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Der Hypnodrift: Selbsthypnose und Schmerzen

by Ingo Komenda

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Hier findest du nun das angekündigte Beispiel für den Hypnodrift. Der Hypnodrift ist ein Selbsthypnoseprozess, weshalb die Übung ausschließlich in geschützten Räumen und nicht vor dem Autofahren oder dem Bedienen von Maschinen durcheführt werden. Die Beschreibung ist vor allem für Menschen, die nach einer Behandlung bei mir das Gelernte zu Hause umsetzen wollen. Das Vorgehen ist im Kern ganz einfach: 1. Schmerz lokalisieren und einschätzen: 0 (kein Schmerz) - 10 (extremer Schmerz). 2. Symbol für den Schmerz finden, es ist nicht so wichtig, dass es Sinn macht. 3. Hand mit Ellenbogen aufstellen. 4. Zulassen, solange die Hand runtergeht (nicht wegmachen! Es geht nur darum das sich etwas ändert). 5. Atmen. 6. Schauen, wie es jetzt ist, dann wieder mit 1. weitermachen. Viel Erfolg!

Transkription

So,

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe meiner Hypnothek.

Heute finde ich es eine ganz besondere Ausgabe,

Weil ich mal wirklich zeigen kann,

Wie mächtig der Hypnodrift ist und wie stark eigentlich auch seine,

Nennen wir es mal Heilkraft,

Ist.

Das Thema heute ist Schmerzen und Psychosomatik.

Ich möchte das dann an einem Beispiel durchexerzieren.

Ja,

Grundsätzlich sind ja Schmerzen eigentlich ein Warnsignal.

Das heißt,

Wenn ich Schmerzen habe,

Muss es irgendwo eine Schädigung geben.

Und das gilt sowohl für die körperlichen Symptome,

Also wenn ich irgendwo mich anstoße,

Aber auch für die psychischen Symptome,

Nämlich in Form eines Seelenschmerzes.

Auch hier finde ich ja sozusagen eine Warnfunktion.

Das heißt,

Hier ist irgendwo ein Schmerz vorhanden und er muss sich eben ausdrücken und eben als Kanal sozusagen zu meinem Bewusstsein kommen.

Ja,

Genau.

Eine gute Schmerztherapie ist natürlich sehr umfassend.

Sie ist multimodal und umfasst eben auch Umdenken,

Eine andere Wahrnehmung,

Genau,

Entspannung für den Körper und auch der Umgang mit Schmerzen und auch die Entspannung.

Aber auch für mich das Religiöse,

Das Spirituelle oder zumindest auch das,

Wo wir zu uns selber kommen.

Die Selbstverwirklichung sind Faktoren,

Die da ganz,

Ganz zentral sind,

Weil sie uns Kraft geben,

Weil sie uns Stärke geben,

Weil sie uns entspannen.

Und insofern ist es nicht so,

Dass eine einzige Technik da alles rumreißen kann.

Das habe ich schon auch erlebt.

Aber im Allgemeinen ist es so,

Dass ein multimodales Vorgehen einfach wahnsinnig wichtig ist.

Und deshalb ist es eben auch wichtig,

In der Schmerztherapie diese Sachen zu adressieren.

Und das kann man aus einem Podcast uneingeschränkt nicht lernen.

Trotzdem ist eine Kerntechnik eben für mich der Hypnodrift.

Der Hypnodrift ist eine Technik,

Die ich selber entwickelt habe,

Nachdem ich ein paar Gesetzmäßigkeiten erkannt hatte.

Und das war,

Dass ich sehr starke Ischias-Schmerzen hatte und eben festgestellt habe,

Dass wenn ich ein gutes Bild für den Schmerz entwickle und damit arbeite und ihn zulasse,

Dass er sich wandelt.

Genau,

Das war ganz interessant.

Und was ich schwierig finde,

Ist natürlich grundsätzlich Schmerzen zuzulassen.

Die grundsätzliche bewusste Reaktion auf einen Schmerzimpuls ist natürlich erst einmal eine Schutzreaktion.

Das heißt,

Wir ziehen uns zurück,

Wir schützen die schmerzende Stelle.

Und das ist natürlich auch sehr,

Sehr sinnvoll.

Auf der anderen Seite weiß man zum Beispiel aber vom Fußballern,

Die laufen ihren Schmerz raus,

Die lassen ihren Schmerz zu.

Sie machen das natürlich nicht gnadenlos,

Sondern sie versuchen,

Sich irgendwo an den Schmerz anzupassen und das zuzulassen.

