
Deinen Tag Loslassen Und Entspannt Einschlafen
Auf dich wartet eine schöne Mischung aus einer Einschlaf-Meditation und Embodiment, kombiniert mit entspannender Klavier-Ambient Musik. Nach 18 Minuten Mediation geleitet dich die Musik noch weiter 25 Minuten in deinen Schlaf.
Transkription
Schön,
Dass du da bist,
Um hier mit mir diese Einschlaf-Meditation durchzuführen.
Das Ziel ist,
Den Tag heute loszulassen,
Das,
Was heute nicht so gut war,
Abzuschliessen und für die Dinge,
Die heute schön waren,
Dankbar zu sein und sich danach so richtig voll mit dem Körper zu verbinden.
Denn sehr oft sind wir wirklich müde und spüren es nicht,
Weil wir ein bisschen disconnected sind von unseren Empfindungen im Körper.
Je besser die Verbindung zum Körper ist,
Desto eher spüre ich dieses Bedürfnis nach Schlaf,
Nach Ruhe,
Nach Regeneration.
Also,
Los geht's!
Wir beginnen damit,
Den Schädel mit unseren Fingerspitzen durchzumassieren.
So richtig drüberrubbeln,
Über die ganzen kleinen harten Stellen am Schädel.
Atme voll,
Spür den ganzen Schädel.
Du kannst ruhig auch ein bisschen schneller und intensiver sein.
Atme voll und versuch,
Möglichst den gesamten Schädel so gut wie es geht,
Durchzurubbeln,
Durchzumassieren.
Okay,
Und genug.
Nimm jetzt,
Wenn das möglich ist,
Mit deiner linken Hand deinen Nacken und massieren ganz leicht durch.
Du kannst den Nacken zwischen den Daumen und deiner restlichen Finger nehmen und einfach ein bisschen massieren und die Nackenmuskeln spüren.
Voll atmen dabei,
Die Augen dürfen defokussiert sein.
Den Arm wechseln und mit der anderen Hand den Nacken leicht massieren.
Perfekt!
Und jetzt versuch mal,
Im Liegen deinen Körper so durchzuschütteln.
Alles,
Was heute im Tag los war,
Wollen wir so ein bisschen rausschütteln.
Das heißt,
Einfach mal so nach links und rechts schütteln,
Nach oben und unten.
Die Arme schütteln,
Die Beine,
Den Kopf ein bisschen hin und her.
Und voll atmen dabei.
Alles rausschütteln.
Perfekt!
Und genug.
Komm jetzt mal mit deiner Aufmerksamkeit zu deinem Tag heute.
Suchen wir uns zuerst die Dinge aus,
Die nicht so schön waren heute.
Die dich genervt haben,
Die dich vielleicht gestört haben,
Verletzt haben.
Was auch immer heute nicht so schön war an dem Tag.
Und versuch mal,
Alles was heute nicht so schön war,
In ein kleines,
Imaginäres Paket zu packen.
Gib alles hinein,
Was du jetzt zum Schlafen auf gar keinen Fall benötigst.
Verschließ das Paket gut und wirf es weit von dir weg.
Und kommen wir zu den Dingen,
Die heute schön waren.
Egal ob groß oder klein.
Manchmal ist auch einfach nur ein Moment wunderschön,
In dem das Licht schöner hineinfällt.
Oder eine Begegnung mit einem Menschen.
Oder eine Idee,
Die man hatte.
Spür mal,
Was war heute schön an diesem Tag.
Atme sanft und spür hinein.
Lass den Tag ein bisschen Revue passieren.
Atme.
Und bedanke dich kurz für die schönen Dinge,
Die du heute erlebt hast.
Und wenn du magst,
Entscheide auch welche Dinge von den schönen Sachen heute,
Du dir auch wieder morgen in dein Leben holen magst.
Leg jetzt deine Handballen auf die Augen,
Sodass sie gewärmt werden.
Spür die Augen und lass sie mit jeder Ausatmung ein bisschen schwerer werden.
Wenn das in den Schultern oder Armen unangenehm ist,
Dann lass die Arme einfach neben dem Körper liegen.
Spür deine Augen und lass sie mit jeder Ausatmung ein bisschen defokussierter und ein bisschen schwerer werden.
Spür wie die Wärme deiner Hände in die Augenhöhlen hineinfließt und mit jedem Ausatemzug deine Augen noch mehr loslassen können.
Atme sanft und voll.
Du kannst deine Hände jetzt wieder von deinen Augen runternehmen und die Arme neben dem Körper ablegen.
Lass die Augen weiterhin ganz locker,
Defokussiert und entspannt und beginn synchron mit deiner langsamen und vollen Atmung kleine Kreise mit dem Unterkiefer zu machen.
Der Unterkiefer ist leicht geöffnet,
Dass die Zähne sich nicht im Weg sind.
Mach einfach ganz kleine,
Super langsame Kreise mit deinem Unterkiefer in eine Richtung,
Die sich gut anfühlt.
Und wenn du magst,
Beweg jetzt auch synchron mit dem Unterkiefer auch dein Becken ein bisschen in demselben Rhythmus.
Einfach ein bisschen hin und her bewegen.
Unterkiefer,
Becken und Atmung machen gemeinsame Sache.
Okay,
Und genug.
Leg jetzt eine Hand auf dein Brustbein und atme genau dorthin,
Wo du die Berührung spürst und die Wärme.
