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Den Glaubenssatz: "Ich Brauche Mehr Geld" Hinterfragen

by Ina Rudolph

Aktivität
Meditation
Geeignet für
Alle

In dieser geführten Begleitung überprüfst du einen belastenden Glaubenssatz zum Thema Geld, zum Beispiel „Ich brauche mehr Geld“. Ich begleite dich Schritt für Schritt dabei, deinen eigenen Gedanken zu hinterfragen und neue Perspektiven zu entdecken. Diese Übung basiert auf „The Work“ von Byron Katie und ist so angelegt, dass du direkt mitmachen kannst – ohne Vorkenntnisse. Geeignet für dich, wenn Geldstress, Sorgen oder innere Anspannung rund um das Thema Geld präsent sind.

Transkription

Ich brauche mehr Geld.

Guten Tag,

Sei gegrüßt.

Gleich werde ich dich durch den Prozess der Work begleiten.

Bist du an einem Platz,

An dem du dich zurücklehnen kannst und für ca.

30 Minuten nicht gestört wirst?

Mach es dir gerne erst einmal bequem.

Vielleicht magst du dir auch etwas zum Schreiben bereitlegen.

Es kann hilfreich sein,

Dir den stressigen Glaubenssatz zu notieren,

Die Umkehrungen und natürlich die wichtigsten Erkenntnisse,

Die sich einstellen.

Wann immer du gern mehr Zeit hättest,

Um tiefer in die Fragen einzutauchen,

Drück einfach auf Pause und schalte dich wieder dazu,

Wenn du weitergehen willst.

Da ich dich jetzt nicht hören und sehen kann,

Versuche ich dich mit meiner langjährigen Erfahrung zu unterstützen,

Indem ich ab und an Hinweise gebe und weitere Fragen stelle.

Bitte lass dich nicht irritieren,

Sollte einer dieser Hinweise mal nicht zu deinem Thema passen.

Ich habe die Fragen und Hinweise mit großer Sorgfalt ausgewählt.

Schau,

Bevor du sie abwählst,

Ob sie nicht doch auf eine Weise zu deiner persönlichen Situation passen könnten.

Und nun lass deine Aufmerksamkeit,

Deine Gedanken und Bilder mühelos in deine letzten Tage,

Wochen,

Monate oder Jahre zurückgleiten und schau,

Ob du eine konkrete Situation finden kannst,

In der der Gedanke aufgetaucht ist,

Dass du mehr Geld brauchst.

Wann genau hast du das gedacht?

Was ist diesem Gedanken vorausgegangen?

Gib dir Zeit,

Dass sich so eine Situation vor deinem inneren Auge zeigen kann.

Streng dich dafür nicht an.

Du kannst sie in Ruhe auftauchen lassen.

Falls du mehrere Situationen zur Auswahl hast,

Entscheide dich für eine einzige.

Sonst musst du im Prozess der Work zwischen den Situationen hin und her pendeln und das kann zu Unklarheiten führen.

Diese konkrete Situation ist ein Ausschnitt von 20 bis 30 Sekunden,

Ein ganz bestimmter Moment.

Du befindest dich an einem konkreten Ort,

An dem du sitzt,

Stehst,

Liegst oder gehst.

Sieh das genau vor dir.

Wer ist in deiner Situation noch anwesend?

Vielleicht ist in dem Raum niemand weiter in physischer Präsenz anwesend,

Sondern über Mail,

Textnachrichten oder Telefon.

Dann bemerke das.

Bleib,

Während ich dich durch die Work begleite,

Mit deiner Aufmerksamkeit in dieser Situation.

Durch den Prozess der Work zu gehen,

Muss nicht anstrengend sein.

Du hörst Fragen und musst sie nicht mit mühsamem Nachdenken beantworten.

Ich möchte dich ermutigen,

Dich eher zurückzulehnen und dafür offen zu sein,

Welche Antworten sich zeigen,

Wenn du ihnen Zeit gibst.

Das,

Worauf ich dich bitte selber zu achten,

Ist Folgendes.

