17:58

Den Atem bewusst wahrnehmen (Breath Work)

by Mia Kirchmeier

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Meditation
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Fokus dieser Meditation ist dein eigener Atem. Wir nehmen bewusst den natürlichen Fluss unseres Atems war und wie verschiedene Atemübungen auf unseren Organismus wirken. Mit diesen Übungen kannst du loslassen und deinen körper lösen.

Transkription

Genau ihr Lieben,

Deswegen setzt euch doch schon mal hin,

Sodass ihr wirklich jetzt und das ist für diese Meditation fast noch wichtiger als für eine normale Meditation,

Dass ihr wirklich bequem sitzen könnt,

Damit euer Atem auch wirklich möglichst frei fließen kann.

Das heißt vielleicht heute auch ausnahmsweise mal angelehnt,

Wenn ihr sonst frei sitzt,

Wenn ihr aber auch das gewohnt seid frei zu sitzen und jetzt wirklich eine Position habt,

Wo ihr tief und normal stabil atmen könnt,

Ist es auch fein,

Wenn ihr frei sitzt ohne eine Lehne oder wenn ihr mögt,

Könnt ihr euch dafür natürlich auch hinlegen.

Richtet euch so ein,

Wie es gerade in dem Moment für euch sich gut anfühlt,

Wie es für euch gerade richtig ist.

Genau,

Richtet euch gut ein und schließt gerne schon mal langsam eure Augen.

Kommt mal ganz auf eurem Platz an,

Den ihr euch jetzt ausgesucht habt für diese Meditation.

Spürt mal wirklich eure Sitzunterlage,

Den guten Kontakt zum Boden.

Nehmt mal den Raum wahr,

In dem ihr gerade sitzt.

Vielleicht die Rückenlehne oder auch alle anderen Kontaktpunkte,

Die ihr zum Boden oder eurer Sitzunterlage gerade wahrnehmen könnt.

Spürt auch,

Wie eure Hände ganz entspannt auf eurem Schoß oder euren Beinen abliegen und spürt mal,

Wie ihr mit jeder Ausatmung jetzt auch immer mehr loslassen und abgeben könnt,

Wie ihr Anspannung immer mehr abfließen lassen könnt.

Erlaubt deinem Körper jetzt nochmal fünfmal mehr loszulassen.

Lade ihn mal ein,

Dass er jetzt für die nächsten Minuten sich vollkommen entspannen darf,

Zurücklehnen darf,

Während du dich jetzt mit deiner Atmung beschäftigst.

Die Atmung ist heute der Fokuspunkt unserer gemeinsamen Meditation und deswegen darfst du jetzt auch damit beginnen,

Deine ganz natürliche Atmung einmal ganz aufmerksam zu beobachten.

Beobachte einmal den Gang,

Den die Luft durch deinen Körper nimmt und wie sich dein Körper durch die Atmung bewegt.

Schau da einmal ganz neugierig hin,

Ohne die Atmung jetzt gerade anders haben zu wollen,

Ohne sie beeinflussen zu wollen,

Sondern ganz neugierig,

Als ob du mal schaust,

Wie ist denn meine ganz natürliche Atmung,

Wenn sie durch meinen Körper strömt.

Vielleicht spürst du die etwas kühle Luft bei der Einatmung.

Spürst dann,

Wie die Brust und der Bauch sich heben und wieder senken und wie die Luft dann etwas aufgewärmt über die Nase dann wieder deinen Körper verlässt.

Bleib nochmal hier für ein paar Atemzüge,

Ganz achtsam,

Ganz aufmerksam und spür mal deinem Atem nach und dass dieses Wunder hier ganz von allein geschieht.

Wir machen in ein paar Momenten jetzt eine gemeinsame Atemübung zu einem etwa zweisekündigen Rhythmus.

Das bedeutet,

Dass du für ungefähr zwei Sekunden ein- und dann wieder für zwei Sekunden ausatmest und ich gebe dir hier auch den Rhythmus vor.

Das Wichtige ist,

Dass du jetzt bei diesem ersten Durchgang über die Nase einatmest und auch über die Nase wieder ausatmest.

Bereite dich einmal innerlich darauf vor und wir atmen dann ein,

Aus,

Ein,

Aus,

Ein,

Aus,

Ein,

Aus.

Mach das noch etwas weiter und versuch diesen Rhythmus beizubehalten und versuch dich dabei auf die Ausatmung noch mehr zu konzentrieren oder die Ausatmung mehr zu betonen,

Sodass die Einatmung fast ganz von allein passiert.

Aus,

Ein,

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Ein,

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Ein aus,

Ein,

Aus.

Spür hier mal nach,

Wie sich die Atmung über deine Nase anfühlt,

Wie durch diesen etwas forscheren Atmen und das forschere Ausatmen auch Energie durch deinen Körper fließt.

Nimm das mal ganz achtsam wahr.

