
Zurück Zu Dir – Meditation Zur Inneren Ruhe Und Sicherheit
Diese geführte Meditation hilft dir, im Hier und Jetzt anzukommen und innere Ruhe zu finden. Durch sanfte Erdungsübungen, Orientierung im Raum und achtsame Körperwahrnehmung unterstützt sie die Regulation des Nervensystems bei Stress, Unruhe und Gedankenkarussellen. Die traumasensible Sprache bietet Wahlmöglichkeiten und schafft ein Gefühl von Sicherheit und Stabilität. Du lernst, immer wieder zu Boden, Atem und Raum zurückzukehren, ohne etwas leisten zu müssen. Diese Meditation ist für alle, die mehr Gelassenheit, Präsenz und emotionale Balance in ihren Alltag bringen möchten.
Transkription
Nimm dir einen Moment und komme an deinem Platz an.
Mach es dir so angenehm wie möglich.
Wenn du sitzt,
Dann achte darauf,
Dass dein Körper aufrecht,
Aber schmerzfrei ist.
Wenn du liegst,
Möchtest du dir vielleicht ein Kissen unter den Kopf und unter die Knie legen.
Auch Stehen ist möglich.
Komm einfach an.
Nimm dir einen Moment.
Du musst jetzt nichts leisten.
Du musst nicht besonders ruhig sein.
Du darfst einfach nur hier sein.
Wenn du möchtest,
Schau dich langsam im Raum um.
Bemerke die Farben.
Die Formen.
Das Licht und den Schatten.
Finde einen Punkt,
Der neutral oder angenehm ist.
Und lass den Blick dort einen Moment ruhen.
Vielleicht sagst du dir innerlich,
Ich bin hier.
Ich bin hier.
Lass die Augen offen oder halte sie halboffen oder schließe sie,
So wie es für dich angenehm ist.
Spüre nun den Kontakt zum Boden.
Die Füße.
Die Sitzfläche.
Den Rücken.
Die Hände.
Der Boden ist da.
Der Stuhl ist da.
Die Unterlage ist da.
Du musst dich nicht allein halten.
Du wirst getragen.
Vielleicht kannst du ein kleines bisschen Gewicht an den Boden abgeben.
Und dich von ihm tragen lassen.
Nur ein Prozent.
Lass dich tragen.
Wenn der Atem angenehm ist,
Dann bleibe bei ihm.
Wenn nicht,
Bleibe beim Bodenkontakt.
Oder beim Raum.
Oder bei deinen Händen.
Jetzt bemerke den Atem.
Ohne ihn zu verändern.
Der Körper atmet ein.
Der Körper atmet aus.
Einatmen.
Ich komme an.
Ausatmen.
Ich lasse ein klein wenig los.
Einatmen,
Ich komme an.
Ausatmen.
Ich lasse ein klein wenig los.
Einatmen.
Ausatmen Einatmen,
Ein wenig Energie kommt in dich.
Rausatmen,
Ein wenig Entlastung.
Einatmen.
Ausatmen.
Einatmen.
Ausatmen.
Und wenn der Atem angenehm ist,
Dann bleibe bei ihm.
Wer nicht,
Bleibe beim Boden und spüre ihn,
Wo du ihn berührst.
Oder bleibe beim Raum und erfahre seine Weite.
Oder bleibe bei deinen Händen.
Und spüre in sie hinein.
Alles ist erlaubt,
Alles darf jetzt sein.
Nun pendle sanft.
Nimm etwas im Raum wahr.
Leicht ein Geräusch.
Bleibt es konstant.
Oder verändert es sich?
Ist es laut?
Oder ist es leise?
Ihm nun eine Empfindung war.
Was spürst du?
Ist es wärmer?
Ist es Kälte?
Ist es Feuchtigkeit?
Nimm nun einen Geruch wahr.
Was riechst du?
Wie intensiv ist es?
Erfahre alles mit Offenheit,
Ohne es zu bewerten.
Wenn du die Augen geöffnet hast.
Was siehst du?
Vielleicht auch nur vor deinem inneren Auge.
Eine Farbe.
In Form.
Ein Gegenstand.
Betrachte es mit Offenheit,
Ohne es zu bewerten.
Nimm nun deinen Körper wahr.
Die Füße,
Die Hände,
Den Atem.
Die Kontaktpunkte mit dem Boden.
Nimm es wahr mit Offenheit,
Ohne es zu bewerten.
So ist es.
Pendeln nun zum Raum zurück.
Und wieder zum Körper.
Zum Raum,
Zum Körper.
Außen Ihnen.
Außen IN Raum.
Körper.
Aum KAB hier.
Mh.
Ja.
Mh.
Vielleicht kommen Gedanken.
Das ist völlig normal.
Gedanken sind wie Wolken am Himmel.
Sie kommen.
Seguin.
Sie verändern sich.
Und dann ziehen sie weiter.
Du musst ihnen nicht folgen.
Du musst sie nicht wegschieben.
Vielleicht.
.
.
Bist du nämlich nicht die Wolke.
