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Mit Dankbarkeit in den Schlaf

by Echomind | Nadine

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Was gibt es schöneres als dankbar und glücklich ins Reich der Träume zu gleiten? Es gibt so viel wofür es sich lohnt dankbar zu sein und das jeden Tag, wir müssen nur lernen genauer hinzusehen und die kleinen, vermeintlich selbstverständlichen Dinge wieder wertschätzen zu lernen.

Transkription

Willkommen zu deinem Moment der Ruhe.

Ich bin Nadine von Ecco Mind und ich freue mich,

Dich heute Nacht mit einem Gefühl der Dankbarkeit in den Schlaf zu begleiten.

Diese Meditation lädt dich ein,

Den Tag noch einmal in Ruhe zu betrachten.

Alles Gute darin zu erkennen.

Und dich mit einem warmen,

Dankbaren Gefühl dem Schlaf zu übergeben.

Leg dich bequem hin.

Und erlaube deinem Körper,

Sich ganz in deine Unterlage sinken zu lassen.

Spüre,

Wie das Bett oder die Matratze dich vollständig und zuverlässig stützt.

Schließe sanft deine Augen.

Und lass deinen Atem einfach kommen und gehen,

Wie er gerade ist.

Dein Atem darf seinen eigenen Rhythmus finden.

Ganz ruhig und gleichmäßig.

Spüre jetzt,

Wie mit jedem Atemzug etwas mehr Ruhe in dich einkehrt.

Du bist hier.

Und nichts von dem,

Was du heute noch erledigen wolltest,

Muss jetzt noch geschehen.

Du bist jetzt hier.

Bereit,

Den Tag in Frieden zu betrachten.

Und ihn dann ganz loszulassen.

Lass also den heutigen Tag noch einmal vor deinem inneren Auge vorbeiziehen.

Wie ein Stummfilm,

Den du dir von einem bequemen Platz aus ansiehst.

Du darfst einfach beobachten,

Was heute alles geschehen ist.

Von dem Moment,

In dem du aufgewacht bist.

Bis hin zu dem Moment,

In dem du jetzt hier liegst.

Jeder Tag bringt unterschiedliche Momente mit sich.

Manche sind leicht,

Manche sind herausfordernd.

Und heute Nacht.

Darfst du deinen Blick bewusst auf das richten,

Was gut war und was dir gut getan hat.

Du brauchst nicht nach etwas Großem zu suchen.

Oft sind es die kleinen Dinge,

Die das Leben warm und reich machen.

Eine Tasse Kaffee,

Die perfekt geschmeckt hat.

Ein Blick aus dem Fenster,

Der dich berührt hat.

Ein Lied,

Das dir gefallen hat.

Ein Moment,

In dem du kurz durchatmen konntest und genau das war,

Was du gebraucht hast.

Erinnere dich auch an einen Menschen,

Der heute auf irgendeine Weise Teil deines Tages war.

Ein freundliches Wort,

Ein Lächeln,

Eine helfende Hand oder einfach jemand,

Der da war.

Du darfst diesen Tag mit Wohlwollen betrachten,

So wie man einem guten Freund zuhört,

Der von seinem Tag erzählt.

Lass nun die erste gute Gegebenheit des heutigen Tages vor deinem inneren Auge auftauchen.

Es kann ein Gespräch gewesen sein,

Ein Geschmack,

Ein Lichtstrahl,

Der durch das Fenster fiel.

Oder einfach ein schöner Moment für dich alleine.

Nimm dir Zeit,

Dieses Bild ganz in dir entstehen zu lassen.

Dass es genau so detailliert werden muss.

Wie es sich gerade richtig anfühlt.

Spüre,

Welches Gefühl mit diesem Moment verbunden ist.

Und lass dieses Gefühl in deinem Herzen ein wenig größer werden.

Sage dann zu dir selbst.

Dafür bin ich dankbar.

Lass nun die zweite gute Gegebenheit des heutigen Tages auftauchen.

Auch hier kann es eine Geste von jemandem gewesen sein.

Eine kleine Erleichterung.

Oder ein Moment,

In dem du gelacht hast.

Nehmt ihr auch hier Zeit.