Und wenn die Verletzung nicht zu groß ist,

Funktioniert das auch.

Meiner Meinung nach haben wir ein bisschen ein Problem mit unserem Bewusstsein.

Nämlich,

Das möchte immer gerne,

Dass das Christkind kommt.

Also,

Dass es einfach sofort weggeht.

Und das ist eines der größten Probleme.

Denn wenn ich das will,

Dass etwas weggeht,

Dann nehme ich jeden Schmerz erst mal als Belasten wahr.

Und nicht als etwas,

Zumindest grundlegend erst einmal,

Ich will nicht sagen positiv,

Weil das ist ja nicht,

Aber grundlegend erst einmal eine wichtige Information.

Und diese Information ist einfach,

Da ist eine Schädigung.

So,

Und jetzt kommt's.

Wir haben aber nicht nur eine Schädigung,

Der aus Schmerz kommt,

Sondern auch manchmal haben wir Schmerzen,

Weil etwas heilt.

Ein Heilschmerz.

Jeder,

Der einen gebrochenen Arm hatte,

Weiß,

Das kann jucken,

Das schmerzt eine Zeit lang und das ist auch sehr,

Sehr unangenehm.

Und trotzdem ist das ein Schmerz,

Der einfach entsteht,

Wenn die Osteoplasten arbeiten.

Und wenn man sich dagegen wehrt,

Dann kann es eben passieren,

Dass es die Heilung verzögert.

Muss nicht sein,

Kann aber sein.

Weil wenn sich der Körper verkrampft,

Wenn der Körper unter Stress kommt,

Weil ich immer gegen den Schmerz kämpfe.

So,

Jetzt haben wir den Salat.

Das heißt,

Einerseits ist es also gut,

Einen Schmerz zuzulassen,

Andererseits haben wir ein Bewusstsein,

Was das eigentlich gar nicht möchte.

Das heißt,

Wir haben es mit unterschiedlichen Systemen zu tun,

Die eine ganz unterschiedliche Ansicht haben,

Was jetzt eigentlich hier passieren soll.

Das Unbewusste,

Das im Prinzip das Schmerzsignal schickt und sagt,

Hey,

Da musst du jetzt aufpassen,

Da musst du was machen.

Und das Bewusstsein,

Was eben sagt,

Das will ich auf gar keinen Fall.

Selbst wenn es ein Heilimpuls ist,

Erkennt es das Bewusstsein nicht.

Sagen wir einfach,

Wir lassen den Schmerz zu,

Dann ist das kaum aushaltbar.

Aus dem ganz einfachen Grunde bei,

Wie lange soll ich das eigentlich machen?

Die Antwort für mich ist ganz klar,

Der Hypnodrift.

Denn da passiert ja Folgendes.

Ich lasse für einen bestimmten,

Überschaubaren Zeitpunkt,

Der von meinem Unbewussten gesteuert ist,

Den Schmerz so zu,

Wie er ist.

Wenn ich das als Heilimpuls verstehe,

Dann heißt das,

Dass ich ihn einmal,

Sich habe ganz ausdrücken lassen.

Also das heißt,

In dem Moment lasse ich einmal ganz,

Ganz diesen Schmerz zu,

So wie er ist.

Und das ist eben nur,

Solange die Hand runter geht.

Solltest du noch nicht die Einleitung gehört haben zum Hypnodrift,

Würde ich dir das empfehlen.

Grundsätzlich ist der Mechanismus,

Ich setze mich hin,

Ich stelle die Hand auf,

Also auf den Ellenbogen,

Dass die Hand im 90-Grad-Winkel zur Unterlage steht.

Das kann man im Bett machen oder auf dem Sessel.

Und ich sage einfach meinem Unbewussten,

Solange die Hand runter geht,

Also so ganz von alleine,

Lasse ich einfach den Schmerz zu.

Wenn die Hand unten ist,

Schaue ich,

Wie ist die Schmerzsituation jetzt?

Und Vorsicht,

Ganz oft nach dem ersten und sogar zweiten oder dritten Schritt kann es sein,

Dass es stärker wird,

Weil die Dinge wieder in den Fluss kommen.

Viele wollen es dann gar nicht mehr machen,

Aber genau das ist der Fehler,

Weil letztendlich ist es ja so,

Als würde ein Staudamm brechen.

Ein anderes Bild dafür wäre so diese,

Es gab ja früher diese Rohrpost.

Und wenn ich sozusagen eine Rohrpost reingeworfen habe,

Dann gingen die halt durch viele Rohre zu dem Adressaten.

