
Yoga with the Stars - Krebs Season
Yoga with the stars by JanaYogaHealing verbindet Kenntnisse der modernen Astrologie mit Yogasana. Wir machen uns die Qualitäten der Krebs-Saison zunutze, indem wir sie durch Yogaasana verkörpern. Nach einem kurzen Astro-Input erwartet Dich eine geführte Yogaasana-Praxis mit Fokus Hüftöffnung, die Dich einlädt, unterdrückte Emotionen an die Oberfläche zu bringen und loszulassen.
Transkription
Namaste,
Wie schön,
Dass du da bist.
Mein Name ist Jana von Jana Yoga Healing und ich freue mich heute ein ganz besonderes Herzensformat mit dir zu teilen und zwar das Astro-Yoga.
Vielleicht hast du dich schon mal mit Astrologie beschäftigt,
Vielleicht ist das für dich auch was ganz Neues und du magst dich heute einfach mal darauf einlassen.
Vielleicht hast du schon mal gehört,
Dass die verschiedenen Sternzeichen unterschiedliche Energien und Qualitäten mit sich bringen.
Vielleicht nimmst du diese Energien bereits wahr,
Wenn du sehr feinfühlig bist,
Vielleicht nimmst du sie auch unterbewusst wahr,
Vielleicht ist das auch ganz neu für dich.
Momentan steht die Sonne im Sternzeichen Krebs.
Dem Krebs wird nachgesagt,
Dass er ein sehr sensibles Sternzeichen ist,
Sehr emotional und auch eine sehr sanftmütige und mütterliche Energie mit sich bringt.
Mit dem Sternzeichen Krebs ist außerdem die Thematik Familie,
Inneres Kind und Herkunft verbunden.
Aus diesem Grund lädt uns die Krebsenergie ein,
Uns mit unseren Emotionen zu verbinden und diese zuzulassen.
Sie lädt uns ein,
Uns und selbst gegenüber und anderen verletzlich zu zeigen.
Sie lädt uns ein,
Dem inneren Kind Aufmerksamkeit zu schenken.
Und da der Krebs ein Wasserzeichen ist,
Lädt er uns ein,
Uns dem Fluss des Lebens hinzugeben und die unterschiedlichen Energien durch uns fließen zu lassen.
Damit sind auch die Emotionen gemeint,
Denn Emotion ist ja nichts weiter als Energy in Motion.
Und ich würde mich freuen,
Wenn du durch diese heutige Yoga-Klasse dich mit deinen Emotionen verbindest und sie auch fließen lassen kannst,
Wenn dir etwas hochkommt.
Um uns die Qualitäten der Krebssaison zunutze zu machen,
Wird der Fokus dieser Yoga-Klasse auf der Hüftöffnung liegen.
Die Hüfte ist nicht nur der energetische Sitz unseres Sakralchakras,
Das ja auch mit dem Wasserelement stark verbunden ist,
So wie der Krebs ein Wasserzeichen ist.
Die Hüfte ist außerdem unser emotionales Zentrum.
Und auch rein physiologisch ist erwiesen,
Dass im Hüftbereich häufig Stress und Emotionen gespeichert werden und dort häufig festgehalten werden und dort verbleiben.
Diese wollen wir heute durch Hüftöffnung lösen und freilassen.
Wenn also während der Praxis Emotionen hochkommen,
Lass sie einfach fließen.
Das muss gar nicht unbedingt sein,
Dass dir die Tränen kommen.
Es gibt hier kein richtig oder falsch,
Es kann auch sein,
Dass du gerne lachen möchtest oder dass dir einfach ein bestimmtes Gefühl hochkommt.
Wenn dies der Fall ist,
Lass es einfach sein.
Nimm es an,
So wie es ist und lass es los und lass es gehen.
Für deine Asana-Praxis benötigst du heute eine Matte,
Am besten bequeme elastische Kleidung und solltest du empfindliche Knie haben,
Rate ich dir eine Decke oder ein Kissen bereit zu halten.
Dann lass uns loslegen.
