
Persönliche Routinen entwickeln
Das Zauberwort für ein gelingendes Leben heißt: persönliche Routinen. Wie du positive Routinen, Rituale und Gewohnheiten erschaffst und in deinen Alltag integrierst, die dir zu mehr Freude, Erfolg und innerer Balance verhelfen können.
Transkription
Der Schlüssel zur dauerhaften Veränderung sind Wiederholungen.
Haben wir erst einmal etwas zu unserer Gewohnheit gemacht,
Überträgt unser Nervensystem diesen Ablauf unserer Denk-,
Gefühls- und Verhaltensmuster in den Automatikmodus.
Von da an müssen wir uns kaum noch anstrengen,
Etwas Bestimmtes zu tun.
Wir folgen dann einem inneren Antrieb,
Das bewertet,
So wiederholen.
Es wird leicht,
Es fühlt sich stimmig an,
Wir wollen es.
Das funktioniert im Negativen,
Zum Beispiel beim Rauchen.
Den gleichen Mechanismus können wir aber auch zum Gelingen unseres Lebens verwenden,
Indem wir Gewohnheiten in unserem Leben etablieren,
Die uns gut tun und die uns unseren Zielen,
Träumen und Visionen näher bringen.
Die Zauberwaffe für gewünschte Veränderungen heißt persönliche Routinen.
In diesem Podcast teile ich einige meiner Routinen mit Dir.
Und Du lernst außerdem,
Wieso Routinen so unfassbar machtvoll sind und wie Du sie nutzen kannst,
Um Dein Leben so zu gestalten,
Wie Du es Dir wünschst.
Dauerhaft.
Dazu gebe ich Dir Tipps und Tricks,
Wie Du neue Abläufe integrieren kannst,
Auch wenn Du eigentlich gar keine Zeit hast.
Was machen erfolgreiche Menschen anders?
Hast Du Dich ja mal gefragt,
Wieso es Menschen gibt,
Die ihre Ziele scheinbar unbeirrbar verfolgen und diese auch in schöner Regelmäßigkeit erreichen,
Als wäre das das Natürlichste auf der Welt?
Das magische Zauberwort dafür heißt persönliche Routinen und Rituale.
Denn unser Nervensystem liebt Wiederholungen und speichert sie als Muster ab.
Dieses Muster wird mit guten Gefühlen verknüpft und so bekommen wir Lust auf das,
Was wir uns antrainiert haben – und wir machen mehr davon.
Das Zusammenspiel von bestimmten Handlungen,
Damit verbundenen Gefühlen und Einstellungen wird abgespeichert als bewährtes Muster und dann automatisiert.
Wenn Du jemals versucht hast,
Mit dem Rauchen oder einer anderen nicht so erfreulichen Angewohnheit aufzuhören,
Dann weißt Du,
Wie schwer es ist,
Diese Negativroutinen wieder loszuwerden und den inneren Schweinehund zu überwinden.
Die Zigarette ist dann verknüpft mit angenehmen Gefühlen wie Entspannung oder Freiheit und schon der Gedanke an das Rauchen macht Lust.
Und so überwindet der unbewusste Automatismus immer wieder die Barriere der bewussten Absicht,
Mit dem Rauchen aufzuhören.
Erfolgreiche Menschen nutzen die Funktionsweise unseres Nervensystems genau anders herum.
Nämlich wird es erreichen von Zielen,
Eines ganz bestimmten Gefühlszustandes oder einfach eines guten Lebensgefühls.
Und Du kannst das auch.
Am besten Du fängst gleich heute an,
Mit einem ersten Schritt.
Wenn Du nach dem Hören dieses Podcasts verstanden hast,
Wie wirkmächtig persönliche Routinen sind und was zu tun ist,
Um deren Potenzial zu nutzen,
Gibt es keine Ausreden mehr.
Unser aller Leben ist echt vollgepackt.
Es gibt viel zu tun,
Immer steht irgendetwas an.
Ständig klopfen Menschen und Dinge bei uns an,
Alles ist irgendwie wichtig und dringend.
Unsere Aufmerksamkeit ist ständig mit irgendwas außerhalb von uns selbst beschäftigt.
Nicht wenige von uns fühlen sich dadurch gejagt und getrieben.
Wir stecken in einem sprichwörtlichen Hamsterrad,
Bekommen einen funktionalen Tunnelblick.
Und um alles zu bewältigen,
Versuchen wir Zeit zu sparen,
Effektiver zu sein und schneller.
Und wo sparen wir?
Bei uns selbst natürlich.
Ausgerechnet der Mensch,
Der uns am wichtigsten sein sollte,
Muss hinten anstehen und oft genug warten,
Bis ein paar Krümel Zeit und Aufmerksamkeit übrig sind.
Das ist das große Dilemma unserer Zeit und wahrscheinlich kennst Du das auch.
