
Einschlafen und innere Unruhe loslassen
Diese Meditation ist für dich, wenn du nicht einschlafen kannst. Deine Gedanken kreisen vom Tag in deinem Kopf immer noch umher. Du darfst nun deinen Tag liebevoll hinter dir lassen und deinem Körper die Ruhe schenken, die du brauchst. Lass dich begleiten in einen erholsamen, friedvollen Schlaf und deine Unruhe macht sich mehr und mehr unsichtbar. Mache es dir in deinem Bett gemütlich und lass dich von meiner Stimme sanft in den Schlaf gleiten. Nimm die Ruhe jetzt mit in deinen Schlaf...
Transkription
Schön,
Dass du da bist.
Zur heutigen Meditation einschlafen und innere Unruhe loslassen.
Ich begleite dich in dieser Meditation mit Ruhe einzuschlafen.
Du musst nun nichts mehr tun.
Komm in eine entspannte Position im Liegen.
Mach es dir so richtig gemütlich in deinem Bett.
Lass dir Zeit,
Bei dir anzukommen,
Auf deiner Unterlage,
Auf deinem weichen Kissen.
Vielleicht hast du auch ein Augenkissen,
Welches du dir auf deine Augen legst.
Nimm dir nun diesen friedvollen Moment und spüre,
Wie dein Körper nun schwerer in deine Unterlage sinkt.
Lass deine Füße nach außen fallen.
Deine Hände sind ganz entspannt.
Deine Stirn wird nun ganz weich.
Wenn du nicht schon hast,
Schließe sanft deine Augen.
Atme einmal tief durch die Nase ein und lange durch deinen Mund wieder aus.
Noch einmal tief durch die Nase ein und vollständig aus.
Und nun lass deinen Atem ganz natürlich fließen.
Dein Atem darf ruhig und lang werden.
Stell dir vor,
Wie der Atem dir immer mehr Ruhe schenkt.
Spüre die Ruhe.
Du kannst mit jedem Atemzug mehr Ruhe in dich aufnehmen.
Nimm Ruhe auf über deine Füße.
Ruhe über deine Fußgelenke.
Ruhe über deine Unterschenkel.
Ruhe kann weiter aufsteigen zu deinen Knien,
Zu deinen Oberschenkeln,
Zu deinem Gesäß.
Nimm die Ruhe in deinen Beinen wahr.
Lade Ruhe in dein Becken ein.
Spüre die Ruhe.
Lass die Ruhe in deinen Bauchraum weiter aufsteigen.
Vielleicht spürst du ein wohlig warmes Gefühl,
Wie es sich langsam in dir ausbreitet.
Spüre die Ruhe.
Lass diese sanfte Ruhe weiter aufsteigen bis zu deinen Schultern.
Die Ruhe kann deine Schultern berühren.
Spüre die Ruhe.
Lass die Ruhe weiter fließen.
Deine Arme hinunter.
Deine Oberarme.
Deine Unterarme.
Deine Handgelenke.
Deine Handflächen.
Deine Finger.
Deine Fingerspitzen.
Spüre die Ruhe.
Die Ruhe kann weiter aufsteigen über deinen Nacken,
Deinen Hinterkopf,
Zu deinem Gesicht,
Welches immer weicher wird,
Zu deinem Unterkiefer,
Der loslässt.
Er kann sich nun ausruhen.
Deine Zunge am Gaumen kann sich ausruhen.
Spüre die Ruhe.
Lass die Ruhe aufsteigen zu deiner Nase,
Zu deinen Augen,
Zu deinen Augenhöhlen,
Zu dem Punkt zwischen deinen Augenbrauen.
Spüre die Ruhe.
Die Ruhe macht deine Stirn weicher,
Weiter und tiefer.
Sie steigt weiter auf bis zur Krone deines Kopfes.
Spüre die Ruhe.
Die Ruhe hüllt deinen ganzen Körper ein und begleitet dich in deinen Schlaf.
Ruhe und Schlaf.
Ruhe und Schlaf.
Ruhe und Schlaf.
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