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Wenn Du Immer Für Alle Da Bist | Selbstliebe Meditation

by Franziska Behlert

Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle
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Diese geführte Meditation begleitet dich dabei, wieder bei dir anzukommen, neue Kraft zu schöpfen und dich selbst mit der gleichen Fürsorge zu behandeln, die du so selbstverständlich anderen schenkst. Für DICH Zum Auftanken. Für DICH zum Durchatmen und zum Nach-Hause-Kommen bei DIR selbst. Music: Music of Wisdom

Transkription

Hallo,

Schön,

Dass du da bist und dir einen Moment Zeit nimmst für dich und deine Intuition.

Ich bin Franzi,

Ich bin Mentorin für Intuition und diese Meditation ist genau richtig für dich,

Wenn du immer für alle da bist.

Denn dann ist diese Meditation für dich zum Auftanken und zum Ankommen bei dir.

Wenn du mir jetzt gerade lauscht und dieser Titel und diese Meditation dich angesprochen hat,

Dann gehörst du sehr wahrscheinlich zu den Menschen,

Die ganz,

Ganz oft für andere da sind.

Die zuhören,

Die mitdenken,

Die auffangen,

Die organisieren,

Die erinnern,

Die begleiten.

Und die sich sehr viel kümmern.

Und vielleicht tust du vieles davon ganz selbstverständlich,

Sehr wahrscheinlich sogar sehr gern.

Und gleichzeitig gibt es Momente,

In denen du spürst,

Wie viel Energie dich das kostet.

Momente,

In denen du merkst,

Dass deine Aufmerksamkeit die meiste Zeit bei anderen Menschen ist.

Bei ihren Bedürfnissen.

Ihren Gefühlen.

Ihren Sorgen und ihren Wünschen.

Und dann kommt da ganz leise diese Frage.

Und ich?

Und das ist richtig gut,

Dass diese Frage kommt.

Denn um dich geht es jetzt.

Lasst uns beginnen.

Mach es dir jetzt so richtig gemütlich und nimm dir erst einmal bewusst Zeit,

Um eine Position im Sitzen oder Liegen zu finden,

Die sich jetzt gut anfühlt.

Und ich lade dich wirklich von Herzen ein,

Noch einmal hinzuspüren.

Denn ganz oft vergessen wir wirklich hinzufühlen,

Was uns jetzt gerade gut tut.

Also spür mal in deinem Körper.

Möchte er gerade sitzen?

Möchte er gerade liegen?

Braucht er eine Decke?

Oder vielleicht auch ein offenes Fenster mit frischer Luft.

Drück so gern einmal auf Pause und mach es dir so richtig bequem.

Denn dass du dir jetzt Zeit für dich nimmst,

Ist unglaublich wertvoll.

Und dabei darf es dir so richtig gut gehen.

Und dann komm erst mal hier bei dir an und mach dir bewusst,

Dass es jetzt um dich geht.

Dass du gerade niemanden begleiten musst.

Niemanden unterstützen muss.

Niemanden verstehen und niemandem gerecht werden muss.

Dieser Moment jetzt ist einfach nur für dich.

Atme einmal tief ein und ganz langsam wieder aus und schließe deine Augen.

Noch ein tiefer Atemzug ein.

Und bei der Ausatmung lass deine Schultern los.

Löse auch die Zunge von deinem Gaumen.

Leg sie ganz sanft im Unterkiefer ab.

Und spür mal,

Wie es ein klein bisschen entspannter in dir wird.

Beobachte deine Atmung.

Und mach dir bewusst,

Dass du mit jedem Atemzug Ein kleines Stückchen mehr.

Hier bei dir ankommen darfst.

Vielleicht bemerkst du direkt,

Wie ungewohnt das ist.

Hier.

Einfach bei dir zu bleiben.

Nicht sofort an andere zu denken.

Nicht sofort zu überlegen,

Wer etwas braucht.

Nicht sofort zu planen.

Zu organisieren.

Oder Verantwortung zu übernehmen.

Sondern einfach hier zu sein.

Ja.

Mit dir.

Atme ganz ruhig weiter.

Und während dein Atem kommt und geht.

Richte deine Aufmerksamkeit einmal nach innen.

Stell dir einmal vor,

Dass du mit deiner Aufmerksamkeit in deinem Brustraum oder Bauchraum ankommst.

Weg von deinem Kopf.

Weg von Gedanken oder Aufgaben.

Sondern hier hin,

Zu deiner Mitte.

Zu dem,

Was in dir ist.

Und spür einmal,

Wie es dir hier gerade geht.

Wie dein Körper sich anfühlt.

Bei er ganz aufgedreht ist.

Oder müde.

Vielleicht erschöpft.

Nun spür auch mal in dein Herz.

Wie fühlt sich dein Herz gerade?

Vielleicht ist da eine Sehnsucht.

Vielleicht auch eine Müdigkeit und Erschöpfung.

Vielleicht zeigt sich auch einfach der Wunsch,

Einmal nichts tragen zu müssen.