Klar wissen wir,
Dass das nicht so gut für uns ist,
Dass wir mehr Selbstfürsorge brauchen,
Mehr Zeit für uns selbst und das,
Was uns gut tut oder was wir erreichen wollen.
Wir sollten uns entspannen,
Sport machen,
Gesund essen,
Meditation lernen,
Regelmäßig reflektieren,
Ziele haben und noch vieles mehr.
Wir wissen das alles.
Und das macht es eigentlich noch schwerer.
Denn nun gibt es ja noch mehr,
Was wir müssen,
Noch eine Pflicht,
Noch ein Punkt auf der To-Do-Liste.
Wann soll man das denn alles machen?
Und trotzdem nehmen wir dann irgendwann Anlauf und versuchen etwas Neues,
Gönnen uns eine Freude,
Eine Sporteinheit,
Einen Yogakurs oder einfach nur einen netten Mädelsabend.
Aber wenn es dann wieder hektisch wird in unserem Leben,
Wenn alle möglichen Verpflichtungen an uns ziehen und zehren,
Dann sparen wir wieder dort Zeit ein,
Wo sie am wichtigsten ist,
Bei uns selbst.
So ist das mit einmaligen Veränderungen.
Routinen aber helfen uns dran zu bleiben,
Konstanz zu entwickeln.
Wir können nicht erwarten,
Dass es irgendwann von selber ruhiger wird oder dass sich unsere Ziele von allein erfüllen werden.
Wunder geschehen,
Aber sie sind doch relativ selten.
Wir werden also selbst aktiv werden müssen.
Och,
Wirst du jetzt vielleicht denken,
Aber ich habe doch zwischen Job und Familie wirklich keine Zeit für mich oder meine Ziele.
Ich kann nichts für das Hamsterrad.
Aber ich lasse mich nicht überreden,
Ich kenne nämlich alle Gründe,
Warum es nicht geht.
Keine Zeit,
Wichtige Dinge,
Etwas ist dazwischen gekommen.
Wenn du,
Und das sage ich ganz direkt,
Aber etwas verändern willst,
Brauchst du die Gründe,
Warum es doch geht.
Also,
Warum willst du neue Abläufe in dein Leben integrieren?
Wie würde sich dein Leben verändern,
Wenn du zum Beispiel regelmäßig meditierst,
Persönliche Ziele verfolgst und endlich anfängst,
Einen lange gehegten Traum an die Tat umzusetzen?
Wärst du dann vielleicht glücklicher,
Freier,
Gesünder,
Mit dir selbst zufriedener?
Dieses Gefühl,
Das du dann hättest,
Das ist dein persönliches Warum.
Dieses Warum ist deine innere Motivation,
Dein persönlicher Antrieb,
Dein leuchtender Stern.
Mein Warum ist zum Beispiel Selbstwirksamkeit.
Dieses Gefühl von Möglichkeiten,
Etwas auf den Weg zu bringen,
Mein Leben gestalten zu können und mich zu entwickeln,
Macht mich so unendlich glücklich,
Dass es mir mitunter Flügel verleiht.
Und angetrieben von dieser Motivation bin ich noch fast überall hingekommen,
Auch wenn ich eigentlich keine Zeit hatte.
Was ist also dein persönliches Warum?
Wenn du dir darüber klar bist,
Bist du schon wieder einen Schritt weiter.
Nimm dir also ein paar Minuten Zeit und denke intensiv über dein tieferes Warum nach.
Die Anfangshürde ist übrigens nicht das größte Problem bei der Entwicklung von Routinen.
Die Disziplin dran zu bleiben,
Bis die Routine sich automatisiert hat,
Ist viel schwieriger.
Mit Routinen und Ritualen auf dem Weg der Persönlichkeitsentwicklung verhält es sich wie mit allen anderen Gewohnheiten auch.
Am Anfang braucht es den Schritt über die Hürde.
Wir brauchen eine starke Triebkraft,
Um etwas zu starten.
Diese Anfangsenergie erhältst du durch dein Warum.
Die meisten Menschen halten den Start für das Schwierigste bei gewünschten Veränderungen.
Ich dagegen glaube,
Dass es die Durststrecke zwischen dem Anfang neuer Gewohnheiten und dem spürbaren und messbaren Erfolg ist,
Der es uns so schwer macht.
Die Wirkung neuer Gewohnheiten ist nämlich exponentiell.
Am Anfang merkst du wenig Wirkung bei ausdauernder Bemühung.
Später hast du nur noch wenig Aufwand,
Aber gigantische Wirkungen.
Viele haben bis dahin allerdings aufgegeben.
Und wie kommst du über diese Durststrecke hinweg,
In der du dich anstrengst,
Aber noch relativ wenig passiert?
