
Dein Jahreswechsel I - Lass los, kompostiere & transformiere
Dein sanft begleiteter Jahreswechsel mit Journaling-Impuls und Inner Gardening Meditation. Erlebe den Jahreswechsel bewusst! Du kannst diesen Track als ersten der drei Teile des Inner Gardening Jahreswechsels hören oder auch als einzelnen Track. I Lass los, kompostiere und transformiere, was du aus dem vergangenen Jahr gehen lassen möchtest II Spüre die Fülle, ernte die Früchte des zu Ende gehenden Jahres und feiere dich III Lade Neues ein, säe aus, und freue dich, auf das, was da kommen darf Du benötigst Stift und Papier und einen ungestörten Ort. Am besten überlegst Du Dir schonmal drei Zeiten und einen geschützten Ort. Gestalte es so, dass Du Dich besonders wohlfühlst, vielleicht mit einem kleinen Altar mit besonderen Gegenständen, einer Kerze, einer schönen Pflanze... Vielleicht magst du die Loslassen-Meditation während der Weihnachtsfeiertage machen, die Feiern-Meditation zwischen den Jahren und die Einladen-Meditation am 31.12. oder am 1.1.? Viel Freude!
Transkription
Hallo,
Schön,
Dass du dir Zeit für dich nimmst,
Zeit für diesen Inner Gardening Dreiklang zum Jahreswechsel.
Mein Name ist Hannah-Lisa Linzmeier und ich freue mich,
Dass ich dich in dieser Zeit begleiten darf.
Alles was du brauchst ist ein Stift,
Papier und einen ruhigen Platz für dich,
An dem du dich entspannen kannst und ungestört bist.
Jede Meditation wird ungefähr 20 Minuten dauern.
Du hast natürlich die Möglichkeit einen der Teile auch länger zu machen,
Das heißt länger zu schreiben oder danach noch weiter zu meditieren.
Ich leite dich über 20 Minuten an zu jedem der drei Themen.
Es gibt einen kleinen Journaling Impuls am Anfang und dann eine Meditation zu jedem der drei Themen.
Und heute möchte ich dich einladen zum ersten Thema,
Das Loslassen.
Jetzt gerade im Rückblick das Loslassen,
Das Kompostieren.
Was aus dem vergangenen Jahr möchtest du gerne loslassen?
Das Jahr neigt sich jetzt am Ende zu und sicherlich hast du vieles erlebt in den unterschiedlichen Lebensbereichen,
In deinen Beziehungen,
Im Punkto Gesundheit,
Im Punkto Arbeit,
Was das Geld angeht,
Vielleicht auch deine Spiritualität,
Die Dinge die du in der Freizeit gerne machst.
Und wahrscheinlich gibt es einiges,
Was du gerne loslassen möchtest und nicht so gerne ins nächste Jahr mitnehmen magst.
Schau dir jetzt beim Schreibimpuls an,
Was du gerne loslassen möchtest,
Was du gerne transformieren möchtest.
Ich werde dich anleiten.
Ich werde mit dem Gong die Zeit anzeigen.
Du hast fünf Minuten um alles aufzuschreiben.
Lass es am meisten einfach auf das Papier fließen und mach dir nicht so viel Gedanken über das,
Was du schreibst,
Sondern lass es einfach fließen.
Was aus dem zu Ende gehenden Jahr möchtest du gerne loslassen?
Was möchtest du nicht ins neue Jahr mitnehmen?
Vielleicht sind es auch bestimmte Gefühle,
Die du hattest.
Vielleicht ist es etwas,
Was mit deiner Gesundheit zu tun hat oder mit deinen Beziehungen.
Vielleicht ist es eine bestimmte Eigenschaft,
Die du ablegen möchtest.
Und lass einfach aufs Papier fließen,
Was du da gerne transformieren möchtest.
Wir werden es dann in der Meditation gemeinsam transformieren.
Lass alles aufs Papier fließen.
Ich gonge jetzt zu Beginn und dann noch mal zum Ende.
Dann leg langsam den Stift zur Seite.
Wenn du möchtest und jetzt sehr im Schreibfluss drin bist,
Kannst du natürlich auch einfach die Aufnahme stoppen und später die Meditation machen.
Schau mal,
Was für dich gerade am besten passt.
Ich möchte dich gerne einladen,
Dass du dich zur Meditation nun aufrecht,
Trotzdem angenehm,
Würdevoll hinsetzt.
Vielleicht magst du deine Hände auf deine Knie legen.
Hast du aber auch eine bestimmte Meditationshaltung,
Die du einnehmen möchtest.
Vielleicht magst du auch eine Hand auf dein Herz legen.
Stell deine Füße auf den Boden ab.
Spür den Kontakt zum Boden.
Schließ die Augen.
Nimm wahr,
Wie dein Körper hier sitzt.
Spür den Kontakt zum Boden.
Spür den Kontakt zu dem Stuhl oder Kissen,
Auf dem du sitzt.
Vielleicht nimmst du die Luft um dich herum wahr.
Kannst du sie auf deinem Gesicht spüren oder auf deinen Händen.
