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Ruhe Im Wandel Des Aprils | 25 Minuten Meditation

by Sarah Börner

Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle

Diese 25-minütige Meditation begleitet dich durch eine achtsame April-Rückschau und lädt dich ein, Ruhe inmitten von Veränderung zu finden. Wie kreisende Wellen auf einem See darfst du wahrnehmen, was sich bewegt – und gleichzeitig deine innere Stabilität spüren. Du reflektierst, wo äußere Einflüsse dich prägen und wo du in dir selbst Halt findest. Eine sanfte Praxis für mehr Gelassenheit, Klarheit und Vertrauen in deinen eigenen Weg. Track: Inner Light Music by fiftysounds.

Transkription

Herzlich Willkommen zu der heutigen Meditation.

Mein Name ist Sarah und ich freue mich,

Dass du mit dabei bist.

Der Monat April ist nun vorbei,

Der Mai ist so gut wie angekommen und ich möchte da heute die Gelegenheit nutzen,

Noch einmal auf den April zurückzuschauen.

Der April ist ein Monat,

Der für Veränderung im Außen steht.

Er steht für Wandel,

Für Mut,

Für Neues und für Vertrauen in die Ungewissheit.

Dabei will uns der April auch lehren,

Ruhe im Inneren zu bewahren,

Während ganz viel Veränderung um uns herum geschieht.

Und das möchte ich heute gern als Thema für diese Meditation mitnehmen und dafür heute mit dir zusammen eine Fokus-Meditation machen,

Bei der wir später in eine Visualisierungsübung übergehen und das alles dann mit drei Affirmationen beenden.

Die Meditation wird ungefähr 25 Minuten dauern und ich wünsche dir nun viel Spaß.

Nimm nun gern eine Haltung ein,

Mit der du dich für diese Meditation wohlfühlst.

Du kannst gern eine Haltung im Sitzen einnehmen,

Im Schneidersitz,

Im Fersensitz,

Aus dir selbst heraus aufrecht bleiben oder dich anlehnen,

Ganz so,

Wie es dir gut tut.

Und wenn du deine Haltung gefunden hast,

Leg gern deine Hände auf deinen Oberschenkeln ab oder forme sie in deinem Schoß wie zu einer kleinen Schüssel und dann kannst du die Augen gern schließen oder den Blick geöffnet halten und weich werden lassen.

Und dann mach dir einmal bewusst,

Was dich umgibt.

Mach dir den Raum bewusst,

In dem du dich befindest,

Mit seinen Möbeln und Gegenständen,

Mit seinen Geräuschen,

Die du vielleicht sogar auch von außerhalb wahrnehmen kannst.

Höre ganz neugierig in deine Umgebung hinein und komme auf diese Weise immer mehr im jetzigen Moment an.

Komme immer mehr bei dir an und dann spüre deinen Körper im Raum.

Nimm die Unterlage wahr,

Vielleicht auch den Boden.

Mach dir deine Körperhaltung bewusst und gehe dann auf deine Weise zu deinem Atem über.

Spüre erst mal nur an der Nase,

Wie der Atem einströmt und ausströmt.

Nimm wahr,

Wie sich der Atem bei der Einatmung kühler anfühlt,

Bei der Ausatmung wärmer.

Und wie sich deine nassen Flügel im Takt der Atmung bewegen.

Sei hier ganz achtsam in der Beobachtung,

Ganz neugierig und lass dann deine Aufmerksamkeit zusammen mit deinem Atem durch deinen Oberkörper wandern.

Nimm wahr,

Wie der Atem den Brustraum durchfließt,

Bis in den Bauch hinein und von dort wieder zurück.

Wenn du magst,

Kannst du gerne eine Hand auf die Brust,

Die andere auf die Bauchdecke legen.

So die Bewegung noch mehr nachspüren,

Vielleicht sogar deinen Herzschlag spüren.

Und wann immer deine Gedanken woanders hin wandern,

Sie einem Geräusch folgen,

Einer Erinnerung oder einem Gefühl,

Dann nimm das ganz aufmerksam wahr,

Ohne es zu verurteilen und finde mit Freundlichkeit zurück zu deinem Atem.

Es kommt hierbei nicht darauf an,

So lang wie möglich beim Atem zu bleiben,

Sondern dass dir Ablenkungen auffallen und du dich dadurch immer wieder neu für deinen Atem entscheiden kannst,

Für den jetzigen Moment entscheiden kannst.

Also sei hier ganz freundlich und ganz geduldig mit dir selbst.

Und dann möchte ich gern mit dir zusammen eine Atemübung machen,

Und zwar die Ruheatmung.

Eine Übung,

Die Stress abbaut,

Unser Nervensystem stärkt und den Parasympathikus aktiviert,

Also den Teil unseres Gehirns,

Der für Ruhe,

Entspannung und Regeneration sorgt.

Und dafür sprich gerne in Gedanken mit der Einatmung Ich bin und mit der Ausatmung Ruhe.

Und dabei ziehe das U in dem Wort Ruhe genau so lang,

Wie deine Ausatmung dauert.

Einatmung Ich bin,

Ausatmung Ruhe.

Wiederhole das nun gern für die nächsten Atemzyklen,

Bis ich dich dann gleich wieder abhole.

Dann wiederhole gern noch einmal diese Übung.

