
Bodyscan
Manchmal schenken wir unserem wertvollen Körper zu wenig Aufmerksamkeit, obwohl er gute Dienste für uns leistet. In dieser Übung unterstütze ich Dich dabei, deinen eigenen Körper achtsam wahrzunehmen - von den Füßen bis zum Kopf.
Transkription
Ja,
Dann lade ich dich ein,
Dich entspannt auf deinen Stuhl zu setzen oder auf eine Matte,
Einen Boden zu legen oder auch zu stehen,
So wie es für dich stimmig ist.
Und ich lade dich ein,
Mit deiner Aufmerksamkeit zu dir zu kommen,
Wahrzunehmen,
Wie es dir gerade geht heute Morgen.
Wahrzunehmen,
Wie dein Atem ein- und wieder ausfließt.
Wie sich Brust- und Bauchraum heben und senken beim Ein- und Ausatmen.
Und dann komm mit jedem Einatmen noch ein Stück mehr hier im aktuellen Moment an und lass mit jedem Ausatmen ein Stück mehr los.
Komm mit jedem Einatmen ein Stück mehr hier an und lass mit jedem Ausatmen ein Stück mehr los.
Lass los,
Was war und los,
Was kommen wird.
Und nun lade ich dich ein zu einem Bodyscan,
Einer Reise durch den Körper,
Bei der du jeden einzelnen Körperteil bewusst wahrnimmst und ihn für einen Moment deiner voller Aufmerksamkeit schenkst.
Deinen wertvollen Körper,
Der dich durchs Leben begleitet,
Der gute Dienste für dich leistet.
Jeden Tag,
Jede Stunde,
Jede Minute.
Und vielleicht gefällt dir der Gedanke,
Diesem wertvollen Schatz einmal ein paar Minuten deiner Zeit zu schenken.
Und es geht nicht darum,
Irgendetwas zu verändern am Körper und auch nicht darum,
Darüber nachzudenken,
Sondern einfach nur wahrzunehmen,
Mit voller Aufmerksamkeit,
Was es gerade wahrzunehmen gibt.
Und wir fangen an mit den Füßen.
Nimm ganz bewusst deine Füße wahr.
Wie sie auf dem Boden stehen oder in der Luft hängen oder eine andere Position haben.
Nimm deine Fersen wahr,
Deine Fußballen und deine Fußzehen,
Den großen Zeh und den kleinen Zeh und die Zehen dazwischen.
Und mit dem nächsten Atemzug richte deine Aufmerksamkeit auf die Oberseite von deinen Füßen,
Auf die Fußknöchel.
Spüre hin,
Was es zu spüren gibt.
Und auch wenn du nichts spürst,
Ist das auch etwas,
Was du spüren kannst.
Ich lade dich ein,
Ganz bewusst wahrzunehmen,
Was es wahrzunehmen gibt.
Mit dem nächsten Atemzug gehe weiter zu deinen Schienenbeinen und nun weiter zu deinen Waden.
Was kannst du wahrnehmen an deinen Waden?
Komme mit dem nächsten Atemzug zu deinen Knien,
Der Knieoberseite,
Der Kniescheibe und auch zu deinen Kniekehlen.
Und es geht nicht darum,
Über die Knie zu denken,
Sondern wahrzunehmen,
Was es gerade wahrzunehmen gibt an deinen Knien.
Komme mit dem nächsten Atemzug zu deinen Oberschenkeln.
Nimm deine Oberschenkel wahr,
Die Oberseite und die Unterseite,
Die linke Seite und die rechte Seite.
Nimm einmal die Haut an deinen Oberschenkeln wahr und dann auch den Knochen.
Und nun komm mit deiner Aufmerksamkeit zu deinem Gesäß,
Deinem Geschlecht und deiner Hüfte.
Nimm auch deine Hüftschalen wahr und die Hüftgelenke.
Und dann fang langsam an,
Deinen Rücken mit deiner Aufmerksamkeit abzutasten.
