
Fühlen Als Innere Stärke
In dieser Meditation wirst du angeleitet, deinem Tag nachzuspüren. Nachzuspüren, wie dein Organismus natürlich auf diesen Tag reagiert hat, welche Gefühle damit verbunden sind und diesen Raum zu schenken.
Transkription
Du darfst dir für diese Meditation einen.
.
.
Bequemen Platz suchen.
Vielleicht ist das ein Platz,
Den du regelmäßig nutzt für Meditation.
Vielleicht ist das .
.
.
Aber auch ein anderer Platz.
Manchmal ist es tatsächlich gut,
Wenn wir das Gefühl haben,
Der Körper merkt sich fast schon diesen Platz und es fällt dann manchmal Ein bisschen leichter,
Genau da loszulassen und abzuschalten.
Aber da kannst du einfach schauen,
Wie das für dich gut ist.
Und wenn du deinen Platz gefunden hast,
Dann schließ gerne die Augen,
Wenn du das noch nicht gemacht hast.
Mh.
Und vielleicht magst du auch nochmal einen Ton zulassen oder ausatmen.
Die Schultern nochmal nach hinten rollen.
Und das sind alles nur Angebote.
Und manchmal.
.
.
Braucht es das und manchmal braucht es das nicht.
Und dann spür mal nach innen.
Lass dir Zeit damit.
Spür mal nach,
Wie es dir gerade geht hier,
Wo du sitzt.
Ob es dir gerade leicht fällt.
Hier zu sein oder ob es ein bisschen anstrengend ist.
Und wir spüren danach,
Nicht um zu bewerten,
Nicht weil es da ein richtig oder falsch gibt,
Weil alleine das Nachspüren ist schon die gesamte Übung.
Einfach nur zu schauen,
Wie es ist denn gerade.
Und alles,
Was danach kommt,
Wozu der Verstand manchmal tendiert,
Das zu bewerten,
Das.
.
.
Ist nicht notwendig.
Das können wir anhalten.
Und dann kannst du wahrnehmen,
Wie du vielleicht mit jeder Ausatmung ein bisschen mehr loslassen kannst.
Tiefer sehen.
Und dann kannst du wahrnehmen,
Ob du dich gerade eher ruhig oder unruhig fühlst.
Ob dein Körper sich eher entspannt oder angespannt fühlt.
Ob da gerade viele Gedanken sind oder wenige Gedanken.
Und gerade so am Ende eines Tages,
Nachdem du einfach schon viel erlebt hast,
Wäre es auch komisch?
Wenn da nicht etwas in dir nachwirken würde.
Also es wäre verrückt,
Anzunehmen.
Dass du innerlich Dann komplett ruhig und entspannt und gelöst sein müsstest nach einem Tag.
Der dich bewegt hat und wo du Erlebnisse hattest.
Und wenn wir das wissen,
Können wir all das besser einladen,
Da zu sein.
Die Unruhe.
Vielleicht eine Anspannung.
Weil es Nachwirkungen sind von etwas,
Was dir passiert ist und du reagierst auf dein Leben.
Hoffentlich.
Und du kannst mal gucken,
Wie ist denn so deine Reaktion auf diesen Tag?
Du kannst dir vorstellen,
Dass du dir und.
.
.
Wir nehmen jetzt mal vielleicht eine innere Unruhe oder eine Anspannung.
Dass du dem so viel Raum schenkst.
Wiesi,
Brav!
Weil es hier ohnehin da ist.
Und du kannst wissen,
Dass das sicher ist,
Das zu tun.
Dass dir nichts passiert.
Auch wenn du ganz Ja sagst zu der Unruhe.
Oder zu der Anspannung.
Ganz im Gegenteil.
Wenn du das da sein lässt.
Dann kannst du gelöst und in Frieden damit sein,
Was ist.
Die Probleme beginnen erst dann.
Wenn wir denken,
Wir müssen das wegschieben.
Um eine falsche oder künstliche Art von Ruhe zu erzeugen.
Weil das ohnehin nicht echt wäre.