Kehre jetzt mal wieder zurück zu deinem natürlichen Atemrhythmus und beobachte diesen wieder ganz liebevoll,

Denn als nächstes werden wir den gleichen Rhythmus ungefähr nehmen,

Aber wir beobachten diesmal,

Wie es ist,

Wenn wir über die Nase einatmen und über den Mund ausatmen.

Das heißt zwei Sekunden ein über die Nase und dann betont ausatmen über den Mund.

Bereite dich auch auf diese Übung einmal vor innerlich und dann atmen wir ein,

Aus,

Ein,

Aus,

Ein,

Aus,

Ein.

Aus.

Mach das noch ein bisschen weiter und versuche hier wirklich die Ausatmung zu betonen,

Sodass die Einatmung fast ganz von allein passiert.

Ein,

Aus,

Ein,

Aus,

Ein,

Aus.

Und spüre auch hier,

Was sich jetzt verändert,

Wenn du über den Mund ausatmest,

Ob sich so vielleicht noch mehr Anspannung lösen kann,

Ob vielleicht noch mehr Energie entsteht,

Wenn du so ausatmest über den Mund und kehre dann auch jetzt wieder langsam zu deinem natürlichen Atemrhythmus zurück.

Denn als nächstes werden wir jetzt in der letzten Runde gemeinsam beobachten,

Wie es denn ist,

Wenn wir über den Mund ein- und auch über den Mund wieder ausatmen.

Das heißt auch hier wird unser Rhythmus genau gleich bleiben und wir betonen auch hier wieder die Ausatmung,

Diesmal aber über den Mund ein- und über den Mund auch wieder aus.

Bereite dich innerlich jetzt auch auf diese dritte und letzte Runde vor und wir starten ein,

Aus,

Ein,

Aus,

Ein,

Aus,

Ein,

Aus.

Mach das nochmal ein paar Mal und beobachte auch hier,

Wie es deinem Körper geht,

Wenn du über den Mund ein- und wieder ausatmest.

Vermutlich fließt jetzt schon noch mehr Energie durch deinen Körper.

Dann nimm das einfach mal wahr,

Was das auslöst,

Wenn du über den Mund ein- und wieder ausatmest.

Ein,

Aus,

Ein,

Aus,

Ein,

Aus,

Ein,

Aus.

Und lass auch diesen Rhythmus jetzt sanft wieder los und kehre zu deinem natürlichen Atemrhythmus zurück und spüre einmal nach,

Wie du dich nach dieser Atemübung jetzt fühlst und was sich vielleicht zum Anfang dieser Meditation verändert hat.

Das muss gar nichts Besonderes sein und auch nichts total Großes.

Das können ganz seichte Energieströme sein oder ein gelösterer Körper oder eine Hitze oder Kälte in deinem Körper.

Denk deine Aufmerksamkeit mal auf deinen gesamten Organismus und wie du hier ganz sicher sitzen kannst.

Und wir beenden diese Atemmeditation mit drei,

Ich nenne sie mal Säufzer,

In denen du jetzt wirklich tief in den Bauch einatmen kannst und mit der Ausatmung kannst du alles loslassen und gerne auch mit dem Ton ausatmen,

Der ganz natürlich kommt.

Das heißt nicht pressen oder nicht entstehen lassen wollen,

Sondern einfach mal tief einatmen und aussäufzen.

Und auch hier gerne mal beobachten,

Wie mit diesem Säufzen der Körper viel besser entspannen und loslassen kann.

Spür wirklich mal nach in deinem Körper,

Wie das Säufzen sich auswirkt und wie dein Körper danach schon etwas gelöster ist.

Ein ganz tolles Mittel,

Was du auch im Alltag einbauen kannst,

Um einfach äußerliche Anspannung einmal loszulassen.

Spür jetzt wieder in deinem Körper und merke auch jetzt nochmal die Kontaktpunkte zu deinem Stuhl oder zum Boden.

Nimm deine Füße wahr und auch deine Hände und vielleicht fängst du an,

Diese ganz langsam zu kreisen und aufzuwecken.

Und du darfst auch gerne jede andere Bewegung jetzt noch einbauen,

Die dir gerade gut tut.

Vielleicht kreist du den Kopf oder die Schultern.

Spür hier mal in deinem Körper und vertraue darauf,

Dass er dir sagt,

Was du gerade brauchst.

Das ist nicht,

Was du mit deinem Kopf entscheiden musst,

Sondern lausche da mal wirklich,

Welche Bewegung gerade notwendig ist.

Dann darfst du in deinem Tempo deine Augen auch wieder öffnen und wieder zurückkommen ins Hier und Jetzt.

4.2 (25)

Neueste Bewertungen

Detlef

January 9, 2024

Spitze

Martin

March 12, 2023

Sehr schöne geführte Meditation. Vielen Dank.

Hannes

October 7, 2021

Namaste...🙏

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