Fang an beim Steißbein und dann geh Wirbel für Wirbel die Wirbelseile nach oben,
Bis du bei deinen Schultern angekommen bist,
Bei deinen Schulterblättern,
Bei deiner Schulteroberseite und den Schlüsselbeinen.
Nimm deine Schulterschalen wahr,
Die übergehend in die Oberarme,
Die Innenseiten deiner Oberarme,
Die Außenseiten,
Vorne und hinten und deine Ellenbogen,
Die Innenseite und die Außenseite.
Nimm deine Unterarme wahr,
Die Außenseite und die Innenseite und deine Hände mit ihren Handgelenken,
Den Handtellern außen und innen und deinen Fingern,
Die Daumen,
Die Zeigefinger,
Die Mittelfinger.
Die Ringfinger und die kleinen Finger.
Und dann nimm deine Arme noch mal als Ganzes wahr,
Von den Fingerspitzen bis zur Schulter.
Und dann komm mit deiner Aufmerksamkeit zu deinem Bauch,
Deinem unteren Bauch,
Dem Bauchnabel,
Dem oberen Bauch.
Und jedes Mal,
Wenn du merkst,
Dass deine Aufmerksamkeit abgleitet und du dich in Gedanken,
Gefühlen,
Impulsen oder äußeren Geräuschen verstricken lässt,
Dann nimm das wahr,
Es ist völlig normal.
Und dann komm zurück zu deinem bewussten Fokus auf deinen Körper.
Jedes Mal,
Wenn du abgelenkt wirst,
Nimm es wahr,
Es ist völlig normal.
Und dann komm wieder zurück,
Jetzt zu deinem oberen Bauch.
Und dann geh mit deiner Aufmerksamkeit weiter zu deinem Brustraum.
Nimm den Atem wahr und wie der Atem den Brustraum in Bewegung setzt.
Und was außer dem Atem noch im Brustraum zu spüren ist.
Und dann richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Hals und auf den Nacken.
Und nimm deinen Kopf wahr.
Deinen Kopf als Ganzes.
Und dann deine Kopfhaut,
Deine Haare,
Deine Ohren,
Deine Stirn und deine Augenbrauen.
Nimm den Bereich zwischen deinen Augenbrauen wahr und deine Schläfen,
Deine Augen,
Die Wangenknochen,
Deine Nase und den Mund,
Deinen Kiefer und deinen Kinn.
Und dann nimm deinen Körper noch mal als Ganzes wahr.
Deinen Körper als Ganzes.
Wie du jetzt mit deinem Körper hier im Raum bist.
Wie dein Kontakt durch die Haut zur Außenwelt ist.
Und wie dein Inneres ist,
Geschützt von der Außenwelt.
Durch deine Haut geschützt.
Und vielleicht gefällt dir der Gedanke,
Dankbarkeit auszusprechen für deinen Körper,
Deinen Körper,
Deinem Körper einmal zu sagen,
Danke,
Dass du so da bist.
Danke für all die Dinge,
Die gut funktionieren.
Danke für all die Funktionen,
Die dazu führen,
Dass ich aktiv am Leben teilnehmen kann.
Dass ich mein Leben selbstbestimmt gestalten kann.
Dass ich mein Leben leben kann.
Danke,
Dass du da bist.
Und mit diesem Gefühl der Dankbarkeit und Wertschätzung für dein Wunderwerk,
Deines Körpers,
Stell dich so langsam darauf ein,
Dass du die Übung gleich beenden wirst.
Atme noch dreimal tief ein und aus.
Und dann fang langsam an,
Deine Finger zu bewegen.
Jeden einzelnen Finger.
Deine Handknöchel.
Deine Füße.
Fußzehen.
Beweg deine Schultern.
Strecke dich.
Dehne deinen Körper.
Und gähne,
Wenn du möchtest.
Und wenn du soweit bist,
Dann öffne sanft die Augen,
Orientiere dich wieder im Raum und komm wieder hier an.
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