So,

Und ganz oft ist aber der Adressat unser Bewusstsein,

Sagt halt,

Nee,

Das will ich nicht,

Und dann entsteht ein Stau.

Durch den Hypnodrift arbeite ich diesen Stau Stück für Stück ab.

Genau,

Das ist vor allem bei chronischen Erkrankungen so.

Ein anderes Bild,

Was ich da benutzen kann,

Ist zum Beispiel ein Lego-Bausatz.

Meine Kinder liebten Lego-Bausätze,

Mittlerweile sind sie zu alt dafür.

Und wenn ich anfange,

Das sind ja ewig lange Manuale,

Und irgendwann mal kommt ein Fehler rein,

Und ich baue aber weiter auf den falschen Steinen drauf,

Dann wird das Ding irgendwann mal schräg.

Mit dem Hypnodrift arbeite ich rückwärts die Sachen ab,

Bis ich zu dem Punkt komme,

Wo ich die Steine wieder neu aufbauen kann.

Das ist natürlich nur eine Metapher,

Aber grundsätzlich ist das so.

Also,

Bitte verstehen,

Ein kurzes,

Klares Zulassen,

So wie das Rauslaufen,

Was die Fußballer machen,

Ist etwas,

Was tatsächlich den Heilprozess sicher wieder in Gang bringt.

Also ich habe mittlerweile bei mir eine Wurzelkardinalentzündung,

Also den Anfang damit bearbeitet.

Mein Rücken,

Mein Nacken war ganz,

Ganz,

Ganz schwer belastet.

Ich denke mal,

Dass es schon bei der Geburt was war,

Und dann später noch mal,

Und ich hatte wirklich eine Zeit,

Da war das so schlimm,

Da war mein Nacken so verkrampft,

Dass mein Kopf wackelte,

Was für einen Psychologen halt nicht irgendwie so dolle ist.

Genau,

Und dann habe ich einfach angefangen,

Dann habe ich geguckt,

Wie ist der Schmerz jetzt?

Ja,

Bei dem Nacken nehme ich mal das Beispiel Nacken.

Wenn ich jetzt meinen Nacken fühle,

Der ist wirklich fast gut.

Der Schmerz ist ungefähr so bei 0,

5.

Ganz weg ist er manchmal,

Aber nicht immer.

Mein Kopf steht ein bisschen schräg.

Das lasse ich jetzt mal zu.

Ich stelle meine Hand auf,

Und jetzt suche ich ein Symbol,

Was dazu passt,

Ein Gegenstand.

Und das ist in diesem Fall irgendwie so eine schräge Tischkante.

Und das ist wichtig.

Die schräge Tischkante ist nur ein mögliches Symbol,

Aber es muss in Kontakt mit dem Erleben stehen.

Was das Symbol ist,

Ist nicht so wichtig.

Viele arbeiten sich dann auf und sagen,

Okay,

Es ist jetzt ganz wichtig,

Dass ich 100% das richtige Symbol finde.

Das ist nicht so wichtig,

Aber das Symbol muss grundsätzlich ermöglichen,

Dass ich im Kontakt dazu bin.

Und jetzt lasse ich einfach mal zu.

Die Hand geht langsam runter.

Ich sage auch mal im Unbewussten,

Die Hand geht langsam runter.

Und in der Zeit,

Wo sie runtergeht,

Spüre ich den Schmerz.

Und sehe irgendwie die Tischkante oder weiß,

Dass sie da ist.

Und lasse es einmal ganz zu.

Uneingeschränkt.

So,

Und was jetzt passiert tatsächlich,

Mein Kopf geht nach rechts.

Und jetzt fühlt es sich schon anders an.

Jetzt ist es auch bei 0,

5 oder so,

Aber es fühlt sich anders an.

Es ist ein bisschen weiter.

Und jetzt ist es eher so wie so eine Anhängerkupplung.

Ich stelle meine Hand wieder auf.

Und dann drifte ich die Anhängerkupplung.

Das heißt,

Ich lasse sie zu.

Ich fühle das Gefühl.

Bis die Hand unten ist.

Dann warte ich kurz auf die Wirkung.

Mein Kopf wird wieder etwas gerader.

Jetzt ist der Schmerz so ein bisschen weniger.

Es ist verteilter.

Und ich nehme es jetzt aber ganz anders wahr.

Nämlich,

Das ist jetzt so,

Als wenn der obere Teil,

Also der obere Teil des Nackens,

So auseinander geht.

Wie so ein Regenschirm,

Den man umgeknickt hat und der nach oben zeigt.

Oder wie so ein Wasserfilter.