Und du spürst auch den Unterschied.
Und du kannst wahrnehmen,
Was innerlich geschieht,
Wenn du.
.
.
Unruhe und Anspannung.
Solche Dinge zulässt.
Vielleicht lässt dann in dir automatisch etwas mehr los.
Und ein Teil der Anspannung kann schon abfließen.
Es ist ein Unterschied,
Ob in dir Unruhe ist,
Weil du vielleicht bewegt bist von deinem Tag.
Dass da vielleicht Anspannung ist von deinem Tag.
Oder Da ist Unruhe,
Weil du sie innerlich erzeugst.
Durch den Verstand.
Und das macht er manchmal ganz von selbst,
Ganz fleißig.
Mh.
Und das kann unterschiedlich aussehen,
Wir können da denken.
Okott.
Ich sollte jetzt doch eigentlich entspannt sein oder warum kann ich nicht entspannt sein?
Und ich möchte doch aber und.
.
.
All diesen Stress,
Den wir uns da oft selbst machen.
Das kreiert eine Unruhe und Anspannung,
Die nicht notwendig ist.
Die können wir anhalten.
Und da können wir immer wieder lernen,
Genau das zu unterscheiden.
Welche Unruhe braucht Raum?
Wo müssen wir etwas nachwirken lassen?
Erlebnisse nachwirken lassen?
Raum schenken Und wo erzeugt unser Verstand unnötig Unruhe?
Und wir können ihn immer wieder einfach.
Einmal.
Und dann kannst du als nächstes mal nachspüren.
Ob in diesem Gefühl von Innenruhe oder Ruhe,
Je nachdem,
Was gerade da ist.
Ob sich da ein Gefühl dahinter zeigt.
Oder ob diese Ruhe oder Unruhe eine Färbung hat.
Ob da vielleicht etwas.
.
.
Ängstliches ist.
Vielleicht ist da Ärger?
Wut.
Und das sind alles nur Vorschläge und du schaust mal,
Kann ich da eine Färbung wahrnehmen in mir?
Vielleicht ist er auch etwas Heiteres und Freudiges.
Und es kann auch sein,
Dass es mehrere Gefühle nebeneinander sind.
In dir.
Und dann schau mal,
Ob sich eines dieser Gefühle innerlich gerade nach vorne drängt.
Welches Gefühl in dir drängt sich nach vorne?
Vielleicht kannst du es benennen?
Und manchmal.
.
.
Kann man das gar nicht so genau benennen.
Aber du kannst es ganz fühlen und wahrnehmen.
Und du kannst wahrnehmen,
Wie du das Gefühl hast.
Aushält.
Du hältst das Gefühl.
Und dann kannst du als nächstes mal forschen,
Okay,
Da ist jetzt dieses Gefühl,
Vielleicht ist es auch schon abgeflossen,
Vielleicht nicht.
Von wann ist dieses Gefühl?
Wann ist das wohl entstanden?
Gefühle sind deine Antwort.
Auf die Welt.
Auf das,
Was passiert.
Das heißt,
Wenn in dir ein Gefühl auftaucht,
Dann ist es eine Reaktion auf irgendwas.
Und es ist aber oft so,
Dass wir über den Tag hinweg manchmal nicht direkt den Raum haben,
Um dieses Gefühl zu halten.
Zufüllt.
Auszufüllen.
Und dann zeigt sich das später,
Vielleicht in so einer Meditation.
Oder wann anders.
Wenn Raum da ist.
Wann wir dem Raum schenken.
Und vielleicht kommt dir so eine Verknüpfung.
Das muss nicht sein,
Aber es kann sein.
Und dann kannst du nämlich wahrnehmen,
Ah,
So lange trage ich das jetzt schon ein bisschen mit mir rum.
Das begleitet dich vielleicht schon etwas länger.
Vielleicht aber erst.
Kürzlich.
Oder es taucht gerade spontan auf.
Und du kannst es noch nicht ganz zuordnen.
Aber allein dieses Forschen.
.
.