The Work funktioniert,

Wenn du die Fragen beantwortest und nicht von den Fragen abweichst,

Dich erklärst oder rechtfertigst.

Wenn ich dich zum Beispiel frage,

Wie reagierst du,

Was passiert,

Wenn du den Gedanken glaubst,

Dass du mehr Geld brauchst,

Dann wären mögliche Antworten,

Ich spüre einen Druck im Bauch.

Oder ich reagiere,

Indem ich sofort den Schuldigen dafür suche.

Du verlässt den Prozess der Work,

Wenn du sagen würdest,

Ja,

Aber das ist doch normal,

Das würde jeder machen.

Oder auch,

Das ist ja nur,

Weil meine Eltern auch schon immer so wenig Geld hatten.

Quasi alle Sätze,

Die mit Aber und Weil beginnen,

Sind keine Antworten auf die Fragen der Work.

Und da ich dich nicht sehen und hören kann,

Bitte ich dich,

Selber darauf Acht zu geben.

Und bitte setze dir keine konkreten Ziele,

Was du mit dieser Work erreichen möchtest.

Hast du ein konkretes Ziel,

Wirst du dir nicht erlauben können,

Deinen Verstand zu weiten,

Neue,

Überraschende Sichtweisen zu finden.

Kannst du mit einem offenen Verstand durch den Prozess gehen und dich von Möglichkeiten finden lassen,

Ohne selber etwas vorzugeben?

Das ist aus meiner Sicht der kraftvollste Weg,

Um deine Gedanken zu überprüfen.

Und wann immer du mehr Zeit brauchst,

Drück auf deinem Abspielgerät einfach auf Pause und gib dir mehr Zeit.

Und nun hole dir wieder deine konkrete Situation vor Augen,

Den Ausschnitt von ca.

20 Sekunden,

In der der Gedanke aufgetaucht ist,

Ich brauche mehr Geld.

In dieser Situation,

Ist es wahr,

Dass du mehr Geld brauchst?

Lass der Frage etwas Zeit,

Lass sie sich in dir ausbreiten,

Bevor du antwortest,

Bis du ein klares Ja oder Nein spürst.

Ist der Gedanke wahr,

Dass du mehr Geld brauchst?

Ja oder Nein?

Und in deiner Situation,

Kannst du absolut sicher sein,

Dass dieser Gedanke wahr ist?

Lass der Frage wieder Zeit.

Kannst du wirklich hundertprozentig sicher wissen,

Dass du in dem Moment mehr Geld brauchst?

Und wie reagierst du,

Was passiert in deiner Situation,

Wenn du den Gedanken glaubst,

Dass du mehr Geld brauchst?

Welche Gefühle tauchen auf?

Wo fühlst du das im Körper?

Und in deiner Situation,

Wie behandelst du dein Leben,

Wenn du glaubst,

Dass du mehr Geld brauchst?

Und wie fühlt es sich an,

Dein Leben so zu behandeln?

Und wie gehst du in deiner Situation mit dem Geld um,

Wenn du glaubst,

Dass du mehr davon brauchst?

Und wie fühlt sich das für dich an?

Bringt der Gedanke,

Dass du mehr Geld brauchst,

Frieden oder Stress in deinem Leben?

Und wer wärst du in der gleichen Situation ohne den Gedanken,

Ich brauche mehr Geld?

Stell dir vor,

Deine Situation ist,

Wie sie ist,

Nur der Gedanke taucht nicht auf.

Wer wärst du dann?

Und lass der Frage gern wieder Zeit,

Bevor du antwortest.

Was kannst du in deiner Situation wahrnehmen,

Bemerken,

Wenn der Gedanke nicht da ist?

Und wer wärst du jetzt gerade,

Während du diese Frage hörst,

Ohne den Gedanken,

Dass du mehr Geld brauchst?

Wie fühlt es sich an ohne den Gedanken?

Und wie wäre dein ganzes Leben ohne den Gedanken,

Wenn der nie wieder auftauchen könnte?

Oder er taucht wieder auf und du glaubst ihm nicht mehr?