Mit Ausdauer,
Disziplin,
Einem starken Warum und dem Wissen,
Dass du für den mühevollen Anfang unglaublich belohnt wirst.
Alles,
Was du regelmäßig tust,
Bestimmt auf Dauer darüber,
Wie du lebst,
Denkst und dich fühlst.
Davon bin ich fest überzeugt.
Die kleinen täglichen Handlungen sind viel bedeutsamer für dein Wohlbefinden und deine Zufriedenheit als gelegentliche große Aktionen.
Ohne bewusst gewählte Routinen und Abläufe laufen wir einfach nur unserer Zeit hinterher,
Hetzen von einer Verpflichtung zur nächsten.
Wir werden gelebt,
Anstatt zu leben.
Nur um am Abend bedauernd festzustellen,
Dass wir uns wie im Hamsterrad durchs Leben bewegen und für das,
Was uns weiterbringt,
Uns glücklich und entspannt macht,
Mal wieder kein Platz war.
Um dich zu inspirieren,
Verrate ich dir hier meine persönlichen Routinen,
Rituale und feste Gewohnheiten,
Die sich für mich im Laufe der Zeit bewährt haben und die mir helfen,
Mit meinem Leben so zufrieden zu sein wie nur möglich.
Ich unterscheide dabei drei Bereiche für wunderbare Gewohnheiten und Routinen,
Body,
Mind and Soul,
Körper,
Geist und Seele.
Wir Menschen sind ein bio-psycho-soziales System und ich halte daher eine Balance der drei Bereiche für außerordentlich wichtig.
Außerdem werde ich dir ein paar Tipps und Tricks zeigen,
Wie du auch mit wenig Zeit viel erreichen kannst.
Meine Morgenrunde,
Body,
Mind and Soul.
Das Beste,
Was wir für unseren Körper tun können,
Ist,
Ihn in Bewegung zu halten.
Joggen oder auch schnelles Gehen eignen sich dafür ganz wunderbar.
Ich bin von sieben Tagen die Woche mindestens fünf morgens im Wald unterwegs.
Ich stehe dafür sehr früh auf,
Weil ich am liebsten alleine bin mit meinem Hund,
Meinen Gedanken und der Freiheit des Waldes.
Es kann regnen,
Stürmen,
Schneien,
Das ist mir egal.
Ich liebe es immer.
Ich kann ohne meine Morgenrunden nicht leben.
Ich gebe diese Zeit Priorität.
Meine allerbesten Ideen sind im Wald entstanden,
Denn Bewegung macht auch kreativ.
Ich spreche Ideenfragmente für Artikel,
Methoden und Podcasts ins Handy.
Ich höre Hörbücher,
Die mich mit neuen,
Interessanten Themen vertraut machen.
Ich lausche Podcasts und Features und manchmal auch Musik.
Diese Zeit ist mir außerordentlich wertvoll und sie gehört nur mir.
Ich nutze sie gleich mehrfach und das ist ziemlich effektiv und eine super Investition.
Der Wald ist sowas wie mein zweites Zuhause,
Sage ich gern.
Ich habe dabei ein recht gemütliches Tempo beim Joggen.
Ich bin nicht sehr schnell,
Denn darum geht's mir nicht.
Dafür bin ich unglaublich ausdauernd und ich denke,
Dass sich das auch in andere Lebensbereiche übertragen hat.
Die Vorteile von ausdauernden Sportarten liegen auf der Hand.
Neben den gesundheitlichen Aspekten von Sport ist es auch der Abbau von Stresshormonen,
Den man nicht unterschätzen sollte.
An der frischen Luft in Bewegung zu sein,
Stärkt dazu noch unsere Widerstandskraft und ist das Natürlichste überhaupt.
Zudem wird im wahrsten Sinne des Wortes auch unser Geist bewegt.
Laufen liegt in unserer menschlichen Natur.
Wir sind als Lauftiere geboren und nicht als Sitzhirsche.
Es war vor vielen Jahren ein bahnbrechender Artikel in der Zeitschrift Stern,
Der mir das drastisch klar machte.
Da stand tatsächlich die Frage drin,
Ob man schon jemals ein Reh gesehen hätte,
Mit Cellulitis,
Das nicht mehr über den Bach springen könnte.
Das war damals eine Zeit,
Da habe ich Joggen noch für Quälerei gehalten.
Dann habe ich den zum Artikel gehörenden Laufplan ausprobiert und ich habe nie wieder damit aufgehört.
Dabei,
Wie gesagt,
Spielt auch der Wald eine Riesenrolle.
Der Wald ist der wunderbarste Ort für mich.
Du merkst schon,
Wie ich ins Schwärmen komme.
Es ist die besondere Ruhe,
Die Energie der Bäume und die Erinnerung an unser wahres Selbst als Teil der Natur.
Der Wald ist magisch für mich.
