
Morgenmeditation – ein achtsamer Start in den Tag
Starte deinen Tag mit 10 Minuten nur für dich. Diese kurze Morgenmeditation hilft dir, achtsam in den Tag zu starten und dich bewusst auf das einzustimmen, was vor dir liegt. Schenke dir selbst Zeit für dich, um kurz innezuhalten und dich auf den Moment zu konzentrieren – bevor alles andere beginnt. Sanfte Bewegungen für deinen Körper und eine bewusste Atmung ermöglichen dir, achtsam wach zu werden. Ein kleiner Anker für mehr Selbstfürsorge im Alltag.
Transkription
Guten Morgen und willkommen zu dieser Morgenmeditation.
Sie hilfte dabei,
Den Tag bewusst zu beginnen,
Mit Ruhe,
Klarheit und einem Moment der Verbindung mit dir selbst.
Egal ob dein Tag ruhig startet oder voll ist,
Dieser Moment gehört nur dir.
Mein Name ist Hanna,
Ich bin klinische Psychologin und ich werde dich in den nächsten Minuten begleiten und hoffe,
Dass du einen guten Start in den Tag hast.
Vielleicht liegst du noch gemütlich im Bett,
Bist bereits aufgestanden oder hast dir schon eine Tasse Kaffee zubereitet.
Mach es dir bequem dort,
Wo du gerade bist.
Setze oder lege dich,
Dass du dich entspannt fühlst,
Aber in einem wachen Zustand bist.
Vielleicht magst du die Schultern kreisen.
Du kannst die Schultern auch mal bis zu den Ohren nach oben ziehen und wieder fallen lassen.
Vielleicht möchtest du den Nacken sanft dehnen,
Lass dafür deinen Kopf auf die eine Seite fallen.
Bring ihn dann wieder zur Mitte zurück und lass ihn dann auf die andere Seite fallen.
Spüre die Dehnung im Nacken und dann bring den Kopf wieder in eine angenehme,
Aufrechte Position.
Vielleicht möchtest du den Körper noch ein wenig strecken,
Um wach zu werden.
Stecke die Arme nach oben und mach die Bewegungen,
Die sich für dich gut anfühlen.
Wenn du magst,
Schließe die Augen oder lasse den Blick ruhig und weich.
Nimm wahr,
Wie dein Körper sich heute anfühlt,
Nach dem Schlaf und bevor du in den Tag startest.
Spüre den Boden unter dir,
Die Berührungspunkte zum Stuhl oder zur Matratze.
Du bist hier wachwerdend und ganz bewusst.
Richte deine Aufmerksamkeit dann auf deinen Atem.
Beobachte,
Wie er fließt,
Ohne etwas zu verändern.
Vielleicht ist er noch ruhig,
Vielleicht schon etwas lebendiger.
Einatmen und ausatmen.
Atme jetzt einmal etwas tiefer ein und vollständig aus.
Und noch einmal.
Beim Einatmen nimmst du Frische und Energie auf.
Beim Ausatmen lässt du die Schwere der Nacht hinter dir.
Lass den Atem dann wieder in seinen natürlichen Rhythmus zurückfinden.
Spüre deinen Körper,
Die Beine,
Das Becken,
Den Rücken.
Wie fühlt sich das alles an?
Nimm einfach wahr,
Ohne zu bewerten.
Spüre deine Schultern,
Seinen Nacken,
Dein Gesicht.
Vielleicht möchtest du das Gesicht bewusst entspannen,
Den Kiefer locker werden lassen,
Die Stirn entspannen.
Richte dich innerlich auf,
So wie du dich auch körperlich aufrichtest.
Mit Ruhe,
Mit Klarheit.
Und frage dich nun,
Ganz ruhig,
Ohne Druck,
Was ist mir heute wichtig?
Worauf möchte ich achten?
Bei mir selbst?
Im Kontakt mit anderen?
Es geht nicht um Ziele,
Sondern um meine innere Haltung.
Vielleicht entsteht ein Satz wie,
Ich gehe Schritt für Schritt.
Oder ich bleibe bewusst im Moment.
Oder ich spreche freundlich zu mir selbst.
Wähle,
Was heute zu dir passt.
Oder bleibe einfach beim Atmen.
Verweile noch einen Moment in dieser Stille.
Spüre deinen Körper und genieße diesen Moment nur für dich.
Wenn du soweit bist,
Bereite dich darauf vor,
Die Umgebung wieder bewusster wahrzunehmen.
Lenke die Aufmerksamkeit von deinem Körper wieder auf die Umgebung um dich herum.
Beginne damit,
Dass du die Unterlage,
Auf der du sitzt oder liegst,
Wieder bewusst wahrnimmst.
Und dann achte darauf,
Was du in deiner Umgebung hörst.
Vielleicht gibt es Geräusche,
Die ganz nah bei dir sind.
Vielleicht gibt es auch weit entfernte Geräusche,
Wie ein zwitschernder Vögel oder auch Straßenlärm.
Nimm einfach wahr,
Ohne zu bewerten.
Und wenn du soweit bist,
Öffne langsam deine Augen und orientiere dich im Raum.
Schau dich um,
Wo du gerade bist.
Wie sieht der Raum um dich herum aus?
Und dann beginne langsam deinen Körper zu bewegen.
Bewege zuerst deine Finger,
Vielleicht auch deine Handgelenke.
Du kannst die Handgelenke kreisen.
Dann bewege deine Zehen und kreise die Fußgelenke.
Und dann strecke dich und mache die Bewegungen,
Die sich für dich gut anfühlen.
Nimm dieses Gefühl der Verbundenheit mit dir selbst mit in deinen Tag.
Und wenn du möchtest,
Kannst du dir immer wieder zwischendurch einen Moment nehmen und durchzuatmen,
Um einfach nur wahrzunehmen und dich selbst zu spüren.
Ich wünsche dir einen guten Start in den Tag und immer wieder kleine Momente,
In denen du bei dir ankommen kannst.
Vertraue und glaube,
Es hilft,
Es heilt die göttliche Kraft!
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