Deinen Atem wahr,
Wie er einströmt,
Wie er ausströmt.
Lass ihn einfach so fließen,
Wie er gerade fließen mag.
Folge seinem Weg durch deinen Körper.
Spür,
Wie er einströmt.
Durch deine Nase,
Durch deine Luftröhre weiter.
Deine Lungen,
Wie sich dein Oberkörper hebt und senkt,
Wie sich deine Bauchdecke hebt und senkt.
Und dann folge ihm auch wieder zurück auf seinem Weg,
Wie sich dein Bauch,
Deine Lungen,
Deine Luftröhre,
Deine Nase ein und aus,
Ein und aus.
Und lass deinen Atem ganz in seinem Tempo so fließen,
Wie er möchte.
Es gibt hier kein richtig,
Kein falsch.
Dann stell dir vor deinem inneren Auge einen Garten vor.
Vielleicht hast du schon eine Idee,
Wie der aussehen könnte.
Das ist ein Garten,
In dem du schon mal warst.
Das ist dein eigener innerer Garten,
Den du schon mal besucht hast.
Dann tritt in diesen Garten ein,
Vielleicht durch eine kleine Tür,
Durch ein Tor oder einen Bogen und schau dich um ganz in Ruhe.
Was für eine Atmosphäre herrscht da gerade in deinem Garten?
Was ist da für eine Stimmung?
Wie ist das Wetter dort?
Was nimmst du wahr mit deinen Sinnen?
Vielleicht hörst du etwas Geräusche von Pflanzen oder Tieren,
Insekten.
Vielleicht kannst du etwas bestimmtes riechen und spür den Boden unter deinen Füßen,
Die Erde,
Die dich trägt.
Und dann such dir einen Ort,
An dem du dich gerne aufhalten möchtest,
Für die Loslassen-Meditation.
Vielleicht ein knorriger alter Baum,
An den du dich lehnen magst oder eine einladende Bank.
Schau mal,
Wo es dich gerade hinzieht.
Dann lass dich dort nieder und spür nochmal die Verbindung zum Boden.
Nimm deinen Atem wahr.
Vielleicht magst du eine Hand auf dein Herz legen und nimm deinen Atem wahr.
Immer wie einströmt und ausströmt.
Es gibt hier kein richtig und kein falsch und auch nichts zu erreichen.
Du hast dir diese Zeit für den Rückblick genommen.
In diesem ersten Teil schaust du dir an,
Was du gerne loslassen möchtest,
Was du transformieren möchtest.
Erinnere dich an das,
Was du aufgeschrieben hast während des Schreibimpulses.
Was möchtest du gerne loslassen?
Aus dem Jahr,
Das gerade zu Ende geht.
Vielleicht ein bestimmtes Gefühl,
Eine bestimmte Situation.
Was möchtest du transformieren?
Oft sind es ja die Dinge,
Die uns am meisten fordern,
An denen wir sehr wachsen und ein gestärkteres hervorgehen.
Und dieses Bild soll auch das Kompostieren verinnerlichen.
Vielleicht magst du dir vorstellen,
Dass dieses Ding oder diese Dinge,
Die du loslassen möchtest,
Eine bestimmte Form haben.
Schau mal,
Ob du sie in deinen Händen halten kannst.
Vielleicht haben sie eine unterschiedliche Form,
Eine bestimmte Farbe.
Am besten suchst du dir drei Dinge raus und dann halte diese Gegenstände in der Hand und such dir einen Ort,
An dem du sie der Erde übergeben möchtest,
Dem du sie loslässt,
Damit sie dann von vielen kleinen Mikroorganismen transformiert werden.
Kompostiert und zu ganz fruchtbarer Erde,
Auf der Neues entstehen kann.
Vielleicht gibt es schon einen Komposthaufen in deinem Garten oder eine Ecke,
In der ganz viele Blätter liegen.
Vielleicht siehst du auch einen ganz anderen Ort dafür als geeignet an.
Und dann lege diese Dinge,
Die du loslassen möchtest,
Eins nach dem anderen dort in die Erde,
Dort in diesen Haufen hinein.
Vielleicht mit einem Gefühl der Freude,
Dass es dir gelingt,
Diese Dinge loszulassen,
Dass du ein Vertrauen spürst,
Dass sie transformiert werden und aus diesen Anstrengungen Positives wachsen darf.
Vielleicht spürst du auch sowas wie Befreiung oder Erleichterung,
Wenn du die Gegenstände dort ablegst.
Vielleicht magst du sie auch noch mit etwas bedecken.
Und dann bleib nochmal bei diesem Gefühl des Loslassens,
Des Transformierens.
Und wenn du soweit bist,
Verlasse deinen Garten wieder mit dem Gefühl,
Dass du jederzeit dorthin zurückkehren kannst.
Schön,
Dass du dir Zeit genommen hast für diesen ersten Rückblick.
Wir hören uns dann in ein paar Tagen zu Teil 2,
Dem Feiern,
Dem Genießen von dem,
Was das vergangene Jahr gebracht hat.
Bis dann,
Ich freue mich.
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