Man kommt immer anders heraus,
Als man hineingegangen ist.
Diese Erkenntnis setzt sich glücklicherweise immer mehr durch.
In Japan wird Kranken sogar das sogenannte Waldbaden verordnet.
Unverzichtbar für mich außerdem Entspannung und Selbstregulation.
Body,
Mind and Soul.
Vielleicht kennst du das auch.
Du fühlst dich innerlich gejagt,
Kommst schwer runter und bist auch abends noch hibbelig,
Unruhig und innerlich angespannt.
Vielen von uns fällt es verdammt schwer,
Aus der Anspannung des Tages in eine Phase der Entspannung zu wechseln.
Dabei ist genau diese Selbstregulation für uns außerordentlich wichtig,
Um dauerhaft leistungsfähig,
Fit und entspannt zu sein oder einfach nur,
Um wieder in uns selbst anzukommen,
Nachdem unsere Aufmerksamkeit den ganzen Tag über außerhalb von uns selbst war.
Natürlich bringt dich auch ein Rotwein runter oder ein Bier,
Keine Frage,
Aber mein Wundermittel für schnelle und wirksame Selbstregulation ist die Shaktimat.
Das ist eine Akkupressurmatte,
So eine Art Fakir-Matte mit vielen kleinen spitzen Dornen aus Plastik,
Die sich beim Liegen richtig in die Haut reinbohren.
Und ich weiß,
Es klingt krass und es ist auch tatsächlich am Anfang gewöhnungsbedürftig.
Aber die Wirkung ist unfassbar.
Unzählige Energiezentren werden in deiner Haut angeregt,
Der Vagusnerv wird aktiviert und du erfährst auf diese Weise eine starke,
Tiefe,
Körperliche und geistige Entspannung,
Die dir auch ganz ohne Meditation gelingt.
Die ersten Minuten piekst es noch,
Und zwar sehr,
Dann aber spüre ich ein warmes Strömen den ganzen Rücken entlang und es trägt mich in eine tiefe,
Wohlige Entspannung,
Die auf rein körperlichem Weg aktiviert wird.
Das ist so ein Gefühl wie nach Hause kommen.
Ich verstärke meine 20-Minuten-Session der Akkupressurmatte noch mit dem Hören von geführten Meditationen oder Meditationsmusik.
Danach bin ich ein ganz neuer Mensch,
Entspannt,
Kraftvoll,
Energetisiert,
Auch wenn ich vorher ziemlich durch den Wind war.
Ich kann das unbedingt zum Nachmachen empfehlen,
Von den gesundheitlichen Wirkungen in Bezug auf den Energiefluss im Körper,
Aber auch auf Beschwerden wie Rückenschmerzen und andere Probleme will ich hier noch gar nicht sprechen.
Es gibt sehr,
Sehr viele Anbieter von Akkupressurmatten.
Ich würde dir zu einer hochwertigen raten.
Im Internet findest du jede Menge Erfahrungsberichte,
Die dir die Auswahl bestimmt erleichtern werden.
Meditation und andere Entspannungsverfahren – Mind and Soul Ich arbeite viel und gerne.
Ich liebe es,
Im Flow zu sein und ich mag es effektiv.
Zeit ist daher wertvoll für mich.
Früher habe ich alles am liebsten hintereinander weg erledigt,
Quasi am Stück,
So wie im Dauerlauf.
Mit dem Ergebnis,
Dass ich oft erschöpft war.
Heute weiß ich,
Dass ich am besten in meiner Arbeit bin,
Wenn ich zwischen allen meinen Aufgaben jeweils eine kurze Entspannungsübung einbaue.
Nach jedem Kliententermin,
Nach jedem Text,
Den ich schreibe,
Gebe ich die Energie,
Die ich aufgenommen habe,
Wieder ab und mache mich ganz leer,
Um dann innerlich neu aufzutanken.
Ich habe mehrere hochwirksame kleine Übungen für die kurze Zwischendurchentspannung,
Die nicht länger als 5-8 Minuten dauern,
Aber eine wahre Superkraft in mir entfalten.
Zwei davon zeige ich Dir gerne und verlinke Dir auch ein Arbeitsblatt mit der genauen Anleitung als PDF im Artikel zu diesem Podcast auf www.
Leben-lieben-lassen.
De Die 4-7-8-Übung Diese Methode stammt vom US-Mediziner Andrew Weil und die Atemtechnik orientiert sich am Konzept der Yogalehre.
Sie funktioniert sehr einfach.
Zunächst musst Du Deine Zungenspitze hinter den oberen Schneidezähnen am Gaumen verstauen.
Dann durch die Nase einatmen und bis 4 zählen.
1,
2,
3,
4.
Dann hältst Du den Atem an und dabei zählst Du bis 7.
1,
2,
3,
4,
5,
6,
7.