Es darf ein ganz unspektakulärer Moment sein,

Solange er für dich eine Bedeutung hat.

Denn manchmal sind es genau diese Momente,

Die im Rückblick am meisten wert sind.

Spüre,

Wie sich dieses Gefühl der Dankbarkeit in deiner Brust ausbreitet.

Und sagt dir auch hier wieder.

Dafür bin ich dankbar.

Und lass nun die dritte gute Gegebenheit des heutigen Tages auftauchen.

Auch hier darf es wieder etwas ganz Einfaches sein.

Ein Atemzug frischer Luft.

Ein bequemer Platz zum Sitzen.

Oder auch die Tatsache,

Dass du jetzt hier liegst und dir diese Minuten schenkst.

Spüre,

Wie sich dieses Gefühl der Dankbarkeit mit den anderen beiden verbindet.

Es verbindet sich zu einem warmen,

Wohltuenden Gefühl mitten in deinem Körper.

Dann sagt ihr auch hier wieder.

Dafür bin ich dankbar.

Drei gute Dinge aus deinem heutigen Tag.

Aus deinem eigenen Leben.

Und lass ihn dir nachklingen.

Und lass dich ganz auf das Gefühl ein.

Lass nun das Gesicht eines Menschen,

Der dir gut tut,

Vor deinem inneren Auge auftauchen.

Es kann jemand sein,

Mit dem du heute Kontakt hattest.

Oder jemand,

Der einfach in deinen Gedanken ist.

Spüre,

Was dieser Mensch dir gibt.

Und was du diesem Menschen gibst.

Lass dieses Gefühl der Verbindung einen Moment in dir resonieren.

Und sage dir auch hier wieder ganz leise.

Dafür bin ich dankbar.

Denke jetzt an einen weiteren Menschen,

Der einen Platz in deinem Leben hat.

Vielleicht aus deiner Vergangenheit.

Ein Mensch,

Der dich geprägt hat.

Die etwas beigebracht hat.

Oder einfach für dich da war,

Als du ihn gebraucht hast.

Nimm einfach wahr,

Dass dieser Mensch ein Teil deines Lebens ist oder war.

Dafür bin ich dankbar.

Spüre jetzt auch eine Art von Dankbarkeit für dich selbst.

Für die Person,

Die du bist.

Mit allem,

Was du heute geleistet hast.

Und mit allem,

Was dir noch nicht perfekt gelungen ist.

Und mit allem,

Was dich ausmacht.

Auch dafür bin ich dankbar.

Schenke nun auch deinem eigenen Körper Dankbarkeit.

Spüre deine Füße.

Sie haben dich heute Schritt für Schritt dorthin gebracht,

Wohin du gehen musstest.

Ich bedanke dich bei Ihnen.

Spüre deine Hände.

Sie haben heute gegriffen,

Gehalten,

Berührt.

Etwas geschaffen.

Oder jemanden gehalten.

Danke.

Spüre deine Augen.

Sie haben dir heute die Welt gezeigt,

Farben,

Gesichter,

Licht.

Ich bedanke Dich bei Ihnen.

Spüre dein Herz,

Das den ganzen Tag weitergeschlagen hat,

Ohne dass du dich darum kümmern musstest.

Danke.

Spüre deinen Atem,

Der dich gerade in diesem Moment begleitet,

Der schon dein ganzes Leben lang da ist.

Danke.

Lass diese Dankbarkeit nun mit einer Aufmerksamkeit gemeinsam durch deinen ganzen Körper wandern.

Beginne bei deinen Füßen.

Spüre sie so,

Wie sie jetzt erliegen.

Erlaube ihn,

Ganz schwer und ganz weich zu werden.

Andere weiter zu deinen Unterschenkeln und deinen Knien.

Lass auch hier alles los,

Was noch an Spannung da ist.

Spüre deine Oberschenkel.

Sie dürfen jetzt vollständig zur Ruhe kommen.

Wandere mit deiner Aufmerksamkeit dann weiter zu deinem Becken und deinem unteren Rücken.

Spüre,

Wie sich dieser Bereich schwer und entspannt in deiner Matratze sinken lässt.

Wandere weiter zu deinem Bauch.

Der sich mit jedem Atemzug hebt und senkt.

