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Baummeditation (mit Musik)

by Monika Lakinger

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Meditation
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Bäume sind in so vielerlei Hinsicht nährend, stärkend, tröstend und so vieles mehr. In dieser Meditation geht es darum, den Baum in seiner unbeschreiblichen Kraft wahrzunehmen, auch Gedanken, Gefühlen, Empfindungen, all unseren äußeren und inneren oft so kritisierenden Stimmen standzuhalten. Besonders auch für Menschen, die tiefe Verletzungen durch Traumen erfahren haben, ist das Symbol des Baumes oft sehr heilsam. Du bist dieser Baum. In Dir ist eine uralte, tief verwurzelte Kraft, eine Weisheit und auch eine Liebe. Diese Meditation will genau diesen Anteil, der sich im Baum widerspiegelt, in uns nähren und stärken.

Transkription

Ich lade Dich hier ein zu einer Baum-Meditation.

Inspiriert wurde diese Meditation durch Jon Kabat-Zinn,

Der ein Programm zur Stressreduktion durch Achtsamkeit entwickelt hat.

Sein Bild ist immer wieder der Berg,

Der stabil und fest steht,

Während alles andere rundherum,

Die Gedanken,

Die Gefühle,

Innere und äußere Stimmen,

Alle Ereignisse,

Die sich so abspielen,

Wie Wolken sind,

Die kommen und die gehen.

Der Berg aber steht.

Und der Berg.

Das bist du.

Wenn du mehr Hintergrundinformationen und Hinweise dazu Und zugleich die Bergmeditation hören möchtest,

So halte bitte hier auf Insight Timer nach meiner Variation davon Ausschau unter dem Titel Bergmeditation.

Du findest auch eine kürzere Variante bzw.

Eine mit und eine andere ohne Musik.

Aus der Arbeit mit vielen Menschen weiß ich nun,

Dass sie den Berg nicht so annehmen können.

Viele bezeichnen einen Berg als zu hart.

Das Bild,

Das viele als angenehmer empfinden,

Ist der Baum.

Hier also als Alternative die Baum-Meditation.

Damit lade ich dich ein.

Mach es dir ganz bequem.

Du kannst bei dir zu Hause üben.

Aber gerade diese Meditation ist auch sehr schön draußen im Freien.

Mit einem Baum.

Und wo immer du bist,

Komm zur Ruhe.

Lausche den Geräuschen.

Die du um dich herum hörst.

Lausche deinem Atem.

Und dann Stelle dir einen Baum vor.

Und auch wenn ich hier ein Bild vorgebe,

Lass dein Bild entstehen.

Von deinem ureigensten Baum.

Der Baum,

Zu dem ich einlade.

Ist uralt.

Es ist dann ewiger.

Starke.

Unerschütterlicher Baum.

Ein Baum,

Der weit und kraftvoll ist.

Ein Baum auch der ganz tief verwurzelt ist in dieser Erde.

Spüre diesen Baum.

Und so nach und nach werden.

Dieser Baum.

Ein Baum.

Der dich aufrichtet.

Der Kraft gibt.

Du stößt.

Kraftvoll aufgerichtet.

Ausbauen.

Sei ein unerschütterlicher.

In sich ruhender.

Geehrt.

Vertrauender.

Kraftvoller.

Auch unendlich gütiger.

Und liebevoller Baum.

Und dann im Waren.

Alles andere sind nur Wolken.

Vielleicht kommen gerade auch jetzt viele Gedanken.

Die Gedanken sind nur Wolken.

Sie kommen.

Und sie gehen.

Lass sie kommen.

Lass sie gehen.

Sie sind nur Wolken.

Aber sie sind nicht.

Dabam.

Vielleicht erlebst du eine Zeit intensiver Gefühle.

Und du spürst sie auch jetzt.

Gefühle kommen.

Und Gefühle gehen.

Lass sie kommen!

Und lass sie auch wieder gehen.

Und wenn sie wiederkommen,

Lass sie wiederkommen.

Bis sie wieder gehen.

Sie sind Wolken.

Aber sie sind nicht der Baum.

Vielleicht gibt es gerade auch Empfindungen.

Vielleicht auch schmerzliche physische Empfindungen.

Hier ist es oft nicht so einfach.

Und zugleich versuche doch,

Nur für diese kurze Zeit jetzt.

Stell dir vor,

Auch Schmerzen sind Wolken.

Wir wissen,

Dass auch Schmerzen kommen und gehen.

Und auch wenn es jetzt nicht so gelingen mag,

Stell dir vor.

Schmerzen kommen.

Und sie gehen.

Empfindungen kommen.

Und sie gehen.

Sie sind Wolken.

Und das Wichtigste.

Sie sind nicht.

Der Baum.

Ja,

Und dann gibt es noch Stimmen von anderen.

Manchmal von außen.

Der dem oft irgendetwas einreden wollen,

Was du bist oder nicht bist.

Was du zu sein hast,

Was du sollst,

Was du musst.

Auch diese Stimmen sind Wolken,

Sind nur Wolken.

Sie kommen.

Sie gehen.

Du bist der Baum.

Diese Stimmen sind nicht.

Dabau.

Und vielleicht gibt es auch eine Menge Stimmen in dir.

Irgendwann internalisiert.

Oft Verurteilende.

Kritisierende Stimmen.

Abwertende,

Manchmal auch überbewertende Stimmen.

Auch das sind Wolken.

Die inneren Stimmen kommen.

Und gehen.

Neue Wolken.

Sie sind nicht.