Danach atmest Du durch den Mund aus und zählst dabei bis 8.
1,
2,
3,
4,
5,
6,
7,
8.
Dabei hörst Du sowas wie ein leichtes Rauschen beim Ausströmen der Luft.
Dann funktioniert die Übung gut.
Dieses lange,
Ausgiebige Ausatmen lässt sehr große Mengen verbrauchter Luft nach draußen strömen.
Zuerst senkt sich dabei der Puls,
Dann folgt die Entspannung.
Dafür reichen schon 3 bis 5 Minuten.
Einatmen auf 4,
Luft anhalten auf 7,
Lange ausatmen auf 8.
Das Schöne ist,
Dass Atemübungen für jeden,
Auch für die,
Die noch keine Meditationserfahrung haben,
Sofort umsetzbar und wirksam sind.
Kurzübung Nummer 2 – Die innere Kerze Diese kleine,
Aber feine Entspannungsübung ist eigentlich eine Mini-Meditation und ich habe sie vom Psychologen und Autor Robert Betz übernommen.
Bitte mache diese Übung nicht,
Wenn Du Auto fährst oder bei anderen Tätigkeiten die Aufmerksamkeit fordern.
Setze Dich hin,
Schließe die Augen und atme dreimal tief ein und wieder aus.
Dann stellst Du Dir vor,
Wie in Deinem Körper eine schöne,
Lange,
Weiße,
Brennende Kerze steht.
Mit der Flamme auf der Höhe Deines Herzens,
Das Ende der Kerze reicht bis tief in Deinen Unterleib.
Atme so lange bewusst ein und aus,
Bis ihre Flamme ruhig brennt und nicht mehr flackert.
Spüre dabei,
Wie die Kerze Dir hilft,
Deinen Oberkörper aufrecht und gerade zu halten.
Spüre in Deinen Körper hinein,
Was passiert,
Während Du das Licht Deiner Kerze zur Ruhe bringst.
Genieße es.
Und wenn Dich irgendetwas im Alltag aufregt,
Ziehe Dich kurz zurück und schaue nach innen.
Die Kerze steht vielleicht schief oder ist erloschen.
Stelle sie wieder gerade hin,
Zünde sie an und atme dann,
Bis sie wieder ruhig brennt und Licht in Dein Herz bringt.
Diese Übung liebe ich und sie bringt Dich immer wieder schnell in Deine Mitte und dauert weniger als fünf Minuten.
Probiere es einfach aus,
Es lohnt sich.
Meditationen jeglicher Art gehören generell zu meinem Leben,
Sie helfen mir,
Bewusst und zentriert zu sein und in einen tiefen inneren Kontakt mit mir selbst zu gehen.
Es ist so,
Als ob Du im Mittelpunkt des Seins ankommst,
Anders kann ich es nicht beschreiben.
Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel.
Body.
Ich bin nicht so schlank,
Wie ich es gerne wäre.
Nichts und niemand ist perfekt,
Auch ich nicht,
Natürlich nicht.
Eine gesunde Ernährung steht für mich aber ganz weit oben auf der Prioritätenliste.
Denn ich habe mir vorgenommen,
100 Jahre alt zu werden bei bester Gesundheit.
Und das meine ich ganz ernst.
Deshalb interessiere ich mich auch sehr für wissenschaftliche Erkenntnisse rund um das Thema Ernährung.
Ich lese und höre entsprechende Bücher.
Im letzten Jahr hat mich dabei beeindruckt der Ernährungskompass von Buzzcast,
Der jede Menge internationaler Studien ausgewertet und einen Ratgeber entwickelt hat,
Der wirklich einen guten Durchblick im Dschungel der Ernährungsmythen bietet.
Außerdem hat es mir ein Buch von Dr.
Anne Fleck angetan mit dem geilen Titel RAN AN DAS FETT.
Dabei geht's um gesunde,
Wertvolle Fette und Öle,
An denen wir wirklich nicht sparen dürfen und die ungesunden,
Regelrecht giftigen Fette und wie wir sie erkennen können.
Das alles lässt sich prima in den Alltag integrieren,
Genau wie ein paar wichtige,
Natürliche Nahrungsergänzungsmittel,
Auf die ich schwöre.
Dazu gehört neben Spirulina-Algen auch Vitamin D.
Vitamin D ist eigentlich ein Hormon und wir brauchen es dringend für gute Stimmung.
Ein starkes Immunsystem und stabile Knochen.
Leider produziert unsere Haut gerade im Winter wenig davon,
Sodass wir besonders in der dunklen Jahreszeit häufiger einen Mangel erleiden,
Der sich massiv auswirken kann.
Es gibt zahlreiche Bücher darüber,
Videos auf YouTube von Medizinern und natürlich jede Menge Artikel.
Am besten du machst dich selbst schlau.
