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Yoga Nidra - Im Mondlicht

by Laura Ritter

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4.4
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Meditation
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Yoga Nidra für Heilung - Mondlicht. In diesem geführten Yoga Nidra badest du im Licht des Vollmondes und nimmst seine heilende, beruhigende und kühlende Energie in dich auf. Nach der Praxis fühlst du dich entspannt, ruhig und angefüllt mit der heilenden Kraft des Mondes. Besonders gut bei Stress, innerer Hitze und emotionaler Unruhe.

Transkription

Herzlich Willkommen zu Yoga Nidra.

Heute habe ich ein Yoga Nidra für Heilung.

Ein Yoga Nidra,

Das mit dem Mond und insbesondere mit dem Mondschein des Vollmonds arbeitet.

Finde dafür eine gute Position,

Gerne im Liegen in Rückenlage,

Aber auch jede andere Position,

In der du deine Muskulatur so gut wie möglich entspannen kannst,

Ist absolut in Ordnung.

Also mach es dir bequem,

Richte dich gut ein und spare nicht am Komfort.

Nimm dir Decken,

Kissen,

Bolster und all das,

Was du brauchst.

Zieh dir vielleicht noch ein paar warme Socken an.

Und wenn du deine Position gefunden hast,

Dann lass es ruhig werden in deinem Körper.

Schließe sanft deine Augen und leg dir gerne auch einen Schal oder ein Tuch über deine Augen,

Sodass auch die Augen gut entspannen können.

Arme und Beine liegen entspannt am Boden und dein Körpergewicht fließt einfach in die Erde unter dir.

Vielleicht kannst du wahrnehmen,

Wie dein Atem schon jetzt beginnt ruhiger zu werden,

Entspannter und gleichmäßiger.

Nimm die Geräusche wahr,

Die du in deiner Umgebung hören kannst.

Beginne mit den Geräuschen,

Die ganz weit weg sind,

Die vielleicht von draußen hereindringen oder die sich außerhalb deiner Wohnung befinden.

Stück für Stück arbeite dich heran zu den Geräuschen in deiner Nähe und was immer das für Geräusche sind,

Nimm sie einfach nur wahr,

Ohne sie zu bewerten und springe mit deiner Aufmerksamkeit von Geräusch zu Geräusch.

Bleib gar nicht so lange bei einem Geräusch.

Nun male einen Kreis um deinen Körper,

Einen Schutzkreis,

Der dafür sorgt,

Dass du hier in einem sicheren Raum bist,

Dass du vollständig entspannen kannst und nimm auch wahr,

Dass alle Geräusche außerhalb dieses Kreises sind und du bist innerhalb des Kreises und der Kreis kann aus dem Material sein,

Aus dem du möchtest,

Dass er ist,

Vielleicht aus Feuer,

Aus Wasser,

Aus Licht.

Vielleicht ist es auch ein Kreis,

Der auf dem Boden gemalt ist und vielleicht versammeln sich um den Kreis Wesen,

Menschen,

Tiere,

Vielleicht auch Gegenstände,

Die dich beschützen.

Da du in diesem Kreis liegst,

Lass noch mehr los und nimm wahr,

Wie sich dein Körper noch mehr entspannen kann.

Entspanne jetzt deine Augen,

Lass die Augäpfel einfach schwer nach unten sinken und die Augenlider ganz weich sein.

Lass deine Ohren los,

Entspanne die Wangen,

Den Kiefer,

Entspanne deine Schultern,

Lass deine Arme schwer auf den Boden sinken und lass deine Hände einfach los,

Die Finger ganz weich,

Entspanne deinen Brustkorb rechts und links,

Lass deinen Bauch weich sein und lass deine Hüfte los.

Deine Beine sinken schwer in den Boden und auch deine Füße sind vollkommen entspannt,

Die Zähne ganz weich,

Die Fußsohlen entspannt.

Dein ganzer Körper liegt ruhig und entspannt hier am Boden und du spürst,

Dass über deinem Körper der Vollmond scheint und das Mondlicht auf deinen Körper hinabströmt.

Du spürst das Mondlicht auf deinem Körper,

Auf deiner Haut und du nimmst wahr,

Wie dein Körper sich mit jeder Einatmung für dieses Mondlicht öffnet,

Es empfängt und mit jeder Ausatmung lässt er das Mondlicht durch sich hindurch fließen und gibt es weiter ab an die Erde.

Mit der Einatmung öffnet sich dein Körper für das Mondlicht,

Hebt sich dem Mond vielleicht sogar ein bisschen entgegen und mit der Ausatmung fließt das Mondlicht durch dich hindurch und du gibst es ab an die Erde unter dir.

