
Yoga Nidra – Weich Werden, Tief Sinken, Loslassen
by Angela Vog
Yoga Nidra – der yogische Schlaf – führt dich in einen Zustand tiefer Entspannung, in dem dein Körper vollständig zur Ruhe kommt, während dein Bewusstsein wach und offen bleibt. In dieser geführten Meditation lässt du Schicht für Schicht los – Anspannung, Gedanken, den Lärm des Alltags. Du wirst sanft durch eine Körperreise, Atemwahrnehmung und das stille Zwischenreich zwischen Wachen und Schlafen begleitet. Yoga Nidra schenkt dir Erholung auf einer sehr tiefen Ebene – körperlich, mental und emotional. Schon eine einzige Session kann sich anfühlen wie Stunden erholsamer Ruhe. Ideal für: Abendrituale, Stressabbau, Schlafprobleme, tiefe Regeneration. Leg dich bequem hin, schließ die Augen – und komm heim.
Transkription
Hallo,
Schön,
Dass du mit dabei bist.
Mein Name ist Angela und heute Nehme dich mit für eine längere Yoga-Nidra-Reise.
Yoga Nidra,
Oft auch als yogischer Schlaf bezeichnet,
Sorgt für tiefe Entspannung und einen besonderen Bewusstseinszustand,
Der die Kluft,
Zwischen Wachsein und Schlaf überbrückt.
Mach es dir gemütlich und lege dich auf deinen Rücken.
Die Unterlage sollte nicht zu weich sein.
Und trotzdem bequem sein.
Trage lockere Kleidung.
Und achte darauf,
Dass du möglichst nicht gestört wirst während der Übung und dass dir angenehm warm ist.
Wenn du möchtest,
Decke dich leicht oder wärmer zu.
Deine Beine liegen etwas auseinander.
Deine Füße fallen locker nach außen.
Und die Arme befinden sich etwas abseits vom Körper,
So dass Raum unter den Achseln entsteht.
Deine Handflächen zeigen nach oben und deine Finger sind leicht eingerollt.
Und dann schließe deine Augen.
Und dann achte nochmal darauf,
Dass du bequem liegst.
Und sage dir innerlich ein paar Mal auf.
Ich bin während der ganzen Übung wach und bewusst.
Ich bin während der ganzen Übung wach und bewusst.
Wiederhol das noch ein paar Mal.
Werde ruhig und friedlich.
Stell dir vor,
Wie sich mit dem Einatmen Ruhe im ganzen Körper ausbreitet.
Dem Ausatmen.
Sage dir Loslassen.
Achte jetzt auf Geräusche in deiner Umgebung.
Ohne dass du über diese Geräusche nachdenkst.
Achte zunächst auf die Geräusche aus der fernen Umgebung.
Jetzt auf Geräusche,
Hier im Zimmer.
Und dann stelle dir geistig den Raum vor,
In dem du gerade liegst.
Stelle dir die Decke vor.
Die Wände.
Die Türen.
Die Fenster.
Und den Fußboden.
Und dann siehe dich selbst hier im Zimmer liegen.
Und visualisiere.
Deinen eigenen liegenden Körper.
Nimm nun die Stellen wahr,
An denen dein Körper den Boden berührt.
Wandere mit deiner Aufmerksamkeit zum Atem,
Ohne ihn zu verändern.
Nimm den Atem einfach nur wahr.
In der Nase.
Im Brustraum.
Im Bauchraum.
Jetzt kommt der Moment,
In dem du einen Schluss fassen kannst.
Es sollte ein sehr einfacher Entschluss sein.
Vielleicht kommt auch ganz von selbst ein Entschluss aus deinem Unterbewusstsein hervor.
Spreche dann diesen Entschluss dreimal innerlich.
Er wird dich die weitere Übung tiefem Unterbewussten verankern.
Lasse nun die Wahrnehmung relativ rasch von einem Körperteil zum nächsten wandern.
Benenne im Geiste das jeweilige Körperteil.
Und spüre gleichzeitig hinein.
Bewege deine Wahrnehmung zur rechten Hand.
Zum rechten Daumen.
Zeigefinger.
Mittelfinger.
Ringfinger.
Kleiner Finger.
Alle 5 Finger zusammen.
Handrücken.
Handfläche.
Die ganze rechte Hand.
Handgelenk.
Unterarm.
Ellbogen.
OBERARM Schulter.
Rechte Achselhöhle.
Rechte Teil hier.
Rechte Hüfte.