Oder ein Trichter.

So eine Art Trichter.

Jetzt habe ich ein Symbol gefunden und jetzt lasse ich einfach mal den Trichter zu.

Und solange die Hand runter geht,

Wehre ich mich nicht dagegen.

Ich lasse es wirklich ganz ganz zu.

Jetzt knackt es auch schon in meinem Kopf.

Das heißt,

Der Fluss ist wieder drin.

Die Muskeln haben sich entspannt.

Jetzt ist es bei 0,

2.

Das heißt,

So ein innerer Druck ist weniger geworden.

Und jetzt mache ich das noch ein letztes Mal.

Stelle wieder die Hand auf.

Gucke.

Jetzt sehe ich so diese,

Ich weiß gar nicht,

Wie die heißen,

Diese Kugeln,

Die man auf den Tisch stellt,

Wo man eine Kugel dann wegzieht und dann die antickt.

Das heißt,

Die Kugel geht hoch,

Geht wieder runter und auf der anderen Seite geht dann die andere Kugel hoch.

Ich habe keine Ahnung,

Wie das Ding heißt.

Das ist auch nicht so wichtig.

Ich lasse es einfach mal zu.

Nun merke ich schon,

Jetzt bewegt sich mein Kopf und der Schmerz ist jetzt,

So ein ganz leichter Druck da.

Das könnte ich jetzt so weitermachen.

Aber der Mechanismus ist ganz einfach.

Das heißt,

Ich schaue,

Wo ist der Schmerz und schaue,

Kriege ich eine Symbolisierung dafür.

Welches Symbol fällt mir ein?

Und dann stelle ich meine Hand auf und lasse einfach mal dieses Symbol,

Diesen Schmerz so gut zu,

Wie es nur geht.

Nur solange die Hand runter geht.

Danach kann ich mich wieder gegen wehren und dann kann der nächste Schritt passieren.

Und dieser Prozess ermöglicht,

Dass es immer wieder einen nächsten Schritt geben kann und der Schmerz an sich nach und nach sich wandeln kann.

Das ist ganz wichtig,

Dass man sich diese Haltung angewöhnt,

Dass es nicht darum geht,

Dass der Schmerz sofort weg geht,

Weil dann kommt die Gegenreaktion.

Wir können gar nicht wissen,

Ob es eine Heilreaktion oder eine Schmerzreaktion ist.

Solange die Hand runter geht,

Lassen wir es einmal ganz zu.

Das ist im Prinzip der Prozess.

Ich kann dann vorher auch noch mit der Skalenfrage fragen,

Wie stark ist der Schmerz?

0 ist erst weg,

10 ist maximal.

Bei 10 ist auch der Hypnodrift schwierig,

Aber ich hatte schon Fälle von Klienten,

Die einen Schmerz von 7 hatten und im Prinzip einfach wirklich sehr schmerzgeplagt waren und in wirklich 7-10 Minuten auf 2-3 waren,

Eine war mal auf 1 und was auch immer passiert,

Ist ein Wandel.

Das ist die Basis für die Schmerzbehandlung eines größeren Ganzen.

Das kann man auch in meiner Praxis natürlich erlernen.

Das ist natürlich viel einfacher,

Wenn man das zusammen macht,

Weil es gibt ein paar ganz spezielle Sachen.

Wenn ich an mehreren Stellen Schmerzen habe,

Die zusammengehören,

Dann schaue ich,

Was ich da für ein Symbol bekomme.

Da gehe ich auch ganz ähnlich vor,

Aber man muss halt manchmal gucken.

Es gibt viele Spezialfälle.

Man kann auch durch bestimmte Kniffs und Tricks da einiges machen,

Aber das ist im Kern sozusagen eine Schmerzbehandlung beim Hypnodrift,

Die sowohl beim akuten Warnschmerz hilft,

Im Sinne vom Rauslaufen,

Als auch eben bei chronischen Schmerzen und in der Psychosomatik selber ist es halt oft so,

Dass man erst über den Körper geht rückwärts und irgendwann mal kommen die Emotionen und dann kann man auch die Emotionen mit dem Hypnodrift bearbeiten.

Da muss man aber dann wieder die Emotionen mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift und mit dem Hypnodrift

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Regina

February 19, 2025

Vielen lieben Dank für deine Ausführungen zum Hypnodrift. Das sich dieser Kniff auch bei Schmerzen anwenden lässt, ist prima.

Sandra

August 16, 2023

Interessant. werde es mal ausprobieren.

Uwe

January 28, 2023

Hypnodrift, für mich ganz und sehr gut!

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