Einen Vitamin D-Test kannst du beim Arzt machen lassen oder online bestellen.
Es gibt jede Menge Anbieter.
Ein kleiner Peks in den Finger,
Wegschicken und schon weißt du Bescheid.
Vitamin D gibt es in Tropfenform mit Vitamin K.
Auf diese Weise ist es für den Körper besonders verträglich.
Ich schwöre drauf,
Besonders in der dunklen Jahreszeit und ich habe meine ganze Familie und alle Freunde schon damit angesteckt.
Die Wirkung ist für mich so,
Als würde man im Dunkeln das Licht anknipsen.
Jeden Tag etwas Neues lernen – Mind and Soul.
Alle sind sich heute einig,
Dass wir unseren Körper nicht mit Müll in Form von Fastfood füttern können,
Wenn wir gesund bleiben wollen.
Und wie ist das eigentlich mit unserem Hirn?
Welchen Input bekommt das?
Wenn wir nicht aufpassen,
Landet da jede Menge Medienmüll,
Urteile anderer,
Bilder aus sozialen Netzwerken.
Wenn man nur mal überlegt,
Welchem Informationsstrom wir jeden Tag ausgesetzt sind,
Dann ist klar,
Dass unser Geist unbewusst gefüttert wird.
Und er ist viel dabei,
Das uns mehr belastet als nützt,
Uns fremdbestimmt oder traurig macht und uns davon abhält,
Wir selbst zu sein.
Unser Geist braucht aber Arbeit,
Sonst macht er blöde Gedanken.
Es macht also Sinn,
Seinen Geist ganz bewusst zu füttern und zwar mit Dingen,
Die uns aufbauen,
Weiterbringen,
Die Deine Großartigkeit zum Leuchten bringen.
Ich habe mir schon vor Jahren angewöhnt,
Einen Teil meiner Energie ganz bewusst in persönliche Entwicklung zu investieren.
Das klingt so groß,
Ist aber eigentlich ganz einfach.
Für mich bedeutet das die Absicht,
Jeden Tag etwas Neues zu lernen,
Zu verstehen,
Mich zu interessieren für etwas,
Das ich noch nicht kenne.
Ein Gedicht zu lesen kann das sein,
Einen Roman,
Neue Musik zu entdecken oder eben neue Wissensbereiche zu erkunden.
Und weil ich es sehr gerne effektiv mag,
Nutze ich dafür meine Zeit beim Autofahren,
Im Wartezimmer,
Ja sogar beim Putzen oder Kochen und natürlich,
Wie schon gesagt,
Im Wald bei meiner Morgenrunde.
Fast alle Bücher gibt es heutzutage als Hörbuch,
Die man mit Kopfhörern eigentlich fast überall hören kann.
Dazu gibt es Infos zu allen Themen dieser Welt auf YouTube,
Podcasts gibt es ohne Ende mit super vielen Informationen und natürlich auch noch Feature in den Audiotheken der Radiostationen der Öffentlich-Rechtlichen.
Kann ich sehr empfehlen.
Ich glaube,
Ich habe das schon mal an anderer Stelle erwähnt,
Aber die Verfügbarkeit von Wissen für uns alle durch das Internet ist für mich die größte Errungenschaft unserer Zeit.
Kleine Anekdote dazu.
Mein Sohn betont oft und gerne,
Dass er sein 13-Punkte-Mathe-App auf der YouTube-Academy gemacht hätte,
Weil er erst dort die Tiefen der Mathematik so richtig erschlossen hat.
Das war vorher in zwölf Jahren Schule nicht gelungen,
Was nicht nur etwas über die wunderbare Verfügbarkeit von Wissen aussagt,
Sondern auch über unser Schulsystem,
Aber das ist ein ganz anderes Thema.
Den Tag starten mit Struktur,
Der Morgenplan meint.
Ich liebe Listen,
Weil ich gerne gut organisiert bin und den Überblick habe.
Nicht immer arbeite ich sie von oben nach unten ab,
Aber sie geben mir eine Struktur und einen Überblick.
Das hilft mir,
Meine Zeit so gut als möglich zu nutzen.
Ich habe Listen für private Lebensbereiche,
Für den Job,
Für persönliche und berufliche Ziele.
Meine Listen befinden sich auf Trello.
Das ist ein Online-Management-Board,
Mit dem du alles planen kannst,
Vom beruflichen Projekt bis hin zu deinen ganz persönlichen Zielen.
Es gibt eine kostenfreie Version und eine Pay-Variante,
Und Trello ist sehr intuitiv.
Ich kann es nur empfehlen.
Für jeden Tag allerdings habe ich einen Kalender mit Tageseinteilungen und in denen notiere ich jeden Morgen handschriftlich das,
Was ich heute vorhabe und erreichen will – eben alles,
Was auf der Tagesordnung steht.
