Wird die Verbiegung an der Rat- und Hilflosigkeit gegenüber den Fragen deutlich,

Wer bin ich und was will ich wirklich?

Die nötigende Entfremdung,

Also die Erwartungen und Bedürfnisse der Eltern und der Gesellschaft erfüllen zu sollen,

Lässt später süchtige Konsumenten,

Willfährige Mitläufer und bereitwillige Soldaten entstehen.

Eine verhängnisvolle Mutterbedrohung wird durch Mütter erzeugt,

Die ihr Kind nicht bekommen wollen,

Die es real oder in der Fantasie abtreiben möchten,

Die es ablehnen,

Alleinlassen oder durch grobe Gewalt traumatisieren.

Bedrohung durch die Mutter äußert sich in der Grundeinstellung zum Kind sei nicht,

Lebe nicht.

Muttermangel dagegen entsteht durch eine zu frühe Trennung von Mutter und Kind.

Das Kind braucht am Anfang eine verfügbare und zuverlässige,

Anwesende Mutter.

Die Entwicklung eines stabilen Selbstwertes,

Einer klaren Identität und vertrauensvollen Bindung braucht etwa drei Jahre.

Aber es geht natürlich nicht nur um die reale Anwesenheit der Mutter,

Sondern um die Qualität ihrer Präsenz.

Wie ist ihr Einfühlungsvermögen,

Ihr Verstehen der kindlichen Botschaften,

Ihre Toleranz,

Ihre Geduld,

Ihre Kommunikationsfähigkeit,

Ihre Stillfähigkeit?

Nicht nur durch die Brust,

Sondern auch für alle anderen Bedürfnisse,

Für Körperkontakt,

Schutz,

Sicherheit und Zärtlichkeit,

Als Fürsorge für alle Funktionen.

Soweit also ein Zitat aus einem Vortrag von Dr.

Hans-Joachim Maaz,

Der zum Thema Mütterlichkeits- und Väterlichkeitsstörungen geforscht hat.

Die Väterlichkeitsstörungen nach Maaz,

Die zeigen sich in Vaterflucht,

D.

H.

Einen nicht verfügbaren Vater zu haben,

Der entweder real nicht da ist oder immer mit anderem beschäftigt oder emotional ��berhaupt nicht verfügbar ist.

Vaterterror dagegen ist sowas wie eine hierarchische Unterdrückung,

Bei der mit Macht und Druck ein bestimmtes Verhalten erzwungen oder eingefordert wird und die Selbstentfaltung des Kindes verhindert wird.

Vatermissbrauch,

Meint das Benutztwerden für die ehrgeizigen Selbstansprüche des Vaters,

Macht mich stolz.

Und Vatererpressung schlussendlich,

Als vierte Väterlichkeitsstörung,

Ist der Zwang,

Sich den Dogmen und Regeln der Vorstellungen des Vaters zu unterwerfen.

Man muss nicht in jeder Hinsicht einer Meinung sein,

Mit den Mütterlichkeitsstörungen und Väterlichkeitsstörungen nach Hans-Joachim Maaz,

Aber es lohnt sich wirklich,

Da mal für sich nachzuforschen und natürlich nicht nur in verletzender Hinsicht bei dem,

Was uns Wunden geschlagen hat,

Sondern auch bei dem,

Was vielleicht da war und was Du tatsächlich real erleben durftest.

Denn es gibt zu all den Mütterlichkeits- und Väterlichkeitsstörungen auch immer ein wohlwollendes Gegenstück,

Vater- und Mutterliebe zum Beispiel,

Förderung,

Annahme,

Unterstützung.

Und vielleicht entdeckst Du ja,

Dass Du das erleben konntest,

In Teilen vielleicht.

Es gibt eigentlich immer irgendwie auch was Gutes,

Das wird aber meist auch erst sichtbar,

Wenn wir uns mit den Wunden beschäftigen,

Um sie zu wundern zu machen.

Denn Du bist,

Und das möchte ich Dir gerne sagen,

Kein Opfer der Umstände und Prägungen,

Wenn Du beschließt,

Dich auf den Weg zu machen zu Dir selbst.

Du bist Gestalterin oder Gestalter Deines Lebens,

Wenn Du es sein willst,

Trotz Deiner Wunden und Erfahrungen.

Wir alle haben Dellen in unserem Selbst,

Der eine mehr und der andere weniger groß,

Aber das bedeutet nicht,

Dass wir defekt oder kaputt sind.

Wir sind viel mehr als unsere Prägung und unsere Geschichte,

Weil wir eine Wahl haben,

Jeden Tag neu über uns hinaus zu wachsen,

Um die zu sein,

Die wir wirklich,

Wirklich sein wollen,

Zu uns und anderen,

Geliebt und von Herzen liebend,

Kraftvoll und wunderbar,

Und am besten jeden Tag ein Stück mehr davon.

Das wünsche ich Dir von Herzen,

Deine Claudia.

4.8 (29)

Neueste Bewertungen

Jutta

January 15, 2025

Vielen Dank Claudia, gibt es auch Geschwisterwunden? Meine Schwester und ihr Mann, mein Schwager, belasten mich sehr nach dem Tod meines Vaters 2023, meine Mutter ist bereits 2018 verstorben. Ihr Verhalten löst Gefühle der Ohnmacht und Hilflosigkeit sowie Wut aus. Ich habe mich eingehend mit möglichen Elternwunden beschäftigt finde dort jedoch keinen Schlüssel für eine Heilung bzw. Gravierendes, was es zu bezeugen gäbe. Ich freue mich sehr, wenn du über Wissen zu diesem Thema verfügst und mir auf die Sprünge helfen kannst. Ganz lieben Gruß , Jutta

Lydia

September 21, 2024

Großartig, berührend, erkennend. Vielen Dank Claudia

Sandra

August 2, 2024

Das Phänomen wird sehr gut beschrieben. Interessant finde ich den Gedanken, dass die Rolle nicht an der realen Person fixiert sein muss. Das Thema hat mich sehr berührt und ich habe viele Punkte erkannt. Mit diesem Aspekt muss ich mich definitiv noch intensiver beschäftigen. Vielen Dank für den Anstoß.

susanne

July 5, 2023

Sehr aufschlussreich, danke.👍

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