
Bergmeditation | Werde immer unerschütterlicher
Es gibt so vieles, was an uns nagt, was uns umhaut, ängstigt, sorgt, bedroht. Die F öhigkeit, die wir in all diesne Herausforderungen brauchen ist die Unerschütterlichkeit, die Fähigkeit, all dem stand zu haloten und uns eben nicht umhauen zu lassen. Das ist natürlich nicht leicht. Doch mit den richtigen und einem wirkungsvollen innerem Bild, kann usn das mit etwas ÜPbung gelingen. Diese Meditation ist eine solche Übung udn schnekt dir das innere Bild des Berges. Er ist das Utrbild der Stabiliutät. was wäre, wenn du in deinem Leben wie ein Berg sein könntest? Was wäre, wenn du bei allen Herausfroderungen ganz in deiner Basis ruhen würdest? Sicherlich geht es dir wie mie, es fühlt sich gut an, wenn ich mir das vorstelle. Diese Meditation lebt davon, sie häufiger zu durchjlaufen. Denn dann erst kann das gefühl der unerschütterölichkeit sich mit der zeit in dir stabilisieren udn steht dir dann auch in schwieirigfen zeiten zur Verfügung.
Transkription
Herzlich willkommen zu dieser tiefen und stärkenden Meditation.
Mein Name ist David,
Ich bin ein spiritueller Lehrer und ich freue mich,
Dich auf dieser inneren Reise zu begleiten.
Ich bin gerne in den Bergen,
Weil ich mich dort der Natur so nahe fühle und weil Berge für mich etwas zutiefst Beruhigendes ausstrahlen und wecken.
Wie gut wäre es doch,
So denke ich dann oft,
Wenn ich in meinem Leben wie ein Berg sein könnte,
So stabil,
So unerschütterlich,
So souverän.
Und wie gut ist es doch,
Dass wir uns diese Kraft durch unsere imaginativen Kräfte ins Leben bringen können.
Genau dafür ist diese Meditation gedacht,
Weil vermutlich auch du jemand bist,
Der Stabilität und Unerschütterlichkeit im Leben zu schätzen weiß.
Zunächst lade ich dich ein,
Einen Moment innezuhalten und einen guten,
Sicheren Platz für dich zu finden.
Einen Platz,
An dem du dich niederlassen kannst,
Wo du ganz für dich bist,
Ganz sicher und ungestört.
Mach es dir so bequem,
Wie es nur geht.
Vielleicht möchtest du dich hinlegen oder dich aufrecht hinsetzen,
Das ist ganz dir überlassen.
Und wenn du diesen Platz gefunden hast,
Dann erlaube dir etwas zu tun,
Was uns so viel Erleichterung schenkt.
Nimm einen tiefen Atemzug und säufze und stöhne einfach aus.
Lass alles los,
Was du jetzt nicht brauchst.
Ja,
Mach es noch einmal,
Wenn du magst.
Ein tiefes Säufzen und Stöhnen,
Das dich noch tiefer in diesem Moment sinken lässt.
Spüre,
Wie du jetzt ganz hier ankommst.
Mit jedem Ausatmen lässt du mehr von dem los,
Was dich im Alltag beschäftigt.
Und mit jedem Einatmen nimmst du eine neue,
Sanfte Ruhe auf.
Lenke deine Aufmerksamkeit nun ganz zu deinem Atem.
Beobachte einfach,
Wie er von ganz allein kommt und geht.
Es gibt nichts zu tun,
Nichts zu verändern.
Dein Atem fließt in seinem ganz eigenen,
Natürlichen Rhythmus wie eine sanfte Welle.
Spüre deine Hände.
Spüre deine Füße.
Und vielleicht nimmst du wahr,
Wie beides miteinander verbunden ist,
Wie eine Energie,
Die durch deinen ganzen Körper strömt und dich erdet.
Und nun lade ich dich ein,
Dir etwas vorzustellen.
Es muss nicht perfekt sein.
Erlaube einfach,
Den inneren Bildern sich zu entfalten,
So gut es dir heute möglich ist.
Ich lade dich ein,
Dir vorzustellen,
Dass du ein Berg bist.
Ein Teil einer riesigen alten Bergkette.
Vielleicht bist du ein sehr großer,
Mächtiger Berg oder ein sanfter,
Runder Hügel.
Wähle die Form aus,
Die dir jetzt besonders viel Stabilität vermittelt.
Erinnere dich daran,
Du musst nicht perfekt sein.
Du bist genau so richtig,
Wie du bist.
Stell dir vor,
Du hast eine breite,
Massive Basis.
Eine Basis,
Die ganz tief mit der Erde verbunden ist.
Du spürst,
Wie deine Wurzeln tief in den Boden hineinwachsen,
Wie sie dich verankern.
Und von dieser Basis aus streckst du dich nach oben,
Immer weiter in den Himmel,
Bis zu deiner klaren,
Majestätischen Spitze.
Ein Berg strahlt nicht nur Ruhe aus,
Er ist die Ruhe.
Er ruht in sich selbst.
Und du als Berg ruhst jetzt auch in dir.
Fühle diese unglaubliche,
Unerschütterliche Stabilität.
Du bist einfach nur da.
Bist präsent.
Bist ganz in dir.
Und nun stell dir vor,
Ein Sturm kommt.
Ein starker Wind fegt über dich hinweg.
Er pfeift und weht.
Und vielleicht spürst du,
Wie er an deiner Oberfläche zerrt.
Aber du spürst auch,
Dass du massiv da bist.
Deine Basis ist so breit,
So tief verwurzelt,
Dass der Sturm dir nichts anhaben kann.
Du bleibst ein Berg.
Du bleibst unerschütterlich.
Dann stelle dir vor,
Der Regen setzt ein.
Es beginnt zu plätschern,
Zu regnen,
Immer intensiver.
Du spürst,
Wie das Wasser an dir herabgleitet,
Kleine Rinnsale bildet,
Die zu Bächen und Flüssen werden.
All diese Ströme fließen an deiner Oberfläche ab.
Doch du bleibst in deinem Kern,
In deinem Wesen völlig unberührt.
Alles perlt an dir ab,
So wie es gekommen ist.
Du bleibst einfach da.
Und dann kommt die Hitze des Sommers.
Die Sonne brennt.
Die Luft flimmert.
Es ist heiß und trocken.
Vielleicht spürst du die Wärme auf deinem Gestein und doch bleibst du ein Berg,
Unbeeindruckt,
Souverän.
Du spürst deine Stärke und ihre große innere Ruhe und Beständigkeit.
Ja,
Was auch immer kommt,
Ob Wind,
Regen oder Hitze,
Ob Skifahrer,
Die deine Hänge hinabfahren oder Wanderer,
Die über deine Pfade gehen,
All das kann dir nichts anhaben.
Der Berg bleibt Berg.
Du bleibst du.
Du bleibst in deiner Ruhe,
In deiner Souveränität,
In deiner Klarheit und Stabilität.
Genieße dieses Gefühl noch einen Moment,
Bevor du dich wieder dem Alltag widmest.
Diese Meditation zeigt uns etwas Wichtiges.
Im Grunde ist immer alles gut.
Deine Oberfläche mag von Stürmen,
Regen oder Hitze berührt werden.
Aber tief in deinem Kern,
Am Grunde deines Seins,
Dort,
Wo du Berg bist,
Dort ist und bleibt alles gut.
Vergiss das nie.
Und jetzt wünsche ich dir eine ganz gute Zeit.
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