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Finde deinen Meditations-Typ

by Daniela Barchasch

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Bewertet
4.6
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Aktivität
Meditation
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Alle
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Wenn du regelmäßig meditieren und hier Fortschritte machen möchtest, dann hilft es dir enorm, wenn du weißt, was für ein Meditations-Typ du bist. Lass uns das mit dieser Meditation herausfinden. Denn Atemmeditation ist nicht gleich Atemmeditation. Es gibt so viele Anker, die es dir leichter machen können.

Transkription

Du hörst Mindful Minutes mit mir,

Daniela Barchasch,

Der Gründerin von Evakuera Coaching und des Mindful Members Clubs.

Jede Woche spreche ich mit Dir darüber,

Wie Du Dein Leben grundlegend bewusster positiv gestalten kannst,

Auch wenn die Umstände und Vorbedingungen nicht unbedingt so prickelnd sind.

Und das Ganze machen wir auf der Basis von Persönlichkeitsentwicklung durch Meditation und Achtsamkeit und der buddhistischen Psychologie.

Wie kannst Du also ein glückliches Leben leben,

Denn das ist meiner Meinung nach überhaupt kein Zufall.

Und Du kannst das auch und ich bin hier,

Um Dir das zu zeigen.

Mit dieser simplen Meditation wollen wir mal schauen,

Was Du für ein Meditationstyp bist.

Denn es gibt verschiedene Meditationen wie Atemmeditation oder Gehmeditation oder der Bodyscan und jeder von uns ist für etwas anderes empfänglich.

Aber darüber hinaus,

Wenn wir uns jetzt gleich diese Atemmeditation angucken,

Sehen wir,

Dass jeder von uns hier auch etwas anderes braucht.

Und ich möchte,

Dass Du für Dich herausfindest,

Was für Dich sinnvoll ist.

Wo suchst Du Dir ein Fokusobjekt,

Um hier die Konzentration draufzuhalten?

Du kannst diese Meditation im Sitzen oder im Liegen machen.

Begib Dich an einen Ort,

An dem Du ungestarrt bist und dann schließe Deine Augen.

Und Deine Hände liegen entweder neben Dir am Körper,

Deine Arme ausgestreckt oder die Hände auf Deinem Bauch oder auf den Oberschenkeln.

Wie passt es gerade für Dich?

Was ist Deine ideale Position?

Und zu Beginn konzentriere Dich auf Deine Atmung,

Was auch immer das momentan für Dich heißt,

Was auch immer Du als erstes wahrnimmst.

Und nun nimm Dir einfach ein paar tiefe Atemzüge ein und aus.

Und versuch mit jeder Einatmung ein bisschen tiefer zu atmen und mit der Ausatmung vollständig auszuatmen.

Sprich,

Dass der Bauchraum nach innen zieht,

Der Brustkorb sich zusammenzieht,

Dass keine Luft mehr in Dir drin ist.

Mit jeder Einatmung schaffst Du einen Raum in Dir und ausatmend lässt Du los.

Ich gebe Dir jetzt drei Möglichkeiten,

Worauf Du Deinen Fokus richten kannst.

Und ich möchte,

Dass Du mit Deiner Konzentration hier bleibst und wenn Du abdriftest,

Also zurück in das Gedankenkarussell gehst,

Kommst Du einfach,

Sobald Du das bemerkst,

Wieder zurück zu dem Fokusobjekt,

Das Du ausgewählt hast.

Nachdem wir die drei durchgegangen sind,

Gebe ich Dir fünf Minuten freie Meditation.

Ich beende sie dann mit einem Gong.

In diesen fünf Minuten bleibst Du bei Deinem Fokus.

Zuallererst konzentriere Dich auf Deine Nase.

Spüre die Atmung an Deiner Nasenspitze,

Wie sie reingeht.

Spüre sie an Deinen Nasenflügeln im Innern,

An den Schleimhäuten hier.

Bleibe hier mit Deiner Konzentration und nimm wahr,

Wie sie einatmet,

Nicht nur in welchen Bereichen sie zu spüren ist,

Sondern wie sie einatmet,

Noch recht kühl ist die Luft und ausatmend sehr viel wärmer.

Bleibe mit Deiner Konzentration hier.

Lass die Nase einfach Deine Nase sein.

Wir gehen in den zweiten Bereich über.

Stelle davon,

Dass Du jetzt die Konzentration bei Deiner Nase hältst.

Wander in Deinen Brustkorb und Bauchraum,

Je nachdem,

Wo die Atmung gerade reingeht.

Was Du jetzt beobachtest ist,

Wie einatmend sich dieser Raum in Dir öffnet und ausatmend dieser Raum zusammenfällt.

So spürst Du es zum einen in Deinem Körper,

Aber auch die Kleidung auf Deiner Haut,

Wie die sich verändert,

Der Druck zum Beispiel,

Mit jeder Einatmung ein- und ausatmend vollständig aus.

Bleibe mit Deiner Konzentration hier in Deinem Oberkörper,

Brustkorb,

Bauchraum.

Das ist Dein Fokusobjekt und solltest Du abdriften,

Komm einfach wieder zurück.

So und als dritte Möglichkeit kannst Du Dir innerlich etwas sagen.

Es ist wie eine Art Mantra.

Und so kannst Du Dir sagen,

Mit jeder Einatmung ein- und mit jeder Ausatmung aus.

So halten wir unseren Fokus nicht auf etwas,

Was in unserem Körper passiert,

Auf dem Empfinden sondern wir schaffen einen Anker in unserem Kopf.

Und dann versuch das mal,

Hier für einen Moment zu bleiben.

Dir immer wieder zu sagen,

Einatmen ein,

Ausatmend aus,

Natürlich in Deinem eigenen Rhythmus.

Und solltest Du abdriften und Du beobachtest das,

Dann kehre einfach wieder zurück,

Ohne es zu bewerten oder zu verurteilen.

Und jetzt,

Was ist die Meditation,

Die für Dich am besten passt?

Konzentration auf der Nase,

Konzentration im Brustkorb,

Im Bauchbereich oder aber dass Du Dir innerlich etwas sagst.

Eine Art Mantra.

Ich gebe Dir fünf Minuten,

Probiere Dich hier aus und solltest Du abdriften,

Komm einfach zurück zu Deinem Meditationsobjekt,

Ohne zu werten.

Einfach nur sein.

Danke für unsere gemeinsame Zeit heute.

Bis zum nächsten Mal.

4.6 (32)

Neueste Bewertungen

Christiane

March 3, 2022

Es hat gut getan - ich werde weitermachen!

Alexander

January 31, 2022

Sehr interessant und habe mehr verstanden.

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