Mach wieder langsame,
Sanfte aber volle Atemzüge direkt zu deiner Hand hin,
Zu der Wärme.
Und versuch in diesem Bereich diese Ausdehnung zu spüren,
Die geschieht,
Wenn du richtig voll hinatmest.
Und spür auch,
Wie der Brustkorb sich senkt mit der Ausatmung.
Okay,
Leg jetzt deine Arme wieder neben den Körper und dehne mit dem kommenden Einatemzug die Arme.
Leg deinen Brustkorb in alle sechs Richtungen aus.
Nach oben,
Nach unten,
In die Seiten,
Richtung Schultern,
Richtung Bauch.
Spür die Dehnung,
Die geschieht und mit der Ausatmung lass den Körper schwer werden.
Und genau so weiter atmen.
Einatmen,
In alle sechs Richtungen den Brustkorb dehnen und ausatmen und schwer werden.
Atme so weiter.
Und nun machen wir bei der Ausatmung einen M-Ton und versuch den im Brustkorb und im Hals zu spüren.
Und spür,
Wie dieser Ton deinen Kopf durch den Hals mit deinem Brustkorb verbindet.
Lass deine Augen entspannt dabei,
Dein Kiefer darf auch locker sein.
Atme immer ganz voll ein.
Und spür alle Bereiche,
Die gerade vibrieren,
Wenn der Ton erfolgt.
Spür diese Verbindung vom Kopf durch den Hals in den Brustkorb.
Und lass deinen Körper immer lockerer werden,
Immer entspannter,
Während dieser Ton deinen Körper vibriert.
Okay.
Und jetzt mach lange,
Tiefe Atemzüge und spür,
Wie sich dein Zwerchfell bewegt innen drin.
Die Atmung versucht Richtung Bauch hinunter zu ziehen und damit bewegt sie auch das Zwerchfell so viel wie möglich.
Und spür diese langsame Bewegung in deiner Körpermitte.
Sehr gut.
Und jetzt atme so tief hinunter wie möglich,
Dass du sogar spürst,
Wie sich bei jedem Einatemzug dein Unterbauch sanft in dein Becken hineindrückt.
Sehr gut.
Und spür,
Wie sich dein Unterbauch in deinem Becken anfühlt und diese ständige Veränderung des Drucks durch deine Atmung,
Wie die sich anfühlt.
Lass dabei deine Augen,
Die fokussiert und schwer in den Augenhöhlen liegen,
Dein Kiefer locker,
Deine Stirn locker,
Deine Schultern liegen richtig schön da.
Deine gesamte Wahrnehmung widmet sich voll und ganz deinem Becken,
Deiner Atmung und deinem Unterbauch.
Wenn etwas weh tut in dem Bereich,
Versuch auch den Schmerz anzunehmen,
Zu spüren und zu erlauben.
Es ist nicht mehr und nicht weniger als ein Signal in deinem Körper,
Dass es sich einfach nur deine Aufmerksamkeit in diesem Bereich wünscht.
Und genau das ist das,
Was wir jetzt deinem Körper geben.
Aufmerksamkeit.
Stille.
Und Verbindung.
Mit deinem Unterbauch,
Deinem Becken und deiner Atmung.
Okay,
Perfekt.
Lass deine Beine jetzt einfach nur so langsam von links nach rechts wippen.
Lass deine Beine wieder liegen und dreh mal deine Fußgelenke,
Geschmeidig,
Frei von Anstrengung,
Locker.
Beweg sie und spür,
Wie sich die Bewegung,
Die Drehung,
Die Neigung im Gelenk innen drinnen anfühlt.
Okay,
Schüttel sanft noch die Fußgelenke aus.
Okay,
Wir sind kurz vor dem Ende.
Jetzt ist Erntezeit.
Wir sind gut mit dem Körper verbunden.
Lassen sie jetzt mit jedem Ausatemzug sanft in einen immer sanfteren,
Losgelasseneren Zustand hinein sinken.
Atme voll ein.
Lass während der Einatmung deinen Körper richtig lang werden.
Und mit der Ausatmung lass dich voll auf deiner Liegefläche sinken.
Atme ein.
Lass den Körper lang werden.
Die Atmung macht deine Wirbelsäule lang.
Und mit der Ausatmung lass dich richtig schwer werden.
Und genauso weiter atmen.
Beim sanft und voll Einatmen lang werden in der Wirbelsäule.
Und beim Ausatmen schwer werden lassen.
Und dein ganzes Gewicht von deinem Untergrund tragen lassen.
Einatmen,
Lang werden.
Beim Ausatmen schwer werden.
Und mit jedem deiner Ausatemzüge erlaube deinem Körper immer lockerer zu werden.
Im Gesicht,
Im Hals,
In den Schultern.
Im Brustkorb,
Am Rücken,
In den Beinen.
Alles lässt los,
Zusammen mit deiner Ausatmung.
Einatmen,
Lang werden.
Ausatmen,
Loslassen.
Einatmen,
Lang werden.
Ausatmen,
Loslassen.
Ich werde mich jetzt langsam verabschieden.
Ich wünsche dir eine gute Nacht.
Ich wünsche dir gute Träume.
Ich wünsche dir einen sehr guten morgigen Tag.
Danke fürs Mitmachen.
Schlaf gut.
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