Ich bin,

Ruhe.

Und mit der nächsten Einatmung löse dich gern von diesem Satz,

Von dieser Übung.

Aber bleibe gern in dieser inneren,

Ruhigen Haltung und folge so deinem Atem durch deinen Oberkörper.

Ich möchte nun gern mit dir zusammen in die Visualisierung übergehen zum Monat April.

Und dafür stell dir gern vor,

Dass du an einem ruhigen See sitzt.

Stell dir den See auf deine Weise vor,

Umgeben von Bergen,

Vielleicht in einem Wald oder umgeben von einer blühenden Wiese.

Und dieser See hat eine glatte Oberfläche,

So glatt,

Dass du dein eigenes Spiegelbild darin erkennst.

Und dann fällt ein kleiner Stein in diesen See,

Der sanfte Kreise hinterlässt.

Kurz darauf fällt ein kleiner,

Weiterer Stein in diesen See,

Hinterlässt wieder Kreise und nach und nach fallen immer mehr dieser kleinen Steine in das Wasser,

Sodass aus diesen Kreisen leichte Wellen werden,

Die die Oberfläche in Bewegung bringen.

Und dabei fällt dir auf,

Dass so sehr sich diese Oberfläche bewegt,

Unter dieser Oberfläche Ruhe herrscht.

Dass in der Tiefe des Sees Stille herrscht.

Diese Steine sind Ereignisse,

Veränderungen von außen,

Die wir selbst immer wieder in unserem Leben erleben.

Die Wellen ist unsere Reaktion darauf,

Unsere Gedanken,

Unsere Emotionen.

Doch wir können uns immer wieder dafür entscheiden,

Dass wir weder diese Steine sind,

Noch die Wellen.

Wir können uns immer wieder ganz aktiv für die Ruhe des Sees entscheiden,

Für die Ruhe unter der Oberfläche.

Und zusammen mit diesem Bild möchte ich dir nun gerne eine Frage rückblickend für den Monat April mitgeben.

Was kann ich heute für mich tun,

Um auch in bewegten Zeiten Ruhe und Stabilität zu finden?

Was kann ich heute für mich tun,

Um auch in bewegten Zeiten Ruhe und Stabilität zu finden?

Lass diese Frage auf dich wirken.

Lass dich von deinem Atem zur Antwort führen,

Die ganz verschieden ausfallen kann.

Es ist deine Antwort.

Was kann ich heute für mich tun,

Um auch in bewegten Zeiten Ruhe und Stabilität zu finden?

Und dann löse dich so langsam von dieser Frage.

Löse dich so langsam von dem Bild des Sees und kehre wieder vollständig zurück zu deinem Atem.

Lass dabei aber gern noch deine Antwort oder deine Antworten nachklingen.

Spüre nach,

Während du deinem Atem wieder durch deinen Oberkörper folgst.

Und weiterhin verändere deinen Atem nicht.

Lass ihn so fließen,

Wie er fließt.

Aber schau gern einmal,

Ob sich vielleicht etwas darin verändert hat,

Wie du den Atem nun beobachtest.

Während du nur mit deiner Aufmerksamkeit deinem Atem folgst,

Möchte ich dir gern nur noch abschließend zu dieser Meditation,

Abschließend zu dem heutigen Thema des Monats Aprils,

Noch drei Affirmationen mitgeben.

Die kannst du auf dich wirken lassen oder im Geist wiederholen.

Ich lasse Kontrolle los und finde Vertrauen im Prozess.

Ich lasse Kontrolle los und finde Vertrauen im Prozess.

Ich öffne mich für neue Möglichkeiten.

Ich öffne mich für neue Möglichkeiten.

In mir finde ich Ruhe,

Auch wenn sich im Außen vieles verändert.

In mir finde ich Ruhe,

Auch wenn sich im Außen vieles verändert.

Und dann lass die Affirmationen nun gern nachklingen.

Folge noch einmal deinem Atem durch deinen Oberkörper.

Ganz aufmerksam,

Ganz bewusst,

Ganz neugierig.

Und dann weite deine Aufmerksamkeit auf deinen gesamten Körper aus.

Spüre wieder deine Körperhaltung.

Finde wieder etwas Aufrichtung.

Spüre die Unterlage unter dir,

Vielleicht den Boden.

Mach dir vor deinem geistigen Auge bewusst,

Was dich umgibt,

An Möbeln und Gegenständen.

Höre auch wieder in deine Umgebung hinein,

Die nahen und fernen Geräusche.

Und zum Abschluss lass uns nun gern diese Meditation noch einmal mit der Ruheatmung beenden.

Atme ein,

Wiederhole innerlich ich bin und mit der Ausatmung Ruhe.

Wiederhole das noch zweimal und dann kannst du gern mit der nächsten Einatmung wieder deine Augen öffnen oder den Blick heben und so die Meditation beenden.

Ich wünsche dir,

Dass du mit dieser Ruhe nun in deinen Tag,

In deinen Abend,

Vielleicht auch in die Nacht starten kannst und diese Ruhe für dich mitnehmen kannst.

Und dann danke ich dir für dein Vertrauen,

Dass du mit mir zusammen deine Meditationspraxis geteilt hast.

Ich wünsche dir nun einen schönen Tag.

Pass auf dich auf,

Deine Sarah.

© 2026 Sarah Börner. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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