Eine Umkehrung des Gedankens,

Ich brauche mehr Geld,

Könnte lauten,

Ich brauche nicht mehr Geld.

Da in deiner konkreten Situation,

Wieso brauchst du da nicht mehr Geld?

Wieso brauchst du für das,

Was dir vorschwebt,

Nicht mehr Geld?

Und wenn es nicht mehr Geld ist,

Was du dafür brauchst,

Was könnte es sonst sein?

Wie könntest du das,

Was du machen oder haben oder sein möchtest,

Auch anders bekommen?

Eine Möglichkeit,

Den stressigen Glaubenssatz,

Ich brauche mehr Geld,

In ein Gegenteil umzukehren,

Wäre,

Ich brauche weniger Geld.

Lass diese Umkehrung erst einmal bei dir ankommen.

Gib ihr einen Moment Zeit und auch,

Wenn du sie vielleicht für unwahrscheinlich hältst,

Bewege sie mal eine Weile in dir.

Könnte es sein,

Dass du sogar weniger Geld brauchst?

Streng dich für die Antwort nicht an.

Du kannst sie,

Wie deinem Unbewussten übergeben,

Dich zurücklehnen und auf die Antwort warten.

Hast du in deinem Leben schon einmal für etwas viel weniger Geld gebraucht,

Als du dachtest?

Was war das?

Wie wäre es,

Wenn du es mal für eine Weile lang für möglich halten könntest,

Dass du sogar weniger Geld brauchst?

Wenn du dich umhören,

Umschauen würdest,

Wie das gehen könnte,

Mit anderen Menschen darüber sprechen,

Sie fragen könntest,

Wie es gehen könnte,

Welche Möglichkeiten sie sehen,

Und dich nicht entmutigen lassen würdest,

Wenn die Hälfte von ihnen keine Möglichkeiten sieht.

Wie würde es sich anfühlen,

Für eine Zeit x davon auszugehen,

Dass du sogar weniger Geld brauchst?

Und noch eine Möglichkeit,

Den Gedanken umzukehren,

Ich brauche mehr Geld,

Könnte sein,

Ich brauche immer nur so viel Geld,

Wie auch vorhanden ist.

Oder weniger.

Wie wäre dein Leben,

Wenn du das glauben könntest?

Kannst du dir erlauben,

Das einmal richtig zu fühlen?

Was brauchst du dafür,

Um das glauben zu können?

Mir,

Ina,

Gelingt es immer gut,

Wenn ich einen Blick in mein Leben werfe.

Ich hatte schon viel Geld und auch manchmal eine Weile nichts.

Und oftmals war es knapp.

Und es war immer mein Leben.

Meine Priorität war,

Zumindest in den letzten 20 Jahren,

Meine Lebendigkeit zu spüren,

Das Leben mit dem,

Was es mir anbietet,

Voll und ganz zu erleben,

Wie auch immer meine finanzielle Situation sich gerade gestaltet.

Was ist es für dich?

Wie könntest du glauben,

Dass du niemals mehr Geld brauchst,

Als tatsächlich zur Verfügung steht?

Oder sogar weniger?

Wie war diese Work für dich?

Brauchst du noch mehr Geld?

Wie siehst du dein Leben jetzt?

Wie fühlt es sich an?

Konnte dieser Prozess Licht in eine Ecke deines Lebens werfen,

Die dir vorher nicht bewusst gewesen ist?

Magst du dir etwas notieren?

Du kannst diese Work wieder zur Hilfe nehmen,

Solltest du wieder den Gedanken glauben,

Dass du mehr Geld brauchst.

Wenn du dir eine andere Situation vor Augen führst,

Werden sich auch andere Antworten zeigen.

Ich danke dir,

Dass du deine stressigen Gedanken überprüfst,

Damit in deinen Frieden kommst und dadurch zum Frieden in deinem Umfeld beiträgst.

© 2026 Ina Rudolph. All rights reserved. All copyright in this work remains with the original creator. No part of this material may be reproduced, distributed, or transmitted in any form or by any means, without the prior written permission of the copyright owner.

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