Und bringt dich näher zu dir und zu dieser ganz wichtigen Wahrnehmungsebene.
Das fühlt sich.
Wenn wir Gefühle verstehen und einordnen können.
Vielleicht zeitlich vom Kontext,
Von der Situation.
Dann ist es oft leichter,
Sie auszuhalten.
Weil es sich.
Sinnvoller anfühlt.
Wenn da zum Beispiel ein Ärger oder eine Wut in dir ist.
Dann ist das ja eine ganz wichtige Wahrnehmung,
Eine Reaktion auf etwas,
Was vielleicht deine Grenzen verletzt hat.
Wo du innerlich Nein spürst.
Und das ernst zu nehmen und zu sagen,
Ja,
Da ist was.
Damit kann oder muss ich vielleicht arbeiten?
Kann oder muss ich vielleicht eine Grenze setzen.
Oder mich ernster nehmen.
Oder es ist eine Traurigkeit da,
Weil irgendwas.
.
.
Getrauert wird oder losgelassen wird.
Oder ein Abschied da war,
Was auch immer.
Gefühle,
Die einen tiefen,
Tiefen,
Tiefen.
.
.
Sinn haben.
Und das können wir zum Glück.
Über alle Gefühle sagen.
Es kann sein,
Dass manche Gefühle im ersten Moment,
Deswegen haben wir ja auch die Tendenz,
Sie wegzuschieben.
Dass sie erst ein bisschen unangenehm sind.
Vor allem so Dinge wie Ärger,
Trauer,
Schmerz.
Wenn wir es dann aber schaffen,
Sie auszuhalten.
Und sie zu fühlen.
Wenn wir gerade die Kapazität dafür haben.
Dann kehrt sich das Ganze.
.
.
Dann hat dieser Prozess Etwas ganz Bestärkendes.
Weil wir dieses Gefühl zu uns nehmen.
Und nicht mehr abspalten.
Und dann gewinnen wir an .
.
.
Kraft.
Eine Lebensenergie.
Wenn wir die Gefühle integrieren.
Tschuldigung.
Obwohl es manchmal schwierig ist.
Und das ist das Schöne am Fühlen.
Wenn wir das üben und immer besser werden.
Fließend im Leben.
Erleben.
Dann ist es etwas,
Was uns wirklich stärkt.
Und authentischer Macht.
Wenn wir mit dem Gefühl,
Was authentisch da ist,
Gerade auch da sein könnten.
Und diese Kraft kannst du wahrnehmen.
Du als fühlender Mensch.
Du bist extrem stark.
Und kraftvoll.
Für das Fühlen braucht es .
.
.
Eine enorme innere Stärke.
Und Kapazität.
Und vielleicht kannst du genau zu dieser inneren Stärke jetzt Kontakt aufnehmen und das wahrnehmen.
Dieser Teil in dir,
Der fühlen kann.
Der bereit ist zu fühlen.
Der bereit ist,
Auch mit unangenehmen Dingen da zu sein?
Und da zu bleiben.
Ist extrem.
Stark.
Das ist etwas Wunderschönes.
Eine enorme innere Stärke.
Und dieses Gefühl darfst du heute für dich mitnehmen.
Und vielleicht magst du nochmal eine Hand auf dein Herz legen.
Vielleicht die andere auf deinen Bauch,
Um mit dir in Kontakt zu kommen und das wirklich auch körperlich nochmal.
Zu verankern.
Und mitzunehmen.
Und wenn du magst,
Darfst du mit diesem Gefühl so lange sitzen bleiben,
Wie du möchtest.
Und wenn es dir lieber ist,
Dann kannst du langsam anfangen,
Ein bisschen Bewegung in deinen Körper zu bringen.
Leicht hin und her zu wippen.
Und dann langsam deine Augen wieder zu öffnen.
Und zurückzukommen.
Mit.
Dieser inneren Stärke.
Welt hin natürlich.
Immer da ist.
Treffen Sie Ihren Lehrer
Ähnliche Meditationen
Trusted by people. It's free.

Get the app