Ich teile dazu die Seite für den Tag in drei Spalten.
Ganz links stehen meine beruflichen Aufgaben – Termine,
Telefonate,
Mails,
Projekte.
In der Mitte stehen die privaten Angelegenheiten,
Wie den Heizungsmonitor anrufen,
Zur Post fahren,
Den Tierarztbesuch mit meiner Hündin Sarah klar machen.
Die Spalte rechts ist für das,
Was ich mir heute an Schönem gönnen möchte.
Ein Abendspaziergang,
Ein ausgiebiges Bad,
Eine Doku,
Die ich mir unbedingt ansehen möchte oder ein Date mit Freunden,
Wenn nicht gerade Corona ist.
Ja,
Ich plane das schon morgens ein und ich schreibe es mir auf,
Weil das bedeutet,
Dass es Priorität hat und nicht hinten runterfallen wird.
Auch meine Meditation steht auf dieser Liste.
Ich kann mich auf diese Weise morgens schon auf etwas freuen.
Und wenn ich es aufschreibe,
Gebe ich den Dingen Bedeutung.
Das hilft mir dabei,
Sie auch zu erfüllen.
Mein Tagesplan ist in drei bis fünf Minuten erstellt und gibt mir das wunderbare Gefühl,
Eine Struktur zu haben,
Ein Geländer für den Tag,
Eine Übersicht.
Zum Schluss schreibe ich noch das Motto des Tages als Überschrift auf die Tagesplanseite meines Kalenders.
Dieses Motto ist sowas wie der Leitstern für den Tag,
Eine Affirmation,
Ein Ziel.
Ich will das ganz spontan und intuitiv und es enthält meist etwas von dem,
Was ich gerade brauche.
Du willst ein Beispiel?
Okay.
Ich bin Liebe und ich ziehe die Liebe an,
Kann dastehen,
Oder auch,
Ich bin ein Magnet für Wunder,
Oder alles ist Energie,
Oder auch,
Es ist möglich.
Das ist übrigens mein Lieblingsmotto.
Ein kleiner Tipp,
Listen hören ja bekanntlich nie auf.
Immerzu gibt es etwas Neues,
Das wir unten anfügen können.
Damit mich meine To-Do-Liste nicht jagt,
Streiche ich im Laufe des Tages alles,
Was hinter mir liegt,
Mit einem roten Haken ab.
Haken dran,
Erledigt,
Heißt das für mein Unterbewusstsein.
Das gibt mir am Ende des Tages das super Gefühl,
Wirklich etwas geschafft zu haben und voranzukommen,
Auch wenn noch Punkte auf der Liste übrig sind.
Ohne roten Haken habe ich diese innere Befriedigung nicht.
Happy Hour – Mind and Soul Als Ausgleich zu Struktur und Effektivität habe ich meine ganz persönliche Happy Hour eingeführt.
Das ist eine halbe Stunde am Tag,
Meistens am Nachmittag,
Wo ich einfach mal meine Zeit verschwende und so richtig herumbummle.
Das ist sowas wie meine kleine Insel im Alltag,
In der ich einfach nur rumhänge,
Nichts tue und die Seele baumeln lasse.
Keine Aufgaben,
Keine Pflichten,
Nur ich selbst mit mir und vielleicht mit einem Milchkaffee.
Im Sommer lege ich mich zum Beispiel gern auf den Liegestuhl im Garten und schaue einfach nur den Himmel an.
Es kann genauso gut ein Spaziergang an der Elbe sein,
Von der ich nicht allzu weit weg wohne.
Oder ich tummel mich für eine begrenzte Zeitdauer auch mal in den sozialen Medien.
Tue jeden Tag etwas Gutes für andere – Soul Das ist mir wirklich in Fleisch und Blut übergegangen,
Denn es gibt mir das unglaubliche Gefühl von Verbundenheit,
Jeden Tag etwas Besonderes für andere Menschen zu tun.
Sei es jemanden zu berühren,
Etwas zu schenken oder einfach nur mehr zu tun als das,
Was notwendig wäre.
Ich tue das aus schönster Freiwilligkeit,
Weil es sich gut anfühlt,
Weil ich es möchte und es mich glücklich macht und nicht,
Weil es irgendwo geschrieben steht.
Und es braucht auch keinerlei Anstrengung.
Einfach nur die Absicht zu haben,
Jeden Tag ein wenig mehr zu tun als du müsstest,
Reicht aus.
Mit dieser Absicht im Kopf stößt mich mein Bewusstsein ganz von allein an,
Wenn sich eine gute Möglichkeit ergibt.
Manchmal schenke ich jemandem in einem Termin mehr Zeit,
Als wir vereinbart haben.
Manchmal schicke ich einer Freundin mal eben ein Buch,
Das ich gerade gelesen habe und das ihr weiterhelfen könnte.