Alles,

Was du jetzt gerade wahrnimmst,

Darf da sein.

Du musst nichts davon wegmachen.

Nichts verbessern oder verändern.

Du darfst einfach mit all dem,

Was sich zeigt,

Jetzt hier sein.

Atme tief und langsam ein und aus.

Und beobachte deine Atmung für einen Augenblick.

Beobachte,

Wie die Atmung kommt.

Kurz in dir verweilt.

Und wieder geht.

Einer kleinen Pause wieder in dich einströmt.

Und all das von vorn beginnt.

Vielleicht hast du dir angewöhnt,

Die Bedürfnisse anderer Menschen sehr früh wahrzunehmen.

Vielleicht sogar viel früher als deine eigenen.

Weil es wichtig für dich war,

Dass es anderen gut geht.

Damit es auch dir gut gehen kann.

Damit du sicher bist.

Damit du Frieden haben kannst.

Vielleicht ist genau deshalb dein Blick oft zuerst bei den Menschen um dich herum.

Und du fragst dich,

Wie geht es ihnen?

Was brauchen sie?

Wie kann ich helfen?

Wie kann ich unterstützen?

Und dabei vergisst du oft,

Dich selbst zu fragen.

Was brauch denn eigentlich ich?

Nimm doch diese Frage einmal mit in dein Herz.

Lege gern deine Hände auf dein Herz.

Und genau hier,

Wo deine Handflächen sind.

Schicke die Frage hin.

Was brauche ich?

Und vertraue dem,

Was sich zeigt.

Vielleicht ein Wort?

Ein Gefühl.

Beides darf da sein.

Spüre nun einmal in deinem Körper.

Spüre deine Füsse.

Deine Beine.

Deinen Bauch.

Deinen Brustraum.

Deine Schultern.

Deine Arme.

Deine Hände.

Und vielleicht spürst du,

Wie viel du jeden Tag trägst.

Wie viel Verantwortung.

Wie viel Aufmerksamkeit.

Und wie viel Fürsorge.

Und vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment.

Um all das einmal abzulegen.

Nicht für immer.

Nur für jetzt diesen Augenblick.

Stell dir einmal vor,

Wie alles abfließt in den Untergrund,

Auf dem du sitzt oder liegst.

All die Dinge,

Die du für andere tust.

Alles,

Worum du dich kümmerst.

All deine Gedanken fließen von dir ab.

All die Verantwortung darf für diesen Augenblick gehen.

Auch all die Menschen,

Die dir wichtig sind.

Die dürfen für diesen Augenblick jetzt.

Einmal für sich sein.

Und spür mal,

Wie gut sich dein Körper anfühlt,

Wenn all das von dir abfließt.

Spür mal,

Wie Raum entsteht.

Wie deine Atmung tiefer wird.

Du dich vielleicht etwas leichter fühlst.

Atme ruhig weiter.

Und nun richte deine Aufmerksamkeit noch einmal ganz bewusst auf dich.

Mach dir bewusst,

Wie du dir hier gerade selbst begegnest.

Nicht als Freund oder Freundin,

Die du bist.

Nicht als Partner oder Partnerin.

Mutter oder Vater.

Sohn oder Tochter?

Schwester oder Bruder?

Sondern einfach du genau wie du bist.

Der Mensch hinter all den Rollen.

Und es kann gut sein,

Dass es genau hier und jetzt etwas gibt,

Was schon lange darauf wartet,

Von dir gesehen zu werden.

Vielleicht ein Wunsch?

Eine Sehnsucht.

Vielleicht auch eine Müdigkeit.

Eine Freude.

Oder auch eine Traurigkeit.

Vielleicht eine ganz bestimmte Wahrheit.

Nimm einfach wahr,

Was sich jetzt hier dir gerade zeigt,

Ohne es verändern zu wollen.

Und während du hier sitzt oder liegst,

Bei dir.

Erlaube dir diesen Gedanken.

Ich darf auch für mich da sein.

Lass diese Worte einen Moment auf dich wirken.

Ich darf auch für mich da sein.

Spür sie mal in deinem Körper.

Ich darf auch für mich da sein.

Du musst dir deinen Platz für dich nicht verdienen.

Du musst nicht erst alles erledigen und für alle da sein,

Damit du endlich drankommst.

Du darfst all deine Aufmerksamkeit vor allen anderen bekommen.

Von dir.

Atme tief ein und wieder aus.

Spür mal,

Wie du dich jetzt fühlst.

Vielleicht ein bisschen verbundener.

Vielleicht ein bisschen ruhiger.

Vielleicht spürst du auch seit langer Zeit mal wieder ein bisschen mehr von dir.

Und während du ganz langsam zurückkommst,

Vielleicht deine Hände und Füße ganz langsam bewegst,

Mach dir noch einmal bewusst,

Du darfst für andere da sein.

Aber du musst dich dabei nicht vergessen oder verlieren.

Du darfst dich selbst mitnehmen.

Und immer auch erst.

An dich denken.

Öffne gern deine Augen.

Und spür mal nach.

© 2026 Franziska Behlert. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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