Dabaum Du bist dieser Baum.

Ein uralter,

Geerdeter,

In die Ruhe in der kraftvoller,

Liebevoller,

Starker Baum.

Dieser Baum hat auch eine Stimme.

Eine weise,

Uralte Stimme.

Die deine eigentliche innere Stimme ist.

Wenn möglich,

Nimm dir einen Moment Zeit,

Diese Stimme zu hören.

Und ihr zu vertrauen.

Was sagt dir jetzt diese?

Innere Weise stimmen.

Und wenn du gerade im Leben eine Menge Herausforderungen erlebst,

Haben wir oft sehr unterschiedliche Berührnisse.

Ein Bedürfnis,

Das sehr oft auftaucht,

Ist dieses nach Schutz.

Nach Sicherheit.

Manchmal nach Rückzug.

Wenn du es brauchst,

Stell dir also auch diesen Baum in einem Garten vor.

Oder in einem Wald.

Der der sicherste Ort ist,

Den es überhaupt gibt.

Vielleicht ist dann dieser Ort gar nicht unbedingt von dieser Welt.

Ein unendlich sicherer.

Geschützter Raum.

In dem du Baum bist.

Und spüre dann,

Dass dieser Baum,

Der du bist,

Sich damit noch einmal mehr verwurzeln.

Weiten.

Entspannen kann.

Atmen können.

Genieße dieses Atmen.

Tschüss.

Bald werden.

Wir alle brauchen.

Auch Grenzen.

Damit wir uns weiten können.

Manchmal ist es nicht so einfach,

Diese Grenzen zu wahren und wahrzunehmen.

Doch jetzt spüre auch,

Dieser Baum steht in einem Raum,

An einem Ort.

Wo du die Grenze bestimmst.

Zu dir als Baum.

Darf nur der oder diejenige kommen.

Der oder die oder denen du es erlaubst.

Alle anderen müssen die Grenze wahren.

Du bestimmst diese Grenze.

Es ist also eine Grenze,

Die für Gedanken Gefühle,

Empfindungen und Stimmen gelten.

Aber auch.

In Beziehungen.

Es ist wie ein freier,

Offener Weiter.

Guter Raum für Dich!

Und damit noch einmal.

Dieser Baum.

Steht an einem Platz oder an einem Ort,

Der nicht nur ein sicherer Ort,

Ein sicherer Raum ist,

Sondern auch einer,

Der,

Wenn du es erlaubst,

Einlädt zum Kommen für all jene und all jenes,

Das dir gut tut.

Und die dir gut tun.

Und du bist dort in diesem Raum.

Der Baum,

Der klar,

Stark und aufrecht steht.

In einer ganz wundervollen Verbindung mit Menschen.

Vielleicht auch mit Tieren.

Und pflanzen.

Und spüre diesen Raum.

Den ich immer wieder auch brauche.

Als heiligen Raum bezeichne.

Du darfst also auch.

Aus diesem Raum abweisen,

Hinausweisen.

Wenn dir etwas oder jemand nicht gut tut.

Bestimmst.

Dieser Baum will dich somit.

Auch unterstützen.

Immer wieder mal inne zu halten.

Baum zusammen.

Gerade dann,

Wenn etwas Schwieriges in deinem Leben da ist.

Inmitten von Turbulenzen spüre,

Du bist der Baum.

In deinem Raum.

Alles andere sind Wolken.

Der Baum steht.

Der Baum steht in Konflikten,

In Lebenskrisen.

Ohne schüttelig.

Und voller Vertrauen.

Und gleichzeitig ist dieser Baum liebevoll.

Güttig.

Er blickt mit einer Warmherzigkeit auf all die Geschehnisse,

Vielleicht auf das Chaos und die Turbulenzen.

Der Baum steht.

Und er ist wie umarmend.

Für das Alles.

In dir.

Um dich herum.

Er ist.

Beschützend.

Und Sinkt geborgen hat.

Es wird Zeiten geben,

In denen es einfacher ist,

Dieser Baum zu sein,

Und andere,

Wo es weniger leicht ist.

Dennoch ist da die Einladung zum Üben immer wieder.

Immer wieder baum-san.

Uns erinnerst es wird so nach und nach und nach.

Bilder und Worte.

Integrieren.

Und schließlich auch verkörpern.

Und dann bist du wirklich wie ein Baum.

Und spüren.

Wie du,

Dieser wundervolle Starke.

Unerschütterliche Baum bist.

Und es immer mehr wirst.

Ein weiser,

Alter,

Auch gütiger,

Liebevoller Baum.

Steht.

Inmitten aller Wolken.

Du bist eine Frau,

Ein Mann oder ein Mann.

Oder wie immer du dich wahrnimmst.

Der oder Dien Wunderbarer,

Herzlicher,

Und zugleich klarer,

Starker.

Aufrichtender Weise dasteht.

Wie ein Baum.

Nimm dir jetzt so viel Zeit,

Wie du magst.

Um noch Baum zu sein.

Und in deiner Zeit?

Lass diese Meditation ausklingen.

Spüre damit wieder.

WURDE BIST.

Spüre deinen Körper wieder.

Lausche dem Atem.

Und den Geräuschen rundherum.

Und wenn du die Augen geschlossen hattest,

Lass sie langsam aufgehen.

Und sei wieder ganz da.

Ich wünsche dir ein gutes Wettergehen.

Ein gutes Baum sein.

Ein Mittenalter Wolken.

Ich wünschte von Herzen.

Alles Liebe!

© 2026 Monika Lakinger. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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