Wir beginnen Yoga-Asana heute in der Position des Kindes.
Wähle gerne die Variante,
In der deine Knie weit auseinander liegen und dein Oberkörper schwer nach vorne sinkt.
Deine Stirn liegt auf der Matte und schau mal,
Was dir heute gut tut,
Ob du die Arme weit nach vorne ausstrecken möchtest,
Um etwas Länge in den Rücken zu bringen oder ob du dich heute ganz klein machen möchtest und die Arme schwer nach hinten ablegst.
Nutze diese Asana,
Um jetzt ganz bei dir anzukommen.
Spür mal in deinen Körper,
Vielleicht kannst du hier etwas Erleichterung im Rücken spüren,
Gerade im Bereich des unteren Rückens und des Kreuzbeins.
Spür mal,
Wie hier etwas weiter entsteht.
Dann bring die Aufmerksamkeit zu deinen Atem.
Was möchte dein Atem dir sagen?
Und dann nach und nach,
Lass hier einen gleichmäßigen Fluss entstehen,
Aus Einatem und dem Ausatem.
Balasana,
Die Position des Kindes.
Wie steht es heute um dein inneres Kind?
Spür mal rein oder wenn du ein sehr visueller Mensch bist,
Dann konzentriere dich jetzt auf den Punkt zwischen deinen Augenbrauen,
Dein drittes Auge und visualisiere hier gerne dein inneres Kind.
Wie zeigt es sich heute?
Was braucht dein inneres Kind?
Was möchtest dir sagen?
Und mit der nächsten Einatmung wanderst du mit deinen Fingerspitzen,
Soweit es geht,
Nach links rüber,
Sodass du eine Dehnung in deiner rechten Flanke spürst.
Achte darauf,
Dass dein Gesäß trotzdem gut geerdet bleibt und dann spüre hier diese intensive Dehnung,
Die bis weit hinunter in deinen rechten Hüftbeuger sich erstreckt.
Nimm hier noch zwei tiefe Atemzüge und dann wandere mit deinen Fingern zurück zur Mitte und direkt rüber auf die rechte Seite.
Auch hier bleibt dein Gesäß gut geerdet und nun spürst du eine intensive Dehnung in deiner linken Flanke.
Atme noch zweimal tief in deine linke Flanke ein und dann wandere zurück zur Mitte und lass deine Arme weit nach vorne ausgestreckt.
Mit deiner nächsten Einatmung kommst du in einen Vierfüßlerstand.
Richte dich hier erstmal gut ein.
Die Hände sind schulterbreit,
Die Knie sind hüftbreit.
Schau,
Dass du hier gut geerdet bist.
Atme einmal tief ein und durch den Mund wieder aus und dann fang mal an,
Dich hier ganz intuitiv zu bewegen,
Während deine Hände und deine Knie geerdet bleiben.
Mach gerne wellenartige Bewegungen mit deinem Rücken,
Male Kreise.
Verbinde dich mit deinem Wasserelement oder auch gerne mit deinem inneren verspielten Kind.
Schau,
Welche Bewegung dir hier und jetzt gut tut und vergiss dabei den Atem nicht.
Nimm auch gerne den Kopf mit dazu und nach und nach lass die Bewegung wieder kleiner werden und komm zum Stillstand.
Mit der nächsten Einatmung hebst du dein rechtes Bein nach hinten und winkelst es an,
Sodass die Fußsohle Richtung Decke zeigt und dann beginne mal mit deinem Bein Kreise zu malen.
Nutze hier den gesamten Radius,
Um aus deiner Hüfte das zu lösen,
Was sich vielleicht festgesetzt hat.
Und dann wechsel hier gerne mal die Richtung und stell Knie und Fuß wieder ab.
Atme einmal tief ein und aus.
Mit der nächsten Einatmung hebst du dein linkes Bein,
Winkelst es an,
Die Fußsohle zeigt Richtung Decke und mit deinem angewinkelten Bein malst du auch hier Kreise,
Um zu lösen,
Was vielleicht festsitzt.