Dein Atem bleibt dabei ruhig und gleichmäßig und du nimmst wahr,

Wie jede Pore deines Körpers dieses Mondlicht empfangen kann und auch wieder abgeben kann.

Mach das noch für eineinhalb Minuten.

Nimm wahr,

Wie der Vollmond über dir seine Position verändert.

Er zieht langsam am Himmel entlang und kommt über der Krone deines Kopfes zum Stehen.

Nur knapp über der Krone deines Kopfes strahlt dieser Vollmond jetzt und du spürst die Energie des Mondes jetzt an deiner Kopfkrone.

Stell dir vor,

Durch deine Kopfkrone kann das Mondlicht nun in deinen Körper hinein gleiten und wie ein sanfter Nebel verbreitet sich das Mondlicht ganz langsam Stück für Stück in deinem Körper.

Er füllt zunächst deinen Kopf,

Dein Hals,

Deine Schultern,

Deinen Rumpf,

Deine Hüften,

Dein Becken,

Dein rechtes Bein,

Oberschenkel,

Unterschenkel und Zehen und dein linkes Bein,

Oberschenkel,

Unterschenkel und Zehen und dann verbreitet sich das Mondlicht auch in deinen Armen,

Oberarme,

Unterarme und Hände und immer mehr Mondlicht strömt in deinen Körper hinein,

Ausgehend von der Krone deines Kopfes und verbreitet sich in deinem Körper.

Dein ganzer Körper wird erfüllt von Mondlicht.

Zwei Minuten und vielleicht spürst du diese heilende,

Beruhigende und kühlende Energie des Mondes in deinem Körper.

Nun stell dir vor,

Du hast ein kleines Fläschchen flüssiges Mondlicht,

Hochkonzentriertes flüssiges Mondlicht,

Wie ein Mondnektar und du bringst ein,

Zwei Tröpfchen davon auf dein drittes Auge,

Den Punkt zwischen deinen Augenbrauen und du siehst,

Wie dein drittes Auge genauso zu leuchten beginnt,

Wie der Mond an diesem sanften,

Etwas blassen Mondlicht.

Du spürst die heilende Kraft des Mondes an deinem dritten Auge,

Den Punkt deiner Intuition und nun bringst du auch ein,

Zwei Tröpfchen dieses flüssigen Mondnektars auf den Bereich deiner Kehle,

Den Punkt deiner Kommunikation und lässt diesen Nektar auch dort seine heilende,

Beruhigende und kühlende Kraft entwickeln.

Nun suche dir noch einen dritten Punkt in deinem Körper,

Einen Ort,

Eine Stelle,

Die genau diese heilende,

Beruhigende,

Kühlende Kraft jetzt brauchen kann und bringe auch dort ein,

Bis zwei Tröpfchen dieses Mondnektars auf deine Haut und zuletzt bringe zwei Tropfen Mondnektar auf dein Herz.

Heilung,

Beruhigung,

Entspannung auch für dein Herz.

Lege das Fläschchen beiseite und bringe deine Aufmerksamkeit in die Tiefe deines Herzens.

Tief,

Tief,

Tief rein.

Verweile dort in diesem Raum der Stille tief in deinem Herz für die nächsten drei Minuten.

Erinnere dich,

Dass du einen Körper hast.

Beginne diesen zu beatmen und zu bewegen,

Dich wieder aufzuwecken und wenn du soweit bist,

Stelle deine Füße auf und rolle auf eine Seite.

Bleib dort liegen für ein paar Atemzüge,

Um dich wieder zu sammeln,

Wieder anzukommen bei dir.

Nutze diesen Moment auf deiner Seite,

Um noch mal zu spüren,

Wie es dir jetzt geht.

Welchen Effekt hat die Praxis gehabt?

Was hat sich verändert in der letzten Viertelstunde?

Was ist dir jetzt bewusster?

Was hast du gelernt?

Was hast du gesehen?

Was hast du gehört während der Praxis?

Und wenn du magst,

Dann mach dir doch ein paar Notizen dazu in deinem Tagebuch,

In deinem Praxisbuch.

Ich bedanke mich sehr,

Dass du mitgemacht hast und wünsche dir noch einen wunderbaren Tag.

Namaste.

4.4 (28)

Neueste Bewertungen

Antonia

December 22, 2021

Dankeschön 🌝✨

Harald

April 29, 2021

Ganz nett. Vielen Dank. Habe es nach dem mittagessen in vajrasana, fersensitz gemacht. Mal was anders. Gute eininerung ein praxis journal /tagebuch zu führen. Namaskar 🙏

Vanessa

April 26, 2021

Vielen Dank für diese Meditation! Gerade den Anfang fand ich richtig schön...

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