Oder ich bringe der supernetten Postfrau ein paar Blumen mit und sage ihr,
Dass ich mich immer freue,
Herzukommen,
Wegen ihrer freundlichen Art.
Ich mache auch gern Komplimente,
Wann immer mir was Gutes auffällt,
Auch an der Supermarktkasse oder beim Tanken oder im Restaurant.
Sie sind wirklich sehr freundlich und ich freue mich immer,
Wenn sie da sind.
Dankeschön dafür!
Du glaubst gar nicht,
Was für ein Leuchten im Gesicht eines Menschen so ein Satz,
Der ehrlich gemeint ist,
Auslösen kann.
Besonders dann,
Wenn Menschen das gar nicht erwarten.
Und es macht mich auch immer ganz glücklich und beseelt.
Ich spüre dann,
Wie gesagt,
Ein fantastisches Gefühl von innerer Verbundenheit.
Und ich selbst weiß auch sehr genau,
Dass ein einziger Satz der Wertschätzung oder eine anerkennende Mail einen tief im Innersten berühren können.
Wenn ich Mails von Hörern oder Klienten bekomme,
Die mir schreiben,
Was unsere Zusammenarbeit oder manchmal auch nur das Hören eines meiner Podcasts in ihnen bewirkt hat und was sie damit in ihrem Leben verändern,
Dann ist das so,
Als hätte mich jemand mit einem Zauberstab berührt.
Ich weiß in diesem Moment ganz genau,
Was der tiefere Sinn ist von allem,
Was ich tue und bewirken möchte.
Und es bestärkt mich,
Noch mehr von meinen besten Fähigkeiten in die Welt hineinzugeben.
Mit offenem Herzen zu geben,
Bringt Energie zum Fließen und es strömt alles,
Alles zu Dir zurück.
Ich muss nicht daran glauben,
Ich weiß es.
Abendritual zur Ausrichtung der Wahrnehmung – Mind and Soul Zum Schluss eines meiner Lieblingsrituale.
Es ist eine einfache Dankbarkeitsübung,
Die ich jeden Abend vor dem Schlafen gehen mache.
Sie braucht auch keine 5 Minuten und ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Game Changer.
Wenn Du diese Übung 3 Wochen lang jeden Abend machst,
Verändert sich Deine Wahrnehmung auf erstaunliche Weise.
Frage Dich einfach folgendes.
Über was habe ich mich heute gefreut?
Was ist mir gut gelungen?
Auf was bin ich besonders stolz?
Was hat sich gut angefühlt und was habe ich heute Angenehmes erlebt?
Für was bin ich dankbar?
Finde 3 Beispiele,
Auch an schlechten Tagen.
Dein Unterbewusstsein fokussiert sich kurz vorm Schlafengehen auf das Gelingen und es kann dauerhaft wahre Wunder bewirken.
Eine PDF zur Wahrnehmungsübung verlinke ich im Artikel zu dieser Podcast-Folge auf meiner Website.
Kleiner Tipp.
Wenn Du für diese Übung ein kleines Heft verwendest und Dir täglich ein paar Notizen machst,
Ist sie besonders wirksam.
Tipp Nummer 2.
Wenn Du Kinder hast,
Ist diese Übung ein wunderbares Gute-Nacht-Ritual.
Zum Tagesausklang den Tag noch einmal in Gedanken zu durchsuchen nach den 3 schönsten Dingen des Tages ist ein super Tool,
Um glücklich einzuschlafen.
Jetzt weißt Du eine ganze Menge über meine Rituale,
Routinen und Gewohnheiten.
Das klingt vielleicht nach ziemlich viel Aufwand,
Aber glaub mir,
Das ist es nicht.
Ich habe mir das als Routine angeeignet,
Was für mich bei geringstem Aufwand den größtmöglichsten Nutzen bringt und deshalb lohnt es sich.
Und jetzt bist Du dran!
Denk nicht so lange nach,
Vergleich Dich nicht,
Lass Dich einfach nur inspirieren und fang einfach an.
Einfach machen bedeutet so viel wie lege los und mach's nicht so kompliziert.
Du musst nicht alles machen und schon gar nicht sofort.
Aber etwas ist besser als nichts und wenn Du nur eine winzige Sache integrierst und eine Weile dran bleibst,
Kann das schon eine große Wirkung auf Dein Leben haben.
Und denk daran,
Dein Warum trägt Dich über die Anfangshürde und auch über die anfängliche Durststrecke,
Bis sich Deine Gewohnheit automatisiert hat.
Ich freue mich,
Wenn ich Dein Interesse an Routinen,
Ritualen und Gewohnheiten wecken konnte.
Also auf Weiterhören und bis zum nächsten Mal.
Lass es Dir gut gehen,
Deine Claudia
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