Und auch hier wechselst du einmal die Richtung.
Mit der nächsten Ausatmung setz Knie und Fuß wieder ab und komm zurück in den Vierfüßlerstand.
Nun stell die Zehen auf und heb die Knie und schieb dich zurück in deinen ersten herabschauenden Hund.
Richte dich hier ein,
Die Knie gerne gebeugt,
Die Zehen gerne angehoben,
Sodass du hier die bestmögliche Länge in deinem Rücken schaffen kannst,
Vor allem auch in deinem unteren Rücken.
Und dann beginn mal auch hier etwas Bewegung aufzunehmen.
Streck abwechselnd die Beine und nimm die Hüfte mit in die Bewegung.
Jetzt würdest du hier einen kleinen Spaziergang machen.
Heb die Fersen und senk sie wieder abwechselnd.
Aber schau auch hier ganz intuitiv,
Was dir gut tut,
Wie du Bewegung in deinen herabschauenden Hund bringen möchtest.
Und nun kommst du nach und nach in die Ausgangsposition zum Stillstand im herabschauenden Hund.
Mit der nächsten Einatmung hebst du das rechte Bein nach hinten und oben und öffnest die Hüfte.
Für eine intensivere Dehnung lass den rechten Fuß Richtung Gesäß fallen.
Mit der nächsten Einatmung streckt das Bein wieder,
Schließt die Hüfte und stell den rechten Fuß vorne zwischen deinen Händen ab.
Dann leg hier dein linkes Knie auf der Matte ab.
Wenn du Knieprobleme hast,
Richte dich hier jetzt gerne mit deiner Decke unter deinem linken Knie ein.
Sehr schön.
Und dann bring beide Hände auf die Innenseite deines rechten Fußes,
Lass das rechte Knie etwas weiter nach außen fallen,
Auf die rechte Seite,
Sodass du etwas Platz schaffen kannst.
Du kannst hier auch gerne den Schritt noch etwas größer machen,
Aber achte hier auch immer etwas auf deinen unteren Bauch,
Dass du hier die Stabilität im unteren Rücken gewährleistest.
Und nun genieß hier die intensive Dehnung in deiner Hüfte.
Wenn du bereits sehr flexibel bist,
Kannst du hier auch gerne auf die Unterarme kommen,
Aber schau,
Was dir hier und heute gut tut.
Atme gleichmäßig ein und aus.
Fokussiere dich auf deine Hüfte,
Den Sitz deines Sakralchakra.
Du kannst hier auch gerne die Farbe Orange,
Die dem Sakralchakra zugeordnet ist,
Visualisieren und die Augen schließen.
Wir nehmen hier noch drei tiefe Atemzüge und wenn die geatmet sind,
Dann bring deinen rechten Fuß wieder zwischen die Hände,
Richte dich hier nochmal gut ein.
Atme tief ein und mit deiner nächsten Ausatmung lässt du deine Hüfte,
Deinen Gesäß,
Richtung hinteren linken Fuß gleiten,
Sodass sich dein vorderes rechtes Bein streckt und du auf die Ferse kommst.
Und dann kommst du nach vorne zurück in die Ausgangsposition.
Mit der nächsten Ausatmung lässt du dich wieder nach hinten sinken.
Die Fingerspitzen bleiben,
Wo sie sind.
Du musst das Bein hier gar nicht durchstrecken.
Komm wieder nach vorne und mach das hier noch ein paar Mal im Wechsel.
Wenn du das nächste Mal wieder vorne bist,
Dann heb dein linkes Knie,
Bring den linken Fuß neben den rechten,
Komm in eine tiefe Vorbeuge.
Die Füße stehen hüftbreit,
Dein Oberkörper liegt auf den Oberschenkeln.
Beug hier gerne die Knie,
Soweit wie es nötig ist und der Kopf hängt schwer.
Mit der nächsten Einatmung bring die Arme über die Seite nach oben und dann neig dich zur rechten Seite.
Spüre hier die Dehnung in der linken Flanke,
Die sich bis in deinen Hüftbeuger hinunterzieht,
Wie vorhin in der Stellung des Kindes.
