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Willkommen im Körper - Kontemplation über den Körper

by Norwin Stuffer

Aktivität
Meditation
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Wir betrachten den Körper und begreifen ihn als Teil von uns. Was für ein Verhältnis besteht zwischen dir und deinem Körper? Verstehst du in als Teil von dir oder nimmst du ihn als etwas Getrenntes wahr? Ich gebe dir Impulse zur Wahrnehmung des Körpers und ein paar wertvolle Affirmationen um die Verbindung zu diesem Teil von dir zu stärken

Transkription

Herzlich willkommen zu dieser Meditation und damit möchte ich dich auch gerne in deinem Körper willkommen heißen und dir dabei helfen,

Dich über das Spüren mit dir selbst zu verbinden.

Ich möchte dir in dieser Meditation einige Betrachtungen und Überlegungen über den Körper anbieten und dir immer wieder Zeit dafür lassen,

Dass du in dich gehen und spüren kannst,

Was das mit dir macht.

Dabei brauchst du nicht meine Perspektive einnehmen,

Sondern du bist willkommen zu fühlen,

Was deine Wahrheit ist.

Du kannst diese Meditation im Sitzen oder im Liegen durchführen,

So wie es sich für dich intuitiv richtig anfühlt.

Mach es dir richtig bequem und nimm dir ein paar Momente,

Um anzukommen.

Dich ruhig noch mal ein wenig zu bewegen und einzurichten.

Und dann nimm jetzt ein paar etwas tiefere,

Ganz bewusste Atemzüge.

Atme tief ein und ganz entspannt wieder aus.

Entspannt wieder aus.

Noch ein paar mal,

Ganz so,

Wie es dir gerade passt.

Und wenn bei der Atmung Geräusche entstehen,

Ist das völlig in Ordnung.

Und dann lass einmal vom Atem ab,

Lass ihn ganz einfach weiter fließen.

Spür stattdessen ganz aufmerksam in den Körper hinein.

Ohne jetzt sofort irgendwo genau hinschauen oder hinfühlen zu wollen.

Einfach nur mit einem offenen inneren Ohr,

Inneren Auge für das,

Was dein Körper dir gerade zeigt.

Für das,

Was gerade wirklich da ist.

Was kannst du da wahrnehmen?

Was kannst du spüren?

Was zeigt dir dein Körper?

Vielleicht ist da irgendwo ein Gefühl von Wärme oder Körpertemperatur.

Oder ein Gefühl von innerer Bewegung,

Von Fluss,

Ein Kribbeln,

Pochen.

Vielleicht ist da irgendwo Anspannung,

Etwas möchte sich bewegen.

Etwas anderes hält dagegen.

Und so ist es trotzdem in Ruhe.

Ganz egal,

Was da ist.

Nimm einfach offen wahr.

Und versuche es nicht zu bewerten oder darüber nachzudenken,

Sondern einfach nur festzustellen.

Das ist gar nicht so einfach.

Manche Empfindungen assoziieren wir ganz instinktiv.

Wir binden damit ein Gefühl,

Eine Bewertung,

Eine Erinnerung.

Lass auch das aufkommen und gehen,

Ohne daran festzuhalten.

Und sei dir bewusst,

Dass all das in deinem Körper stattfindet.

Ah,

Da ist mein Körper.

Willkommen in deinem Körper.

Willkommen bei diesem ganz besonderen Teil von dir.

Man könnte auch sagen,

Willkommen bei dir.

Manchmal sprechen wir davon,

Dass wir einen Körper haben.

Dass der Körper etwas ist,

Das wir besitzen.

Wie ein Gefährt oder ein Behälter.

Etwas,

Das wir für uns nutzen können.

Worüber wir bestimmen können.

Aber wenn wir das so sehen,

Dann könnten wir uns auch davon distanzieren,

Was wir in ihm fühlen,

Was wir wahrnehmen und erleben.

Dann würden wir vielleicht zweifeln an unseren eigenen Gefühlen.

Und wenn wir unseren eigenen Gefühlen nicht glauben,

Dann entsteht Unsicherheit und Trennung.

Und dann könnte es sein,

Dass dieser Bruch auch zu Unsicherheit in deinem Leben führt.

Hier ist noch eine andere Perspektive.

Ich bin mein Körper.

Mein Körper ist die weltliche Form von allem,

Was ich bin.

Alles,

Was er tut,

Ist Ausdruck meines Seins.

Und so,

Wie ich ihm begegne,

So begegne ich auch mir selbst.

Auf gewisse Weise könnte beides richtig sein.

Beide Betrachtungen können dir dienlich sein.

Sagen wir doch einfach,

Der Körper ist ein besonderer Teil von mir.

Was denkst du darüber?

Was fühlst du dabei?

Lass es für ein paar Momente wirken.

Lass uns die Beziehung noch ein wenig vertiefen mit ein paar Affirmationen,

Kraftvoller Aussagen über den Körper und deine Beziehung zu ihm.

Lasse die Sätze,

Die ich dir gleich sagen werde,

Einfach auf dich wirken.

Wenn es sich richtig anfühlt,

Dann stimme ihnen innerlich zu oder wiederhole sie in Gedanken.

Wenn du dagegen Widerstand spürst,

Nimm es nicht zu ernst.

Mein Körper ist ein besonderer Teil von mir.

Er ermöglicht mir,

Die Welt wahrzunehmen.

Er ist der Kanal,

Über den ich mit ihr in den Kontakt trete.

Er hilft mir,

Mich auszudrücken,

Zu erleben und mitzuteilen.

Mein Körper ist einmalig und besonders.

Ein Teil von mir,

Der immer da ist.

Der mich schon so lange begleitet hat.

Und der mich auch noch lange begleiten wird.

Mein Körper schenkt mir Empfindungen.

Er spiegelt meine Gefühle wieder.

Oft noch,

Bevor ich mir selbst ihrer bewusst bin.

Mein Körper sagt mir die Wahrheit.

Ich kann lernen,

Ihm zuzuhören.

Das ist nicht immer ganz einfach.

Was mein Körper mir sagen will,

Muss ich vielleicht erst noch verstehen.

Ich bin bereit,

Zuzuhören.

Ich achte auf die Signale meines Körpers.

Wie einem guten Freund reiche ich ihm die Hand.

Mein Körper ist ein Teil von mir.

Bleibe noch einen Moment in diesem Gefühl und lasse die Sätze nachwirken.

Fühle ihnen nach.

Wunderbar.

Hoffentlich fühlst du dich mit deinem Körper verbunden.

Wenn du kannst,

Verinnerliche dieses Gefühl.

Nimm etwas davon mit und mache dir bewusst,

Dass du jederzeit zu diesem Zustand zurückkehren kannst.

Nimm dir noch so lange,

Wie du brauchst.

Wann immer du soweit bist,

Kannst du dich langsam wieder bewegen und auf deine Weise aus der Meditation kommen.

Ich wünsche dir,

Dass du diese Verbindung zu dir mitnehmen kannst und ich lade dich ein,

Jederzeit wieder zum Körper oder zu dieser Meditation zurückzukommen.

Alles Gute für dich.

Namaste

© 2026 Norwin Stuffer. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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