Vielleicht.
Bist du der Himmel?
Der sie einfach nur bemerkt.
Weit wie der Himmel.
Still wie der Himmel.
Offen.
In der Himmel.
Atme ein.
Und atme aus.
Atme ein.
Und atme auf.
Das Gedankenkommen ist völlig normal.
Gedanken sind manchmal auch wie Blätter auf einem Fluss.
Ein Blatt kommt.
Einblatt geht.
Du musst es nicht festhalten.
Das Wasser trägt es weiter.
Und du kommst immer wieder zurück.
Zum Boden.
Zum Atmen.
Zum Raum.
Und wenn Geräusche da sind,
Dann dürfen sie da sein.
Ein Geräusch kommt.
Ein Geräusch geht.
Auch Geräusche können wie Wolken sein.
Auch Geräusche können wie Blätter sein.
Sie müssen dich nicht wegtragen.
Sie erinnern dich nur,
Zurückzukommen.
Ins Hören,
Ins Hier und Jetzt.
Vielleicht möchtest du dir selber sagen,
Ich höre.
Ich bin hier.
Ich bin im Jetzt.
In irgendwo Spannung oder Schmerz ist.
Da musst du da nicht hineingehen.
Ja,
Vielleicht ist es gerade da.
So ist es.
Nimm es zur Kenntnis.
Und pendle wieder.
Du kannst den Raum wahrnehmen,
Den Boden spüren.
Oder die Hände bewegen.
Wenn es okay ist,
Nimm die Empfindung kurz wahr.
Dann suche eine Stelle,
Die neutraler ist.
Endlich hin und zurück zwischen der Empfindung und der neutralen Empfindung.
Ein wenig spüren dann wieder die Kontaktpunkte spüren.
Ein wenig wahrnehmen.
Dann wieder den Raum wahrnehmen.
Nichts ist beständig,
Alles ist immer in Veränderung.
Du hast die Wahl.
Auf was du deine Aufmerksamkeit richtest.
Jetzt lege,
Wenn du möchtest,
Eine Hand auf den Brustkorb.
Oder auf dem Bau.
Oder auf den Oberschenkel.
Oder halte einen Gegenstand.
Spüre den Kontakt.
Han.
Wärme.
Grenze.
Und vielleicht sagst du dir innerlich,
Ich bin hier.
Jetzt ist jetzt.
Ich darf langsam werden.
Ich darf ruhiger werden.
Atme ein.
Ich nehme auf,
Was mir gut tut.
Atme aus.
Ich lasse los,
Was jetzt nicht mehr gebraucht wird.
Atme ein.
Ich nehme auf,
Was mir gut tut.
Atme aus.
Ich lasse los,
Was jetzt nicht mehr gebraucht wird.
Ich atme ein.
Ich nehme auf,
Was mir gut tut.
Ich atme aus.
Ich lasse los,
Was jetzt nicht gebraucht wird.
Einatmen,
Weite.
Ausatmen schwierig.
Einatmen.
Weite.
Ausatmen schwer.
Einatmen,
Weiter.
Ausatmen,
Wohlige Schwere!
Einatmen,
Klarheit.
Ausatmen.
Einatmen,
Klarheit.
Ausatmen.
Einatmen.
Klarheit.
Ausatmen.
Ruhig.
Jetzt wäre es noch einfacher.
Nur 3 Dinge.
ODEN Atem.
Raum.
Oden.
Atem.
In Gedanken kommen.
Boden.
Atem.
AUM in Geräusche kommen.
ODEN Atem.
Raum.
In Unruhe kommt.
Odin.
Atmen.
RAUM Immer wieder zurückkommen ins Hier und Jetzt.
Das ist die Übung.
Nicht perfekt sein.
Einfach nur zurückkommen.
Ins Hier.
Ins Herz.
Manchmal ist das einfach.
Manchmal ist es schwerer.
So ist es.
Einfach nur wieder zurückkommen.
Vielleicht willst du jetzt einen Satz für dich.
Ich bin hier.
Ein Atemzug reicht.
Ich bin der Himmel,
Nicht die Wolke.
Ich bin der Fluss.
Nicht das Blatt.
Ich darf landen.
Oder wähle einen eigenen Satz,
Der dir gut tut.
Wiederhole diesen Satz innerlich.
Langsam.
Und noch einmal.
Und ein drittes Mal.
Ernehme einen etwas tieferen Atemzug und spüre den Boden.
Bewege langsam die Finger.
Vielleicht die 10?
Vielleicht die Schultern?
Schau,
Wo dein Körper gerade Bewegung braucht.
Und wenn du die Augen geschlossen hattest,
Dann öffne sie nun langsam.
Schau dich wieder im Raum um.
Und nenne innerlich drei Dinge,
Die du siehst.
Zwei Dinge,
Die du spürst.
Ein Geräusch,
Das du hörst.
Und zum Abschluss.
.
.
Sage dir,
Ich bin hier.
Ich bin im Jetzt.
Schön,
Dass es dich gibt.
Mein Name ist Alexander Trost.
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