Einatmen,
Komm zur Mitte.
Ausatmen,
Komm zur linken Seite und spüre auch hier in die Dehnung hinein.
Einatmen,
Komm zur Mitte.
Ausatmen,
Rechts.
Einatmen,
Mitte.
Ausatmen,
Links.
Einatmen,
Zur Mitte.
Ausatmen,
Rechts.
Einatmen,
Zur Mitte.
Ausatmen,
Links.
Einatmen,
Komm zurück zur Mitte und bleib hier.
Mit der nächsten Ausatmung sinke in die tiefe Vorbeuge.
Einatmen,
Der Rücken wird lang,
Halbe Vorbeuge.
Ausatmen,
Setz die Hände ab,
Bring die Füße nach hinten,
Komm in eine Planke und setz Knie,
Brust und Kinn ab.
Schlängel dich vor in die Cobra.
Ausatmen,
Komm zurück in deinen herabschauenden Hund.
Hier im herabschauenden Hund bewegt dich gerne auch nochmal.
Spür mal rein,
Ob sich eine Seite jetzt vielleicht schon etwas weiter anfühlt.
Da wollen wir jetzt Balance schaffen.
Mit der nächsten Einatmung hebt das linke Bein nach hinten und oben und öffne die Hüfte.
Wenn du magst,
Lass den linken Fuß Richtung Gesäß fallen für eine intensivere Dehnung.
Bleib hier.
Mit der nächsten Einatmung streckt das Bein und schließt die Hüfte und setzt den Fuß vorne zwischen deinen Händen ab.
Und auch hier lässt du dein Knie sinken.
Nimm dir auch gerne wieder eine Decke zur Hilfe und richte dich hier ein und dann stellst du beide Hände auf der Innenseite deines linken Fußes ab.
Vergrößerst hier auch gerne nochmal den Abstand,
Den Schritt.
Lässt dein linkes Knie etwas nach außen fallen für eine intensivere Dehnung.
Dann bleib hier oder komm auf die Unterarme.
Spür in den Bereich deines Sakralchakra,
Des Wasserelements oder visualisiere auch hier die Farbe Orange.
Spür mal rein,
Ob sich hier und heute schon Emotionen zeigen.
Lass sie einfach da sein,
Ohne zu bewerten.
Nimm hier noch zwei tiefe Atemzüge und wenn die geatmet sind,
Bring den linken Fuß zurück zwischen die Hände,
Richte dich hier gut ein.
Mit der nächsten Ausatmung lass dein Gesäß nach hinten sinken,
Streckt das vordere linke Bein,
Komm auf die Ferse,
Einatmen,
Komm zurück nach vorne und ausatmen.
Lass dich wieder nach hinten sinken,
Die Finger bleiben wo sie sind,
Das Bein muss nicht gestreckt sein.
Komm hier noch ein paar mal vor und zurück in deinem Flow und wenn du das nächste Mal vorne bist,
Dann heb das rechte Knie,
Entferne gerne kurz deine Decke und bring den rechten Fuß neben den linken in die tiefe Vorbeuge.
Der nächsten Einatmung bringst du die Arme über die Seite nach oben,
Ausatmen,
Sink zurück in die tiefe Vorbeuge,
Einatmen,
Halbe Vorbeuge,
Ausatmen,
Zwei Schritte zurück,
Leg Knie,
Brust und Kinn ab,
Komm vor in die Cobra und ausatmen,
Komm in deinen herabschauenden Hund.