Spüre deinen Brustkorb und dein Herz,

Das ruhig und gleichmäßig seinen eigenen Rhythmus hat.

Lass deine Aufmerksamkeit zu deinen Schultern wandern.

Und erlaube ihn,

Weit nach hinten und unten zu sinken.

Spüre deine Oberarme.

Deine Unterarme.

Deine Hände und Finger.

Und lass sie ganz schwer werden.

Wandere dann weiter zu deinem Nacken und zu deinem Hals.

Spüre,

Wie auch hier alles weich wird.

Spür in dein Gesicht hinein.

Öffne leicht deinen Kiefer.

Glätte deine Stirn.

Und lass deine Augen schwer in ihre Höhlen sinken.

Dein ganzer Körper liegt jetzt da.

Dankbar.

Und vollständig entspannt.

Von deinen Zähnen bis zu deinem Scheitel.

Wandere nun noch einmal ganz sanft durch deinen Körper.

Nur um zu spüren,

Wie tief die Entspannung schon ist.

Und wie viel Dankbarkeit sich in ihr verbirgt.

Deine Füße.

Ganz schwer und dankbar.

Deine Beine ganz weich.

Dankbar.

Dein Bauch bewegt sich ruhig auf und ab.

Dankbar.

Deine Schultern sind weit gesunken.

Ganz dankbar.

Deine Hände liegen ganz still da.

Dankbar.

Dein Gesicht ist ganz friedlich.

Dankbar.

Dein ganzer Körper ruht jetzt vollständig dankbar,

Schwer und zufrieden.

Jetzt darfst du einfach hier liegen.

Diese Nacht gehört ganz dir und deiner Ruhe.

Dein Atem fließt von selbst.

Und mit jedem Atemzug darfst du noch ein Stückchen tiefer in dieses warme Gefühl der Dankbarkeit hineinsinken.

Wenn Gedanken auftauchen,

Lass sie einfach vorbeiziehen wie ein sanfter Wind.

Dein Körper weiß genau,

Wie er sich jetzt entspannen darf.

Du darfst ihm einfach vertrauen.

Er hat das schon unzählige Male getan.

Und er wird es auch heute Nacht wieder tun.

Mit jedem Atemzug wirst du müde.

Mit jedem Atemzug singst du tiefer in deine Unterlage.

Mit jedem Atemzug kommst du dem Schlaf ein Stückchen näher.

Die Dankbarkeit,

Die heute Nacht in dir lebt.

Bleib bei dir,

Wie eine warme Decke,

Die sich über deinen ganzen Körper legt.

Sie erinnert dich daran,

Dass dein Leben auch an gewöhnlichen Tagen viele kleine Geschenke für dich bereit.

Draußen sind leise Fernegeräusche der Nacht zu hören.

Sie dürfen einfach da sein.

Weit weg von dir,

Wie ein sanftes Hintergrundrauschen,

Das dich noch tiefer in deine Ruhe sinken lässt.

Alles,

Was du jetzt brauchst,

Ist genau hier in diesem Moment.

In deinem Körper.

Und in dieser dankbaren Stille.

Du darfst jetzt loslassen.

Du darfst einschlafen,

Wann immer dein Körper dafür bereit ist.

Es gibt kein zu spät und kein zu früh.

Es gibt nur diesen Moment.

Und er ist genau richtig.

Deine Glieder werden schwerer.

Dein Atem wird noch ruhiger.

Und eine angenehme Müdigkeit legt sich über deinen ganzen Körper.

Wenn du möchtest,

Darfst du innerlich noch einmal ganz leise wiederholen.

Ich bin dankbar.

Ich bin dankbar.

Diese Worte dürfen jetzt ganz in dir verklingen.

Während dein Atem ruhig weiter fließt.

Und dein Körper immer schwerer wird.

Ich begleite dich noch ein paar Atemzüge.

Und dann darfst du ganz für dich weiter träumen.

In eine dankbare,

Und erholsame Nacht hinein.

Du atmest ganz ruhig.

Gleichmäßig.

Dein Bauch hebt und senkt sich.

Du fühlst dich ganz wohl in deinem Körper.

Alles ist schwer und entspannt.

Und du bist bereit einzuschlafen.

Donner.

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