Rechter Oberschenkel.
Knie.
Unterschenkel.
Fußgelenk.
Rechte Ferse.
Fußsohle.
Fußrücken.
Großer See.
Zweiter Zeh.
3.
C.
Förtert sie.
Kleiner Ziel.
Alle 5 Zehen zusammen.
Der ganze rechte Fuß.
Die ganze rechte Körperseite.
Die ganze rechte Körperseite.
Wandere dann weiter zur linken Hand.
Zum linken Daumen.
Zeigefinger.
Mittelfinger.
Ringfinger.
Kleiner Finger.
Alle 5 Finger zusammen.
Hand drücken.
Handfläche.
Die ganze linke Hand.
Handgelenk.
Unterarm.
Ellbogen.
Oberarm.
Schulter.
Linke Achselhöhle.
Linke Teile.
Linke Hüfte.
Linke Oberschenkel.
Knie.
Unterschenkel.
Fußgelenk.
Denke fertig.
Fußsohle.
Fußrücken.
GROßER ZEH zweitert sie.
Dritter Zeh.
Fördert sie.
Kleiner Zeh.
Alle 5 Zehen zusammen.
Der ganze linke Fuß.
Die ganze linke Körperseite.
Die ganze linke Körperseite.
Wander weiter zur Rückseite deines Körpers.
Zur rechten Gesäßhälfte.
Soll denken Gesäßhälfte.
Das ganze Gesäß.
Der untere Rücken.
Der mittlere Rücken.
Der obere Rücken.
Die Wirbelzäune.
Das rechte Schulterblatt.
Das linke Schulterblatt.
Der ganze Rücken.
Der ganze Rücken.
Den Nacken.
Der Hinterkopf.
Der Scheitelpunkt des Kopfes.
Die ganze Rückseite des Körpers.
Ganze Rückseite des Körpers.
Weitere weiter zu stören.
Zur rechten Augenbraue.
Zur linken Augenbraue.
Zum Punkt zwischen den Augenbrauen.
Rechtes Auge.
Linkes Auge.
Rechte Wange.
Rechtes Ohr,
Linke Wange.
Linkes Ohr.
Rechtes Nasenloch.
Linkes Nasenloch.
Die Nasenspitze,
Die ganze Nase.
Oberlippe.
Unterlippe.
Sehne.
Zunge.
Mundinnenraum.
Hals,
Rechte Brust.
Linke Brust.
Au.
Unterleih.
Ganze Vorderseite des Körpers.
Die ganze Vorderseite des Körpers.
Nimm nun die großen Körperteile wahr.
Rechter Arm.
Linke Arm.
Beide Arme zusammen.
Rechtes Bein.
Linkes Bein.
Beide Beine zusammen.
Das Gesäß.
Der Rumpf.
Der ganze Kopf.
Der ganze Körper.
Der ganze Körper.
Nimm den Raum wahr,
Der vom Körper ausgefüllt wird.
Dem nun wieder deinen Körper war.
Nimm den Raum wahr,
Den der Körper ausfüllt.
Nimm wahr,
Wo der Körper den Boden berührt.
Den Hinterkopf in Verbindung zum Boden.
Die Schulterblätter in Verbindung zum Boden.
Die Ellbogen und den Boden.
Die Handrücken und die Verbindung zum Boden.
Das Gesäß und den Boden.
Die Waden und den Boden.
Die Fersen und die Verbindung zum Boden.
Deinem All die Punkte wahr,
An denen dein Körper den Boden berührt.
Wandere jetzt mit deiner Aufmerksamkeit.
Zu den Augenlidern.
Fühle die schmale Linie zwischen dem oberen und dem unteren Liegen.
Nimm wahr,
Wie sich beide berühren.
Gehe weiter zu den Lippen.
Spüre den Zwischenraum zwischen den Lippen.
Im Wider deinen Atem war.
Fühle,
Wie der Atem in die Nase fließt.
Wie sich die Bauchdecke hebt.
Und wie der Atem wieder heraus fließt.
Wie sich die Bauchdecke dabei senkt.
Ändere nichts am Atem.
Lass deinen Atem einfach geschehen.
Stelle sicher,
Dass du noch wach bist.
Sage die Inhalte.
Ich bin ganz wach.
Komme mit deiner Achtsamkeit wieder zum Bauchnabel.
Und spüre hier den Atem.
Und nun beginne,
Die Atemzüge rückwärts zu zählen.
Zähle von 27 bis 0.