Beweg dich hier auch noch mal gerne,
Nimm die Hüfte mit in die Bewegung und dann komm auch hier zum Stillstand,
Nimm den Blick nach vorne zwischen deine Hände und nun wage entweder einen Sprung nach vorne oder lauf in kleinen Schritten nach vorne,
Komm in eine tiefe Vorbeuge und dann stell deine Füße mattenweit auseinander,
Die Fußspitzen zeigen leicht nach außen,
Dann komm hier in die Knie,
Leg deine Handflächen zusammen,
Leg deine Ellenbogen auf den Innenseiten deiner Knie ab,
Komm hier in Malasana,
In die tiefe Hocke und hier bleiben wir etwas,
Du kannst gerne die Augen schließen,
Konzentrier dich auch hier gerne auf den Bereich deiner Hüfte oder auf deinen Sakralchakra,
Führe dir hier in dieser Asana noch mal ganz besonders vor Augen,
Dass deine Hüften ganz viele unverarbeitete Emotionen und Erlebnisse speichern.
Du kannst dir das ungefähr so vorstellen,
Viele Menschen haben zu Hause zum Beispiel eine Schublade,
Wo irgendwie alles reingetan wird,
Wo man gar nicht so richtig weiß,
Wohin man damit soll und man sagt sich ganz oft,
Ach das werde ich später aufräumen oder das ist jetzt egal,
Ich lege das jetzt erst mal hier ab und so kann es vorkommen,
Dass nach und nach ein großes Durcheinander herrscht,
Von schönen Sachen,
Von nicht so schönen Sachen,
Sachen die wir uns vielleicht gar nicht mehr unbedingt anschauen wollen,
Wir trauen uns auch oft gar nicht diese Schublade zu öffnen oder aufzuräumen,
Genauso ist es mit deinen Hüften und den Emotionen.
Jetzt zur Krebssaison,
Zur Cancer Season,
Haben wir einen ganz besonderen Zugang zu unseren Emotionen und das Wasserelement unterstützt uns,
Alles in den Fluss zu bringen,
Mit Leichtigkeit.
Was liegt da in deiner Schublade,
Was traust du dich vielleicht gar nicht anzuschauen,
Was hast du vielleicht schon längst vergessen,
Spür da mal rein und wenn wir ganz ehrlich sind,
So unschön das auch manchmal ist,
Diese Schublade zu öffnen,
Umso besser fühlen wir uns,
Wenn wir aufgeräumt haben,
Wenn wir vielleicht einige Dinge aussortiert haben,
Wenn wir vielleicht schöne Dinge wiedergefunden haben und genau aus diesem Grund lade ich dich ein,
Jetzt zur Krebssaison,
Diesen Bereich ganz besondere Aufmerksamkeit zu widmen und auch zu schauen,
Was bei dir vielleicht emotional noch festsitzt,
Um es dann loszulassen.
Nimm hier noch ein paar tiefe Atemzüge und dann komm hier aus Malasana ins Sitzen,
Roll dich auf deinem Rücken ab,
Stell die Füße mattenweit auseinander,
Lass die Knie zusammensinken,
Leg eine Hand auf deinen unteren Bauch und eine Hand auf dein Herz und nun lass deine Knie ganz sanft nach rechts fallen.
Spür auch hier die Weite,
Die in deinen Hüften entsteht und dann lass deine Knie zur linken Seite fallen,
Komm zurück zur Mitte und zum Abschluss komm hier noch einmal in die Happy Baby Pose,
Greif deine Fußaußenkanten,
Die Füße zeigen Richtung Decke,
Schau,
Dass dein Kreuzbein hier gut geerdet ist,
Visualisier hier entweder nochmal dein inneres Kind oder auch die Energie des Tierkreiszeichenkrebs,
Verbinde dich mit ihr und dann löse langsam die Position,
Leg dich lang auf deiner Matte ab,
Arme sind neben dem Körper,
Handflächen zeigen nach unten,
Schließ die Augen,
Nimm dir hier ein paar Momente für Shavasana.
Für ein längeres Shavasana drücke jetzt gerne auf Pause,
Ansonsten roll dich jetzt auf deine linke Seite,
Komm über die Seite ins Sitzen,
Leg die Hände zusammen,
Bring sie vor dein Herz und führe sie hoch zur Stirn,
Zwischen deine Augenbrauen.
Bedanke dich bei dir,
Bei deinem Körper.
Ich bedanke mich bei euch,
Dass ihr dabei wart.
Namaste,
Eure Jana.
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