
Anti-Stress Meditation
Wir können oft Situationen im Außen nicht verändern, aber immer unsere Reaktion darauf. Diese Meditation unterstützt Dich Stress, Angst und negative Emotionen loszulassen und mehr Leichtigkeit im Herzen einzuladen.
Transkription
Namaste und willkommen zu einer Meditation,
Um negative Gefühle und Stress loszulassen.
Wir alle kennen Zeiten,
Wo alles fließt,
Es uns gut geht,
Es leicht ist und Zeiten,
Wo es schwieriger ist,
Wo wir herausgefordert sind,
Gestresst und vielleicht überfordert.
Es gibt einen Spruch,
Der geht,
Gibt mir die Gelassenheit,
Dinge anzunehmen,
Die ich nicht ändern kann,
Den Mut,
Dinge zu ändern,
Die ich ändern kann und die Weisheit zwischen den beiden zu unterscheiden.
Es gibt tatsächlich Situationen,
Wo wir nichts tun können,
Wo wir geduldig sein müssen oder annehmen,
Akzeptieren müssen.
Es gibt Situationen,
Die wir nicht kontrollieren oder verändern können,
Aber was wir verändern können,
Ist immer unsere Reaktion auf Dinge.
Gefühle können nicht länger als 90 Sekunden anhalten oder Gefühle dauern normalerweise nicht länger als 90 Sekunden.
Das ist wissenschaftlich erwiesen,
Außer wir halten daran fest.
Gefühle können am Leben erhalten werden,
Wenn wir immer wieder in Gedanken an ein bestimmtes Ereignis gehen oder eine bestimmte Situation vor unserem inneren Auge abspulen,
Die uns genervt,
Gestresst oder verletzt hat.
Dann kann das Gefühl am Leben erhalten bleiben,
Aber normalerweise geht ein Gefühl durch uns hindurch.
Es kommt und wenn wir es wirklich zulassen und wirklich fühlen und uns komplett auf das Gefühl fokussieren,
Dann fließt es durch uns durch und geht auch wieder weg.
Das heißt,
Diese Meditation will dich unterstützen,
Gefühle loszulassen,
Negativität loszulassen und ganz bewusst zu entscheiden,
Was du einlädst und was du fühlen willst.
Wir beginnen mit einer kurzen Atempraxis Kabbalah Bharti.
Das ist eine Atempraxis,
Die uns unterstützt Klarheit zu finden und etwas auch Aktivierung und Bewegung in unser System bringt,
Sodass wir etwas aufgeschüttelt und aufgerüttelt werden.
Der Atem geht,
Indem wir mit jeder Ausatmung durch die Nase den Nabel Richtung Wirbelsäule ziehen und wie ein Blasebalg den Bauch Richtung Wirbelsäule pulsieren,
Kraftvoll und relativ schnell.
Wir atmen dazwischen immer ein,
Aber die Einatmung ist eher passiv.
Du willst diese Atempraxis nicht machen,
Wenn du schwanger bist oder gerade gegessen hast oder generell nicht viel Bewegung im Bauch dir gut tut.
Wir atmen tief ein,
Die Bauchdecke hebt sich und dann ziehe mit der Ausatmung den Nabel Richtung Wirbelsäule ein.
Du kannst die Hände so wie ich auf den Bauch legen und entweder in diesem Tempo bleiben oder etwas schneller werden.
Die letzten paar.
Atme komplett aus.
Wir atmen ein und halten den Atem.
Halte den Atem.
Lass die Schultern entspannen.
Lass die Gesichtszüge entspannen.
Schließt die Augenblick inwärts und spüre einfach in diesem inneren Raum.
Halte solange wie es angenehm ist und dann langsam atme aus durch den Mund.
Lass jetzt deine Augen geschlossen.
Finde einen bequemen Sitz.
Mach die letzten kleinen Veränderungen um für die nächsten Minuten ganz bequem zu sein und dich wirklich inwärts zu fokussieren.
Erlaub dir zu spüren wie du sitzt.
Deinen Atem wahrzunehmen.
Spüre wie mit jeder Einatmung sich die Bauchdecke hebt und mit jeder Ausatmung wieder senkt.
Verbinde dich jetzt bewusst mit dem Gefühl das gerade in dir präsent ist.
Es kann Stress sein oder Wut oder Trauer oder Angst.
Erlaub dir einfach mit dem Atem in Verbindung zu bleiben und zu fühlen was gerade in diesem Moment da ist.
Wo in deinem Körper sitzt dieses Gefühl?
Wie würdest du das Gefühl beschreiben?
Hat es eine Farbe?
Hat es eine Form?
Ist es groß oder klein?
Weidet es sich aus mit der Einatmung,
Kleiner mit der Ausatmung?
Erlaub dir ganz neugierig zu werden und werd so neugierig,
Dass du das Gefühl in die Hand nimmst und das von allen Seiten betrachtest.
Schau es an und während du das Gefühl so anschaust und betrachtest und analysierst,
Werde dir bewusst,
Dass du nicht das Gefühl bist.
Dass du das Gefühl betrachten kannst und ganz objektiv anschauen kannst.
Gefühle sind Boten und bringen uns eine Nachricht.
Etwas was wichtig ist,
Um zu erkennen,
Dass vielleicht eine Situation nicht stimmig ist,
Dass etwas zu viel ist,
Dass etwas nicht mehr passt,
Dass wir etwas loslassen müssen.
Frag jetzt dieses Gefühl,
Was es dir sagen will und hör gut zu.
Und auch wenn nicht alle Antworten jetzt kommen,
Sei dir bewusst,
Dass die Antworten auch später kommen können.
Wenn alles gesagt und gehört ist,
Dann bedanke dich bei deinem Gefühl und lass es weiterziehen.
Beobachte jetzt,
Wie das Gefühl wie eine Wolke sich langsam von dir weg bewegt und sich mehr und mehr von dir entfernt,
Bis es kaum mehr sichtbar ist.
Vielleicht spürst du etwas mehr Leichtigkeit,
Etwas mehr Raum und bring deine Aufmerksamkeit wieder inwärts und sieh vor deinem inneren Auge eine Situation oder einen Menschen oder ein Tier oder einen Ort,
Die dir guttun.
Etwas,
Was dir Freude macht.
Etwas,
Was dir Leichtigkeit schenkt oder ein Herz aufgeht.
Geh dann ganz in dieses Bild,
Das erste,
Das kommt hinein und malst dir aus in allen Bildern und Farben.
Lass es ganz lebendig werden und in jede Zelle deines Körpers fließen.
Vielleicht kannst du sogar spüren,
Wie deine Mundwinkel etwas nach oben gehen,
Wie sich die Schultern noch etwas entspannen,
Die Gesichtszüge.
Und mit diesem Gefühl in deinem Herzen,
Das du jetzt eingeladen hast,
Sei dir bewusst,
Dass du auch bewusst positive Gefühle einladen kannst,
Dass du oft auch die Wahl hast,
Ob du an etwas festhältst oder dich auf etwas anderes fokussierst.
Und spür noch einmal für einen Moment,
Was sich verändert hat.
Spür noch einmal in deinem Körper,
Wie du sitzt.
Ob es ein bisschen leichter und weiter in dir geworden ist.
Und dann bring gerne zum Abschluss die Hände zu deinem Herzen.
Lass das Kinn etwas sinken.
Bedanke dich bei dir.
Namaste.
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