Ein kompletter Atemzug zählt ein.
Also 27.
Bauchdecke hebt sich.
27,
Die Bauchdecke senkt sich.
26 Bauchdecke hebt sich.
26,
Die Bauchdecke senkt sich.
Zähle jetzt von selbst weiter.
Falls du zwischendurch rauskommst.
Fange einfach wieder bei 27 mit dem Zählen an.
Untertitel der Amara.
Org-Community Untertitel der Amara.
Org-Community Bis zum nächsten Mal.
Vielen Dank für's Zuschauen.
Beende nun das Zähne.
Erwecke geistig das Gefühl von Schwere im Körper.
Der Körper ist so schwer,
Dass er immer tiefer in den Boden sinkt.
Spüre,
Ich schwere im ganzen Körper.
Schwer.
Erwecke in allen Teilen deines Körpers ein Gefühl von Leichtigkeit,
Von Schwerelosigkeit.
Dein Körper ist ganz leicht.
Er scheint über dem Boden zu schweben.
Erwecke das Gefühl von Schwere im Körper.
Der Körper ist so schwer,
Dass er immer tiefer in den Boden sinkt.
Spüre die Schwere in deinem ganzen Körper.
Schwer.
Schwer.
Erwecke in allen Teilen deines Körpers ein Gefühl von Leichtigkeit.
Von schwerer Losigkeit.
Sein Körper ist ganz leicht.
Er scheint über dem Boden zu schweben.
Erwecke ein Gefühl von Kälte im Körper.
Stell dir vor,
Du liegst nackt im Schnee.
Dein Körper ist eiskalt kalt.
Erwecke ein Gefühl von Hitze im Körper.
Stell dir vor,
Befindest dich in der Sauna oder in der Wüste.
Dein Körper ist feurig heiß.
Reiß.
Heiß.
Erwecke ein Gefühl von Kälte im Körper.
Stell dir vor,
Du liegst nackt im Schnee.
Dein Körper ist eiskalt.
Kalt,
Erwecke ein Gefühl von Hitze im Körper.
Stell dir vor,
Du bist in der Sauna oder in der Wüste.
Dein ganzer Körper ist feurig heiß.
Heiß.
Heiß.
Ziehe nun deine Sinne zurück und konzentriere dich auf den Raum.
Den du hinter deinen geschlossenen Augen sehen kannst.
Nimm diesen Raum immer deutlicher wahr.
Ein unendlich großer Raum.
Unendlich weit.
Unendlich tief.
Und endlich breit.
Schau genau hin.
Aber lasse dich nicht ablenken.
Schaue so hin,
Als würdest du einen Film anschauen.
Bleibe achtsam und fahre vor.
Stell dir nun in diesem Raum einen See vor,
Der in den Bergen liegt.
Der See ist von hohen Fichten umsäumt.
Sonne scheint.
Und es ist angenehm warm.
Am Rande des Sees.
Befindet sich eine weite Grasfläche.
Auf dieser Grasfläche gehst du spazieren.
Spüre das weiche,
Mosige Gras unter deinen nackten Füßen.
Höre das Zwitschern der Vögel.
Sehe die Blumen am Rande des Sees.
Frieschen.
Ihren leblichen Duft.
Mit jedem Atemzug ziehst du diesen lieblichen Duft in dich hinein.
Der Blumenduft breitet sich in deinem ganzen Körper aus.
Schaue nun über den See.
Der See ist spiegelglatt.
Kein Wind hau.
Bewegt die Oberfläche.
Genieße die Betrachtung dieses Sees.
Komme nun zu dem Raum.
Hinter den geschlossenen Augenlidern zurück.
Bleibe noch einen Moment in diesem Raum.
Ruhe dich in diesem Raum aus.
Betrachte alle Farben und Muster.
Die vielleicht auftreten.
Erinnere dich jetzt wieder an deinen Entschluss vom Anfang.
Wiederhole diesen Entschluss.
Noch drei Mal.
Dann komme langsam.
Wieder in deinen Körper zurück.
Vertiefe deinen Atem.
Jedem Atemzug kommt mehr Frische in deinen Körper.
Recke und strecke dich.
Und genieße noch einen Moment das angenehme Gefühl der Ruhe.
Und freue dich auf den weiteren Tag.
Und wenn du soweit bist.
Dann roll dich auf eine Seite.
Komm über die Seite nach oben zum Sitzen.
Danke,
Dass du heute mit dabei warst.
Bis zum nächsten Mal.
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